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9 Physik Jobs

As Austria's largest research and technology organisation for applied research, we are dedicated to make substantial contributions to solving the major challenges of our time,…

PhD-Stelle in Wien im Bereich Experimental Quantum Communication mit Fokus auf photonische Quantentechnologien, experimentelle Quantenkommunikation, Laborprototypen, Datenanalyse,…

Aufgaben Verantwortung für technische Anlagenkontrollen sowie Montage, Inbetriebnahme und Qualitätssicherung von fernauslesbaren Zähl- und Messgeräten in Hoch-, Mittel- und…

Aufgaben Verantwortung für technische Anlagenkontrollen sowie Montage, Inbetriebnahme und Qualitätssicherung von fernauslesbaren Zähl- und Messgeräten in Hoch-, Mittel- und…

Prädoktorale Universitätsassistenz an der Fakultät für Physik der Universität Wien mit Fokus auf theoretische und mathematische Gravitationsphysik sowie mathematische und…

Tätigkeiten Ihr monatliches Bruttogehalt ist von Ihrer Berufserfahrung und Vorkenntnissen abhängig und beträgt ab Euro 2.400,- (unter Berücksichtigung des kollektivvertraglichen…

Profil: Abgeschlossene technische Ausbildung im Bereich Maschinenbau, Mechatronik, Elektrotechnik oder einer vergleichbaren Fachrichtung Berufserfahrung (mind. 3 Jahre) in der…

Wir bieten ein Gehalt von mindestens 3.300,- € Brutto auf Basis Vollzeit bei Erfüllung aller Anforderungen. Je nach konkreter Qualifikation und Erfahrung ist eine Bereitschaft zur…

Aufgaben Inbetriebnahme und Optimierung von haustechnischen Anlagen Durchführung von Inspektions- und Wartungstätigkeiten Technische Klärung und Umsetzung mit dem Kunden vor Ort…

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Berufsfeld im Überblick

Wenn Physik zur Ingenieurdisziplin wird

Zwischen Grundlagenforschung und marktreifem Produkt liegt oft ein weiter Weg. Genau dort arbeiten Physiker:innen im technischen Umfeld: Sie übersetzen, was im Labor gilt, in etwas, das im Betrieb funktioniert. Halbleiter, Optik, Messtechnik, Materialentwicklung. Die Bandbreite ist groß, und selten sieht ein Arbeitstag aus wie der vorige.

Was Sie konkret tun? Das hängt stark vom Feld ab. In der Sensorik entwerfen Sie Messketten und rechnen Fehlerbudgets durch, in der Simulation modellieren Sie thermische oder mechanische Prozesse, bevor überhaupt ein Prototyp gebaut wird. Häufig sitzen Sie an der Schnittstelle zu Elektrotechnik, Softwareentwicklung und Fertigung, und ein guter Teil der Arbeit besteht darin, Messdaten so aufzubereiten, dass eine Konstruktionsabteilung damit etwas anfangen kann. Auch Qualifizierung und Testverfahren gehören dazu.

Wege in den Beruf und was zählt

Der klassische Einstieg führt über ein Physikstudium, oft mit einer Spezialisierung in der Masterarbeit, manchmal mit anschließender Promotion, wenn es Richtung Forschung geht. Zwingend ist der Doktortitel in der Industrie längst nicht. Wer früh Praktika in Laboren oder bei technischen Betrieben sammelt, hat es beim Übergang meist leichter.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Datenanalyse und Programmierung, Python etwa oder MATLAB, dazu ein Gespür für Messunsicherheit und die Bereitschaft, sich in fremde Fachsprachen einzuarbeiten. Denn kommuniziert wird ständig, quer durch Disziplinen. Englisch sowieso.

Typische Arbeitgeber finden Sie in der Halbleiter- und Sensorindustrie, in der Medizintechnik, bei Herstellern optischer Systeme sowie an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. In Österreich sind das oft Standorte, die eng mit Hochschulen kooperieren, dazu die Entwicklungsabteilungen international ausgerichteter Technologieunternehmen. Auch Prüf- und Kalibrierlabore suchen regelmäßig physikalisch geschultes Personal.

Karrierewege verlaufen anschließend in zwei Richtungen. Fachlich tiefer, hinein in Spezialgebiete, in denen Sie über Jahre Expertise aufbauen. Oder breiter, in Projektleitung und technisches Management, wo Ihr Blick fürs Ganze zählt.

Berufsfeld im Überblick

Wenn Physik zur Ingenieurdisziplin wird

Zwischen Grundlagenforschung und marktreifem Produkt liegt oft ein weiter Weg. Genau dort arbeiten Physiker:innen im technischen Umfeld: Sie übersetzen, was im Labor gilt, in etwas, das im Betrieb funktioniert. Halbleiter, Optik, Messtechnik, Materialentwicklung. Die Bandbreite ist groß, und selten sieht ein Arbeitstag aus wie der vorige.

Was Sie konkret tun? Das hängt stark vom Feld ab. In der Sensorik entwerfen Sie Messketten und rechnen Fehlerbudgets durch, in der Simulation modellieren Sie thermische oder mechanische Prozesse, bevor überhaupt ein Prototyp gebaut wird. Häufig sitzen Sie an der Schnittstelle zu Elektrotechnik, Softwareentwicklung und Fertigung, und ein guter Teil der Arbeit besteht darin, Messdaten so aufzubereiten, dass eine Konstruktionsabteilung damit etwas anfangen kann. Auch Qualifizierung und Testverfahren gehören dazu.

Wege in den Beruf und was zählt

Der klassische Einstieg führt über ein Physikstudium, oft mit einer Spezialisierung in der Masterarbeit, manchmal mit anschließender Promotion, wenn es Richtung Forschung geht. Zwingend ist der Doktortitel in der Industrie längst nicht. Wer früh Praktika in Laboren oder bei technischen Betrieben sammelt, hat es beim Übergang meist leichter.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Datenanalyse und Programmierung, Python etwa oder MATLAB, dazu ein Gespür für Messunsicherheit und die Bereitschaft, sich in fremde Fachsprachen einzuarbeiten. Denn kommuniziert wird ständig, quer durch Disziplinen. Englisch sowieso.

Typische Arbeitgeber finden Sie in der Halbleiter- und Sensorindustrie, in der Medizintechnik, bei Herstellern optischer Systeme sowie an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. In Österreich sind das oft Standorte, die eng mit Hochschulen kooperieren, dazu die Entwicklungsabteilungen international ausgerichteter Technologieunternehmen. Auch Prüf- und Kalibrierlabore suchen regelmäßig physikalisch geschultes Personal.

Karrierewege verlaufen anschließend in zwei Richtungen. Fachlich tiefer, hinein in Spezialgebiete, in denen Sie über Jahre Expertise aufbauen. Oder breiter, in Projektleitung und technisches Management, wo Ihr Blick fürs Ganze zählt.