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3 Elektromechaniker Jobs
Mechatroniker für Instandhaltung, Prüfung und Störungsbehebung an Schienenfahrzeugen im Bereich Bahninfrastruktur im Raum Wels.
Lehrling Elektrotechniker:in in Lohnsburg für Reparaturen, Instandsetzung, Prüfung und Tausch von Bauteilen in Pneumatik, Elektromechanik und Elektronik.
Aufgaben im Bereich Fahrkursplanung Du gestaltest und optimierst virtuelle Fahrkurse für autonome Fahrzeuge und fahrerlose Transportsysteme (FTS). Dabei zeichnest und…
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Was Elektromechaniker:innen an der Werkbank und in der Anlage tatsächlich tun
Zwischen Mechanik und Elektrik liegt ein eigenes Handwerk. Elektromechaniker:innen bauen, verdrahten und prüfen elektrische Baugruppen, Motoren, Schaltschränke, Wickelgüter. Sie montieren Bauteile nach Zeichnung, löten, klemmen, messen durch. Und dann kommt der Teil, den viele unterschätzen: die Fehlersuche. Läuft ein Antrieb heiß, brummt ein Trafo, fällt eine Wicklung aus – Sie tasten sich systematisch heran, mit Multimeter, Erfahrung und einer gehörigen Portion Geduld. Reparatur statt Austausch, wo es sich lohnt.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre. In Österreich ist das der Lehrberuf Elektrotechnik mit passendem Schwerpunkt oder eine verwandte metalltechnische Ausbildung, meist dreieinhalb bis vier Jahre, dual im Betrieb und in der Berufsschule. Wer aus einem anderen Fach kommt, steigt oft über Umschulungen oder eine Anlehre quer ein. Danach? Da öffnet sich einiges.
Wohin die Laufbahn führen kann
Mit ein paar Jahren Praxis stehen Ihnen mehrere Richtungen offen. Der Weg zur Werkmeisterschule oder zur Meisterprüfung, die Spezialisierung auf Antriebstechnik, Instandhaltung oder Prüffeld. Manche wechseln in die Inbetriebnahme und reisen zu Kundenanlagen, andere übernehmen die Teamleitung in der Fertigung. Haben Sie eine Ader für Diagnose und Dokumentation, ist der Schritt zur technischen Betreuung oder ins Qualitätswesen kürzer, als Sie denken.
Gefragt sind vor allem solide Grundlagen in Elektrotechnik, ein sicheres Lesen von Schaltplänen und ruhige Hände. Dazu Sorgfalt – bei Sicherheitsprüfungen zählt jede Klemme. Englisch schadet nicht, weil Datenblätter und Prüfvorschriften selten auf Deutsch daherkommen.
Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Hersteller von Motoren, Generatoren und Transformatoren, Anlagen- und Maschinenbauer, Betriebe für Aufzugstechnik oder Bahntechnik, dazu Instandhaltungsabteilungen in der Industrie und spezialisierte Reparaturwerkstätten. Auch Energieversorger und der Werkzeug- und Vorrichtungsbau suchen regelmäßig Leute, die Elektrik und Mechanik gleichermaßen verstehen. Wer beides beherrscht, wird gebraucht – in Serienfertigung wie im Einzelstück.
Elektromechaniker in Zahlen
Was Elektromechaniker:innen an der Werkbank und in der Anlage tatsächlich tun
Zwischen Mechanik und Elektrik liegt ein eigenes Handwerk. Elektromechaniker:innen bauen, verdrahten und prüfen elektrische Baugruppen, Motoren, Schaltschränke, Wickelgüter. Sie montieren Bauteile nach Zeichnung, löten, klemmen, messen durch. Und dann kommt der Teil, den viele unterschätzen: die Fehlersuche. Läuft ein Antrieb heiß, brummt ein Trafo, fällt eine Wicklung aus – Sie tasten sich systematisch heran, mit Multimeter, Erfahrung und einer gehörigen Portion Geduld. Reparatur statt Austausch, wo es sich lohnt.
Der klassische Einstieg führt über die Lehre. In Österreich ist das der Lehrberuf Elektrotechnik mit passendem Schwerpunkt oder eine verwandte metalltechnische Ausbildung, meist dreieinhalb bis vier Jahre, dual im Betrieb und in der Berufsschule. Wer aus einem anderen Fach kommt, steigt oft über Umschulungen oder eine Anlehre quer ein. Danach? Da öffnet sich einiges.
Wohin die Laufbahn führen kann
Mit ein paar Jahren Praxis stehen Ihnen mehrere Richtungen offen. Der Weg zur Werkmeisterschule oder zur Meisterprüfung, die Spezialisierung auf Antriebstechnik, Instandhaltung oder Prüffeld. Manche wechseln in die Inbetriebnahme und reisen zu Kundenanlagen, andere übernehmen die Teamleitung in der Fertigung. Haben Sie eine Ader für Diagnose und Dokumentation, ist der Schritt zur technischen Betreuung oder ins Qualitätswesen kürzer, als Sie denken.
Gefragt sind vor allem solide Grundlagen in Elektrotechnik, ein sicheres Lesen von Schaltplänen und ruhige Hände. Dazu Sorgfalt – bei Sicherheitsprüfungen zählt jede Klemme. Englisch schadet nicht, weil Datenblätter und Prüfvorschriften selten auf Deutsch daherkommen.
Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Hersteller von Motoren, Generatoren und Transformatoren, Anlagen- und Maschinenbauer, Betriebe für Aufzugstechnik oder Bahntechnik, dazu Instandhaltungsabteilungen in der Industrie und spezialisierte Reparaturwerkstätten. Auch Energieversorger und der Werkzeug- und Vorrichtungsbau suchen regelmäßig Leute, die Elektrik und Mechanik gleichermaßen verstehen. Wer beides beherrscht, wird gebraucht – in Serienfertigung wie im Einzelstück.