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89 Karosserie Jobs
Stand 05.11.2026: 89 offene Stellen für Karosserie. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 8 aktuellen Stellen: 2.362 bis 3.098 Euro brutto im Monat, Median 3.000 Euro.
Aufgaben: Prüfung des Fahrzeugs und Auswahl der geeigneten Reparatur- bzw. Wartungsarbeiten Abholung von Ersatzteilen im Lager Durchführung der Reparatur/Wartung von…
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Auto Esthofer TeamJobs Wir sind immer wieder auf der Suche nach motivierten und qualifizierten Mitarbeitern. Starten Sie Ihre Karriere bei Auto Esthofer Team und werden Sie Teil…
Vollzeitstelle als Lackierer:in im Autohaus Baschinger in Linz/Leonding.
Vollzeitstelle als Karosseriebautechniker und Lackierer in Linz/Leonding bei Baschinger.
Aufgabengebiet: Auf- und Abrüsten von Fahrzeugteilen Reparatur, Montage und Instandsetzung an Karosserien sämtliche gängigen Arbeiten dieses Berufesbildes Lackiervorbereitung…
Kfz- und Nutzfahrzeugtechniker*in für Wartung, Diagnose und Reparatur von Nutzfahrzeugen bei UNSER LAGERHAUS in Pusarnitz.
Aufgaben bei uns: • Sie entwickeln unser Produktportfolio im Bereich Karosserieteile strategisch weiter • Sie analysieren Markt- und Wettbewerbstrends und leiten daraus…
Aufgabengebiet eine einzigartige Unternehmenskultur geprägt von Kollegialität und Teamspirit ein Entgelt im ersten Lehrjahr von € 2.622,74 brutto pro Monat dein eigenes Motorrad…
Wir bieten Dir eine Prämie für gute Zeugnisse und die Teilnahme an Lehrlingsevents. Durch regelmäßige Feedback-Gespräche stellen wir Deinen Ausbildungsfortschritt sicher. Ein…
Profil 8+ Jahre Erfahrung in der Automobilbranche oder einem Produktions- beziehungsweise Fertigungsumfeld Abgeschlossenes Studium im Bereich Betriebswirtschaft, Supply Chain…
Autohaus John sucht in Wien einen Karosseriebautechniker / KFZ-Spengler für Montage, Demontage und Instandsetzung von Karosserien in Vollzeit.
Wir bieten unseren Lehrlingen ein sicheres und modernes Unternehmen ein familiäres Arbeitsklima in einem motivierten Team eine umfassende Ausbildung - neben der Berufsschule und…
Wir bieten unseren Lehrlingen ein sicheres und modernes Unternehmen ein familiäres Arbeitsklima in einem motivierten Team eine umfassende Ausbildung - neben der Berufsschule und…
Lehrlingsausbildung bei Auto Günther in Linz und Urfahr in Kfz-Technik, Karosseriebautechnik und Einzelhandel mit Schwerpunkt Kraftfahrzeuge und Ersatzteile.
Aufgaben: Eigenständige Durchführung von Service-, Inspektions- und Reparaturarbeiten an Fahrzeugen aller Art. Spannende Unterstützung bei exklusiven Fahrzeugprojekten, insbesondere im Bereich von Premium-Geländewagen (z …
Wir bieten: Ein top-ausgestattetes Arbeitsumfeld mit modernsten Werkzeugen. Individuelle Einarbeitung und Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung. Entlohnung: Für die Stelle bieten wir einen Stundenlohn von mindestens …
Aufgaben in einem teamorientierten, wertschätzenden Umfeld sowie maßgeschneiderte Schulungsangebote. Attraktives Gehalt: Für diese Position gilt der Kollektivvertrag der Fahrzeugindustrie. Das Mindestentgelt liegt bei € …
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Wenn Blech wieder Form annimmt
Karosseriearbeit beginnt dort, wo andere aufgeben: bei verzogenen Längsträgern, gestauchten Schwellern, einem Dach, das nach dem Überschlag nichts mehr mit seinem Datenblatt zu tun hat. Sie richten, trennen, schweißen, kleben, ziehen Dellen mit Sog statt mit Spachtel. Millimeterarbeit. Und weil moderne Fahrzeuge längst aus Aluminium, hochfesten Stählen und faserverstärkten Kunststoffen bestehen, reicht das gute Auge allein nicht mehr — Sie lesen Herstellervorgaben, hängen das Fahrzeug in die Richtbank, prüfen mit dem elektronischen Messsystem, ob die Karosserie wieder in der Toleranz liegt.
