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5 Elektroenergietechniker Jobs

Elektriker für Montage und Instandhaltung Stromversorgung in St. Johann für Netze und Anlagen, Störungsbehebung, Bereitschaftsdienste, Netzumbau, Verdrahtungs- und Zählerarbeiten…

Mitarbeiter Netzleitstelle im Backoffice in Thaur für Netzbetrieb, Systemführung, Anlagenüberwachung, Schaltmaßnahmen, Störungsmanagement und Schichtbetrieb im Hoch- und…

Projektleiter:in erneuerbare Energien bei Sprecher Automation in Linz, Vollzeit.

Projektleiter:in für Mittel- und Hochspannungsschaltanlagen bei Sprecher Automation in Linz, Vollzeit.

Vollzeitstelle als Monteur:in für elektrische Schaltanlagen im Raum Gmunden mit Fokus auf Elektrotechnik, Schaltanlagenbau, Verdrahtung, Installation und Inbetriebnahme.

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Berufsfeld im Überblick

Was Elektroenergietechniker im Arbeitsalltag bewegt

Strom muss ankommen. Zuverlässig, in der richtigen Spannung, ohne Unterbrechung – und genau dafür sorgen Elektroenergietechniker:innen. Sie planen, errichten und warten die Anlagen, über die elektrische Energie erzeugt, umgespannt und verteilt wird. Das reicht vom Umspannwerk über Schaltanlagen bis hin zu den Netzen, die ganze Regionen versorgen. Ein Teil der Arbeit passiert am Schreibtisch, bei der Auslegung und Dimensionierung. Der andere draußen, in der Anlage, mit dem Messgerät in der Hand.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was passiert, wenn eine Leitung überlastet wird oder ein Betriebsmittel ausfällt? Genau solche Szenarien denken diese Fachkräfte voraus. Schutzkonzepte, Netzberechnungen, die Abstimmung von Relais und Sicherungen. Fehleranalyse nach einer Störung. Und zunehmend die Frage, wie sich schwankende Einspeisung aus Wind und Photovoltaik sauber ins bestehende Netz integrieren lässt.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Arbeitgeber

Der Weg hinein führt meist über eine HTL mit Schwerpunkt Elektrotechnik oder ein einschlägiges Studium – etwa Elektrotechnik oder Energietechnik an FH oder Universität. Auch aus einer Lehre und einer Meisterprüfung heraus lässt sich in diese Richtung wachsen, oft begleitet von Weiterbildungen im Bereich Hochspannung oder Netzbetrieb. Berufserfahrung zählt hier viel, weil vieles erst in der Praxis an der realen Anlage sitzt.

Gefragt sind fundierte Kenntnisse in der Energieverteilung, ein sicherer Umgang mit den einschlägigen Normen und Vorschriften, dazu Erfahrung mit Simulations- und Planungssoftware. Sorgfalt und ein wacher Sicherheitsblick sind keine Kür, sondern Grundvoraussetzung – Sie arbeiten mit Spannungen, die keine Nachlässigkeit verzeihen. Englisch schadet nie, gerade bei internationalen Projekten.

Und wo landet man damit? Bei Netzbetreibern und Energieversorgern, in Ingenieurbüros, bei Herstellern von Schaltanlagen und Transformatoren, in der Industrie mit eigener Energieinfrastruktur. Wer sich für erneuerbare Erzeugung interessiert, findet auch bei Projektentwicklern und im Anlagenbau Anschluss. Die Rollen unterscheiden sich stark – von der reinen Planung bis zur Verantwortung für den laufenden Netzbetrieb.

Elektroenergietechniker in Zahlen

5
offene Jobs
3
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Linz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Elektroenergietechniker im Arbeitsalltag bewegt

Strom muss ankommen. Zuverlässig, in der richtigen Spannung, ohne Unterbrechung – und genau dafür sorgen Elektroenergietechniker:innen. Sie planen, errichten und warten die Anlagen, über die elektrische Energie erzeugt, umgespannt und verteilt wird. Das reicht vom Umspannwerk über Schaltanlagen bis hin zu den Netzen, die ganze Regionen versorgen. Ein Teil der Arbeit passiert am Schreibtisch, bei der Auslegung und Dimensionierung. Der andere draußen, in der Anlage, mit dem Messgerät in der Hand.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, was passiert, wenn eine Leitung überlastet wird oder ein Betriebsmittel ausfällt? Genau solche Szenarien denken diese Fachkräfte voraus. Schutzkonzepte, Netzberechnungen, die Abstimmung von Relais und Sicherungen. Fehleranalyse nach einer Störung. Und zunehmend die Frage, wie sich schwankende Einspeisung aus Wind und Photovoltaik sauber ins bestehende Netz integrieren lässt.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Arbeitgeber

Der Weg hinein führt meist über eine HTL mit Schwerpunkt Elektrotechnik oder ein einschlägiges Studium – etwa Elektrotechnik oder Energietechnik an FH oder Universität. Auch aus einer Lehre und einer Meisterprüfung heraus lässt sich in diese Richtung wachsen, oft begleitet von Weiterbildungen im Bereich Hochspannung oder Netzbetrieb. Berufserfahrung zählt hier viel, weil vieles erst in der Praxis an der realen Anlage sitzt.

Gefragt sind fundierte Kenntnisse in der Energieverteilung, ein sicherer Umgang mit den einschlägigen Normen und Vorschriften, dazu Erfahrung mit Simulations- und Planungssoftware. Sorgfalt und ein wacher Sicherheitsblick sind keine Kür, sondern Grundvoraussetzung – Sie arbeiten mit Spannungen, die keine Nachlässigkeit verzeihen. Englisch schadet nie, gerade bei internationalen Projekten.

Und wo landet man damit? Bei Netzbetreibern und Energieversorgern, in Ingenieurbüros, bei Herstellern von Schaltanlagen und Transformatoren, in der Industrie mit eigener Energieinfrastruktur. Wer sich für erneuerbare Erzeugung interessiert, findet auch bei Projektentwicklern und im Anlagenbau Anschluss. Die Rollen unterscheiden sich stark – von der reinen Planung bis zur Verantwortung für den laufenden Netzbetrieb.

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Linz
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