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10 Kunststofftechniker Jobs
Erfahrene:r WIG-Schweißer:in für Rohrleitungs- und Anlagenbau in Schwechat in Vollzeit.
Tätigkeiten Kollegiales Arbeitsumfeld mit kurzen Entscheidungswegen Langfristiger und sicherer Arbeitsplatz Spannende Projekte im industriellen Anlagen- und Rohrleitungsbau…
Aufgabengebiet mit modernem Maschinenpark Umfangreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten Strukturierte Einschulung und Unterstützung durch erfahrene Kolleg:innen Ihre…
Aufgabengebiet in einem internationalen Unternehmen Langfristige Anstellung mit sicherer Zukunftsperspektive Interne und externe Weiterbildungen im Bereich Schweißtechnik…
Qualifizierte:r Schweißer:in für industriellen Anlagen- und Rohrleitungsbau in Leoben gesucht.
Tätigkeiten Moderne Arbeitsmittel und ein professionelles Arbeitsumfeld Langfristige Entwicklungsperspektiven am Standort Wels Ihre Aufgaben als Betriebselektriker:in Wartung und…
Aufgabengebiet mit langfristiger Perspektive. ", "hiringOrganization": { "@type": "Organization", "name": "IFAS", "url": "https://www.ifas-at.eu/", "logo": { "@type":…
Aufgaben als WIG-Schweißer:in Fertigung hochwertiger Schweißkonstruktionen nach technischen Zeichnungen und Fertigungsunterlagen Präzises WIG-Schweißen von Rohrleitungen und…
Betriebselektriker:in für Wartung, Reparatur und Instandhaltung elektrischer Anlagen in Wels.
Anlagen- und Maschinenschlosser:in für Montage, Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Industrieanlagen in Kapfenberg.
Aufgaben als Monteur:in: Montage und Aufbau von Stahlkonstruktionen sowie Industrieanlagen auf der Baustelle Unterstützung bei Anlagenrevisionen und technischen Änderungen…
Tätigkeiten gehört die Unterstützung bei Umzugs- und Umbauarbeiten sowie die Pflege von Außenanlagen und Durchführung allfälliger Besorgungsfahrten Das bringen Sie mit: Sie haben…
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Kunststofftechniker:innen sorgen dafür, dass aus Granulat ein funktionierendes Bauteil wird — vom Gehäuse eines Medizingeräts bis zur Dichtung im Motorraum. Das klingt nach Kunststoff, ist aber vor allem Prozesstechnik. Sie stellen Werkzeuge ein, überwachen Spritzguss- oder Extrusionsanlagen, prüfen Toleranzen und suchen nach der Ursache, wenn ein Teil plötzlich Einfallstellen zeigt oder verzieht. Materialkunde gehört dazu, klar. Genauso das Gefühl für Temperatur, Druck und Zykluszeit.
Der Einstieg gelingt auf mehreren Wegen. Viele beginnen mit der Lehre zum Kunststofftechniker, andere kommen über eine HTL für Kunststoff- und Umwelttechnik oder ein Studium im Bereich Werkstoffwissenschaften und Verfahrenstechnik. Und dann? Von der Maschinenbedienung geht es weiter Richtung Prozessoptimierung, Werkzeugbau, Qualitätssicherung oder Anwendungstechnik. Wer sich für Simulation und Werkzeugkonstruktion interessiert, landet oft im Konstruktionsbüro. Wer lieber an der Anlage steht, bleibt näher an der Produktion.
Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind
Solides Verständnis für Polymere und ihr Verhalten unter Last, Wärme und Zeit — das ist die Basis. Dazu Erfahrung mit gängigen Verfahren wie Spritzguss, Extrusion oder Thermoformen. Gefragt sind außerdem Kenntnisse in Qualitätssicherung und im Lesen technischer Zeichnungen, oft ergänzt durch CAD und erste Berührungspunkte mit Prozesssimulation. Sorgfalt zählt hier mehr als Tempo. Können Sie ein Problem systematisch eingrenzen, statt am Ausschuss zu raten? Genau diese Fähigkeit unterscheidet gute Fachleute von sehr guten. Englisch schadet nicht, weil Werkstoffdatenblätter und Lieferanten selten rein deutschsprachig sind.
