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Logistiker im Zentrallager (w/m/d), on Site

Logistiker im Zentrallager für Warenannahme, Einlagerung, Kommissionierung und internen Versand bei Takeda in Wien.

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Packmittel-Lager-Mitarbeiter (m/w/d), On Site Vienna, Vienna Category: Supply Chain

Tätigkeiten in den Master Batch Records (MBR) GMP (Qualitätsrichtlinien für die Herstellung von Arzneimitteln) - Im Packmittel-Lager stellen sie sicher, dass Packmittel wie Etiketten, Beipackzettel, Faltschachteln und so …

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Produktionsmitarbeiter Equipmentreinigung (w/m/d) On Site

Produktionsmitarbeiter Equipmentreinigung (w/m/d) bei Takeda in Wien für Reinigung, Steri Transfer und GMP-Dokumentation in Vollzeit-Schichtarbeit.

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Berufsfeld im Überblick

Wenn irgendwo eine Maschine stillsteht, wird es teuer. Genau hier setzen Instandhalter an. Sie halten Anlagen am Laufen, beheben Störungen, oft unter Zeitdruck, und sorgen dafür, dass ein Produktionsband nicht länger stehen bleibt als nötig. Klingt reaktiv? Ist es zum Teil auch. Der größere Anteil der Arbeit ist aber vorausschauend: Wartungspläne abarbeiten, Verschleißteile tauschen, bevor sie brechen, Schwingungen und Temperaturen im Blick behalten. Wer diesen Beruf ausübt, kennt seine Anlagen meist besser als jede Dokumentation es je könnte.

Der Arbeitsalltag mischt Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik und Pneumatik, zunehmend auch Steuerungstechnik. An einer modernen Linie diagnostizieren Sie einen Fehler heute selten mit dem Schraubenschlüssel allein, sondern lesen Fehlercodes aus einer SPS aus, prüfen Sensorik, tauschen Baugruppen. Dokumentation gehört dazu, ob Sie wollen oder nicht.

Wie Sie in die Instandhaltung einsteigen

Der klassische Weg führt über eine technische Lehre, etwa Maschinenbau-, Betriebs- oder Anlagentechnik, häufig auch als Doppellehre mit Elektrotechnik. Eine HTL-Ausbildung öffnet Türen Richtung Anlagenverantwortung oder Instandhaltungsplanung. Quereinstieg? Kommt vor, meist über verwandte Metall- oder Elektroberufe und mit spürbarer Einarbeitung an der konkreten Anlage. Was Betriebe wirklich schätzen, lässt sich schwer in ein Zeugnis pressen: Ruhe, wenn andere nervös werden. Diagnostisches Gespür. Die Bereitschaft, sich in eine fremde Steuerung einzudenken, statt nur Teile zu tauschen.

Gefragt sind darüber hinaus Kenntnisse in Schweißtechnik, das Lesen von Hydraulik- und Stromlaufplänen, ein sauberer Umgang mit Arbeitssicherheit. Wer Schichtbereitschaft und Rufdienst mitbringt, hat es am Arbeitsmarkt ohnehin leichter.

Beschäftigung finden Instandhalter überall dort, wo Anlagen im Dauerbetrieb laufen. In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobilzulieferern, in Kraftwerken, in der Gebäudetechnik großer Liegenschaften. Auch spezialisierte Dienstleister, die Wartung als externe Leistung anbieten, suchen laufend. Die Karriere endet nicht am Werkzeugkasten: Vorarbeiter, Schichtleitung, Instandhaltungsplanung, irgendwann vielleicht die Verantwortung für ein ganzes Instandhaltungsteam.

Berufsfeld im Überblick

Wenn irgendwo eine Maschine stillsteht, wird es teuer. Genau hier setzen Instandhalter an. Sie halten Anlagen am Laufen, beheben Störungen, oft unter Zeitdruck, und sorgen dafür, dass ein Produktionsband nicht länger stehen bleibt als nötig. Klingt reaktiv? Ist es zum Teil auch. Der größere Anteil der Arbeit ist aber vorausschauend: Wartungspläne abarbeiten, Verschleißteile tauschen, bevor sie brechen, Schwingungen und Temperaturen im Blick behalten. Wer diesen Beruf ausübt, kennt seine Anlagen meist besser als jede Dokumentation es je könnte.

Der Arbeitsalltag mischt Mechanik, Elektrotechnik, Hydraulik und Pneumatik, zunehmend auch Steuerungstechnik. An einer modernen Linie diagnostizieren Sie einen Fehler heute selten mit dem Schraubenschlüssel allein, sondern lesen Fehlercodes aus einer SPS aus, prüfen Sensorik, tauschen Baugruppen. Dokumentation gehört dazu, ob Sie wollen oder nicht.

Wie Sie in die Instandhaltung einsteigen

Der klassische Weg führt über eine technische Lehre, etwa Maschinenbau-, Betriebs- oder Anlagentechnik, häufig auch als Doppellehre mit Elektrotechnik. Eine HTL-Ausbildung öffnet Türen Richtung Anlagenverantwortung oder Instandhaltungsplanung. Quereinstieg? Kommt vor, meist über verwandte Metall- oder Elektroberufe und mit spürbarer Einarbeitung an der konkreten Anlage. Was Betriebe wirklich schätzen, lässt sich schwer in ein Zeugnis pressen: Ruhe, wenn andere nervös werden. Diagnostisches Gespür. Die Bereitschaft, sich in eine fremde Steuerung einzudenken, statt nur Teile zu tauschen.

Gefragt sind darüber hinaus Kenntnisse in Schweißtechnik, das Lesen von Hydraulik- und Stromlaufplänen, ein sauberer Umgang mit Arbeitssicherheit. Wer Schichtbereitschaft und Rufdienst mitbringt, hat es am Arbeitsmarkt ohnehin leichter.

Beschäftigung finden Instandhalter überall dort, wo Anlagen im Dauerbetrieb laufen. In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, im Maschinen- und Anlagenbau, bei Automobilzulieferern, in Kraftwerken, in der Gebäudetechnik großer Liegenschaften. Auch spezialisierte Dienstleister, die Wartung als externe Leistung anbieten, suchen laufend. Die Karriere endet nicht am Werkzeugkasten: Vorarbeiter, Schichtleitung, Instandhaltungsplanung, irgendwann vielleicht die Verantwortung für ein ganzes Instandhaltungsteam.