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16 Elektromechaniker Jobs

Stand 07.11.2026: 16 offene Stellen für Elektromechaniker. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 7 aktuellen Stellen: 2.600 bis 3.845 Euro brutto im Monat, Median 3.479 Euro.

Betriebsschichtelektriker (m/w/d) für Wartung, Instandhaltung und Störungsbehebung von Produktionsanlagen bei TIMAC AGRO Österreich in Zwentendorf.

Aufgaben Sie sorgen für den sicheren und zuverlässigen Betrieb unserer Anlagen und tragen damit wesentlich zum Schutz unserer Gasinfrastruktur bei. Sie unterstützen bei der…

Aufgaben als Elektriker/in oder Mechatroniker/in Verkabeln und Anschluss von Schaltschränken und Maschinen Aufbau, Montage und Installation der elektrotechnischen Komponenten an…

Wir bieten: Vollzeit oder 30 Stunden/Woche möglich Firmenfahrzeug mit der Möglichkeit der Privatnutzung Eigenständige Arbeitsbereiche Diensthandy sowie Laptop, auch zur…

Tätigkeiten und Einsätze zur Verfügung. Hochwertige Arbeitsausstattung Moderne Arbeitskleidung sowie hochwertige Werkzeuge und Arbeitsmittel werden Ihnen für den Arbeitsalltag…

Tätigkeiten und Einsätze zur Verfügung. Hochwertige Arbeitsausstattung Moderne Arbeitskleidung sowie hochwertige Werkzeuge und Arbeitsmittel werden Ihnen für den Arbeitsalltag…

Tätigkeiten und Einsätze zur Verfügung. Hochwertige Arbeitsausstattung Moderne Arbeitskleidung sowie hochwertige Werkzeuge und Arbeitsmittel werden Ihnen für den Arbeitsalltag…

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Betriebselektriker:in, Elektromechaniker:in (m/w/d)

Wir bieten firmeneigene Arbeitskleidung mit Reinigungsservice an. Aus- & Weiterbildung Wir bieten ein umfangreiches Schulungs- oder Trainingsangebot und unterstützen Ausbildungen, die dich weiterbringen. Betriebsarzt Dei …

HimbergVollzeitBau, Immobilien, Haustechnik
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Fertigungsmitarbeiter / Produktionsmitarbeiter (m/w/x)

Qualifikation und Erfahrung gibt’s entsprechend auch mehr! Jetzt online als Fertigungsmitarbeiter / Produktionsmitarbeiter (m/w/x) bewerben

St. Florian am InnVollzeitMaschinenbau, Anlagenbau
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Stellenausschreibung - Produktionshelfer (m/w/d) in Gleisdorf

Tätigkeiten:Durchführung planmäßiger Wartungsarbeiten an elektrotechnischen und mechanischen Systemen gemäß WartungsplänenSchnelle und effiziente Fehlersuche sowie Behebung von Störungen im laufenden Betrieb, um Stillsta …

GleisdorfVollzeitPersonaldienstleistung

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Berufsfeld im Überblick

Was Elektromechaniker:innen an der Werkbank und in der Anlage tatsächlich tun

Zwischen Mechanik und Elektrik liegt ein eigenes Handwerk. Elektromechaniker:innen bauen, verdrahten und prüfen elektrische Baugruppen, Motoren, Schaltschränke, Wickelgüter. Sie montieren Bauteile nach Zeichnung, löten, klemmen, messen durch. Und dann kommt der Teil, den viele unterschätzen: die Fehlersuche. Läuft ein Antrieb heiß, brummt ein Trafo, fällt eine Wicklung aus – Sie tasten sich systematisch heran, mit Multimeter, Erfahrung und einer gehörigen Portion Geduld. Reparatur statt Austausch, wo es sich lohnt.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre. In Österreich ist das der Lehrberuf Elektrotechnik mit passendem Schwerpunkt oder eine verwandte metalltechnische Ausbildung, meist dreieinhalb bis vier Jahre, dual im Betrieb und in der Berufsschule. Wer aus einem anderen Fach kommt, steigt oft über Umschulungen oder eine Anlehre quer ein. Danach? Da öffnet sich einiges.

