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64 Mathematik Jobs
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
Aufgaben Löten macht dir Spaß Du verfügst über handwerkliches Geschick und gutes Farbsehvermögen Dein Interesse an technischen Projekten zeigt sich auch in deinen Hobbies wieder…
Aufgaben bei uns Errichten und Inbetriebnehmen / Instandhalten und Warten / Suchen und Beheben von Fehlern und Störungen an unseren Automatisierungslösungen Zusammenbau und…
Tätigkeiten/Prüfungen vorbereiten/verbessern und zusätzliche Kenntnisse erwerben. Derzeit gestalten rund 120 Auszubildende bei uns ihre Ausbildung und bringen ihre Fähigkeiten und…
Aufgabenstellungen lernt man ständig hinzu. Michael Bögl Mathematical Optimization Specialist Mir ist wichtig, Software nicht nur zu entwickeln, sondern ihren langfristig…
Tätigkeiten Weiterbildungsmöglichkeiten Kostenlose Getränke Moderne Arbeitsplätze Claudia Höfler Claudia Höfler Learn more --> Bewerbungen Wenn Ihr Interesse an einer Karriere bei…
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Benefits flexible Arbeitszeiten EMPL Cantine Aus- und Weiterbildung gute Verkehrsanbindung Mitarbeiter Vergünstigungen Gesundheit & Vorsorge Job teilen Bewirb dich jetzt und werde…
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Anforderungen Steuern des Herstellungsprozesses und Planen der Termine In-Betrieb-Nehmen und Optimieren der konstruierten Maschinen Erstellen von facheinschlägigen Dokumentationen…
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Wir bieten dir... Eine vielseitige Lehrzeit, in der du Schritt für Schritt alle Bereiche des Berufs kennenlernst Bis zu € 3.500 Lehrlingsprämie + Extra-Prämie zur LAP Lehre mit…
Aufgaben Planen und Steuern von Arbeitsabläufen Anwenden von Qualitätsmanagementsystemen Zusammenbauen von Baugruppen und Komponenten zu mechatronischen Systemen Installieren und…
Aufgaben Das Team Mess-, Steuer- und Regelungstechnik ist für die komplette Instandhaltung, Wartung und Planung sensibler technischer Anlagen sowie der Gebäudeleittechnik am…
Aufgaben im PCCL-Bereich „Surface Testing, Robot Vision and Artificial Intelligence“ Wir machen das Unsichtbare sichtbar: Daten, Muster, Abweichungen – in 2D und 3D. Mit Robot…
Aufgabengebiet Das bringst du mit Du verfügst über mehrjährige relevante Berufserfahrung in einer vergleichbaren Position Du interessierst dich für die Herausforderungen der…
Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.
Aufgaben Löten macht dir Spaß Du verfügst über handwerkliches Geschick und gutes Farbsehvermögen Dein Interesse an technischen Projekten zeigt sich auch in deinen Hobbies wieder So kommst du mit uns ans Ziel wir freuen u …
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tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Mathematik in der Technik heißt selten reines Rechnen. Sie modellieren, Sie schätzen ab, Sie prüfen, ob ein Ergebnis überhaupt plausibel sein kann — und genau das unterscheidet die Arbeit von der Schulübung. Ob Strömungssimulation, Signalverarbeitung oder Optimierung von Produktionsabläufen: Hinter fast jedem technischen Verfahren steckt ein mathematisches Gerüst, das jemand aufstellen, kontrollieren und an die Realität anpassen muss. Das sind Sie.
Die Aufgaben reichen weit. Numerische Methoden für Ingenieurteams entwickeln, Messdaten statistisch auswerten, Algorithmen für Regelungstechnik entwerfen. Manchmal geht es um die saubere Herleitung, manchmal nur darum, dass ein Rechenkern nachts stabil durchläuft. Beides gehört dazu.
