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3 Embedded Entwickler Jobs
Stand 07.11.2026: 3 offene Stellen für Embedded Entwickler.
Freelancer- und Partnerpool für Engineering-Projekte bei BEKO in Wien, Linz und Graz mit Fokus auf Maschinenbau, Elektrotechnik, Mechatronik, Automatisierung, Konstruktion,…
Elektronik Entwickler (w|m|x) für Schaltkreise, Mikrocontroller-Schaltungen, Embedded Programming, Prototypen und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.
ESP-Entwickler (w|m|x) für Embedded-Lösungen, ESP32, Mikrocontroller, C/C++, Echtzeitsteuerung, Tests und Produktentwicklung bei DiniTech in St. Stefan im Rosental.
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Embedded Entwickler bewegen sich dort, wo Software auf reale Hardware trifft. Ein Steuergerät im Auto, ein Sensormodul in der Industrieanlage, das Herzstück eines Medizingeräts – überall dort läuft Code, den kaum jemand zu Gesicht bekommt und der trotzdem verlässlich funktionieren muss. Ihre Aufgabe? Sie schreiben genau diese systemnahe Software, meist in C oder C++, oft direkt am Mikrocontroller, manchmal bis auf Registerebene hinunter. Dazu kommt das Debuggen mit Oszilloskop und Logic Analyzer, das Lesen von Datenblättern, die Abstimmung mit der Hardwareentwicklung. Wenig Glamour, viel Präzision.
Wie Sie in das Berufsfeld einsteigen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, technischen Informatik oder Mechatronik – an einer FH ebenso wie an einer TU. Aber nicht der einzige. Auch aus einer HTL-Ausbildung heraus, ergänzt um Praxis und Eigeninitiative, kommen viele in dieses Feld. Was zählt, ist ein echtes Verständnis dafür, wie ein Prozessor arbeitet, wie Speicher begrenzt ist, wie Timing über Funktion oder Fehler entscheidet. Wer sich privat schon mit einem Raspberry Pi oder STM32 verrannt hat, bringt oft mehr mit als so mancher Absolvent.
Gefragt sind neben C-Kenntnissen ein Gefühl für Echtzeitverhalten, Erfahrung mit RTOS oder Bare-Metal-Programmierung, Bussysteme wie CAN, SPI oder I²C. Versionsverwaltung, Testautomatisierung, zunehmend auch Themen rund um funktionale Sicherheit und Security. Englisch sowieso, weil Dokumentation und Teams selten rein deutschsprachig sind.
Und die Arbeitgeber? In Österreich verteilt sich das breit. Die Automobilzulieferer und Halbleiterhäuser im Süden, Maschinen- und Anlagenbauer, Medizintechnik, Automatisierungsspezialisten, dazu kleinere Ingenieurbüros und Start-ups im IoT-Umfeld. Manche suchen Generalisten, die vom Schaltplan bis zur Firmware alles begleiten. Andere wollen Spezialistinnen für einen sehr engen Ausschnitt. Beides hat seinen Reiz – und beides finden Sie hier auf den Stellenseiten. Karrierewege gibt es entsprechend viele: tiefer in die Technik, hin zur Systemarchitektur, oder irgendwann in die fachliche Leitung eines Teams.
Embedded Entwickler in Zahlen
Embedded Entwickler bewegen sich dort, wo Software auf reale Hardware trifft. Ein Steuergerät im Auto, ein Sensormodul in der Industrieanlage, das Herzstück eines Medizingeräts – überall dort läuft Code, den kaum jemand zu Gesicht bekommt und der trotzdem verlässlich funktionieren muss. Ihre Aufgabe? Sie schreiben genau diese systemnahe Software, meist in C oder C++, oft direkt am Mikrocontroller, manchmal bis auf Registerebene hinunter. Dazu kommt das Debuggen mit Oszilloskop und Logic Analyzer, das Lesen von Datenblättern, die Abstimmung mit der Hardwareentwicklung. Wenig Glamour, viel Präzision.
Wie Sie in das Berufsfeld einsteigen
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, technischen Informatik oder Mechatronik – an einer FH ebenso wie an einer TU. Aber nicht der einzige. Auch aus einer HTL-Ausbildung heraus, ergänzt um Praxis und Eigeninitiative, kommen viele in dieses Feld. Was zählt, ist ein echtes Verständnis dafür, wie ein Prozessor arbeitet, wie Speicher begrenzt ist, wie Timing über Funktion oder Fehler entscheidet. Wer sich privat schon mit einem Raspberry Pi oder STM32 verrannt hat, bringt oft mehr mit als so mancher Absolvent.
Gefragt sind neben C-Kenntnissen ein Gefühl für Echtzeitverhalten, Erfahrung mit RTOS oder Bare-Metal-Programmierung, Bussysteme wie CAN, SPI oder I²C. Versionsverwaltung, Testautomatisierung, zunehmend auch Themen rund um funktionale Sicherheit und Security. Englisch sowieso, weil Dokumentation und Teams selten rein deutschsprachig sind.
Und die Arbeitgeber? In Österreich verteilt sich das breit. Die Automobilzulieferer und Halbleiterhäuser im Süden, Maschinen- und Anlagenbauer, Medizintechnik, Automatisierungsspezialisten, dazu kleinere Ingenieurbüros und Start-ups im IoT-Umfeld. Manche suchen Generalisten, die vom Schaltplan bis zur Firmware alles begleiten. Andere wollen Spezialistinnen für einen sehr engen Ausschnitt. Beides hat seinen Reiz – und beides finden Sie hier auf den Stellenseiten. Karrierewege gibt es entsprechend viele: tiefer in die Technik, hin zur Systemarchitektur, oder irgendwann in die fachliche Leitung eines Teams.