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26 Qualitätsmanagement Jobs
Quality Manager für Qualitäts- und Umweltmanagement in einem international tätigen Produktionsunternehmen der Verpackungsindustrie in Traiskirchen.
Leitungsposition im produktionsbegleitenden Qualitätsmanagement mit Fokus auf qualitätssichernde Prozesse, Produktprüfungen und Führung des Qualitätssicherungslabors.
Vollzeitstelle in Wien für Operational Excellence, Prozessmanagement, IKS, Compliance und Governance in der Energiewirtschaft.
Teilzeitstelle im Qualitätsmanagement bei Carglass® in Wien mit Fokus auf Kundenreklamationen, Beschwerdemanagement und Qualitätssteigerung.
Mitarbeiter im Bereich Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung bei Franz Kastner GmbH in Bad Leonfelden.
Leitungsfunktion für integrierte Managementsysteme bei Greiner Packaging in Kremsmünster mit Verantwortung für Qualität, Sicherheit, Umwelt, Energie und Lebensmittelsicherheit.
Vollzeitstelle als Quality Assurance Expert CEEU bei ALPLA in Steinabrückl mit Fokus auf Qualitätssysteme, Audits, Compliance, QA-Methoden und regionale Produktionsstandorte.
Vollzeitstelle als Quality Assurance Expert CEEU bei ALPLA in Steinabrückl mit Fokus auf Qualitätssysteme, Audits, Compliance, QA-Methoden und regionale Produktionsstandorte.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Landes-Bedienstetengesetzes (NÖ LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
QS Beauftragte:r für Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement im Maschinenbau- und Anlagenbauumfeld bei MCE GmbH in Linz.
Vollzeitposition als Maintenance Excellence Manager_in in Graz mit internationaler Reisebereitschaft, Home-Office-Möglichkeit und Schwerpunkt auf Instandhaltungsprozessen,…
Vollzeitstelle als Senior Servicequalität Manager:in bei INNIO Jenbacher in Jenbach mit Fokus auf Servicequalität, Field Service, Technical Support, Qualitätsstandards, Audits,…
Unbefristete Vollzeitstelle in Wien 10 für Arbeitnehmer*innenschutz, Prävention, Krisen- und Notfallmanagement an der Hochschule Campus Wien.
Vollzeitstelle in Linz-Pichling für Näharbeiten an Berufskleidung sowie Qualitätskontrollen und Qualitätssicherungsmaßnahmen.
Wirtschaftsingenieur*in in Wien für Prozessanalyse, Prozessgestaltung, Logistik und Einkaufs-/Lieferantenmanagement.
QM/QS Manager:in für ein integriertes Managementsystem in einem internationalen Industrieunternehmen im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld.
Produktentwicklungsrolle in der Lebensmittelindustrie mit Fokus auf Fleisch- und Wurstinnovationen, Qualität, Markttrends und Entwicklungsperspektive zur Teamleitung.
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wenn aus Toleranzen und Prüfplänen Verantwortung wird
Qualitätsmanagement in der Technik klingt nach Checklisten. Ist es auch, ein Stück weit. Vor allem aber ist es die Disziplin, die dafür sorgt, dass ein Bauteil, eine Baugruppe oder eine ganze Fertigungslinie am Ende genau das tut, was Konstruktion und Kunde erwartet haben. Sie prüfen nicht nur nach – Sie greifen früh ein, lange bevor der erste Ausschuss vom Band läuft.
Der Alltag? Vielschichtig. Reklamationen analysieren, Ursachen bis zur Wurzel zurückverfolgen, Messmittel überwachen, interne Audits vorbereiten. Dazu die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder, in der Automobilzulieferung, IATF 16949. Wer im technischen QM arbeitet, sitzt selten den ganzen Tag am Schreibtisch. Sie stehen an der Maschine, sprechen mit der Produktion, moderieren, wenn Entwicklung und Fertigung unterschiedliche Vorstellungen von „gut genug“ haben.
