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7 Maschinenbauschlosser Jobs

Wir bieten Ihnen: eine abwechslungsreiche Dauerstelle in einem Top-Betrieb sehr gutes Betriebsklima ein attraktives, faires und leistungsorientiertes Einkommen geplante…

Vollzeitstelle als Schweißer/in Bahnbau bei Bahnbau Petri Hoch- und Tiefbau für Österreich und Süddeutschland.

Schweißer für WIG-/MAG-Schweißarbeiten, Sonderanfertigungen und Metallbauprojekte im Raum Attnang-Puchheim.

Schlosser für Metallverarbeitung und Stahlbau im Raum Ennsdorf in Vollzeit.

Schlosser bzw. Maschinenbautechniker im Sondermaschinenbau in Vollzeit bei pewag engineering in Kapfenberg.

Servicetechniker:in mit Schwerpunkt Hydraulik im Raum Ohlsdorf für Installation, Montage, Wartung, Reparatur, Störungsbehebung und Inbetriebnahme hydraulischer Systeme.

Montageschlosser:in für Konstruktionen, Anlagen- und Maschinenbauteile, Montage, Demontage, Reparatur und Umbauarbeiten im Raum Lenzing.

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Berufsfeld im Überblick

Was Maschinenbauschlosser täglich leisten

Metall gibt selten von allein nach. Genau da beginnt Ihre Arbeit: Bauteile anfertigen, Baugruppen montieren, Maschinen zusammenfügen, die später in einer Produktionshalle laufen sollen und keine Fehler verzeihen. Sie feilen, bohren, drehen, fräsen, schweißen – und messen anschließend nach, ob wirklich alles im Hundertstelbereich sitzt. Fällt eine Anlage aus, stehen Sie oft an vorderster Stelle, um die Ursache zu finden und die Reparatur durchzuziehen. Handwerkliches Geschick trifft hier auf technisches Verständnis, auf das Lesen von Konstruktionszeichnungen und auf ein Gespür dafür, wann eine Passung eben noch nicht passt.

Der klassische Weg hinein führt über die Lehre. Drei bis dreieinhalb Jahre dauert die Ausbildung im dualen System, mit Berufsschule und Betrieb im Wechsel. Wer schon eine verwandte Metallausbildung mitbringt, steigt oft verkürzt ein. Und danach? Da öffnet sich einiges.

Wohin die Karriere führen kann

Weiterbildung wird in diesem Beruf belohnt. Die Werkmeisterschule, die Meisterprüfung, eine Spezialisierung Richtung Schweißtechnik, Hydraulik oder CNC – jeder dieser Schritte verändert, welche Aufgaben und welche Verantwortung auf Sie zukommen. Manche wechseln in die Instandhaltung, andere in die Qualitätssicherung, wieder andere übernehmen irgendwann die Führung einer Montagegruppe. Gefragt sind vor allem Präzision, räumliches Vorstellungsvermögen und die Bereitschaft, sich in neue Fertigungsverfahren einzuarbeiten. Sorgfalt zählt mehr als Tempo.

Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Der klassische Maschinen- und Anlagenbau, natürlich, dazu die Metallverarbeitung, die Automobilzulieferindustrie, Hersteller von Landtechnik oder Bahntechnik. Auch Instandhaltungsabteilungen großer Industriebetriebe suchen laufend Leute mit diesem Profil, ebenso spezialisierte Werkstätten und der Sondermaschinenbau, wo Einzelstücke statt Serien entstehen. Gerade in Österreichs Industrieregionen – vom oberösterreichischen Zentralraum bis in die Steiermark – ist die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften spürbar. Handwerkliche Genauigkeit bleibt dabei die Währung, in der Sie hier bezahlt werden.

Maschinenbauschlosser in Zahlen

7
offene Jobs
4
Arbeitgeber
6
Städte mit Stellen
Lenzing
stärkster Standort
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Was Maschinenbauschlosser täglich leisten

Metall gibt selten von allein nach. Genau da beginnt Ihre Arbeit: Bauteile anfertigen, Baugruppen montieren, Maschinen zusammenfügen, die später in einer Produktionshalle laufen sollen und keine Fehler verzeihen. Sie feilen, bohren, drehen, fräsen, schweißen – und messen anschließend nach, ob wirklich alles im Hundertstelbereich sitzt. Fällt eine Anlage aus, stehen Sie oft an vorderster Stelle, um die Ursache zu finden und die Reparatur durchzuziehen. Handwerkliches Geschick trifft hier auf technisches Verständnis, auf das Lesen von Konstruktionszeichnungen und auf ein Gespür dafür, wann eine Passung eben noch nicht passt.

Der klassische Weg hinein führt über die Lehre. Drei bis dreieinhalb Jahre dauert die Ausbildung im dualen System, mit Berufsschule und Betrieb im Wechsel. Wer schon eine verwandte Metallausbildung mitbringt, steigt oft verkürzt ein. Und danach? Da öffnet sich einiges.

Wohin die Karriere führen kann

Weiterbildung wird in diesem Beruf belohnt. Die Werkmeisterschule, die Meisterprüfung, eine Spezialisierung Richtung Schweißtechnik, Hydraulik oder CNC – jeder dieser Schritte verändert, welche Aufgaben und welche Verantwortung auf Sie zukommen. Manche wechseln in die Instandhaltung, andere in die Qualitätssicherung, wieder andere übernehmen irgendwann die Führung einer Montagegruppe. Gefragt sind vor allem Präzision, räumliches Vorstellungsvermögen und die Bereitschaft, sich in neue Fertigungsverfahren einzuarbeiten. Sorgfalt zählt mehr als Tempo.

Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Der klassische Maschinen- und Anlagenbau, natürlich, dazu die Metallverarbeitung, die Automobilzulieferindustrie, Hersteller von Landtechnik oder Bahntechnik. Auch Instandhaltungsabteilungen großer Industriebetriebe suchen laufend Leute mit diesem Profil, ebenso spezialisierte Werkstätten und der Sondermaschinenbau, wo Einzelstücke statt Serien entstehen. Gerade in Österreichs Industrieregionen – vom oberösterreichischen Zentralraum bis in die Steiermark – ist die Nachfrage nach gut ausgebildeten Fachkräften spürbar. Handwerkliche Genauigkeit bleibt dabei die Währung, in der Sie hier bezahlt werden.

Maschinenbauschlosser in Zahlen

7
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