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Region im Überblick

Kapfenberg und Metallverarbeitung – das gehört seit über einem Jahrhundert zusammen. Wer hier eine technische Stelle sucht, kommt an den großen Namen der Stahl- und Werkstoffindustrie kaum vorbei. Die Böhler-Werke, heute Teil eines internationalen Konzerns, prägen das Bild der Stadt bis heute, und rundherum hat sich ein dichtes Netz an Zulieferern, Anlagenbauern und Spezialbetrieben angesiedelt. Sie merken das schon, wenn Sie durch das Stadtgebiet fahren.

Was heißt das für Ihre Jobsuche? Vor allem eines: Die Bandbreite ist größer, als der Ruf der Stahlstadt vermuten lässt. Gefragt sind Fachkräfte in der Metalltechnik, klar. Aber eben auch Elektrotechniker:innen, Mechatroniker:innen, Instandhalter:innen und zunehmend Leute, die sich mit Automatisierung, Prozessleittechnik und Werkstoffprüfung auskennen.

Zwischen Hochschule und Werkshalle

Ein Standortfaktor, der oft unterschätzt wird: die Fachhochschule direkt vor Ort. Der FH-Campus in Kapfenberg bringt Jahr für Jahr Absolvent:innen aus Bereichen wie Wirtschaftsingenieurwesen, Industrielogistik und Software-Engineering hervor – und viele davon bleiben in der Region. Für Betriebe bedeutet das kurze Wege zu jungem Fachpersonal. Für Sie als Bewerber:in heißt es, dass hier nicht nur an der Maschine gearbeitet wird, sondern auch in Entwicklung, Qualitätssicherung und technischem Projektmanagement.

Die Lage im oberen Mürztal spielt Ihnen dabei durchaus in die Karten. Bruck an der Mur liegt praktisch nebenan, Leoben und der ganze obersteirische Industriegürtel sind mit dem Auto oder der Bahn schnell erreicht. Wer also in Kapfenberg wohnt, muss den Suchradius nicht künstlich eng ziehen.

Was Sie konkret erwartet, hängt natürlich vom Betrieb ab. In den größeren Werken treffen Sie auf Schichtmodelle, strukturierte Einarbeitung und oft eigene Ausbildungsprogramme. Kleinere Zulieferer und Ingenieurbüros wiederum punkten mit mehr Abwechslung im Aufgabengebiet und flacheren Hierarchien. Beides hat seinen Reiz. Technisches Verständnis und Bereitschaft, sich in neue Verfahren einzuarbeiten, werden Ihnen hier praktisch überall Türen öffnen – ob frisch aus der Lehre oder mit zwanzig Jahren Berufserfahrung.

Kapfenberg in Zahlen

47
offene Jobs
14
Arbeitgeber
12
Städte mit Stellen
Produktion & Fertigung
stärkstes Berufsfeld
Region im Überblick

Kapfenberg und Metallverarbeitung – das gehört seit über einem Jahrhundert zusammen. Wer hier eine technische Stelle sucht, kommt an den großen Namen der Stahl- und Werkstoffindustrie kaum vorbei. Die Böhler-Werke, heute Teil eines internationalen Konzerns, prägen das Bild der Stadt bis heute, und rundherum hat sich ein dichtes Netz an Zulieferern, Anlagenbauern und Spezialbetrieben angesiedelt. Sie merken das schon, wenn Sie durch das Stadtgebiet fahren.

Was heißt das für Ihre Jobsuche? Vor allem eines: Die Bandbreite ist größer, als der Ruf der Stahlstadt vermuten lässt. Gefragt sind Fachkräfte in der Metalltechnik, klar. Aber eben auch Elektrotechniker:innen, Mechatroniker:innen, Instandhalter:innen und zunehmend Leute, die sich mit Automatisierung, Prozessleittechnik und Werkstoffprüfung auskennen.

Zwischen Hochschule und Werkshalle

Ein Standortfaktor, der oft unterschätzt wird: die Fachhochschule direkt vor Ort. Der FH-Campus in Kapfenberg bringt Jahr für Jahr Absolvent:innen aus Bereichen wie Wirtschaftsingenieurwesen, Industrielogistik und Software-Engineering hervor – und viele davon bleiben in der Region. Für Betriebe bedeutet das kurze Wege zu jungem Fachpersonal. Für Sie als Bewerber:in heißt es, dass hier nicht nur an der Maschine gearbeitet wird, sondern auch in Entwicklung, Qualitätssicherung und technischem Projektmanagement.

Die Lage im oberen Mürztal spielt Ihnen dabei durchaus in die Karten. Bruck an der Mur liegt praktisch nebenan, Leoben und der ganze obersteirische Industriegürtel sind mit dem Auto oder der Bahn schnell erreicht. Wer also in Kapfenberg wohnt, muss den Suchradius nicht künstlich eng ziehen.

Was Sie konkret erwartet, hängt natürlich vom Betrieb ab. In den größeren Werken treffen Sie auf Schichtmodelle, strukturierte Einarbeitung und oft eigene Ausbildungsprogramme. Kleinere Zulieferer und Ingenieurbüros wiederum punkten mit mehr Abwechslung im Aufgabengebiet und flacheren Hierarchien. Beides hat seinen Reiz. Technisches Verständnis und Bereitschaft, sich in neue Verfahren einzuarbeiten, werden Ihnen hier praktisch überall Türen öffnen – ob frisch aus der Lehre oder mit zwanzig Jahren Berufserfahrung.

Kapfenberg in Zahlen

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