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55 Kundendiensttechniker Jobs
Aufgabengebiet: Enge Zusammenarbeit mit Service, Qualitätsmanagement, Entwicklung und Konstruktion Inbetriebnahme, Wartung und Reparaturen bei Biomasseanlagen…
Aufgabengebiet: Erste Ansprechperson für unsere Kunden bei technischen Anfragen Technischer Support per Telefon und E-Mail Analyse und eigenständige Bearbeitung technischer…
Wir bieten: 30 Tage Urlaub sowie ein Gleitzeitkonto 38,5 Std. Woche, die dir ausreichend Freiräume ermöglicht Bei Touren mit Übernachtung wird eine 4 Tage Woche in Aussicht…
Aufgaben kümmern, frische Impulse setzen und durch ihren vorausschauenden Einsatz dafür sorgen, dass Hoval auch langfristig ganz vorne bleibt. Mehr als 150 bestens ausgebildete…
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Aufgaben: von der Hofratsvilla bis zur Hausmeisterwohnung. Fehler zu suchen, zu finden und zu beheben ist deine Leidenschaft. Ist das Problem gelöst, packst du deinen…
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Aufgaben: vom Bergbauern bis zur Bilanzbuchhalterin Fehler zu suchen, zu finden und zu beheben ist deine Leidenschaft. Ist das Problem gelöst, packst du deinen…
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Aufgabengebiet in einem engagierten und kollegialen Team, die Möglichkeit zur Weiterbildung sowie die Sozialleistungen eines renommierten international tätigen Unternehmens. Du…
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Wir bieten Nach einer intensiven, je nach Vorkenntnissen bis zu 6-monatigen Einarbeitung erwartet Sie bei uns eine spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kollegialen…
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Benefits umfassen Im Rahmen unserer „Employees First“-Kultur bieten wir Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung in einem dynamischen Umfeld, das…
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit den Arbeitstag vor Ihrer Haustür zu beginnen und zu beenden. Eventuell anfallende Mehrarbeit können Sie durch individuelle Zeitausgleichstage…
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Kundendiensttechniker für Service, Instandhaltung, Störungsbehebung und Inbetriebnahme von HKLS-Anlagen in Oberösterreich.
Vollzeitstelle in Wien für technische Assistenz und Disposition in der Gebäudetechnik mit administrativen, organisatorischen und koordinierenden Aufgaben.
Wir bieten dir sichere, fair bezahlte Jobs mit Fixanstellung – direkt in deiner Region als: KFZ Mechaniker LKW Mechaniker KFZ Techniker für Nutzfahrzeuge in anerkannten österreichischen Unternehmen mit tollen Benefits un …
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Was Kundendiensttechniker:innen den Tag über tun
Eine Maschine steht still. Der Kunde ruft an, die Produktion wartet, jede Stunde kostet. Und Sie fahren raus, öffnen die Anlage, hören hin, messen nach – und finden den Fehler oft dort, wo im Handbuch nichts steht. Das ist der Kern dieses Berufs: Instandhaltung, Reparatur, Inbetriebnahme und Wartung von technischen Geräten und Anlagen, meist direkt vor Ort beim Kunden. Mal ist es eine Heizungsanlage, mal eine CNC-Fräse, mal medizintechnisches Gerät oder eine Verpackungsstraße. Kein Tag gleicht ganz dem anderen.
Dazu kommt der Papierkram, den viele unterschätzen: Serviceberichte, Ersatzteillisten, Einweisung des Bedienpersonals. Sie sind Techniker:in und Ansprechpartner:in in einem. Klingt nach viel? Ist es auch. Aber genau diese Mischung aus Kopf, Hand und direktem Kontakt macht die Arbeit für viele so reizvoll.
