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Berufsfeld im Überblick

Programmierung im technischen Umfeld beginnt selten am weißen Blatt. Meistens gibt es ein bestehendes System – eine Maschinensteuerung, eine Messanlage, ein Backend, das seit Jahren läuft – und Ihre Aufgabe ist es, dieses System zu verstehen, bevor Sie eine einzige Zeile ändern. Klingt unspektakulär. Ist aber der Kern der Arbeit. Sie schreiben Code, testen ihn gegen reale Hardware oder echte Datenströme, dokumentieren, warum Sie sich für den einen Weg und gegen drei andere entschieden haben. Und dann? Warten oft schon die nächste Anforderung und ein Kollege aus der Fertigung, der wissen will, warum die Anlage seit dem letzten Deployment anders reagiert.

Die Sprachen und Werkzeuge unterscheiden sich je nach Feld erheblich. In der Automatisierung dominiert strukturierter Text nach IEC 61131, in der Embedded-Entwicklung C und C++, in der Datenverarbeitung Python, im Web ein Stapel aus JavaScript und allem, was gerade darauf aufsetzt. Wichtiger als die Sprache selbst ist ohnehin, dass Sie sich in fremde Denkweisen eindenken können.

Wege in den Beruf und was Arbeitgeber tatsächlich suchen

Der klassische Einstieg führt über ein Studium der Informatik, Mechatronik oder Elektrotechnik – zunehmend aber auch über eine HTL, eine Lehre mit Fokus Applikationsentwicklung oder einen dokumentierten Quereinstieg mit vorzeigbaren Projekten. Ein aufgeräumtes Repository sagt manchen Teamleitern mehr als ein Notenspiegel. Gefragt sind saubere Grundlagen, Versionskontrolle im Schlaf, ein Gespür für Testbarkeit und die Bereitschaft, sich in Domänen wie Fertigung, Energie oder Medizintechnik hineinzuarbeiten. Zu den Arbeitgebern zählen Anlagenbauer und Industrieausrüster, spezialisierte Software- und Automatisierungshäuser, Ingenieurbüros sowie die IT-Abteilungen größerer Produktionsbetriebe – quer durch Österreich, von Vorarlberg bis ins Wiener Umland.

Der Alltag bleibt dabei ehrlich technisch. Es gibt Tage, an denen ein Fehler stundenlang keinen Sinn ergibt, und dann diesen einen Moment, in dem plötzlich alles passt. Wenn Sie diese Mischung aus Geduld und Neugier mitbringen, finden Sie hier reichlich Anschluss.

Programmierung in Zahlen

292
offene Jobs
144
Arbeitgeber
113
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Programmierung im technischen Umfeld beginnt selten am weißen Blatt. Meistens gibt es ein bestehendes System – eine Maschinensteuerung, eine Messanlage, ein Backend, das seit Jahren läuft – und Ihre Aufgabe ist es, dieses System zu verstehen, bevor Sie eine einzige Zeile ändern. Klingt unspektakulär. Ist aber der Kern der Arbeit. Sie schreiben Code, testen ihn gegen reale Hardware oder echte Datenströme, dokumentieren, warum Sie sich für den einen Weg und gegen drei andere entschieden haben. Und dann? Warten oft schon die nächste Anforderung und ein Kollege aus der Fertigung, der wissen will, warum die Anlage seit dem letzten Deployment anders reagiert.

Die Sprachen und Werkzeuge unterscheiden sich je nach Feld erheblich. In der Automatisierung dominiert strukturierter Text nach IEC 61131, in der Embedded-Entwicklung C und C++, in der Datenverarbeitung Python, im Web ein Stapel aus JavaScript und allem, was gerade darauf aufsetzt. Wichtiger als die Sprache selbst ist ohnehin, dass Sie sich in fremde Denkweisen eindenken können.

Wege in den Beruf und was Arbeitgeber tatsächlich suchen

Der klassische Einstieg führt über ein Studium der Informatik, Mechatronik oder Elektrotechnik – zunehmend aber auch über eine HTL, eine Lehre mit Fokus Applikationsentwicklung oder einen dokumentierten Quereinstieg mit vorzeigbaren Projekten. Ein aufgeräumtes Repository sagt manchen Teamleitern mehr als ein Notenspiegel. Gefragt sind saubere Grundlagen, Versionskontrolle im Schlaf, ein Gespür für Testbarkeit und die Bereitschaft, sich in Domänen wie Fertigung, Energie oder Medizintechnik hineinzuarbeiten. Zu den Arbeitgebern zählen Anlagenbauer und Industrieausrüster, spezialisierte Software- und Automatisierungshäuser, Ingenieurbüros sowie die IT-Abteilungen größerer Produktionsbetriebe – quer durch Österreich, von Vorarlberg bis ins Wiener Umland.

Der Alltag bleibt dabei ehrlich technisch. Es gibt Tage, an denen ein Fehler stundenlang keinen Sinn ergibt, und dann diesen einen Moment, in dem plötzlich alles passt. Wenn Sie diese Mischung aus Geduld und Neugier mitbringen, finden Sie hier reichlich Anschluss.

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