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16 Inbetriebnahme Wartung Jobs

Wir bieten dir die Möglichkeit, in einem neuen Projekt und in einem ambitionierten Umfeld wirklich etwas zu bewegen. Als berufserfahrener GenAI Architect entwickelst du…

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Aufgaben Du entwickelst Software für intelligente Steuerungs- und Plattformlösungen im industriellen Umfeld und arbeitest in einem erfahrenen Team, mit neuesten Technologien und…

Tätigkeiten zu entwickeln? Dann bist du bei uns genau richtig! Wien Standort(e) ab sofort Eintrittsdatum Systems Engineering Kategorie Mit Berufserfahrung Einstiegsart Vollzeit…

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Berufsfeld im Überblick

Was Sie in Inbetriebnahme und Wartung erwartet

Eine Anlage steht fertig montiert in der Halle. Verkabelt, verschraubt, bereit — theoretisch. Ob sie wirklich läuft, das entscheidet sich erst, wenn jemand die Steuerung hochfährt, Sensoren kalibriert, Sollwerte abgleicht und die ersten Fehlermeldungen abarbeitet. Genau hier setzen Sie an. Inbetriebnahme heißt, ein technisches System vom Papierzustand in den produktiven Betrieb zu überführen, und Wartung sorgt dafür, dass es dort auch bleibt. Prüfen, messen, dokumentieren. Und dann das nächste Modul.

Der Arbeitsalltag verteilt sich meist zwischen Werkstatt, Prüffeld und dem Standort des Kunden. Reisebereitschaft gehört bei Inbetriebnahmen oft dazu, weil die Anlage nun mal dort steht, wo sie produziert. Sie lesen Schaltpläne, parametrieren Antriebe und SPS-Systeme, tauschen Verschleißteile im Rahmen turnusmäßiger Instandhaltung und stehen bereit, wenn eine Störung den Betrieb lahmlegt. Können Sie unter Zeitdruck ruhig bleiben, während die Produktion wartet? Das ist keine rhetorische Frage — sie beschreibt einen guten Teil des Jobs.

Einstieg, Qualifikation und Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über eine technische Ausbildung: Lehre in Mechatronik, Elektrotechnik oder Anlagentechnik, oft ergänzt durch eine HTL oder ein Studium im Maschinenbau. Quereinstieg ist möglich, wenn Sie solide Elektro- und Steuerungskenntnisse mitbringen. Gefragt sind Erfahrung mit SPS-Programmierung, ein Gespür für Hydraulik und Pneumatik, sauberes Dokumentieren nach Norm. Englisch schadet nicht, sobald internationale Kundschaft ins Spiel kommt.

Wer anfängt, begleitet zunächst erfahrene Kolleg:innen, übernimmt später eigene Anlagen und wächst mit jeder Baustelle in die Verantwortung hinein. Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft — im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automatisierungsunternehmen, in der Energie- und Umwelttechnik, bei Zulieferern der Fahrzeug- und Lebensmittelbranche. Manche spezialisieren sich auf einen Anlagentyp, andere bleiben Generalist:in und schätzen genau diese Abwechslung.

Berufsfeld im Überblick

Was Sie in Inbetriebnahme und Wartung erwartet

Eine Anlage steht fertig montiert in der Halle. Verkabelt, verschraubt, bereit — theoretisch. Ob sie wirklich läuft, das entscheidet sich erst, wenn jemand die Steuerung hochfährt, Sensoren kalibriert, Sollwerte abgleicht und die ersten Fehlermeldungen abarbeitet. Genau hier setzen Sie an. Inbetriebnahme heißt, ein technisches System vom Papierzustand in den produktiven Betrieb zu überführen, und Wartung sorgt dafür, dass es dort auch bleibt. Prüfen, messen, dokumentieren. Und dann das nächste Modul.

Der Arbeitsalltag verteilt sich meist zwischen Werkstatt, Prüffeld und dem Standort des Kunden. Reisebereitschaft gehört bei Inbetriebnahmen oft dazu, weil die Anlage nun mal dort steht, wo sie produziert. Sie lesen Schaltpläne, parametrieren Antriebe und SPS-Systeme, tauschen Verschleißteile im Rahmen turnusmäßiger Instandhaltung und stehen bereit, wenn eine Störung den Betrieb lahmlegt. Können Sie unter Zeitdruck ruhig bleiben, während die Produktion wartet? Das ist keine rhetorische Frage — sie beschreibt einen guten Teil des Jobs.

Einstieg, Qualifikation und Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über eine technische Ausbildung: Lehre in Mechatronik, Elektrotechnik oder Anlagentechnik, oft ergänzt durch eine HTL oder ein Studium im Maschinenbau. Quereinstieg ist möglich, wenn Sie solide Elektro- und Steuerungskenntnisse mitbringen. Gefragt sind Erfahrung mit SPS-Programmierung, ein Gespür für Hydraulik und Pneumatik, sauberes Dokumentieren nach Norm. Englisch schadet nicht, sobald internationale Kundschaft ins Spiel kommt.

Wer anfängt, begleitet zunächst erfahrene Kolleg:innen, übernimmt später eigene Anlagen und wächst mit jeder Baustelle in die Verantwortung hinein. Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft — im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automatisierungsunternehmen, in der Energie- und Umwelttechnik, bei Zulieferern der Fahrzeug- und Lebensmittelbranche. Manche spezialisieren sich auf einen Anlagentyp, andere bleiben Generalist:in und schätzen genau diese Abwechslung.