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31 Lean Production Jobs
Stand 09.11.2026: 31 offene Stellen für Lean Production.
Anforderungen beträgt € 4.354,45 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Subject Matter Expert Assembly für Montageprozesse, Prozessoptimierung, Qualitätssicherung und technische Produktionsunterstützung im Automotive-Umfeld.
Outperform the Ordinary. Accelerate What's next We are on the lookout for the next generation of leaders in Operations (After Market Service, Global Manufacturing) and you can…
Industrial Engineer Senior (f/m/d) LOCATION: Mödling / Austria | BRAND: ZELISKO | REQUISITION ID: 9848 | ON-SITE/REMOTE: Hybrid Do you want to shape energy transformation and…
Fertigungsaufträge planen, Kapazitäten koordinieren und Liefertermine sichern: Vollzeitstelle bei voestalpine Stahl GmbH in Linz ab 3.396,21 Euro brutto monatlich.
Aufgaben Als (Senior) Consultant gestaltest du aktiv die Transformation führender Industrieunternehmen mit. Mit deiner Erfahrung im Industrie- und Beratungsumfeld treibst du…
Process Engineer für Produktions- und Montageprozesse, Lean-Verbesserungen und Fertigungsstandards in einem Industrieunternehmen im Waldviertel.
requirements, and internal procedures Monitor performance metrics and prepare analyses and reports Drive continuous improvement, operational excellence, and Lean initiatives Identify and implement process optimization an …
Vollzeitstelle bei [Arbeitgeber] in Althofen: Lean- und Six-Sigma-Projekte leiten, Produktionsprozesse optimieren und Teams coachen. Six Sigma Black Belt und mehrjährige Industrieerfahrung erforderlich; Homeoffice möglic …
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Lean Production: Verschwendung sichtbar machen, bevor sie teuer wird
Sie kennen das Muster vielleicht aus der eigenen Fertigung: Material stapelt sich vor einer Station, während die nächste stillsteht. Genau hier setzt Lean Production an. Fachkräfte in diesem Feld – oft als Lean Manager:in, Prozessoptimierer:in oder KVP-Koordinator:in geführt – analysieren Wertströme, dünnen überflüssige Schritte aus und bringen Takt in Abläufe, die über Jahre gewachsen sind. Kein Schreibtischjob. Man steht in der Halle, zählt Wege, misst Rüstzeiten, redet mit den Leuten an der Linie.
Die Aufgaben reichen weit. Wertstromanalysen zeichnen, 5S-Standards einführen und dranbleiben, damit sie nicht nach drei Wochen verpuffen. Kaizen-Workshops moderieren. Kennzahlen aufsetzen, die tatsächlich etwas aussagen, statt bloß Dashboards zu füllen. Und dann das Schwierigste – Menschen mitnehmen, deren Routine Sie gerade infrage stellen.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Wie kommt man rein? Häufig über ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik, manchmal auch aus einer soliden Facharbeiterlaufbahn heraus, ergänzt um Weiterbildungen. Zertifizierungen nach Six Sigma – Green oder Black Belt – öffnen Türen, ersetzen aber keine Praxis. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen und, fast noch wichtiger, Kommunikationsstärke. Wer moderieren kann, ohne zu belehren, kommt weiter.
Arbeitgeber? Zulieferer der Automobilindustrie, Anlagenbauer, die Elektronik- und Metallverarbeitung, zunehmend auch Logistik und sogar Krankenhäuser, die Lean-Prinzipien für ihre Prozesse entdecken. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe im industriellen Gürtel rund um Linz, Graz und das obersteirische sowie oberösterreichische Umland – mittelständisch geprägt, oft in Familienhand.
Die Karrierewege sind durchlässiger, als man denkt. Vom Projekt zur Bereichsverantwortung, später vielleicht in die Werksleitung oder in die interne Beratung eines Konzerns. Reizt Sie eher das Optimieren am einzelnen Prozess oder das große Bild über mehrere Standorte? Beides ist möglich. Und die Fähigkeit, Verschwendung zu erkennen, verlernt sich nicht so schnell.
Lean Production in Zahlen
Lean Production: Verschwendung sichtbar machen, bevor sie teuer wird
Sie kennen das Muster vielleicht aus der eigenen Fertigung: Material stapelt sich vor einer Station, während die nächste stillsteht. Genau hier setzt Lean Production an. Fachkräfte in diesem Feld – oft als Lean Manager:in, Prozessoptimierer:in oder KVP-Koordinator:in geführt – analysieren Wertströme, dünnen überflüssige Schritte aus und bringen Takt in Abläufe, die über Jahre gewachsen sind. Kein Schreibtischjob. Man steht in der Halle, zählt Wege, misst Rüstzeiten, redet mit den Leuten an der Linie.
Die Aufgaben reichen weit. Wertstromanalysen zeichnen, 5S-Standards einführen und dranbleiben, damit sie nicht nach drei Wochen verpuffen. Kaizen-Workshops moderieren. Kennzahlen aufsetzen, die tatsächlich etwas aussagen, statt bloß Dashboards zu füllen. Und dann das Schwierigste – Menschen mitnehmen, deren Routine Sie gerade infrage stellen.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Wie kommt man rein? Häufig über ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik, manchmal auch aus einer soliden Facharbeiterlaufbahn heraus, ergänzt um Weiterbildungen. Zertifizierungen nach Six Sigma – Green oder Black Belt – öffnen Türen, ersetzen aber keine Praxis. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen und, fast noch wichtiger, Kommunikationsstärke. Wer moderieren kann, ohne zu belehren, kommt weiter.
Arbeitgeber? Zulieferer der Automobilindustrie, Anlagenbauer, die Elektronik- und Metallverarbeitung, zunehmend auch Logistik und sogar Krankenhäuser, die Lean-Prinzipien für ihre Prozesse entdecken. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe im industriellen Gürtel rund um Linz, Graz und das obersteirische sowie oberösterreichische Umland – mittelständisch geprägt, oft in Familienhand.
Die Karrierewege sind durchlässiger, als man denkt. Vom Projekt zur Bereichsverantwortung, später vielleicht in die Werksleitung oder in die interne Beratung eines Konzerns. Reizt Sie eher das Optimieren am einzelnen Prozess oder das große Bild über mehrere Standorte? Beides ist möglich. Und die Fähigkeit, Verschwendung zu erkennen, verlernt sich nicht so schnell.

