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182 Prozessoptimierung Jobs
Aufgaben. Beratung von öffentlichen Organisationen bei Prozess-, Digitalisierungs- und Transformationsprojekten Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen,…
Quality Manager für Qualitäts- und Umweltmanagement in einem international tätigen Produktionsunternehmen der Verpackungsindustrie in Traiskirchen.
Senior Controller*in für kaufmännische Steuerung, Analysen, Planung, Forecasts und Weiterentwicklung moderner Controlling-Instrumente bei der WALTER GROUP in Wiener Neudorf.
Aufgaben. Eigenverantwortliche Mitarbeit und Übernahme von Transformationsprojekten mit klarem Fokus auf Prozessanalyse und Prozessoptimierung Aufnahme, Analyse, Modellierung und…
Vollzeitstelle als SAP Inhouse Consultant in Linz mit Fokus auf SAP-Systemlandschaft, SAP PS/MM oder FI/CO, Geschäftsprozessanalyse, Prozessoptimierung, SAP S/4HANA-Projekte,…
Vollzeitstelle in Wien als Projektleiter:in / PMO-Leiter:in mit Fokus auf Projektsteuerung, PMO, Reporting, Stakeholdermanagement, Termin- und Budgetkontrolle sowie…
Stellvertretende Leitungsposition im Bereich Lager, Versand und Logistik mit Entwicklung zur Gesamtverantwortung bei RINGER in Regau.
Aufgaben sowie Konzepterstellung für Support-Abläufe und -Anwendungen Ausgeprägte Entscheidungs– und Kommunikationsfähigkeit, Teamführung Erfahrung mit Prozessautomatisierung und…
Wir bieten ein attraktives, leistungsorientiertes Gehalt, das individuell an deine Qualifikationen und Berufserfahrung angepasst ist und deutlich über dem Kollektivvertrag für…
Vollzeitstelle als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in am Institut für Industrial Engineering und Management der FH Wiener Neustadt mit Fokus auf Lehre, Produktion, Logistik,…
Expert:in für Non Financial Risk mit Schwerpunkt ICT Risiko Management bei der Steiermärkischen Sparkasse in Graz.
Aufgaben Single Point of Contact für alle fachlichen Fragestellungen im SAP-Umfeld mit Fokus auf Finance, Procure-to-Pay (P2P) und Purchase-to-Cash (P2C) Operativer SAP-Support &…
Wir bieten jedoch in jedem Fall eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit von Qualifikation und Berufserfahrung! Andritz Hydropower bietet einen sicheren Arbeitsplatz in einem…
Teamleiter (m/w/d) für Lieferketten-Management mit technischer Ausbildung, Erfahrung im Lieferketten-, Produktions- oder Logistikumfeld und Führungskompetenz.
Führungsposition im gesamten direkten Einkauf bei einem international renommierten Technologieführer im Großraum Salzburg Stadt.
Wir bieten Der für diese Position vorgesehene Brutto-Mindestverdienst beträgt EUR 3400,00 pro Monat. Bei entsprechender Qualifikation oder Berufserfahrung ist eine Überzahlung…
Aufgabengebiet sind Ihnen wichtig? Unser Kunde ist ein traditionelles und angesehenes Unternehmen, welches in seine Mitarbeiter:innen (m/w/d) investiert und ihnen auch langfristig…
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Wenn Abläufe stocken, kommen Sie ins Spiel
Prozessoptimierung heißt: hinschauen, wo Material liegen bleibt, wo Rüstzeiten fressen, wo eine Freigabe drei Tage auf einem Schreibtisch schläft. Menschen, die das professionell machen, tragen viele Titel — Prozessingenieur:in, Lean Manager:in, REFA-Fachkraft, Continuous-Improvement-Spezialist:in. Der Kern bleibt gleich. Sie messen, was heute wirklich passiert, nicht was im Handbuch steht. Und dann verändern Sie es, gemeinsam mit den Leuten an der Linie.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Shopfloor und Bildschirm. Vormittags stehen Sie mit der Stoppuhr an der Montage, sprechen mit Schichtführer:innen, zeichnen einen Wertstrom auf. Nachmittags stecken Sie in Kennzahlen, in einer Simulation, in einem Workshop, bei dem eine Kaizen-Idee vom Reklamieren ins Umsetzen kippt. Klingt unaufgeregt? Ist es oft auch. Die großen Sprünge entstehen aus vielen kleinen, sauber dokumentierten Schritten.
