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13 Logistiksysteme Jobs
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Senior IT Engineer für Betrieb, Support und Weiterentwicklung einer Oracle-PL/SQL-basierten Logistik-Applikation in Graz.
Tätigkeiten umfassen zum Beispiel, aber nicht ausschließlich, folgende Tätigkeiten: Instandhaltung/Reparaturen an hochautomatisierten Logistikanlagen Diagnose und…
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Global System Integration Manager:in für strategische internationale Intralogistikprojekte mit Verantwortung für Systemintegration, Teststrategie, Inbetriebnahme, Ramp-up, Performance und Verfügbarkeit.
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Was Sie in Logistiksystemen technisch bewegen
Waren fließen. Daten auch. Und irgendwo dazwischen steht jemand, der dafür sorgt, dass beides synchron läuft – Fördertechnik, Lagerverwaltungssoftware, automatisierte Kommissionierung, Sensorik. Wer sich für Logistiksysteme entscheidet, arbeitet selten an einer einzigen Maschine. Es geht um das Zusammenspiel: Hardware trifft Steuerungslogik, Prozesse treffen reale Durchsatzzahlen. Sie planen Materialflüsse, legen Schnittstellen zwischen ERP und Anlagensteuerung aus, nehmen Regalbediengeräte in Betrieb oder suchen den Fehler, wenn ein Sortersystem im Nachtbetrieb hängt.
Der Einstieg führt über mehrere Wege. Klassisch über ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Mechatronik oder Verfahrenstechnik – häufig mit Vertiefung Logistik oder Automatisierung. Genauso realistisch: ein HTL-Abschluss plus Praxis, oft im Bereich Elektrotechnik oder Automatisierungstechnik. Quereinsteiger:innen aus der Produktionsplanung oder der SPS-Programmierung finden ebenfalls Anschluss, wenn das Prozessverständnis stimmt.
Und die Qualifikationen? Gefragt sind Kenntnisse in SPS (Siemens S7 begegnet Ihnen fast überall), im Umgang mit Lagerverwaltungssystemen, dazu ein Gespür für Datenflüsse und ein sicherer Blick auf Materialflusssimulationen. Englisch ist bei internationalen Anlagenprojekten meist Voraussetzung, nicht Kür. Analytisches Denken sowieso. Wer außerdem gern zwischen Halle und Besprechungsraum wechselt, statt sich für eins von beidem zu entscheiden, ist hier goldrichtig.
Wo Sie unterkommen
Die Bandbreite an Arbeitgebern ist größer, als viele vermuten. Intralogistik-Anlagenbauer und Systemintegratoren, die komplette Lager schlüsselfertig übergeben. Große Handels- und E-Commerce-Unternehmen mit eigenen Distributionszentren. Industriebetriebe – von der Lebensmittelproduktion bis zur Automobilzulieferung –, die ihre internen Abläufe automatisieren. Dazu Speditionen, Pharmalogistiker, Engineering-Dienstleister. Manche Rollen sind projektbezogen und reisen mit der Anlage mit, andere sitzen fest an einem Standort und optimieren, Tag für Tag, das bestehende System. Beides hat seinen Reiz, beides fordert unterschiedlich. Überlegen Sie ruhig vorab, welcher Rhythmus zu Ihnen passt.
Logistiksysteme in Zahlen
Was Sie in Logistiksystemen technisch bewegen
Waren fließen. Daten auch. Und irgendwo dazwischen steht jemand, der dafür sorgt, dass beides synchron läuft – Fördertechnik, Lagerverwaltungssoftware, automatisierte Kommissionierung, Sensorik. Wer sich für Logistiksysteme entscheidet, arbeitet selten an einer einzigen Maschine. Es geht um das Zusammenspiel: Hardware trifft Steuerungslogik, Prozesse treffen reale Durchsatzzahlen. Sie planen Materialflüsse, legen Schnittstellen zwischen ERP und Anlagensteuerung aus, nehmen Regalbediengeräte in Betrieb oder suchen den Fehler, wenn ein Sortersystem im Nachtbetrieb hängt.
Der Einstieg führt über mehrere Wege. Klassisch über ein Studium in Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Mechatronik oder Verfahrenstechnik – häufig mit Vertiefung Logistik oder Automatisierung. Genauso realistisch: ein HTL-Abschluss plus Praxis, oft im Bereich Elektrotechnik oder Automatisierungstechnik. Quereinsteiger:innen aus der Produktionsplanung oder der SPS-Programmierung finden ebenfalls Anschluss, wenn das Prozessverständnis stimmt.
Und die Qualifikationen? Gefragt sind Kenntnisse in SPS (Siemens S7 begegnet Ihnen fast überall), im Umgang mit Lagerverwaltungssystemen, dazu ein Gespür für Datenflüsse und ein sicherer Blick auf Materialflusssimulationen. Englisch ist bei internationalen Anlagenprojekten meist Voraussetzung, nicht Kür. Analytisches Denken sowieso. Wer außerdem gern zwischen Halle und Besprechungsraum wechselt, statt sich für eins von beidem zu entscheiden, ist hier goldrichtig.
Wo Sie unterkommen
Die Bandbreite an Arbeitgebern ist größer, als viele vermuten. Intralogistik-Anlagenbauer und Systemintegratoren, die komplette Lager schlüsselfertig übergeben. Große Handels- und E-Commerce-Unternehmen mit eigenen Distributionszentren. Industriebetriebe – von der Lebensmittelproduktion bis zur Automobilzulieferung –, die ihre internen Abläufe automatisieren. Dazu Speditionen, Pharmalogistiker, Engineering-Dienstleister. Manche Rollen sind projektbezogen und reisen mit der Anlage mit, andere sitzen fest an einem Standort und optimieren, Tag für Tag, das bestehende System. Beides hat seinen Reiz, beides fordert unterschiedlich. Überlegen Sie ruhig vorab, welcher Rhythmus zu Ihnen passt.

