Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
27 Requirements Engineer Jobs
Stand 07.11.2026: 27 offene Stellen für Requirements Engineer.
Digitale Bankprozesse und Anwendungen im Team Business Solution betreuen und weiterentwickeln. Vollzeit in Innsbruck, Mindestgehalt 3.710,56 Euro brutto monatlich.
Aufgaben Erhebung, Dokumentation, Verwaltung und Prüfung von RE-Dokumenten nach IREB-Standard in einem agilen Arbeitsumfeld Durchführung der Qualitätssicherung (Reviews) von…
Aufgaben Erhebung, Dokumentation, Verwaltung und Prüfung von RE-Dokumenten nach IREB-Standard in einem agilen Arbeitsumfeld Durchführung der Qualitätssicherung (Reviews) von…
Senior Product Manager für digitale HR-Lösungen, HCM-/HR-Systemlandschaften und Workday im österreichweiten Corporate-Services-Umfeld der [Arbeitgeber] Gruppe.
Profil: Erste Berufserfahrung im ERP- oder Datenbankumfeld – idealerweise mit Retailbezug und Verständnis für Stammdaten und Großhandelsprozesse. Ausgeprägter analytischer und technischer Kompetenz. Erfahrung mit Jira un …
Deine Aufgaben: Als Experte für Markt und Regulatorik im Bereich Solar & Energy ist es deine Aufgabe, die regulatorischen Weichen für unsere internationalen Märkte zu stellen. Gemeinsam mit unserem Team stellst du sicher …
21 weitere Stellen warten auf dich
Registriere dich kostenlos, entdecke neue Stellen früher und bewirb dich schneller. Du erhältst sofort Zugriff auf alle Stellenanzeigen – 100% kostenlos und in nur einer Minute.
Alle Stellen kostenlos ansehenDu hast bereits ein Konto? EinloggenFrag TECjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Was ein Requirements Engineer den ganzen Tag wirklich tut
Bevor eine einzige Zeile Code entsteht, muss jemand herausfinden, was das System überhaupt können soll. Genau hier setzen Sie an. Als Requirements Engineer klären Sie, was Fachabteilungen, Kunden und Entwicklungsteams meinen – nicht, was sie im ersten Anlauf sagen. Interviews, Workshops, das geduldige Nachbohren bei scheinbar klaren Wünschen. Und dann das Übersetzen: von der vagen Idee zur prüfbaren Anforderung, die ein Team tatsächlich umsetzen kann.
Der Alltag pendelt zwischen zwei Welten. Vormittags vielleicht ein Workshop mit dem Fachbereich, der ganz andere Prioritäten hat als die IT. Nachmittags dann Spezifikationen schreiben, Abhängigkeiten dokumentieren, Widersprüche aufdecken, die vorher niemandem aufgefallen sind. Kein reiner Schreibtischjob. Ohne Kommunikationstalent wird es schwierig.
Wie steigt man da eigentlich ein? Meist über ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einer Ingenieurdisziplin – zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Softwareentwicklung, dem Testing oder der Business-Analyse und wachsen in die Rolle hinein. Eine anerkannte Zertifizierung nach IREB gilt in Österreich als solides Fundament und öffnet oft die erste Tür. Danach differenziert sich der Weg: Richtung Systemanalyse, Produktmanagement oder in die Rolle des Requirements-Architekten für große, verschachtelte Systemlandschaften.
Gefragt sind analytisches Denken und die Fähigkeit, Modelle wie UML oder BPMN nicht nur zu lesen, sondern zum Reden zu bringen. Vertrautheit mit agilen Frameworks. Ein Gespür dafür, wann eine Anforderung fertig ist und wann sie nur so aussieht. Und ja – Englisch, weil viele Spezifikationen ohnehin zweisprachig laufen.
Wo arbeitet man? In Österreich verteilt sich das breit über Branchen, in denen komplexe Technik auf regulatorische Vorgaben trifft. Banken und Versicherungen, die Bahn- und Automotive-Zulieferindustrie, Medizintechnik, Energieversorger, dazu Softwarehäuser und IT-Beratungen, die diese Kompetenz an ihre Kunden weiterreichen. Größere Industriebetriebe leisten sich eigene RE-Teams; im Mittelstand übernehmen Sie die Aufgabe oft neben verwandten Tätigkeiten mit.
Requirements Engineer in Zahlen
Was ein Requirements Engineer den ganzen Tag wirklich tut
Bevor eine einzige Zeile Code entsteht, muss jemand herausfinden, was das System überhaupt können soll. Genau hier setzen Sie an. Als Requirements Engineer klären Sie, was Fachabteilungen, Kunden und Entwicklungsteams meinen – nicht, was sie im ersten Anlauf sagen. Interviews, Workshops, das geduldige Nachbohren bei scheinbar klaren Wünschen. Und dann das Übersetzen: von der vagen Idee zur prüfbaren Anforderung, die ein Team tatsächlich umsetzen kann.
Der Alltag pendelt zwischen zwei Welten. Vormittags vielleicht ein Workshop mit dem Fachbereich, der ganz andere Prioritäten hat als die IT. Nachmittags dann Spezifikationen schreiben, Abhängigkeiten dokumentieren, Widersprüche aufdecken, die vorher niemandem aufgefallen sind. Kein reiner Schreibtischjob. Ohne Kommunikationstalent wird es schwierig.
Wie steigt man da eigentlich ein? Meist über ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einer Ingenieurdisziplin – zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Softwareentwicklung, dem Testing oder der Business-Analyse und wachsen in die Rolle hinein. Eine anerkannte Zertifizierung nach IREB gilt in Österreich als solides Fundament und öffnet oft die erste Tür. Danach differenziert sich der Weg: Richtung Systemanalyse, Produktmanagement oder in die Rolle des Requirements-Architekten für große, verschachtelte Systemlandschaften.
Gefragt sind analytisches Denken und die Fähigkeit, Modelle wie UML oder BPMN nicht nur zu lesen, sondern zum Reden zu bringen. Vertrautheit mit agilen Frameworks. Ein Gespür dafür, wann eine Anforderung fertig ist und wann sie nur so aussieht. Und ja – Englisch, weil viele Spezifikationen ohnehin zweisprachig laufen.
Wo arbeitet man? In Österreich verteilt sich das breit über Branchen, in denen komplexe Technik auf regulatorische Vorgaben trifft. Banken und Versicherungen, die Bahn- und Automotive-Zulieferindustrie, Medizintechnik, Energieversorger, dazu Softwarehäuser und IT-Beratungen, die diese Kompetenz an ihre Kunden weiterreichen. Größere Industriebetriebe leisten sich eigene RE-Teams; im Mittelstand übernehmen Sie die Aufgabe oft neben verwandten Tätigkeiten mit.