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11 Lean Production Jobs
Anforderungen beträgt € 4.354,45 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Leitungsfunktion in der Fertigungsplanung und Arbeitsvorbereitung bei Andritz AG in Graz mit Fokus auf Produktionsplanung, Prozessoptimierung und ERP-/PPS-Systeme.
Process Engineer für Prozessmanagement, LEAN, Shopfloor Management und Operational Excellence im Mechanical Engineering bei TGW Logistics in Wels.
Operation Manager bzw. Lean Manager für Prozessoptimierung, AutoCAD und Produktionslayouts im Großraum Spittal.
Industrial Engineer Senior (f/m/d) LOCATION: Mödling / Austria | BRAND: ZELISKO | REQUISITION ID: 9848 | ON-SITE/REMOTE: Hybrid Do you want to shape energy transformation and…
Teamleiter*in Produktion in der Lebensmittelbranche in Wien mit Verantwortung für Produktionsabläufe, Qualitätsstandards und Lean-Production-Methoden.
Gesucht wird eine Betriebsleitung für einen führenden österreichischen Lebensmittelproduzenten im oberösterreichischen Zentralraum mit Gesamtverantwortung für Produktion, Technik,…
Optimization & Lean Manager*in für Operational Excellence und ERP-Prozessoptimierung bei einem international tätigen Lebensmittelproduzenten in Oberösterreich.
Strategische und operative Bereichsleitung für die Lebensmittel-Produktion in Oberösterreich mit Verantwortung für Organisationsentwicklung, Expansion, Prozesse, KPIs und moderne…
Management- und Führungsposition für die Produktions- und Verpackungsleitung am HARIBO Standort Linz.
Gesucht wird eine erfahrene Führungspersönlichkeit als Head of Group Production / Produktionschef (m/w) für EMCO in Hallein bei Salzburg mit gruppenweiter Verantwortung für Produktion, Lean Manufacturing und Operational …
tecAI
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Lean Production: Verschwendung sichtbar machen, bevor sie teuer wird
Sie kennen das Muster vielleicht aus der eigenen Fertigung: Material stapelt sich vor einer Station, während die nächste stillsteht. Genau hier setzt Lean Production an. Fachkräfte in diesem Feld – oft als Lean Manager:in, Prozessoptimierer:in oder KVP-Koordinator:in geführt – analysieren Wertströme, dünnen überflüssige Schritte aus und bringen Takt in Abläufe, die über Jahre gewachsen sind. Kein Schreibtischjob. Man steht in der Halle, zählt Wege, misst Rüstzeiten, redet mit den Leuten an der Linie.
Die Aufgaben reichen weit. Wertstromanalysen zeichnen, 5S-Standards einführen und dranbleiben, damit sie nicht nach drei Wochen verpuffen. Kaizen-Workshops moderieren. Kennzahlen aufsetzen, die tatsächlich etwas aussagen, statt bloß Dashboards zu füllen. Und dann das Schwierigste – Menschen mitnehmen, deren Routine Sie gerade infrage stellen.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Wie kommt man rein? Häufig über ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik, manchmal auch aus einer soliden Facharbeiterlaufbahn heraus, ergänzt um Weiterbildungen. Zertifizierungen nach Six Sigma – Green oder Black Belt – öffnen Türen, ersetzen aber keine Praxis. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen und, fast noch wichtiger, Kommunikationsstärke. Wer moderieren kann, ohne zu belehren, kommt weiter.
Arbeitgeber? Zulieferer der Automobilindustrie, Anlagenbauer, die Elektronik- und Metallverarbeitung, zunehmend auch Logistik und sogar Krankenhäuser, die Lean-Prinzipien für ihre Prozesse entdecken. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe im industriellen Gürtel rund um Linz, Graz und das obersteirische sowie oberösterreichische Umland – mittelständisch geprägt, oft in Familienhand.
Die Karrierewege sind durchlässiger, als man denkt. Vom Projekt zur Bereichsverantwortung, später vielleicht in die Werksleitung oder in die interne Beratung eines Konzerns. Reizt Sie eher das Optimieren am einzelnen Prozess oder das große Bild über mehrere Standorte? Beides ist möglich. Und die Fähigkeit, Verschwendung zu erkennen, verlernt sich nicht so schnell.
Lean Production in Zahlen
Lean Production: Verschwendung sichtbar machen, bevor sie teuer wird
Sie kennen das Muster vielleicht aus der eigenen Fertigung: Material stapelt sich vor einer Station, während die nächste stillsteht. Genau hier setzt Lean Production an. Fachkräfte in diesem Feld – oft als Lean Manager:in, Prozessoptimierer:in oder KVP-Koordinator:in geführt – analysieren Wertströme, dünnen überflüssige Schritte aus und bringen Takt in Abläufe, die über Jahre gewachsen sind. Kein Schreibtischjob. Man steht in der Halle, zählt Wege, misst Rüstzeiten, redet mit den Leuten an der Linie.
Die Aufgaben reichen weit. Wertstromanalysen zeichnen, 5S-Standards einführen und dranbleiben, damit sie nicht nach drei Wochen verpuffen. Kaizen-Workshops moderieren. Kennzahlen aufsetzen, die tatsächlich etwas aussagen, statt bloß Dashboards zu füllen. Und dann das Schwierigste – Menschen mitnehmen, deren Routine Sie gerade infrage stellen.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Wie kommt man rein? Häufig über ein Studium im Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau oder Produktionstechnik, manchmal auch aus einer soliden Facharbeiterlaufbahn heraus, ergänzt um Weiterbildungen. Zertifizierungen nach Six Sigma – Green oder Black Belt – öffnen Türen, ersetzen aber keine Praxis. Gefragt sind analytisches Denken, ein Gespür für Zahlen und, fast noch wichtiger, Kommunikationsstärke. Wer moderieren kann, ohne zu belehren, kommt weiter.
Arbeitgeber? Zulieferer der Automobilindustrie, Anlagenbauer, die Elektronik- und Metallverarbeitung, zunehmend auch Logistik und sogar Krankenhäuser, die Lean-Prinzipien für ihre Prozesse entdecken. In Österreich sitzen viele dieser Betriebe im industriellen Gürtel rund um Linz, Graz und das obersteirische sowie oberösterreichische Umland – mittelständisch geprägt, oft in Familienhand.
Die Karrierewege sind durchlässiger, als man denkt. Vom Projekt zur Bereichsverantwortung, später vielleicht in die Werksleitung oder in die interne Beratung eines Konzerns. Reizt Sie eher das Optimieren am einzelnen Prozess oder das große Bild über mehrere Standorte? Beides ist möglich. Und die Fähigkeit, Verschwendung zu erkennen, verlernt sich nicht so schnell.



