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27 Elektrokonstrukteur Jobs
Stand 07.11.2026: 27 offene Stellen für Elektrokonstrukteur.
Qualifikation und beruflichen Erfahrung der BewerberInnen, somit ist eine Überzahlung des Mindestgehaltes von monatlich brutto EUR 3.000, - auf Basis Vollzeit für diese Stelle…
Wir bieten ein Gehalt von mindestens 3.900,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…
Aufgaben als Elektrokonstrukteur/in zählen die elektrische Auslegung und Konstruktion der elektrischen Ausrüstung unserer Anlagen. Weiters bist du für die Auswahl und Bestellung…
Aufgabengebiet umfasst das selbstständige Erstellen, Warten, Verteilen und Entwickeln von Elektroschaltplänen sowie das Auswerten der Schaltplan- Stücklisten (E-Plan, Excel) für…
Aufgabengebiet! > €3,330 Vollzeit Oberösterreich Electrical Engineering Inbetriebnahmetechniker - Elektrotechnik (w/m/x) >> für indoor Anlagen €4,000 Vollzeit Wien Niederösterreich Oberösterreich Salzburg Burgenland Stei …
Aufgabengebiet Sie entwickeln eigenverantwortlich elektrische Gesamtkonzepte für Sondermaschinen und wählen passende Komponenten aus, um aus individuellen Anforderungen stimmige Lösungen zu formen Sie erstellen professio …
Deine Aufgaben: Du unterstützt unser Team bei der Erstellung von Anlagenkonzepten im Bereich Elektrotechnik. Dazu gehören die Erstellung von Stromlaufplänen, die Material- und Komponentenauswahl, die Bearbeitung von Last …
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Elektrokonstrukteur:in – der Beruf klingt technisch, und das ist er auch. Im Kern geht es darum, elektrische Anlagen, Schaltschränke und Steuerungen zu planen, zu berechnen und in Konstruktionsunterlagen zu übersetzen, mit denen andere später bauen. Meist am Bildschirm. Sie arbeiten mit CAE-Software wie EPLAN, zeichnen Stromlaufpläne, legen Kabelquerschnitte und Sicherungen aus, dimensionieren Schutzeinrichtungen und stimmen sich eng mit der mechanischen Konstruktion ab. Nicht selten sitzen Sie dabei zwischen den Stühlen: Zwischen dem, was die Norm verlangt, dem, was die Fertigung praktisch umsetzen kann, und dem, was der Kunde eigentlich wollte.
Was den Alltag ausmacht? Sorgfalt. Ein falsch gesetzter Klemmenplan fällt manchmal erst in der Inbetriebnahme auf, und dann wird es teuer. Sie denken also in Schnittstellen, in Betriebsmittelkennzeichen, in Revisionsständen. Dazu kommt Abstimmung mit Software, Einkauf und Montage.
Einstieg, Ausbildung und Qualifikationen
Klassisch führt der Weg über eine HTL für Elektrotechnik, ein FH-Studium oder eine Lehre mit anschließender Weiterbildung. Viele beginnen als Konstrukteur:in im Projektgeschäft und wachsen mit den Aufgaben – vom einfachen Standardschrank bis zur komplexen Anlagensteuerung mit Antriebstechnik und SPS-Anbindung. Gefragt sind sicherer Umgang mit EPLAN oder vergleichbaren Werkzeugen, Kenntnis der einschlägigen Normen (Stichwort Niederspannungsrichtlinie, Maschinensicherheit) und ein Gespür dafür, wie eine Zeichnung in der Werkstatt tatsächlich ankommt. Englisch schadet nie, gerade bei international tätigen Zulieferern.
Und Sie müssen kein Einzelkämpfer sein. Gute Konstrukteur:innen fragen nach, dokumentieren nachvollziehbar und übergeben sauber – Eigenschaften, die im Team mehr zählen als jedes Zertifikat.
Typische Arbeitgeber sitzen im Anlagen- und Maschinenbau, im Schaltschrankbau, bei Automatisierungsspezialisten und Energieversorgern. Auch Ingenieurbüros und die Bahn- oder Gebäudetechnik brauchen laufend Leute, die elektrische Systeme zu Papier – pardon, in die Datei – bringen. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Projektleitung, Fachplanung oder in die technische Normung. Die Spannweite ist also größer, als der Titel vermuten lässt.
Elektrokonstrukteur in Zahlen
Elektrokonstrukteur:in – der Beruf klingt technisch, und das ist er auch. Im Kern geht es darum, elektrische Anlagen, Schaltschränke und Steuerungen zu planen, zu berechnen und in Konstruktionsunterlagen zu übersetzen, mit denen andere später bauen. Meist am Bildschirm. Sie arbeiten mit CAE-Software wie EPLAN, zeichnen Stromlaufpläne, legen Kabelquerschnitte und Sicherungen aus, dimensionieren Schutzeinrichtungen und stimmen sich eng mit der mechanischen Konstruktion ab. Nicht selten sitzen Sie dabei zwischen den Stühlen: Zwischen dem, was die Norm verlangt, dem, was die Fertigung praktisch umsetzen kann, und dem, was der Kunde eigentlich wollte.
Was den Alltag ausmacht? Sorgfalt. Ein falsch gesetzter Klemmenplan fällt manchmal erst in der Inbetriebnahme auf, und dann wird es teuer. Sie denken also in Schnittstellen, in Betriebsmittelkennzeichen, in Revisionsständen. Dazu kommt Abstimmung mit Software, Einkauf und Montage.
Einstieg, Ausbildung und Qualifikationen
Klassisch führt der Weg über eine HTL für Elektrotechnik, ein FH-Studium oder eine Lehre mit anschließender Weiterbildung. Viele beginnen als Konstrukteur:in im Projektgeschäft und wachsen mit den Aufgaben – vom einfachen Standardschrank bis zur komplexen Anlagensteuerung mit Antriebstechnik und SPS-Anbindung. Gefragt sind sicherer Umgang mit EPLAN oder vergleichbaren Werkzeugen, Kenntnis der einschlägigen Normen (Stichwort Niederspannungsrichtlinie, Maschinensicherheit) und ein Gespür dafür, wie eine Zeichnung in der Werkstatt tatsächlich ankommt. Englisch schadet nie, gerade bei international tätigen Zulieferern.
Und Sie müssen kein Einzelkämpfer sein. Gute Konstrukteur:innen fragen nach, dokumentieren nachvollziehbar und übergeben sauber – Eigenschaften, die im Team mehr zählen als jedes Zertifikat.
Typische Arbeitgeber sitzen im Anlagen- und Maschinenbau, im Schaltschrankbau, bei Automatisierungsspezialisten und Energieversorgern. Auch Ingenieurbüros und die Bahn- oder Gebäudetechnik brauchen laufend Leute, die elektrische Systeme zu Papier – pardon, in die Datei – bringen. Wer sich weiterentwickeln möchte, geht Richtung Projektleitung, Fachplanung oder in die technische Normung. Die Spannweite ist also größer, als der Titel vermuten lässt.