Einstieg und Karrierewege
Der klassische Weg führt über ein Studium der Technischen Mathematik, der Physik oder eines mathematiknahen Ingenieurfachs — in Österreich etwa an der TU Wien, der TU Graz oder über einschlägige FH-Programme. Wichtiger als der genaue Titel ist oft, was Sie danach mitbringen. Programmierkenntnisse (Python, MATLAB, häufig auch C++), Erfahrung mit numerischer Simulation, ein Gespür für Datenstrukturen. Und die Fähigkeit, ein Ergebnis so zu erklären, dass es auch die Kollegin aus der Konstruktion versteht.
Wollen Sie tiefer in die Forschung, führt der Weg über eine Promotion; viele bleiben aber bewusst in der angewandten Entwicklung, wo Modelle direkt in Produkte wandern. Quereinstiege aus der Informatik oder Physik sind keine Seltenheit. Wer Statistik und maschinelles Lernen beherrscht, findet ohnehin breite Türen.
Typische Arbeitgeber? Ingenieurbüros, Forschungseinrichtungen wie das AIT, Halbleiter- und Sensorikfirmen, die Automobilzulieferindustrie, Versicherer und Banken mit quantitativen Abteilungen, dazu Softwarehäuser, die Simulations- oder Optimierungswerkzeuge bauen. Auch in der Energiewirtschaft und Medizintechnik wird gerechnet, oft leiser, als man denkt.
Der Alltag verlangt Geduld. Ein Modell, das auf dem Papier elegant aussieht, scheitert gern an verrauschten Daten oder an Rechenzeit. Präzision zählt, aber ebenso die Bereitschaft, Näherungen zu akzeptieren, wo Exaktheit nichts bringt.
Mathematik in Zahlen
Mathematik in der Technik heißt selten reines Rechnen. Sie modellieren, Sie schätzen ab, Sie prüfen, ob ein Ergebnis überhaupt plausibel sein kann — und genau das unterscheidet die Arbeit von der Schulübung. Ob Strömungssimulation, Signalverarbeitung oder Optimierung von Produktionsabläufen: Hinter fast jedem technischen Verfahren steckt ein mathematisches Gerüst, das jemand aufstellen, kontrollieren und an die Realität anpassen muss. Das sind Sie.
Die Aufgaben reichen weit. Numerische Methoden für Ingenieurteams entwickeln, Messdaten statistisch auswerten, Algorithmen für Regelungstechnik entwerfen. Manchmal geht es um die saubere Herleitung, manchmal nur darum, dass ein Rechenkern nachts stabil durchläuft. Beides gehört dazu.
Einstieg und Karrierewege
Der klassische Weg führt über ein Studium der Technischen Mathematik, der Physik oder eines mathematiknahen Ingenieurfachs — in Österreich etwa an der TU Wien, der TU Graz oder über einschlägige FH-Programme. Wichtiger als der genaue Titel ist oft, was Sie danach mitbringen. Programmierkenntnisse (Python, MATLAB, häufig auch C++), Erfahrung mit numerischer Simulation, ein Gespür für Datenstrukturen. Und die Fähigkeit, ein Ergebnis so zu erklären, dass es auch die Kollegin aus der Konstruktion versteht.
Wollen Sie tiefer in die Forschung, führt der Weg über eine Promotion; viele bleiben aber bewusst in der angewandten Entwicklung, wo Modelle direkt in Produkte wandern. Quereinstiege aus der Informatik oder Physik sind keine Seltenheit. Wer Statistik und maschinelles Lernen beherrscht, findet ohnehin breite Türen.
Typische Arbeitgeber? Ingenieurbüros, Forschungseinrichtungen wie das AIT, Halbleiter- und Sensorikfirmen, die Automobilzulieferindustrie, Versicherer und Banken mit quantitativen Abteilungen, dazu Softwarehäuser, die Simulations- oder Optimierungswerkzeuge bauen. Auch in der Energiewirtschaft und Medizintechnik wird gerechnet, oft leiser, als man denkt.
Der Alltag verlangt Geduld. Ein Modell, das auf dem Papier elegant aussieht, scheitert gern an verrauschten Daten oder an Rechenzeit. Präzision zählt, aber ebenso die Bereitschaft, Näherungen zu akzeptieren, wo Exaktheit nichts bringt.


