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26 Lean Production Jobs
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Teilzeit-Praktikum in Produktions- und Prozessoptimierung bei voestalpine Krems Finaltechnik GmbH in Krems an der Donau.
Wir bieten Ihnen innerhalb der Maquet Cardiopulmonary GmbH im Bereich Operations am Standort Hechingen eine Position als Group Leader (m/w/d) Production in Nachtschicht Ihre…
Leitungsfunktion in der Fertigungsplanung und Arbeitsvorbereitung bei Andritz AG in Graz mit Fokus auf Produktionsplanung, Prozessoptimierung und ERP-/PPS-Systeme.
Outperform the Ordinary. Accelerate What's next We are on the lookout for the next generation of leaders in Operations (After Market Service, Global Manufacturing) and you can…
Industrial Engineer Senior (f/m/d) LOCATION: Mödling / Austria | BRAND: ZELISKO | REQUISITION ID: 9848 | ON-SITE/REMOTE: Hybrid Do you want to shape energy transformation and…
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Leonhard Lang GmbH sucht eine:n Produktionstechniker:in in Vollzeit am Standort Innsbruck zur Optimierung von Produktionsanlagen, Einführung neuer Maschinen und Weiterentwicklung…
Teamleitung für die Arbeitsvorbereitung in der zerspanenden Fertigung bei Anton Paar ShapeTec in Wundschuh.
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Produktionsplanung und Arbeitsvorbereitung für automatisierte Lagerlösungen im Bereich Intralogistik bei Vectron Logistics GmbH in Neukirchen bei Lambach.
Process Engineer für Produktions- und Montageprozesse, Lean-Verbesserungen und Fertigungsstandards in einem Industrieunternehmen im Waldviertel.
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Process Engineer für Prozessmanagement, LEAN, Shopfloor Management und Operational Excellence im Mechanical Engineering bei TGW Logistics in Wels.
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Lean Production: Verschwendung sichtbar machen, bevor sie teuer wird
Sie kennen das Muster vielleicht aus der eigenen Fertigung: Material stapelt sich vor einer Station, während die nächste stillsteht. Genau hier setzt Lean Production an. Fachkräfte in diesem Feld – oft als Lean Manager:in, Prozessoptimierer:in oder KVP-Koordinator:in geführt – analysieren Wertströme, dünnen überflüssige Schritte aus und bringen Takt in Abläufe, die über Jahre gewachsen sind. Kein Schreibtischjob. Man steht in der Halle, zählt Wege, misst Rüstzeiten, redet mit den Leuten an der Linie.
Die Aufgaben reichen weit. Wertstromanalysen zeichnen, 5S-Standards einführen und dranbleiben, damit sie nicht nach drei Wochen verpuffen. Kaizen-Workshops moderieren. Kennzahlen aufsetzen, die tatsächlich etwas aussagen, statt bloß Dashboards zu füllen. Und dann das Schwierigste – Menschen mitnehmen, deren Routine Sie gerade infrage stellen.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Wie kommt man rein? Häufig über ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik, manchmal auch aus einer soliden Facharbeiterlaufbahn heraus, ergänzt um Weiterbildungen. Zertifizierungen nach Six Sigma – Green oder Black Belt – öffnen Türen, ersetzen aber keine Praxis. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen und, fast noch wichtiger, Kommunikationsstärke. Wer moderieren kann, ohne zu belehren, kommt weiter.
Arbeitgeber? Zulieferer der Automobilindustrie, Anlagenbauer, die Elektronik- und Metallverarbeitung, zunehmend auch Logistik und sogar Krankenhäuser, die Lean-Prinzipien für ihre Prozesse entdecken. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe im industriellen Gürtel rund um Linz, Graz und das obersteirische sowie oberösterreichische Umland – mittelständisch geprägt, oft in Familienhand.
Die Karrierewege sind durchlässiger, als man denkt. Vom Projekt zur Bereichsverantwortung, später vielleicht in die Werksleitung oder in die interne Beratung eines Konzerns. Reizt Sie eher das Optimieren am einzelnen Prozess oder das große Bild über mehrere Standorte? Beides ist möglich. Und die Fähigkeit, Verschwendung zu erkennen, verlernt sich nicht so schnell.
Lean Production in Zahlen
Lean Production: Verschwendung sichtbar machen, bevor sie teuer wird
Sie kennen das Muster vielleicht aus der eigenen Fertigung: Material stapelt sich vor einer Station, während die nächste stillsteht. Genau hier setzt Lean Production an. Fachkräfte in diesem Feld – oft als Lean Manager:in, Prozessoptimierer:in oder KVP-Koordinator:in geführt – analysieren Wertströme, dünnen überflüssige Schritte aus und bringen Takt in Abläufe, die über Jahre gewachsen sind. Kein Schreibtischjob. Man steht in der Halle, zählt Wege, misst Rüstzeiten, redet mit den Leuten an der Linie.
Die Aufgaben reichen weit. Wertstromanalysen zeichnen, 5S-Standards einführen und dranbleiben, damit sie nicht nach drei Wochen verpuffen. Kaizen-Workshops moderieren. Kennzahlen aufsetzen, die tatsächlich etwas aussagen, statt bloß Dashboards zu füllen. Und dann das Schwierigste – Menschen mitnehmen, deren Routine Sie gerade infrage stellen.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Wie kommt man rein? Häufig über ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik, manchmal auch aus einer soliden Facharbeiterlaufbahn heraus, ergänzt um Weiterbildungen. Zertifizierungen nach Six Sigma – Green oder Black Belt – öffnen Türen, ersetzen aber keine Praxis. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen und, fast noch wichtiger, Kommunikationsstärke. Wer moderieren kann, ohne zu belehren, kommt weiter.
Arbeitgeber? Zulieferer der Automobilindustrie, Anlagenbauer, die Elektronik- und Metallverarbeitung, zunehmend auch Logistik und sogar Krankenhäuser, die Lean-Prinzipien für ihre Prozesse entdecken. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe im industriellen Gürtel rund um Linz, Graz und das obersteirische sowie oberösterreichische Umland – mittelständisch geprägt, oft in Familienhand.
Die Karrierewege sind durchlässiger, als man denkt. Vom Projekt zur Bereichsverantwortung, später vielleicht in die Werksleitung oder in die interne Beratung eines Konzerns. Reizt Sie eher das Optimieren am einzelnen Prozess oder das große Bild über mehrere Standorte? Beides ist möglich. Und die Fähigkeit, Verschwendung zu erkennen, verlernt sich nicht so schnell.