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Karosseriebautechniker beziehungsweise zur Karosseriebautechnikerin, dreieinhalb Jahre, dual im Betrieb und in der Berufsschule. Wer aus der Metalltechnik oder dem Kfz-Handwerk kommt, findet über eine Zusatzausbildung ebenfalls Anschluss. Danach ist selten Schluss. Schweißprüfungen, Spezialisierung auf Aluminiumreparatur, die Meisterprüfung als Sprungbrett Richtung Werkstattleitung oder eigener Betrieb.
Wo Sie gebraucht werden
Karosserie- und Lackierbetriebe sind der offensichtliche Anlaufpunkt, oft in Verbindung mit einem Markenautohaus. Daneben ziehen Fahrzeugbauer für Nutzfahrzeuge, Anhänger und Sonderaufbauten kräftig an, ebenso Oldtimer-Manufakturen, in denen ganze Bleche noch von Hand über den Sandsack getrieben werden. Und die Zulieferindustrie? Braucht Fachleute, die Fügeverfahren und Fertigungslinien verstehen.
Gefragt sind ruhige Hände und ein Kopf, der räumlich denkt. Sie sollten mit Schutzgasschweißen und Klebetechnik vertraut sein, Reparaturleitfäden interpretieren können und keine Scheu vor Diagnosetechnik haben — denn an einem verbauten Fahrerassistenzsystem hängt heute mehr als früher an einer ganzen Stoßstange. Genauigkeit, Geduld, ein Rest Sturheit, wenn eine Naht partout nicht sitzen will.
Das Handwerk bleibt körperlich, keine Frage. Zugleich verschiebt es sich Richtung Elektronik und Leichtbau, was Ihre Aussichten eher breiter macht als enger. Wer Werkstoffe versteht und weiterlernt, wird nicht so schnell ersetzbar.
Karosserie in Zahlen
Wenn Blech wieder Form annimmt
Karosseriearbeit beginnt dort, wo andere aufgeben: bei verzogenen Längsträgern, gestauchten Schwellern, einem Dach, das nach dem Überschlag nichts mehr mit seinem Datenblatt zu tun hat. Sie richten, trennen, schweißen, kleben, ziehen Dellen mit Sog statt mit Spachtel. Millimeterarbeit. Und weil moderne Fahrzeuge längst aus Aluminium, hochfesten Stählen und faserverstärkten Kunststoffen bestehen, reicht das gute Auge allein nicht mehr — Sie lesen Herstellervorgaben, hängen das Fahrzeug in die Richtbank, prüfen mit dem elektronischen Messsystem, ob die Karosserie wieder in der Toleranz liegt.
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Karosseriebautechniker beziehungsweise zur Karosseriebautechnikerin, dreieinhalb Jahre, dual im Betrieb und in der Berufsschule. Wer aus der Metalltechnik oder dem Kfz-Handwerk kommt, findet über eine Zusatzausbildung ebenfalls Anschluss. Danach ist selten Schluss. Schweißprüfungen, Spezialisierung auf Aluminiumreparatur, die Meisterprüfung als Sprungbrett Richtung Werkstattleitung oder eigener Betrieb.
Wo Sie gebraucht werden
Karosserie- und Lackierbetriebe sind der offensichtliche Anlaufpunkt, oft in Verbindung mit einem Markenautohaus. Daneben ziehen Fahrzeugbauer für Nutzfahrzeuge, Anhänger und Sonderaufbauten kräftig an, ebenso Oldtimer-Manufakturen, in denen ganze Bleche noch von Hand über den Sandsack getrieben werden. Und die Zulieferindustrie? Braucht Fachleute, die Fügeverfahren und Fertigungslinien verstehen.
Gefragt sind ruhige Hände und ein Kopf, der räumlich denkt. Sie sollten mit Schutzgasschweißen und Klebetechnik vertraut sein, Reparaturleitfäden interpretieren können und keine Scheu vor Diagnosetechnik haben — denn an einem verbauten Fahrerassistenzsystem hängt heute mehr als früher an einer ganzen Stoßstange. Genauigkeit, Geduld, ein Rest Sturheit, wenn eine Naht partout nicht sitzen will.
Das Handwerk bleibt körperlich, keine Frage. Zugleich verschiebt es sich Richtung Elektronik und Leichtbau, was Ihre Aussichten eher breiter macht als enger. Wer Werkstoffe versteht und weiterlernt, wird nicht so schnell ersetzbar.