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6 Embedded Systems Engineer Jobs
Stand 06.11.2026: 6 offene Stellen für Embedded Systems Engineer.
Hands-on Embedded Systems Engineer for electronics and embedded software product development of life-science laboratory devices.
Requirements What You Bring to the Team 5+ years of hands‑on experience with GStreamer in embedded environments. Solid background in real‑time audio/video streaming and…
Embedded Systems Engineer für hardwarenahe Softwareentwicklung, Systemarchitekturen und Laufzeitsysteme bei TEST-FUCHS in Groß-Siegharts.
Systemarchitektur und technische Leitung für Embedded und Computing [Arbeitgeber] in Lustenau. Vollzeit mit Remote-Work-Möglichkeit.
requirements can be met and validated. You document your solutions, findings, and technical expertise using tools such as Jira, Jama, and Confluence. You contribute to reviews and provide constructive feedback to improve …
Cybersecurity Engineer für Embedded Systems bei TTControl in Wien mit Fokus auf TARA, Security Standards und Embedded-Produktentwicklung.
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Ein Embedded Systems Engineer entwickelt die Software, die direkt auf der Hardware läuft – im Steuergerät eines Autos, im Insulinpumpen-Chip, in der Industriesteuerung. Nah am Silizium, oft in C oder C++, manchmal in Rust. Wer diesen Beruf ausübt, jongliert mit begrenztem Speicher, mit Echtzeitanforderungen und mit Sensoren, die exakt dann ein Signal liefern müssen, wenn es zählt. Kein Cloud-Overkill. Millisekunden.
Typischerweise gehört das Schreiben und Debuggen von Firmware dazu, das Ansteuern von Peripherie über SPI, I²C oder CAN, das Lesen von Datenblättern und der Griff zum Oszilloskop, wenn ein Timing partout nicht stimmt. Testen auf echter Hardware, nicht nur im Simulator. Und die enge Abstimmung mit den Kolleg:innen aus der Elektronikentwicklung, weil Software und Platine hier untrennbar zusammenhängen.
Einstieg und was Arbeitgeber erwarten
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, Mechatronik, technischen Informatik oder über eine HTL mit anschließender Praxis. Aber der Titel auf dem Zeugnis ist selten das Entscheidende. Können Sie ein Mikrocontroller-Board zum Laufen bringen und einen Bug bis in den Interrupt-Handler zurückverfolgen? Genau das zählt im Gespräch. Gefragt sind solide C-Kenntnisse, ein Gefühl für Hardware-Nähe, Vertrautheit mit Toolchains und Versionsverwaltung – und in vielen Häusern zunehmend Wissen rund um funktionale Sicherheit, etwa nach ISO 26262 in der Automobilbranche.
Wo landet man damit? In Österreich sind es oft Zulieferer der Fahrzeug- und Halbleiterindustrie, Hersteller von Medizintechnik, Anbieter von Automatisierungs- und Antriebstechnik, dazu spezialisierte Ingenieurdienstleister und eine überraschend lebendige Startup-Szene rund um IoT und Sensorik. Manche sitzen in Graz, andere im Raum Villach oder Linz, wieder andere arbeiten für mittelständische Maschinenbauer, deren Namen kaum jemand kennt.
Karrierewege verlaufen selten geradlinig. Manche vertiefen sich technisch immer weiter, werden zur gefragten Spezialistin für Treiberentwicklung oder Bootloader. Andere wandern Richtung Systemarchitektur, Projektleitung oder Teamverantwortung. Und wer Lust auf Breite hat, wechselt zwischen Branchen – ein CAN-Bus verhält sich im Traktor kaum anders als im Reinraumgerät.
Embedded Systems Engineer in Zahlen
Ein Embedded Systems Engineer entwickelt die Software, die direkt auf der Hardware läuft – im Steuergerät eines Autos, im Insulinpumpen-Chip, in der Industriesteuerung. Nah am Silizium, oft in C oder C++, manchmal in Rust. Wer diesen Beruf ausübt, jongliert mit begrenztem Speicher, mit Echtzeitanforderungen und mit Sensoren, die exakt dann ein Signal liefern müssen, wenn es zählt. Kein Cloud-Overkill. Millisekunden.
Typischerweise gehört das Schreiben und Debuggen von Firmware dazu, das Ansteuern von Peripherie über SPI, I²C oder CAN, das Lesen von Datenblättern und der Griff zum Oszilloskop, wenn ein Timing partout nicht stimmt. Testen auf echter Hardware, nicht nur im Simulator. Und die enge Abstimmung mit den Kolleg:innen aus der Elektronikentwicklung, weil Software und Platine hier untrennbar zusammenhängen.
Einstieg und was Arbeitgeber erwarten
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, Mechatronik, technischen Informatik oder über eine HTL mit anschließender Praxis. Aber der Titel auf dem Zeugnis ist selten das Entscheidende. Können Sie ein Mikrocontroller-Board zum Laufen bringen und einen Bug bis in den Interrupt-Handler zurückverfolgen? Genau das zählt im Gespräch. Gefragt sind solide C-Kenntnisse, ein Gefühl für Hardware-Nähe, Vertrautheit mit Toolchains und Versionsverwaltung – und in vielen Häusern zunehmend Wissen rund um funktionale Sicherheit, etwa nach ISO 26262 in der Automobilbranche.
Wo landet man damit? In Österreich sind es oft Zulieferer der Fahrzeug- und Halbleiterindustrie, Hersteller von Medizintechnik, Anbieter von Automatisierungs- und Antriebstechnik, dazu spezialisierte Ingenieurdienstleister und eine überraschend lebendige Startup-Szene rund um IoT und Sensorik. Manche sitzen in Graz, andere im Raum Villach oder Linz, wieder andere arbeiten für mittelständische Maschinenbauer, deren Namen kaum jemand kennt.
Karrierewege verlaufen selten geradlinig. Manche vertiefen sich technisch immer weiter, werden zur gefragten Spezialistin für Treiberentwicklung oder Bootloader. Andere wandern Richtung Systemarchitektur, Projektleitung oder Teamverantwortung. Und wer Lust auf Breite hat, wechselt zwischen Branchen – ein CAN-Bus verhält sich im Traktor kaum anders als im Reinraumgerät.