Bei den Arbeitgebern reicht das Spektrum weit. Automobilzulieferer und Verpackungshersteller gehören dazu, ebenso Medizintechnik, Elektronik und die Bauindustrie. In Österreich sitzen viele mittelständische Kunststoffverarbeiter in Ober- und Niederösterreich sowie in der Steiermark, häufig als spezialisierte Zulieferer mit internationaler Kundschaft. Manche Betriebe fertigen Massenteile in großen Stückzahlen, andere setzen auf komplexe Einzellösungen mit engen Toleranzen. Dazwischen liegt viel Raum für Spezialisierung. Recycling und biobasierte Werkstoffe rücken dabei stärker in den Vordergrund, was das Berufsbild eher breiter macht als schmaler.
Kunststofftechniker in Zahlen
Kunststofftechniker:innen sorgen dafür, dass aus Granulat ein funktionierendes Bauteil wird — vom Gehäuse eines Medizingeräts bis zur Dichtung im Motorraum. Das klingt nach Kunststoff, ist aber vor allem Prozesstechnik. Sie stellen Werkzeuge ein, überwachen Spritzguss- oder Extrusionsanlagen, prüfen Toleranzen und suchen nach der Ursache, wenn ein Teil plötzlich Einfallstellen zeigt oder verzieht. Materialkunde gehört dazu, klar. Genauso das Gefühl für Temperatur, Druck und Zykluszeit.
Der Einstieg gelingt auf mehreren Wegen. Viele beginnen mit der Lehre zum Kunststofftechniker, andere kommen über eine HTL für Kunststoff- und Umwelttechnik oder ein Studium im Bereich Werkstoffwissenschaften und Verfahrenstechnik. Und dann? Von der Maschinenbedienung geht es weiter Richtung Prozessoptimierung, Werkzeugbau, Qualitätssicherung oder Anwendungstechnik. Wer sich für Simulation und Werkzeugkonstruktion interessiert, landet oft im Konstruktionsbüro. Wer lieber an der Anlage steht, bleibt näher an der Produktion.
Welche Qualifikationen wirklich gefragt sind
Solides Verständnis für Polymere und ihr Verhalten unter Last, Wärme und Zeit — das ist die Basis. Dazu Erfahrung mit gängigen Verfahren wie Spritzguss, Extrusion oder Thermoformen. Gefragt sind außerdem Kenntnisse in Qualitätssicherung und im Lesen technischer Zeichnungen, oft ergänzt durch CAD und erste Berührungspunkte mit Prozesssimulation. Sorgfalt zählt hier mehr als Tempo. Können Sie ein Problem systematisch eingrenzen, statt am Ausschuss zu raten? Genau diese Fähigkeit unterscheidet gute Fachleute von sehr guten. Englisch schadet nicht, weil Werkstoffdatenblätter und Lieferanten selten rein deutschsprachig sind.
Bei den Arbeitgebern reicht das Spektrum weit. Automobilzulieferer und Verpackungshersteller gehören dazu, ebenso Medizintechnik, Elektronik und die Bauindustrie. In Österreich sitzen viele mittelständische Kunststoffverarbeiter in Ober- und Niederösterreich sowie in der Steiermark, häufig als spezialisierte Zulieferer mit internationaler Kundschaft. Manche Betriebe fertigen Massenteile in großen Stückzahlen, andere setzen auf komplexe Einzellösungen mit engen Toleranzen. Dazwischen liegt viel Raum für Spezialisierung. Recycling und biobasierte Werkstoffe rücken dabei stärker in den Vordergrund, was das Berufsbild eher breiter macht als schmaler.