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8 Lean Production Jobs

Anforderungen beträgt € 4.354,45 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…

FERCHAU sucht eine:n Fertigungsingenieur:in in Weiz für die Entwicklung und Optimierung von Fertigungs- und Produktionsprozessen im technischen Anlagenbau.

Optimization & Lean Manager*in für Operational Excellence und ERP-Prozessoptimierung bei einem international tätigen Lebensmittelproduzenten in Oberösterreich.

Strategische und operative Bereichsleitung für die Lebensmittel-Produktion in Oberösterreich mit Verantwortung für Organisationsentwicklung, Expansion, Prozesse, KPIs und moderne…

Management- und Führungsposition für die Produktions- und Verpackungsleitung am HARIBO Standort Linz.

Gesucht wird eine erfahrene Führungspersönlichkeit als Head of Group Production / Produktionschef (m/w) für EMCO in Hallein bei Salzburg mit gruppenweiter Verantwortung für…

Projekt-/Prozessingenieur:in für Produktionsprozessoptimierung, Verbesserungs- und Investitionsprojekte am Plansee Standort Lechbruck.

Leitungsfunktion in der Fertigungsplanung und Arbeitsvorbereitung bei Andritz AG in Graz mit Fokus auf Produktionsplanung, Prozessoptimierung und ERP-/PPS-Systeme.

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Berufsfeld im Überblick

Lean Production: Verschwendung sichtbar machen, bevor sie teuer wird

Sie kennen das Muster vielleicht aus der eigenen Fertigung: Material stapelt sich vor einer Station, während die nächste stillsteht. Genau hier setzt Lean Production an. Fachkräfte in diesem Feld – oft als Lean Manager:in, Prozessoptimierer:in oder KVP-Koordinator:in geführt – analysieren Wertströme, dünnen überflüssige Schritte aus und bringen Takt in Abläufe, die über Jahre gewachsen sind. Kein Schreibtischjob. Man steht in der Halle, zählt Wege, misst Rüstzeiten, redet mit den Leuten an der Linie.

Die Aufgaben reichen weit. Wertstromanalysen zeichnen, 5S-Standards einführen und dranbleiben, damit sie nicht nach drei Wochen verpuffen. Kaizen-Workshops moderieren. Kennzahlen aufsetzen, die tatsächlich etwas aussagen, statt bloß Dashboards zu füllen. Und dann das Schwierigste – Menschen mitnehmen, deren Routine Sie gerade infrage stellen.

Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber

Wie kommt man rein? Häufig über ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik, manchmal auch aus einer soliden Facharbeiterlaufbahn heraus, ergänzt um Weiterbildungen. Zertifizierungen nach Six Sigma – Green oder Black Belt – öffnen Türen, ersetzen aber keine Praxis. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen und, fast noch wichtiger, Kommunikationsstärke. Wer moderieren kann, ohne zu belehren, kommt weiter.

Arbeitgeber? Zulieferer der Automobilindustrie, Anlagenbauer, die Elektronik- und Metallverarbeitung, zunehmend auch Logistik und sogar Krankenhäuser, die Lean-Prinzipien für ihre Prozesse entdecken. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe im industriellen Gürtel rund um Linz, Graz und das obersteirische sowie oberösterreichische Umland – mittelständisch geprägt, oft in Familienhand.

Die Karrierewege sind durchlässiger, als man denkt. Vom Projekt zur Bereichsverantwortung, später vielleicht in die Werksleitung oder in die interne Beratung eines Konzerns. Reizt Sie eher das Optimieren am einzelnen Prozess oder das große Bild über mehrere Standorte? Beides ist möglich. Und die Fähigkeit, Verschwendung zu erkennen, verlernt sich nicht so schnell.

Lean Production in Zahlen

8
offene Jobs
6
Arbeitgeber
5
Städte mit Stellen
Graz
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Lean Production: Verschwendung sichtbar machen, bevor sie teuer wird

Sie kennen das Muster vielleicht aus der eigenen Fertigung: Material stapelt sich vor einer Station, während die nächste stillsteht. Genau hier setzt Lean Production an. Fachkräfte in diesem Feld – oft als Lean Manager:in, Prozessoptimierer:in oder KVP-Koordinator:in geführt – analysieren Wertströme, dünnen überflüssige Schritte aus und bringen Takt in Abläufe, die über Jahre gewachsen sind. Kein Schreibtischjob. Man steht in der Halle, zählt Wege, misst Rüstzeiten, redet mit den Leuten an der Linie.

Die Aufgaben reichen weit. Wertstromanalysen zeichnen, 5S-Standards einführen und dranbleiben, damit sie nicht nach drei Wochen verpuffen. Kaizen-Workshops moderieren. Kennzahlen aufsetzen, die tatsächlich etwas aussagen, statt bloß Dashboards zu füllen. Und dann das Schwierigste – Menschen mitnehmen, deren Routine Sie gerade infrage stellen.

Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber

Wie kommt man rein? Häufig über ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik, manchmal auch aus einer soliden Facharbeiterlaufbahn heraus, ergänzt um Weiterbildungen. Zertifizierungen nach Six Sigma – Green oder Black Belt – öffnen Türen, ersetzen aber keine Praxis. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen und, fast noch wichtiger, Kommunikationsstärke. Wer moderieren kann, ohne zu belehren, kommt weiter.

Arbeitgeber? Zulieferer der Automobilindustrie, Anlagenbauer, die Elektronik- und Metallverarbeitung, zunehmend auch Logistik und sogar Krankenhäuser, die Lean-Prinzipien für ihre Prozesse entdecken. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe im industriellen Gürtel rund um Linz, Graz und das obersteirische sowie oberösterreichische Umland – mittelständisch geprägt, oft in Familienhand.

Die Karrierewege sind durchlässiger, als man denkt. Vom Projekt zur Bereichsverantwortung, später vielleicht in die Werksleitung oder in die interne Beratung eines Konzerns. Reizt Sie eher das Optimieren am einzelnen Prozess oder das große Bild über mehrere Standorte? Beides ist möglich. Und die Fähigkeit, Verschwendung zu erkennen, verlernt sich nicht so schnell.

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5
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Graz
stärkster Standort