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3 Qualitätssicherungsmanager Jobs
Stand 07.11.2026: 3 offene Stellen für Qualitätssicherungsmanager.
Vollzeitstelle als Reklamationsmanager:in Kunden bei ULBRICHTS Automotive in Schwanenstadt mit Qualitätsmanagement, Kundenreklamationen, 8D-Reports und Automotive-Audits.
Benefits sowie jährliche Firmenveranstaltungen Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitsbonus sowie Betriebspension Die Schunk Group wurde vor über 100 Jahren durch Ludwig…
Aufgaben:Entwicklung und Definition von Qualit\u00E4tszielen f\u00FCr die weltweite ServiceorganisationKontinuierliche Analyse von Qualit\u00E4tskennzahlen zur Identifikation von…
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Wer sorgt dafür, dass ein Bauteil nicht erst beim Kunden versagt? Qualitätssicherungsmanager. Sie stehen an der Schnittstelle zwischen Produktion, Entwicklung und Kunde – und ihre Arbeit beginnt lange, bevor das erste Teil vom Band läuft. Prüfpläne aufsetzen, Toleranzen festlegen, Lieferanten auditieren, Reklamationen bis zur Wurzel zurückverfolgen. Der Alltag pendelt zwischen Messraum und Besprechung, zwischen Norm und Realität.
Im Kern geht es um Nachweisbarkeit. Ein Prozess, der heute passt und morgen driftet, hilft niemandem, und genau deshalb denken gute Qualitätssicherungsmanager in Regelkreisen statt in Einzelfällen. Sie kennen ISO 9001 nicht nur als Aktenordner, sondern als Werkzeug. In der Automobilzulieferung kommt oft die IATF 16949 dazu, in der Medizintechnik die ISO 13485 – je nach Branche verschiebt sich der Schwerpunkt spürbar.
Wie steigt man ein, und was wird verlangt?
Der klassische Weg führt über ein technisches Studium, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Muss es das aber sein? Nicht zwingend. Viele kommen aus der Fertigung, haben sich über eine HTL und Jahre an der Maschine hochgearbeitet, dann eine Weiterbildung zum Qualitätsmanager draufgesetzt. Beide Wege funktionieren. Gefragt sind Methoden wie FMEA, SPC oder die 8D-Systematik, dazu ein Gespür für Zahlen – und, was oft unterschätzt wird, Standvermögen im Gespräch. Denn wer einen Produktionsstopp verantwortet, wird selten dafür gefeiert.
Berufserfahrung schlägt hier fast immer das reine Zertifikat. Wer als Qualitätsingenieur angefangen hat und später ein Team führt, bringt genau das mit, wonach Arbeitgeber suchen: technisches Verständnis plus die Fähigkeit, Menschen und Prozesse zusammenzuhalten.
Und die Arbeitgeber selbst? Ein breites Feld. Industrielle Fertigung, Anlagen- und Maschinenbau, Elektronik, Pharma, Lebensmitteltechnik, dazu Prüf- und Zertifizierungsdienstleister. In Österreich sitzen viele davon in den Industrieregionen rund um Linz, Graz, Wels oder im Rheintal. Ob mittelständischer Zulieferer oder Konzern mit eigener Qualitätsabteilung – die Rolle bleibt gefragt, weil Fehler teuer bleiben.
Qualitätssicherungsmanager in Zahlen
Wer sorgt dafür, dass ein Bauteil nicht erst beim Kunden versagt? Qualitätssicherungsmanager. Sie stehen an der Schnittstelle zwischen Produktion, Entwicklung und Kunde – und ihre Arbeit beginnt lange, bevor das erste Teil vom Band läuft. Prüfpläne aufsetzen, Toleranzen festlegen, Lieferanten auditieren, Reklamationen bis zur Wurzel zurückverfolgen. Der Alltag pendelt zwischen Messraum und Besprechung, zwischen Norm und Realität.
Im Kern geht es um Nachweisbarkeit. Ein Prozess, der heute passt und morgen driftet, hilft niemandem, und genau deshalb denken gute Qualitätssicherungsmanager in Regelkreisen statt in Einzelfällen. Sie kennen ISO 9001 nicht nur als Aktenordner, sondern als Werkzeug. In der Automobilzulieferung kommt oft die IATF 16949 dazu, in der Medizintechnik die ISO 13485 – je nach Branche verschiebt sich der Schwerpunkt spürbar.
Wie steigt man ein, und was wird verlangt?
Der klassische Weg führt über ein technisches Studium, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Muss es das aber sein? Nicht zwingend. Viele kommen aus der Fertigung, haben sich über eine HTL und Jahre an der Maschine hochgearbeitet, dann eine Weiterbildung zum Qualitätsmanager draufgesetzt. Beide Wege funktionieren. Gefragt sind Methoden wie FMEA, SPC oder die 8D-Systematik, dazu ein Gespür für Zahlen – und, was oft unterschätzt wird, Standvermögen im Gespräch. Denn wer einen Produktionsstopp verantwortet, wird selten dafür gefeiert.
Berufserfahrung schlägt hier fast immer das reine Zertifikat. Wer als Qualitätsingenieur angefangen hat und später ein Team führt, bringt genau das mit, wonach Arbeitgeber suchen: technisches Verständnis plus die Fähigkeit, Menschen und Prozesse zusammenzuhalten.
Und die Arbeitgeber selbst? Ein breites Feld. Industrielle Fertigung, Anlagen- und Maschinenbau, Elektronik, Pharma, Lebensmitteltechnik, dazu Prüf- und Zertifizierungsdienstleister. In Österreich sitzen viele davon in den Industrieregionen rund um Linz, Graz, Wels oder im Rheintal. Ob mittelständischer Zulieferer oder Konzern mit eigener Qualitätsabteilung – die Rolle bleibt gefragt, weil Fehler teuer bleiben.