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Technischer Einkäufer – Industriekomponenten (w/m/d)

Technischer Einkauf von Industriekomponenten in Linz mit Lieferantenmanagement, Preisverhandlungen und internationaler Zusammenarbeit.

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Elektroanlagentechniker (m/w/d) im 3-Schichtbetrieb Gänserndorf (Bezirk) | Niederösterreich | Vollzeit | IntegrationID:3

Aufgabengebiet: Störungsbehebungen und Fehlersuche an elektrischen, hydraulischen und pneumatischen Anlagen selbständige Reparatur und Wartung der Produktionsanlagen sowie der Haus- und Betriebstechnik Installation und I …

GänserndorfVollzeitPersonaldienstleistung
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Elektrotechnik-Spezialist / Technischer Anlagenkoordinator (w/m/d)

Elektrotechnik-Spezialist / Technischer Anlagenkoordinator (w/m/d) für Verantwortung in der Hochleistungsinstandhaltung bei Stillstandsphasen im Industrieviertel Niederösterreich.

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Region im Überblick

Österreichs Technikbranche verteilt sich nicht gleichmäßig übers Land, und genau das prägt Ihre Suche. Rund um Linz und den oberösterreichischen Zentralraum sitzt die Schwerindustrie, dazu Anlagenbau und Automatisierung. In der Steiermark, allen voran im Grazer Umland, hat sich über Jahrzehnte ein dichtes Netz aus Automotive-Zulieferern, Sensorik und Werkstofftechnik gebildet. Wien wiederum zieht, was Sie vielleicht überrascht, weniger die klassische Produktion an als Planungsbüros, IT-nahe Ingenieurleistung und die Zentralen großer Infrastrukturbetreiber.

Und der Westen? Vorarlberg lebt von hochspezialisiertem Maschinen- und Werkzeugbau, oft in Familienunternehmen, die international liefern und trotzdem im Rheintal verwurzelt bleiben. Tirol setzt stärker auf Elektronik, Optik und Medizintechnik. Wer flexibel ist, sollte diese regionalen Schwerpunkte kennen, bevor er sich festlegt.

Was Sie als Bewerber:in konkret erwartet

Viele der interessanten Arbeitgeber sind keine bekannten Namen. Es sind mittelständische Hidden Champions, technologische Marktführer in einer engen Nische, die in ihrer Region hervorragend zahlen und Sie langfristig entwickeln wollen. Der Bewerbungsprozess läuft hier meist bodenständiger als in großen Konzernen. Weniger Assessment-Center, mehr Fachgespräch. Man will sehen, ob Sie das Handwerk verstehen und ins Team passen.

Rechnen Sie mit dem Kollektivvertrag als Grundlage, im technischen Bereich häufig jener der Metallindustrie. Der setzt Mindeststandards bei Gehalt, Zulagen und Arbeitszeit, über die hinaus verhandelt wird. Überzahlung ist üblich, gerade bei gefragten Qualifikationen. Ein Tipp am Rande: Fragen Sie im Gespräch aktiv nach Weiterbildung und Aufstiegswegen. Gute Betriebe haben darauf eine klare Antwort.

Pendeln gehört für viele dazu, weil sich Betriebe rund um Industrieparks und in kleineren Gemeinden ballen. Dafür entschädigt oft die Nähe zur Natur und ein Umfeld, in dem Ihre Arbeit sichtbar bleibt. Homeoffice ist in planungslastigen Rollen mittlerweile Standard, in der Fertigung naturgemäß seltener. Prüfen Sie das früh, damit die Rahmenbedingungen zu Ihrem Alltag passen und nicht umgekehrt.

Österreich in Zahlen

3923
offene Jobs
844
Arbeitgeber
457
Städte mit Stellen
Maschinenbau / Anlagenbau
stärkstes Berufsfeld
Region im Überblick

Österreichs Technikbranche verteilt sich nicht gleichmäßig übers Land, und genau das prägt Ihre Suche. Rund um Linz und den oberösterreichischen Zentralraum sitzt die Schwerindustrie, dazu Anlagenbau und Automatisierung. In der Steiermark, allen voran im Grazer Umland, hat sich über Jahrzehnte ein dichtes Netz aus Automotive-Zulieferern, Sensorik und Werkstofftechnik gebildet. Wien wiederum zieht, was Sie vielleicht überrascht, weniger die klassische Produktion an als Planungsbüros, IT-nahe Ingenieurleistung und die Zentralen großer Infrastrukturbetreiber.

Und der Westen? Vorarlberg lebt von hochspezialisiertem Maschinen- und Werkzeugbau, oft in Familienunternehmen, die international liefern und trotzdem im Rheintal verwurzelt bleiben. Tirol setzt stärker auf Elektronik, Optik und Medizintechnik. Wer flexibel ist, sollte diese regionalen Schwerpunkte kennen, bevor er sich festlegt.

Was Sie als Bewerber:in konkret erwartet

Viele der interessanten Arbeitgeber sind keine bekannten Namen. Es sind mittelständische Hidden Champions, technologische Marktführer in einer engen Nische, die in ihrer Region hervorragend zahlen und Sie langfristig entwickeln wollen. Der Bewerbungsprozess läuft hier meist bodenständiger als in großen Konzernen. Weniger Assessment-Center, mehr Fachgespräch. Man will sehen, ob Sie das Handwerk verstehen und ins Team passen.

Rechnen Sie mit dem Kollektivvertrag als Grundlage, im technischen Bereich häufig jener der Metallindustrie. Der setzt Mindeststandards bei Gehalt, Zulagen und Arbeitszeit, über die hinaus verhandelt wird. Überzahlung ist üblich, gerade bei gefragten Qualifikationen. Ein Tipp am Rande: Fragen Sie im Gespräch aktiv nach Weiterbildung und Aufstiegswegen. Gute Betriebe haben darauf eine klare Antwort.

Pendeln gehört für viele dazu, weil sich Betriebe rund um Industrieparks und in kleineren Gemeinden ballen. Dafür entschädigt oft die Nähe zur Natur und ein Umfeld, in dem Ihre Arbeit sichtbar bleibt. Homeoffice ist in planungslastigen Rollen mittlerweile Standard, in der Fertigung naturgemäß seltener. Prüfen Sie das früh, damit die Rahmenbedingungen zu Ihrem Alltag passen und nicht umgekehrt.

Österreich in Zahlen

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