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34 Physik Jobs

Masterarbeit im Bereich Fahrdynamik, Modellbildung und Simulation von Motorradbewegungen am AIT Center for Transport Technologies in Wien.

Tätigkeiten Ihr monatliches Bruttogehalt ist von Ihrer Berufserfahrung und Vorkenntnissen abhängig und beträgt ab Euro 2.400,- (unter Berücksichtigung des kollektivvertraglichen…

Master thesis position in the Loose Research Group at ISTA focusing on biochemical reconstitution, quantitative imaging and pathogen-host signaling networks.

Postdoc position in experimental condensed matter physics at ISTA, focused on van der Waals materials, graphene moiré heterostructures, topological states and superconductivity.

Postdoc position in the Haiman research group at ISTA for astrophysics research in gravitational waves, black holes and weak lensing cosmology.

Postdoc-Stelle an der Universität Wien im Bereich experimentelle Quantenphysik, Matter-Wave Interferometry und Quantum Nanophysics.

Predoctoral university assistant position at the University of Vienna in quantum information, quantum many-body physics, high-energy physics and quantum field theories.

Aufgabengebiet erhalten Sie von Dr. Peter Link , Tel.: +49 89 289 14622. Der hohe Sicherheitsstandard unserer Einrichtung erfordert die atomrechtliche Zuverlässigkeit der…

Wir bieten abwechslungsreiche Projekte in einem international tätigen Unternehmen. Für die Zukunft haben wir uns viel vorgenommen. Werden auch Sie Teil der BERNARD Gruppe. Wir…

Teilzeitrolle für einen Junior Sales Engineer mit technischem Hintergrund in High-Tech Materialprüfung, Kundenkontakt und Laborbezug.

Aufgaben Inbetriebnahme und Optimierung von haustechnischen Anlagen Durchführung von Inspektions- und Wartungstätigkeiten Technische Klärung und Umsetzung mit dem Kunden vor Ort…

Technical expert role in nuclear safeguards, verification planning and proliferation analysis at IAEA Headquarters in Wien.

Postdoc position at ISTA in the Ibáñez research group focusing on advanced electron microscopy studies of nanocrystal assembly and super crystal formation.

Postdoc position at ISTA in Klosterneuburg focused on advanced TEM/STEM-based microstructural characterization of functional materials.

Postdoctoral research position at ISTA in the Ibáñez group focusing on electronic transport and functional properties of 3D nanocrystal assemblies.

Postdoc position in the Environmental Biophysics and Ecohydrology group at ISTA, focused on ecohydrology, hydrology, biogeosciences, modelling and data analysis.

Aufgabenbereich: Direkter Kundenkontakt und lösungsorientierte Unterstützung bei technischen und anwendungsbezogenen Anfragen Entwicklung neuer Applikationen für Dichte-, pH- und…

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LEHRAUSBILDUNG - Elektrotechnik m/w/x Hauptmodul: Anlagen- und Betriebstechnik

Wir bieten: Fachliche Ausbildung auf vielen Ebenen Persönlichkeitsfördernde Trainings Unterstützung bei der Lehre mit Matura Prämien für gute und sehr gute Leistungen Attraktive Lehrlingsentschädigung (1. Lehrjahr € 1000 …

Ried im InnkreisVollzeitMaschinenbau, Anlagenbau

tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Wenn Physik zur Ingenieurdisziplin wird

Zwischen Grundlagenforschung und marktreifem Produkt liegt oft ein weiter Weg. Genau dort arbeiten Physiker:innen im technischen Umfeld: Sie übersetzen, was im Labor gilt, in etwas, das im Betrieb funktioniert. Halbleiter, Optik, Messtechnik, Materialentwicklung. Die Bandbreite ist groß, und selten sieht ein Arbeitstag aus wie der vorige.

Was Sie konkret tun? Das hängt stark vom Feld ab. In der Sensorik entwerfen Sie Messketten und rechnen Fehlerbudgets durch, in der Simulation modellieren Sie thermische oder mechanische Prozesse, bevor überhaupt ein Prototyp gebaut wird. Häufig sitzen Sie an der Schnittstelle zu Elektrotechnik, Softwareentwicklung und Fertigung, und ein guter Teil der Arbeit besteht darin, Messdaten so aufzubereiten, dass eine Konstruktionsabteilung damit etwas anfangen kann. Auch Qualifizierung und Testverfahren gehören dazu.

