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12 Technik Jobs in St. Florian am Inn
Stand 06.11.2026: 12 offene Stellen in St. Florian am Inn.
Lehre zur Betriebslogistikkauffrau bzw. zum Betriebslogistikkaufmann bei Weyland Haustechnik KG in St. Florian am Inn.
Wir bieten dir 14-tägig eine kurze Arbeitswoche mit flexibler Gleitzeit. Was dich erwartet: Erzeugung feinmechanischer Werkstücke aus verschiedenen Materialien unter Einsatz von…
Aufgaben genaue und strukturierte Arbeitsweise Teamfähigkeit und bereichsübergreifende Denkweise Zuverlässigkeit, Belastbarkeit und Engagement Reisebereitschaft gute…
Qualifikation und Erfahrung gibt’s entsprechend auch mehr! Jetzt online als Data Analyst (m/w/x) bewerben
Tätigkeiten bieten wir dir viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen Bergsteiger – ob Fachexperte oder Teamleiter, gemeinsam finden wir den für dich passenden Karriereweg Kaltes Wasser – kennen wir nur aus dem …
Qualifikation und Erfahrung gibt’s entsprechend auch mehr! Jetzt online als Techniker (m/w/x) Erstinbetriebnahme / QA bewerben
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St. Florian am Inn ist eine dieser Innviertler Gemeinden, die man leicht überfährt, wenn man Richtung Passau unterwegs ist. Dabei liegt der Ort an einer der interessanteren Nahtstellen des oberösterreichischen Arbeitsmarkts: Bezirk Schärding, Grenzlage am Inn, bayerische Industrie auf der anderen Flussseite, österreichische Zulieferbetriebe im Rücken. Zwei Arbeitsmärkte, ein Einzugsgebiet. Technische Qualifikationen werden in diesem Dreieck seit Jahrzehnten gebraucht, nicht erst seit gestern.
Metall, Kunststoff, Automatisierung – die Schwerpunkte im Umfeld
Die Betriebe in der Gemeinde selbst sind überwiegend klein bis mittelgroß: Metallbau, Bauhandwerk mit technischem Einschlag, Kfz- und Landtechnik, Installations- und Elektrounternehmen, dazu Gewerbe rund um Holz und Baustoffe. Das eigentliche Gewicht liegt im Umkreis. Schärding, Suben, Andorf, St. Marienkirchen, Taufkirchen an der Pram – entlang dieser Achse reihen sich Maschinenbauer, Kunststoffverarbeiter, Automotive-Zulieferer, Hersteller von Fenstern und Bauelementen sowie Lebensmitteltechnik aneinander. Gesucht werden dort Zerspanungstechniker:innen, Schweißfachkräfte, Konstrukteur:innen mit CAD-Routine, Instandhaltung, SPS-Programmierung, Qualitäts- und Prozesstechnik. Also genau jene Profile, die in den Ballungsräumen hart umkämpft sind.
Und die Grenze? Die verschiebt die Rechnung spürbar. Ein Teil der Fachkräfte aus dem Raum St. Florian arbeitet im bayerischen Grenzraum, umgekehrt pendeln Beschäftigte aus Niederbayern ins Innviertel – was den Wettbewerb um gute Techniker:innen auf beiden Seiten antreibt und sich auch in Gehaltsbereitschaft und Zusatzleistungen niederschlägt. Pendeln Sie lieber zwanzig Minuten nach Schärding oder fünfundzwanzig über die Brücke? Diese Frage stellt sich hier völlig selbstverständlich, und sie macht Ihre Verhandlungsposition besser, als es die Ortsgröße vermuten lässt.
Praktisch heißt das: Bewerbungsverfahren laufen oft weniger formalisiert ab als in Linz oder Wels. Ein Probetag, ein Gespräch mit dem Werkstattleiter, eine ehrliche Einschätzung Ihrer Erfahrung an der Maschine – das wiegt häufig mehr als ein perfekt gesetzter Lebenslauf. Lehrabschluss plus Praxis zählt viel, HTL-Hintergrund ebenso, Englisch wirklich nur in den exportorientierten Häusern. Noch ein Punkt, der gern übersehen wird: Fast alles im Bezirk ist mit dem Auto gedacht. Die Bahnverbindung Richtung Passau und die Busse nach Schärding helfen, decken aber nicht jeden Schichtbeginn ab – klären Sie das früh, bevor Sie zusagen.
St. Florian am Inn in Zahlen
St. Florian am Inn ist eine dieser Innviertler Gemeinden, die man leicht überfährt, wenn man Richtung Passau unterwegs ist. Dabei liegt der Ort an einer der interessanteren Nahtstellen des oberösterreichischen Arbeitsmarkts: Bezirk Schärding, Grenzlage am Inn, bayerische Industrie auf der anderen Flussseite, österreichische Zulieferbetriebe im Rücken. Zwei Arbeitsmärkte, ein Einzugsgebiet. Technische Qualifikationen werden in diesem Dreieck seit Jahrzehnten gebraucht, nicht erst seit gestern.
Metall, Kunststoff, Automatisierung – die Schwerpunkte im Umfeld
Die Betriebe in der Gemeinde selbst sind überwiegend klein bis mittelgroß: Metallbau, Bauhandwerk mit technischem Einschlag, Kfz- und Landtechnik, Installations- und Elektrounternehmen, dazu Gewerbe rund um Holz und Baustoffe. Das eigentliche Gewicht liegt im Umkreis. Schärding, Suben, Andorf, St. Marienkirchen, Taufkirchen an der Pram – entlang dieser Achse reihen sich Maschinenbauer, Kunststoffverarbeiter, Automotive-Zulieferer, Hersteller von Fenstern und Bauelementen sowie Lebensmitteltechnik aneinander. Gesucht werden dort Zerspanungstechniker:innen, Schweißfachkräfte, Konstrukteur:innen mit CAD-Routine, Instandhaltung, SPS-Programmierung, Qualitäts- und Prozesstechnik. Also genau jene Profile, die in den Ballungsräumen hart umkämpft sind.
Und die Grenze? Die verschiebt die Rechnung spürbar. Ein Teil der Fachkräfte aus dem Raum St. Florian arbeitet im bayerischen Grenzraum, umgekehrt pendeln Beschäftigte aus Niederbayern ins Innviertel – was den Wettbewerb um gute Techniker:innen auf beiden Seiten antreibt und sich auch in Gehaltsbereitschaft und Zusatzleistungen niederschlägt. Pendeln Sie lieber zwanzig Minuten nach Schärding oder fünfundzwanzig über die Brücke? Diese Frage stellt sich hier völlig selbstverständlich, und sie macht Ihre Verhandlungsposition besser, als es die Ortsgröße vermuten lässt.
Praktisch heißt das: Bewerbungsverfahren laufen oft weniger formalisiert ab als in Linz oder Wels. Ein Probetag, ein Gespräch mit dem Werkstattleiter, eine ehrliche Einschätzung Ihrer Erfahrung an der Maschine – das wiegt häufig mehr als ein perfekt gesetzter Lebenslauf. Lehrabschluss plus Praxis zählt viel, HTL-Hintergrund ebenso, Englisch wirklich nur in den exportorientierten Häusern. Noch ein Punkt, der gern übersehen wird: Fast alles im Bezirk ist mit dem Auto gedacht. Die Bahnverbindung Richtung Passau und die Busse nach Schärding helfen, decken aber nicht jeden Schichtbeginn ab – klären Sie das früh, bevor Sie zusagen.