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8 Heizungsinstallateur Jobs

Aufgabengebiet Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann nutzen Sie Ihre Chance! Es erwartet Sie ein vielseitiges und spannendes Aufgabengebiet! Ihre aussagekräftige, schriftliche…

Lehre Installations- und Gebäudetechnik (m/w/d) in Salzburg mit Ausbildung in Installation, Wartung, Test und Reparatur gebäudetechnischer Anlagen.

Servicemonteur HKLS für Service, Wartung, Störungsbehebung und Reparatur von gebäudetechnischen Anlagen in Wien.

Jenbach.Wir bieten dir:Dein tats\u00E4chliches Gehalt richtet sich nach unserem internen Entlohnungssystem und betr\u00E4gt mindestens EUR 3000 brutto pro Monat x 14,…

Lehrstelle als Installations- und Gebäudetechniker:in bei SWIETELSKY Energie GmbH in Steinakirchen am Forst mit 3- bis 4-jähriger Ausbildung in Wartung, Instandhaltung, Planung…

Vollzeitstelle als Monteur:in HKLS bei Caverion in Graz mit Fokus auf Montage, Installation, Inbetriebnahme, Instandhaltung und Störungsbehebung gebäudetechnischer Anlagen in den…

Vollzeitstelle als HKLS-Monteur:in bei ISS in Bad Sauerbrunn mit Fokus auf Anlagenbau, Gebäudetechnik, Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen, Wartung, Reparatur, Inbetriebnahme…

Aufgaben Installation/Erneuerung/Sanierung von Gas-Heizungsanlagen, Heizwert- und Brennwertgeräten, von wandhängenden Gasthermen bis Heizkessel-Anlagen und Luft-Wärmepumpen, samt…

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Berufsfeld im Überblick

Heizung einbauen klingt nach Rohr an Rohr schrauben. Ist es auch — aber eben nicht nur. Als Heizungsinstallateur:in verantworten Sie, dass ein Gebäude im Jänner warm bleibt, und zwar effizient, sicher und normkonform. Sie montieren Wärmeerzeuger, verlegen Leitungen, verbinden Heizkreise und nehmen die fertige Anlage in Betrieb. Dazu kommt Wartung, Fehlersuche, Umbau im Bestand. Gerade Letzteres wird zunehmend anspruchsvoller, weil alte Öl- und Gasheizungen laufend gegen Wärmepumpen, Pellets- oder Hybridsysteme getauscht werden.

Der klassische Weg beginnt mit einer Lehre — in Österreich meist als Installations- und Gebäudetechnik mit Schwerpunkt Heizungstechnik. Vier Jahre, dual, mit Berufsschule und Betrieb im Wechsel. Wer schon eine andere technische Ausbildung mitbringt, steigt oft über eine verkürzte Lehre oder als Quereinsteiger:in ein. Und danach? Steht Ihnen einiges offen: Werkmeisterschule, Meisterprüfung, die Befugnis zum selbstständigen Gewerbe. Manche spezialisieren sich auf Regelungstechnik oder auf erneuerbare Systeme.

Welche Qualifikationen zählen wirklich?

Handwerkliches Geschick, klar. Aber Betriebe achten heute genauso auf das Verständnis für Hydraulik und Regelung — eine Wärmepumpe verzeiht schlecht geplanten Volumenstrom nicht. Löten, Pressen, Schweißen gehören zum Repertoire. Lesen von Rohr- und Anlagenplänen ebenso. Ein Führerschein der Klasse B ist praktisch Pflicht, weil Sie zwischen Baustellen pendeln. Was oft unterschätzt wird: der Umgang mit Kundschaft. Sie erklären der Familie im Reihenhaus, warum die neue Anlage anders tickt als die alte.

Arbeitgeber gibt es querbeet. Kleine Installationsbetriebe, in denen Sie vom Angebot bis zur Inbetriebnahme alles begleiten. Größere Haustechnikunternehmen mit eigenen Projektabteilungen für Gewerbe- und Industriebauten. Facility-Management-Firmen, kommunale Bauhöfe, Hersteller im technischen Außendienst. Fachkräfte sind gesucht — die Energiewende sorgt dafür, dass Umbauten nicht ausgehen. Ob Neubau, Sanierung oder Notdienst am Sonntagabend: Der Bedarf verteilt sich über das ganze Bundesgebiet, vom Ballungsraum bis ins ländliche Tal.

Heizungsinstallateur in Zahlen

8
offene Jobs
5
Arbeitgeber
6
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Heizung einbauen klingt nach Rohr an Rohr schrauben. Ist es auch — aber eben nicht nur. Als Heizungsinstallateur:in verantworten Sie, dass ein Gebäude im Jänner warm bleibt, und zwar effizient, sicher und normkonform. Sie montieren Wärmeerzeuger, verlegen Leitungen, verbinden Heizkreise und nehmen die fertige Anlage in Betrieb. Dazu kommt Wartung, Fehlersuche, Umbau im Bestand. Gerade Letzteres wird zunehmend anspruchsvoller, weil alte Öl- und Gasheizungen laufend gegen Wärmepumpen, Pellets- oder Hybridsysteme getauscht werden.

Der klassische Weg beginnt mit einer Lehre — in Österreich meist als Installations- und Gebäudetechnik mit Schwerpunkt Heizungstechnik. Vier Jahre, dual, mit Berufsschule und Betrieb im Wechsel. Wer schon eine andere technische Ausbildung mitbringt, steigt oft über eine verkürzte Lehre oder als Quereinsteiger:in ein. Und danach? Steht Ihnen einiges offen: Werkmeisterschule, Meisterprüfung, die Befugnis zum selbstständigen Gewerbe. Manche spezialisieren sich auf Regelungstechnik oder auf erneuerbare Systeme.

Welche Qualifikationen zählen wirklich?

Handwerkliches Geschick, klar. Aber Betriebe achten heute genauso auf das Verständnis für Hydraulik und Regelung — eine Wärmepumpe verzeiht schlecht geplanten Volumenstrom nicht. Löten, Pressen, Schweißen gehören zum Repertoire. Lesen von Rohr- und Anlagenplänen ebenso. Ein Führerschein der Klasse B ist praktisch Pflicht, weil Sie zwischen Baustellen pendeln. Was oft unterschätzt wird: der Umgang mit Kundschaft. Sie erklären der Familie im Reihenhaus, warum die neue Anlage anders tickt als die alte.

Arbeitgeber gibt es querbeet. Kleine Installationsbetriebe, in denen Sie vom Angebot bis zur Inbetriebnahme alles begleiten. Größere Haustechnikunternehmen mit eigenen Projektabteilungen für Gewerbe- und Industriebauten. Facility-Management-Firmen, kommunale Bauhöfe, Hersteller im technischen Außendienst. Fachkräfte sind gesucht — die Energiewende sorgt dafür, dass Umbauten nicht ausgehen. Ob Neubau, Sanierung oder Notdienst am Sonntagabend: Der Bedarf verteilt sich über das ganze Bundesgebiet, vom Ballungsraum bis ins ländliche Tal.

Heizungsinstallateur in Zahlen

8
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