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43 Netzwerkadministration Jobs

Aufgabengebiet Sie entwickeln technische Lösungen für Gleis-, Fahrweg- und Eisenbahninfrastrukturprojekte und schaffen die Grundlage für nachhaltige Mobilität Sie erstellen…

Aufgabengebiet Sie sorgen für die Sicherheit, Verfügbarkeit und Zukunftsfähigkeit von Gleis- und Weichenanlagen im industriellen Umfeld Sie führen Inspektionen und…

Aufgabengebiet Operative Gesamtverantwortung am Produktionsstandort: disziplinarische Führung der Bereichsleiter Produktion und Beschaffung sowie Gesamtverantwortung für die…

Spezialistenrolle in der internationalen Transportlogistik eines technologisch führenden Industrieunternehmens mit Verantwortung für Versand, Transportprozesse und weltweite…

Aufgabengebiet Du behältst den Überblick über die SAP Lösungen und betreust die Umsetzung / Anpassung der internen Applikationen Genauer gesagt: Liegt dein Schwerpunkt im Supply…

Head of Procurement für strategischen technischen Einkauf in Oberösterreich mit Führungsverantwortung, internationalem Lieferantenmanagement und Homeoffice-Möglichkeit.

Aufgabengebiet Planung und Weiterentwicklung von Logistikprozessen von der Anlieferung der Materialien bis zur Verpackung Steuerung und Leitung von Logistikprojekten in enger…

Aufgaben Mitarbeit bei internationalen D365-Rollouts (Planung, Umsetzung, Go-Live) Schnittstelle zwischen Fachbereichen und IT/Entwicklung Analyse und Umsetzung von…

Benefits Flexible Arbeitszeiten Homeoffice Gratis Kaffee Weiterbildungsbudget Parkplatz Die Mission Sie fungieren als Schnittstelle zu den Bereichen Vertrieb, Entwicklung, Supply…

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Berufsfeld im Überblick

Was Netzwerkadministration im Arbeitsalltag wirklich bedeutet

Wenn im Büro niemand über das Netzwerk spricht, haben Sie vermutlich gute Arbeit geleistet. Genau das ist der Kern: Netzwerkadministrator:innen sorgen dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie hingehören — zuverlässig, schnell, abgesichert. Router und Switches konfigurieren, VLANs sauber trennen, Firewalls pflegen, VPN-Zugänge für Außenstellen einrichten. Und dann der Moment, in dem die Verbindung zur Filiale in Graz um sieben Uhr früh abreißt und Sie mit dem Kaffee in der einen Hand schon den Monitoring-Alarm lesen.

Ein großer Teil ist Routine, ehrlich gesagt. Patches einspielen, Logs durchsehen, Kapazitäten planen. Der andere Teil ist Störungssuche unter Zeitdruck, oft an der Schnittstelle zwischen Hardware, Betriebssystem und Anwendung — dort, wo die Fehlerursache selten dort liegt, wo sie zuerst auftaucht.

Wie kommt man rein? Klassisch über eine Lehre als IT-Techniker:in oder eine HTL mit Schwerpunkt Informationstechnologie, häufig auch über ein FH-Studium. Genauso gut über den Quereinstieg aus dem First-Level-Support, wenn Sie sich Zertifizierungen erarbeiten. Cisco (CCNA) ist im deutschsprachigen Raum nach wie vor eine solide Eintrittskarte, ergänzt um Wissen zu Linux, Windows Server und zunehmend zu Cloud-Anbindungen.

Gefragt sind fundierte TCP/IP-Kenntnisse, ein Gespür für Netztopologien und ein wachsames Auge für Sicherheit — Segmentierung, Zugriffskontrolle, Verschlüsselung. Skripting in Python oder PowerShell nimmt Ihnen viel wiederkehrende Handarbeit ab. Was mindestens ebenso zählt: Ruhe im Störfall und die Fähigkeit, technische Zusammenhänge auch Kolleg:innen ohne IT-Hintergrund verständlich zu erklären.

Wer stellt ein? Die Bandbreite ist breit. Industriebetriebe mit vernetzten Produktionsanlagen, Banken und Versicherungen, Krankenhäuser, öffentliche Verwaltung, dazu IT-Dienstleister und Rechenzentren. Von dort führen Wege weiter Richtung Netzwerkarchitektur, IT-Security oder Systemleitung. Vieles davon lässt sich mittlerweile im Homeoffice erledigen — außer das Kabel muss physisch gezogen werden.

Berufsfeld im Überblick

Was Netzwerkadministration im Arbeitsalltag wirklich bedeutet

Wenn im Büro niemand über das Netzwerk spricht, haben Sie vermutlich gute Arbeit geleistet. Genau das ist der Kern: Netzwerkadministrator:innen sorgen dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie hingehören — zuverlässig, schnell, abgesichert. Router und Switches konfigurieren, VLANs sauber trennen, Firewalls pflegen, VPN-Zugänge für Außenstellen einrichten. Und dann der Moment, in dem die Verbindung zur Filiale in Graz um sieben Uhr früh abreißt und Sie mit dem Kaffee in der einen Hand schon den Monitoring-Alarm lesen.

Ein großer Teil ist Routine, ehrlich gesagt. Patches einspielen, Logs durchsehen, Kapazitäten planen. Der andere Teil ist Störungssuche unter Zeitdruck, oft an der Schnittstelle zwischen Hardware, Betriebssystem und Anwendung — dort, wo die Fehlerursache selten dort liegt, wo sie zuerst auftaucht.

Wie kommt man rein? Klassisch über eine Lehre als IT-Techniker:in oder eine HTL mit Schwerpunkt Informationstechnologie, häufig auch über ein FH-Studium. Genauso gut über den Quereinstieg aus dem First-Level-Support, wenn Sie sich Zertifizierungen erarbeiten. Cisco (CCNA) ist im deutschsprachigen Raum nach wie vor eine solide Eintrittskarte, ergänzt um Wissen zu Linux, Windows Server und zunehmend zu Cloud-Anbindungen.

Gefragt sind fundierte TCP/IP-Kenntnisse, ein Gespür für Netztopologien und ein wachsames Auge für Sicherheit — Segmentierung, Zugriffskontrolle, Verschlüsselung. Skripting in Python oder PowerShell nimmt Ihnen viel wiederkehrende Handarbeit ab. Was mindestens ebenso zählt: Ruhe im Störfall und die Fähigkeit, technische Zusammenhänge auch Kolleg:innen ohne IT-Hintergrund verständlich zu erklären.

Wer stellt ein? Die Bandbreite ist breit. Industriebetriebe mit vernetzten Produktionsanlagen, Banken und Versicherungen, Krankenhäuser, öffentliche Verwaltung, dazu IT-Dienstleister und Rechenzentren. Von dort führen Wege weiter Richtung Netzwerkarchitektur, IT-Security oder Systemleitung. Vieles davon lässt sich mittlerweile im Homeoffice erledigen — außer das Kabel muss physisch gezogen werden.