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12 Qualitätssicherungstechniker Jobs
Stand 08.11.2026: 12 offene Stellen für Qualitätssicherungstechniker.
Mitarbeiter*in Qualitätssicherung für mechanische Fertigungsprüfung, Schweißnahtkontrolle und Messtechnik in Wiener Neudorf.
Qualitätssicherung Schweißtechnik in Grieskirchen: Vollzeit mit 38,5 Wochenstunden, Schweißnaht- und Bauteilprüfung sowie Fehleranalyse im 2-Schichtbetrieb.
Techniker*in Qualitätsprüfung für Messtechnik und Dokumentation im industriellen Anlagenbau in Graz Umgebung-Ost.
Mitarbeiter in der Qualitätssicherung für mechanische Fertigungsprüfung und Schweißnahtkontrolle in Wiener Neudorf.
Mitarbeiter in der Qualitätssicherung für elektrische Fertigungsprüfung in Wiener Neudorf, Vollzeit, mit technischer Ausbildung Elektrotechnik und Erfahrung in Qualitätssicherung und Prüfung.
Wir bieten jedoch eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit deiner Qualifikation und Vorerfahrung. JETZT BEWERBEN BEWERBUNG VIA WHATSAPP DEIN KONTAKT Für Rückfragen steht dir Silke Autischer unter +43 3862 33999 116 g …
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Was ein Qualitätssicherungstechniker eigentlich tut
Ein Bauteil verlässt die Fertigung. Bevor es zum Kunden geht, prüft jemand, ob es hält, was die Zeichnung verspricht – Maße, Oberfläche, Materialkennwerte, manchmal die reine Funktion. Genau hier setzt Ihre Arbeit als Qualitätssicherungstechniker:in an. Sie messen mit Messschieber, 3D-Koordinatenmessgerät oder optischen Systemen, dokumentieren Abweichungen und stoßen Korrekturen an, wenn eine Serie aus dem Toleranzfeld läuft. Dazu kommt der weniger sichtbare Teil: Prüfpläne pflegen, Reklamationen nachvollziehen, mit der Produktion sprechen, wenn der Ausschuss steigt. Kein reiner Kontrollposten also, sondern Schnittstelle zwischen Konstruktion, Fertigung und Kunde.
Und die Frage nach dem Warum ist selten weit weg. Warum weicht diese Charge ab? Wer eine Ursache findet statt nur ein Symptom zu notieren, wird in diesem Beruf schnell unverzichtbar.
Der Einstieg gelingt auf mehreren Wegen. Klassisch über eine Lehre im Metall- oder Elektrobereich, gefolgt von Berufserfahrung in der Fertigung. Ebenso über eine HTL – Maschinenbau, Mechatronik, Werkstofftechnik – oder ein einschlägiges FH-Studium. Manche wechseln aus der Produktion heraus, weil ihnen das genaue Hinschauen ohnehin liegt. Zertifikate rund um Qualitätsmanagement, etwa nach ISO 9001, oder eine Weiterbildung zur Qualitätsfachkraft öffnen weitere Türen.
Gefragt sind ein sicheres Gefühl für Messtechnik und Toleranzen, sauberes Lesen technischer Zeichnungen und ein wacher Blick fürs Detail. Statistisches Denken hilft – SPC, Fähigkeitsindizes, Stichprobenlogik sind kein Beiwerk. Genauso zählt, ruhig zu bleiben, wenn eine Freigabe drängt und trotzdem Zweifel im Raum stehen.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie. Automobilzulieferer und Maschinenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Medizintechnik, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, dazu Metallverarbeiter jeder Größe. Wo verlässlich und in Serie gefertigt wird, braucht es jemanden, der prüft. Ob im Labor, direkt an der Linie oder im Wareneingang – die Umgebung wechselt, der Anspruch bleibt.
Qualitätssicherungstechniker in Zahlen
Was ein Qualitätssicherungstechniker eigentlich tut
Ein Bauteil verlässt die Fertigung. Bevor es zum Kunden geht, prüft jemand, ob es hält, was die Zeichnung verspricht – Maße, Oberfläche, Materialkennwerte, manchmal die reine Funktion. Genau hier setzt Ihre Arbeit als Qualitätssicherungstechniker:in an. Sie messen mit Messschieber, 3D-Koordinatenmessgerät oder optischen Systemen, dokumentieren Abweichungen und stoßen Korrekturen an, wenn eine Serie aus dem Toleranzfeld läuft. Dazu kommt der weniger sichtbare Teil: Prüfpläne pflegen, Reklamationen nachvollziehen, mit der Produktion sprechen, wenn der Ausschuss steigt. Kein reiner Kontrollposten also, sondern Schnittstelle zwischen Konstruktion, Fertigung und Kunde.
Und die Frage nach dem Warum ist selten weit weg. Warum weicht diese Charge ab? Wer eine Ursache findet statt nur ein Symptom zu notieren, wird in diesem Beruf schnell unverzichtbar.
Der Einstieg gelingt auf mehreren Wegen. Klassisch über eine Lehre im Metall- oder Elektrobereich, gefolgt von Berufserfahrung in der Fertigung. Ebenso über eine HTL – Maschinenbau, Mechatronik, Werkstofftechnik – oder ein einschlägiges FH-Studium. Manche wechseln aus der Produktion heraus, weil ihnen das genaue Hinschauen ohnehin liegt. Zertifikate rund um Qualitätsmanagement, etwa nach ISO 9001, oder eine Weiterbildung zur Qualitätsfachkraft öffnen weitere Türen.
Gefragt sind ein sicheres Gefühl für Messtechnik und Toleranzen, sauberes Lesen technischer Zeichnungen und ein wacher Blick fürs Detail. Statistisches Denken hilft – SPC, Fähigkeitsindizes, Stichprobenlogik sind kein Beiwerk. Genauso zählt, ruhig zu bleiben, wenn eine Freigabe drängt und trotzdem Zweifel im Raum stehen.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie. Automobilzulieferer und Maschinenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Medizintechnik, Lebensmittel- und Pharmaproduktion, dazu Metallverarbeiter jeder Größe. Wo verlässlich und in Serie gefertigt wird, braucht es jemanden, der prüft. Ob im Labor, direkt an der Linie oder im Wareneingang – die Umgebung wechselt, der Anspruch bleibt.