Wege in den Beruf und was zählt

Der klassische Einstieg führt über ein Physikstudium, oft mit einer Spezialisierung in der Masterarbeit, manchmal mit anschließender Promotion, wenn es Richtung Forschung geht. Zwingend ist der Doktortitel in der Industrie längst nicht. Wer früh Praktika in Laboren oder bei technischen Betrieben sammelt, hat es beim Übergang meist leichter.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Datenanalyse und Programmierung, Python etwa oder MATLAB, dazu ein Gespür für Messunsicherheit und die Bereitschaft, sich in fremde Fachsprachen einzuarbeiten. Denn kommuniziert wird ständig, quer durch Disziplinen. Englisch sowieso.

Typische Arbeitgeber finden Sie in der Halbleiter- und Sensorindustrie, in der Medizintechnik, bei Herstellern optischer Systeme sowie an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. In Österreich sind das oft Standorte, die eng mit Hochschulen kooperieren, dazu die Entwicklungsabteilungen international ausgerichteter Technologieunternehmen. Auch Prüf- und Kalibrierlabore suchen regelmäßig physikalisch geschultes Personal.

Karrierewege verlaufen anschließend in zwei Richtungen. Fachlich tiefer, hinein in Spezialgebiete, in denen Sie über Jahre Expertise aufbauen. Oder breiter, in Projektleitung und technisches Management, wo Ihr Blick fürs Ganze zählt.

Physik in Zahlen

34
offene Jobs
22
Arbeitgeber
18
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Wenn Physik zur Ingenieurdisziplin wird

Zwischen Grundlagenforschung und marktreifem Produkt liegt oft ein weiter Weg. Genau dort arbeiten Physiker:innen im technischen Umfeld: Sie übersetzen, was im Labor gilt, in etwas, das im Betrieb funktioniert. Halbleiter, Optik, Messtechnik, Materialentwicklung. Die Bandbreite ist groß, und selten sieht ein Arbeitstag aus wie der vorige.

Was Sie konkret tun? Das hängt stark vom Feld ab. In der Sensorik entwerfen Sie Messketten und rechnen Fehlerbudgets durch, in der Simulation modellieren Sie thermische oder mechanische Prozesse, bevor überhaupt ein Prototyp gebaut wird. Häufig sitzen Sie an der Schnittstelle zu Elektrotechnik, Softwareentwicklung und Fertigung, und ein guter Teil der Arbeit besteht darin, Messdaten so aufzubereiten, dass eine Konstruktionsabteilung damit etwas anfangen kann. Auch Qualifizierung und Testverfahren gehören dazu.

Wege in den Beruf und was zählt

Der klassische Einstieg führt über ein Physikstudium, oft mit einer Spezialisierung in der Masterarbeit, manchmal mit anschließender Promotion, wenn es Richtung Forschung geht. Zwingend ist der Doktortitel in der Industrie längst nicht. Wer früh Praktika in Laboren oder bei technischen Betrieben sammelt, hat es beim Übergang meist leichter.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Datenanalyse und Programmierung, Python etwa oder MATLAB, dazu ein Gespür für Messunsicherheit und die Bereitschaft, sich in fremde Fachsprachen einzuarbeiten. Denn kommuniziert wird ständig, quer durch Disziplinen. Englisch sowieso.

Typische Arbeitgeber finden Sie in der Halbleiter- und Sensorindustrie, in der Medizintechnik, bei Herstellern optischer Systeme sowie an außeruniversitären Forschungseinrichtungen. In Österreich sind das oft Standorte, die eng mit Hochschulen kooperieren, dazu die Entwicklungsabteilungen international ausgerichteter Technologieunternehmen. Auch Prüf- und Kalibrierlabore suchen regelmäßig physikalisch geschultes Personal.

Karrierewege verlaufen anschließend in zwei Richtungen. Fachlich tiefer, hinein in Spezialgebiete, in denen Sie über Jahre Expertise aufbauen. Oder breiter, in Projektleitung und technisches Management, wo Ihr Blick fürs Ganze zählt.

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