Und der Einstieg? Klassisch über ein technisches Studium – Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik – oder über eine HTL mit anschließender Praxis im Betrieb. Viele wachsen aus der Produktion oder dem Prüflabor ins QM hinein, weil sie ein Gespür für Abweichungen haben und den Ehrgeiz, Fehlern nicht nur zuzusehen. Methodenwissen bauen Sie oft berufsbegleitend auf: Six Sigma, FMEA, statistische Prozesslenkung, die einschlägigen Zertifikate.
Wo Sie landen können
Gefragt sind solche Profile quer durch die österreichische Industrie. Automobilzulieferer, Medizintechnik, Anlagenbau, Elektronik, Lebensmittelverarbeitung – überall dort, wo Fehler teuer oder gefährlich werden, führt kein Weg an strukturierter Qualitätssicherung vorbei. Größere Unternehmen leisten sich eigene QM-Abteilungen mit Spezialisierungen; im Mittelstand sind Sie eher Generalist:in, nah an Geschäftsführung und Produktion zugleich.
Was Arbeitgeber wirklich suchen, ist eine Mischung, die selten in einem einzigen Lebenslauf steht: technisches Verständnis, analytische Genauigkeit und die Fähigkeit, unangenehme Fragen zu stellen, ohne die Kolleg:innen gegen sich aufzubringen. Kommunikation entscheidet hier oft mehr als das Regelwerk. Karrierewege reichen von der Fachexpert:in für ein Prüfverfahren bis zur Leitung des gesamten Qualitätswesens – und von dort weiter Richtung Werks- oder Betriebsleitung.
Wenn aus Toleranzen und Prüfplänen Verantwortung wird
Qualitätsmanagement in der Technik klingt nach Checklisten. Ist es auch, ein Stück weit. Vor allem aber ist es die Disziplin, die dafür sorgt, dass ein Bauteil, eine Baugruppe oder eine ganze Fertigungslinie am Ende genau das tut, was Konstruktion und Kunde erwartet haben. Sie prüfen nicht nur nach – Sie greifen früh ein, lange bevor der erste Ausschuss vom Band läuft.
Der Alltag? Vielschichtig. Reklamationen analysieren, Ursachen bis zur Wurzel zurückverfolgen, Messmittel überwachen, interne Audits vorbereiten. Dazu die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder, in der Automobilzulieferung, IATF 16949. Wer im technischen QM arbeitet, sitzt selten den ganzen Tag am Schreibtisch. Sie stehen an der Maschine, sprechen mit der Produktion, moderieren, wenn Entwicklung und Fertigung unterschiedliche Vorstellungen von „gut genug“ haben.
Und der Einstieg? Klassisch über ein technisches Studium – Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik – oder über eine HTL mit anschließender Praxis im Betrieb. Viele wachsen aus der Produktion oder dem Prüflabor ins QM hinein, weil sie ein Gespür für Abweichungen haben und den Ehrgeiz, Fehlern nicht nur zuzusehen. Methodenwissen bauen Sie oft berufsbegleitend auf: Six Sigma, FMEA, statistische Prozesslenkung, die einschlägigen Zertifikate.
Wo Sie landen können
Gefragt sind solche Profile quer durch die österreichische Industrie. Automobilzulieferer, Medizintechnik, Anlagenbau, Elektronik, Lebensmittelverarbeitung – überall dort, wo Fehler teuer oder gefährlich werden, führt kein Weg an strukturierter Qualitätssicherung vorbei. Größere Unternehmen leisten sich eigene QM-Abteilungen mit Spezialisierungen; im Mittelstand sind Sie eher Generalist:in, nah an Geschäftsführung und Produktion zugleich.
Was Arbeitgeber wirklich suchen, ist eine Mischung, die selten in einem einzigen Lebenslauf steht: technisches Verständnis, analytische Genauigkeit und die Fähigkeit, unangenehme Fragen zu stellen, ohne die Kolleg:innen gegen sich aufzubringen. Kommunikation entscheidet hier oft mehr als das Regelwerk. Karrierewege reichen von der Fachexpert:in für ein Prüfverfahren bis zur Leitung des gesamten Qualitätswesens – und von dort weiter Richtung Werks- oder Betriebsleitung.