Der Einstieg gelingt selten geradlinig. Manche kommen über ein Studium — Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Verfahrenstechnik. Andere über eine technische Lehre plus Werkmeisterschule, mit jahrelangem Gespür für die Anlage im Rücken. Beides zählt. Weiterbildungen zu Six Sigma, Lean oder REFA öffnen Türen, ersetzen aber nicht die Fähigkeit, einem skeptischen Team zuzuhören, ohne es zu belehren.
Gefragt sind analytischer Blick und Diplomatie. Sie werten Daten aus, ja. Vor allem aber überzeugen Sie Menschen, die ihren Ablauf seit fünfzehn Jahren so und nicht anders fahren. Excel und ein ERP-System sollten keine Fremdworte sein, Grundlagen der Statistik ebenso wenig. Wo genau spart eine Umstellung Zeit, und wo verschiebt sie das Problem nur eine Station weiter?
Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie: Automobilzulieferer in der Steiermark, Anlagenbauer in Oberösterreich, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, dazu Logistikzentren rund um die Ballungsräume. Auch Beratungen setzen auf dieses Profil und schicken Sie reihum zu wechselnden Standorten. Wer den Sprung ins Management sucht, landet nicht selten in der Werk- oder Betriebsleitung — der Weg dorthin führt fast immer über verbesserte Prozesse.
Prozessoptimierung in Zahlen
Wenn Abläufe stocken, kommen Sie ins Spiel
Prozessoptimierung heißt: hinschauen, wo Material liegen bleibt, wo Rüstzeiten fressen, wo eine Freigabe drei Tage auf einem Schreibtisch schläft. Menschen, die das professionell machen, tragen viele Titel — Prozessingenieur:in, Lean Manager:in, REFA-Fachkraft, Continuous-Improvement-Spezialist:in. Der Kern bleibt gleich. Sie messen, was heute wirklich passiert, nicht was im Handbuch steht. Und dann verändern Sie es, gemeinsam mit den Leuten an der Linie.
Der Arbeitsalltag pendelt zwischen Shopfloor und Bildschirm. Vormittags stehen Sie mit der Stoppuhr an der Montage, sprechen mit Schichtführer:innen, zeichnen einen Wertstrom auf. Nachmittags stecken Sie in Kennzahlen, in einer Simulation, in einem Workshop, bei dem eine Kaizen-Idee vom Reklamieren ins Umsetzen kippt. Klingt unaufgeregt? Ist es oft auch. Die großen Sprünge entstehen aus vielen kleinen, sauber dokumentierten Schritten.
Der Einstieg gelingt selten geradlinig. Manche kommen über ein Studium — Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Verfahrenstechnik. Andere über eine technische Lehre plus Werkmeisterschule, mit jahrelangem Gespür für die Anlage im Rücken. Beides zählt. Weiterbildungen zu Six Sigma, Lean oder REFA öffnen Türen, ersetzen aber nicht die Fähigkeit, einem skeptischen Team zuzuhören, ohne es zu belehren.
Gefragt sind analytischer Blick und Diplomatie. Sie werten Daten aus, ja. Vor allem aber überzeugen Sie Menschen, die ihren Ablauf seit fünfzehn Jahren so und nicht anders fahren. Excel und ein ERP-System sollten keine Fremdworte sein, Grundlagen der Statistik ebenso wenig. Wo genau spart eine Umstellung Zeit, und wo verschiebt sie das Problem nur eine Station weiter?
Arbeitgeber finden sich quer durch Österreichs Industrie: Automobilzulieferer in der Steiermark, Anlagenbauer in Oberösterreich, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, dazu Logistikzentren rund um die Ballungsräume. Auch Beratungen setzen auf dieses Profil und schicken Sie reihum zu wechselnden Standorten. Wer den Sprung ins Management sucht, landet nicht selten in der Werk- oder Betriebsleitung — der Weg dorthin führt fast immer über verbesserte Prozesse.