Einstieg, Qualifikationen und wer sucht
Der klassische Weg führt über eine abgeschlossene technische Lehre – Mechatronik, Elektrotechnik, Anlagentechnik – oder über eine HTL. Quereinsteiger:innen mit solidem handwerklichem Hintergrund haben ebenfalls Chancen, vor allem wenn die Bereitschaft da ist, sich in neue Systeme einzuarbeiten. Gefragt sind Fehlerdiagnose, Elektrik und Mechanik gleichermaßen, zunehmend auch Grundlagen in SPS-Steuerungen und Netzwerktechnik. Ein Führerschein der Klasse B ist praktisch überall Voraussetzung, weil Sie im Servicegebiet unterwegs sind.
Und die Sprache? Deutsch für Kundengespräche, oft auch technisches Englisch, weil Dokumentation und Herstellerschulungen häufig international sind.
Arbeitgeber finden sich quer durch die Industrie: Maschinen- und Anlagenbauer, Hersteller von Haustechnik und Klimaanlagen, Aufzugsfirmen, Medizintechnik, Landtechnik. Viele beschäftigen eigene Serviceteams, andere arbeiten über spezialisierte Dienstleister. Wer sich weiterentwickeln will, wächst in die Rolle als Servicekoordinator:in oder Teamleitung, spezialisiert sich auf bestimmte Anlagentypen oder wechselt später in die Anwendungstechnik. Die Nachfrage nach Leuten, die eine Störung wirklich beheben statt nur tauschen, bleibt beständig – Anlagen werden komplexer, nicht einfacher.
Kundendiensttechniker in Zahlen
Was Kundendiensttechniker:innen den Tag über tun
Eine Maschine steht still. Der Kunde ruft an, die Produktion wartet, jede Stunde kostet. Und Sie fahren raus, öffnen die Anlage, hören hin, messen nach – und finden den Fehler oft dort, wo im Handbuch nichts steht. Das ist der Kern dieses Berufs: Instandhaltung, Reparatur, Inbetriebnahme und Wartung von technischen Geräten und Anlagen, meist direkt vor Ort beim Kunden. Mal ist es eine Heizungsanlage, mal eine CNC-Fräse, mal medizintechnisches Gerät oder eine Verpackungsstraße. Kein Tag gleicht ganz dem anderen.
Dazu kommt der Papierkram, den viele unterschätzen: Serviceberichte, Ersatzteillisten, Einweisung des Bedienpersonals. Sie sind Techniker:in und Ansprechpartner:in in einem. Klingt nach viel? Ist es auch. Aber genau diese Mischung aus Kopf, Hand und direktem Kontakt macht die Arbeit für viele so reizvoll.
Einstieg, Qualifikationen und wer sucht
Der klassische Weg führt über eine abgeschlossene technische Lehre – Mechatronik, Elektrotechnik, Anlagentechnik – oder über eine HTL. Quereinsteiger:innen mit solidem handwerklichem Hintergrund haben ebenfalls Chancen, vor allem wenn die Bereitschaft da ist, sich in neue Systeme einzuarbeiten. Gefragt sind Fehlerdiagnose, Elektrik und Mechanik gleichermaßen, zunehmend auch Grundlagen in SPS-Steuerungen und Netzwerktechnik. Ein Führerschein der Klasse B ist praktisch überall Voraussetzung, weil Sie im Servicegebiet unterwegs sind.
Und die Sprache? Deutsch für Kundengespräche, oft auch technisches Englisch, weil Dokumentation und Herstellerschulungen häufig international sind.
Arbeitgeber finden sich quer durch die Industrie: Maschinen- und Anlagenbauer, Hersteller von Haustechnik und Klimaanlagen, Aufzugsfirmen, Medizintechnik, Landtechnik. Viele beschäftigen eigene Serviceteams, andere arbeiten über spezialisierte Dienstleister. Wer sich weiterentwickeln will, wächst in die Rolle als Servicekoordinator:in oder Teamleitung, spezialisiert sich auf bestimmte Anlagentypen oder wechselt später in die Anwendungstechnik. Die Nachfrage nach Leuten, die eine Störung wirklich beheben statt nur tauschen, bleibt beständig – Anlagen werden komplexer, nicht einfacher.