Wohin die Laufbahn führen kann

Mit ein paar Jahren Praxis stehen Ihnen mehrere Richtungen offen. Der Weg zur Werkmeisterschule oder zur Meisterprüfung, die Spezialisierung auf Antriebstechnik, Instandhaltung oder Prüffeld. Manche wechseln in die Inbetriebnahme und reisen zu Kundenanlagen, andere übernehmen die Teamleitung in der Fertigung. Haben Sie eine Ader für Diagnose und Dokumentation, ist der Schritt zur technischen Betreuung oder ins Qualitätswesen kürzer, als Sie denken.

Gefragt sind vor allem solide Grundlagen in Elektrotechnik, ein sicheres Lesen von Schaltplänen und ruhige Hände. Dazu Sorgfalt – bei Sicherheitsprüfungen zählt jede Klemme. Englisch schadet nicht, weil Datenblätter und Prüfvorschriften selten auf Deutsch daherkommen.

Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Hersteller von Motoren, Generatoren und Transformatoren, Anlagen- und Maschinenbauer, Betriebe für Aufzugstechnik oder Bahntechnik, dazu Instandhaltungsabteilungen in der Industrie und spezialisierte Reparaturwerkstätten. Auch Energieversorger und der Werkzeug- und Vorrichtungsbau suchen regelmäßig Leute, die Elektrik und Mechanik gleichermaßen verstehen. Wer beides beherrscht, wird gebraucht – in Serienfertigung wie im Einzelstück.

Elektromechaniker in Zahlen

16
offene Jobs
10
Arbeitgeber
12
Städte mit Stellen
Gleisdorf
stärkster Standort
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Was Elektromechaniker:innen an der Werkbank und in der Anlage tatsächlich tun

Zwischen Mechanik und Elektrik liegt ein eigenes Handwerk. Elektromechaniker:innen bauen, verdrahten und prüfen elektrische Baugruppen, Motoren, Schaltschränke, Wickelgüter. Sie montieren Bauteile nach Zeichnung, löten, klemmen, messen durch. Und dann kommt der Teil, den viele unterschätzen: die Fehlersuche. Läuft ein Antrieb heiß, brummt ein Trafo, fällt eine Wicklung aus – Sie tasten sich systematisch heran, mit Multimeter, Erfahrung und einer gehörigen Portion Geduld. Reparatur statt Austausch, wo es sich lohnt.

Der klassische Einstieg führt über die Lehre. In Österreich ist das der Lehrberuf Elektrotechnik mit passendem Schwerpunkt oder eine verwandte metalltechnische Ausbildung, meist dreieinhalb bis vier Jahre, dual im Betrieb und in der Berufsschule. Wer aus einem anderen Fach kommt, steigt oft über Umschulungen oder eine Anlehre quer ein. Danach? Da öffnet sich einiges.

Wohin die Laufbahn führen kann

Mit ein paar Jahren Praxis stehen Ihnen mehrere Richtungen offen. Der Weg zur Werkmeisterschule oder zur Meisterprüfung, die Spezialisierung auf Antriebstechnik, Instandhaltung oder Prüffeld. Manche wechseln in die Inbetriebnahme und reisen zu Kundenanlagen, andere übernehmen die Teamleitung in der Fertigung. Haben Sie eine Ader für Diagnose und Dokumentation, ist der Schritt zur technischen Betreuung oder ins Qualitätswesen kürzer, als Sie denken.

Gefragt sind vor allem solide Grundlagen in Elektrotechnik, ein sicheres Lesen von Schaltplänen und ruhige Hände. Dazu Sorgfalt – bei Sicherheitsprüfungen zählt jede Klemme. Englisch schadet nicht, weil Datenblätter und Prüfvorschriften selten auf Deutsch daherkommen.

Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. Hersteller von Motoren, Generatoren und Transformatoren, Anlagen- und Maschinenbauer, Betriebe für Aufzugstechnik oder Bahntechnik, dazu Instandhaltungsabteilungen in der Industrie und spezialisierte Reparaturwerkstätten. Auch Energieversorger und der Werkzeug- und Vorrichtungsbau suchen regelmäßig Leute, die Elektrik und Mechanik gleichermaßen verstehen. Wer beides beherrscht, wird gebraucht – in Serienfertigung wie im Einzelstück.

Elektromechaniker in Zahlen

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