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158 Risikomanagement Jobs
Wir bieten beste Entwicklungschancen und viele rollenspezifische Weiterbildungsangebote Wir haben eine günstige Kantine, in der gesund und frisch gekocht wird – auch spezielle…
Aufgaben • Du hast die Möglichkeit, als vollwertiges Mitglied unseres agilen Software Development Team, an unseren spannenden Softwareprojekten mitzuwirken. • Du nimmst an unseren…
Software Consultant für Risk Management bei calpana in Linz, Vollzeit oder Teilzeit ab 30 Stunden, mit Home-Office und Fokus auf CRISAM® GRC Software.
Aufgaben • Du entwickelst gemeinsam mit unserem agilen Entwicklungsteam unsere innovative Riskmanagement Softwareplattform CRISAM®. Dabei nutzt du State-of-the-art Technologien…
Data Analyst für Risikomanagement Reporting, Datenanalyse, Berichte und Dashboards bei CALPANA in Linz.
Senior Software Consultant für Integrated Risk Management bei CALPANA in Linz, Wien oder Hamburg, Vollzeit oder Teilzeit ab 30 Stunden, mit Home-Office-Möglichkeit.
Praktikum, Bachelor- oder Masterarbeit im Software Consulting mit CRISAM® in Linz, Vollzeit oder Teilzeit ab 30 Stunden.
Expert:in für Non Financial Risk mit Schwerpunkt ICT Risiko Management im Strategischen Risikomanagement der Steiermärkischen Sparkasse in Graz.
Spezialist:in Real Estate Advisory für Immobilienfinanzierungen und bautechnische Projektbeurteilungen bei der Sparkasse Oberösterreich in Linz.
Sparkasse Oberösterreich sucht in Linz/Urfahr eine Verstärkung als Spezialist:in Real Estate Advisory für Immobilienfinanzierungen, bautechnische Beurteilungen und…
Expert:in für Non Financial Risk und ICT Risiko Management in Graz bei der Steiermärkischen Sparkasse.
Expert:in für Non Financial Risk und ICT Risiko Management bei der Steiermärkischen Sparkasse in Graz.
Spezialist:in Real Estate Advisory für Immobilienfinanzierungen, Bauprojektprüfung und Objektbewertungen bei der Sparkasse Oberösterreich in Linz.
Expert:in für Non Financial Risk Management mit Schwerpunkt ICT Risiko Management im Strategischen Risikomanagement der Steiermärkischen Sparkasse in Graz.
Expert:in für Non Financial Risk und ICT Risiko Management bei der Steiermärkischen Sparkasse in Graz.
Aufgaben In unserem Team verbindest du IT‑Risikomanagement, Regulatorik und Technologie und arbeitest an Fragestellungen, die Banken aktuell wirklich bewegen. Wir begleiten unsere…
Profil: Erfolgreich abgeschlossenes Studium z. B. im Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Infrastrukturmanagement, Architektur oder einer vergleichbaren Fachrichtung…
Aufgaben im Detail: Identifikation, Analyse und Bewertung von IT-Risiken im Unternehmen, Abstimmung und Koordination von technischen und organisatorischen Mitigationsmaßnahmen mit Risiko-Eigner:innen, Erstellung und Pfle …
Aufgaben Security Architektur: Vorgaben für Cyber Security Architekturen mitgestalten und weiterentwickeln Lösungsbewertung: Technische Lösungen hinsichtlich Security Anforderungen analysieren Schwachstellenmanagement: O …
Projektleitung Gebäudeelektrotechnik in Wien für komplexe Großprojekte, Projektabwicklung, Planung, Baustellenbetreuung, Claim- und Risikomanagement.
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Wenn Technik nicht schiefgehen darf
Risikomanagement im technischen Umfeld beginnt lange vor dem ersten Schaden. Sie analysieren, was in einer Anlage, einem Bauteil oder einem ganzen Fertigungsprozess versagen könnte — und rechnen durch, wie wahrscheinlich das ist und was es kostet. FMEA, HAZOP, Fehlerbaumanalysen. Klingt trocken auf dem Papier, wird aber schnell handfest, sobald eine Produktionslinie stillsteht oder ein Zulieferer ausfällt.
Der Alltag pendelt zwischen Schreibtisch und Werkshalle. Vormittags Kennzahlen aus dem ERP-System ziehen, Risikoregister pflegen, mit der Versicherung telefonieren. Nachmittags dann raus zur Begehung, weil die Instandhaltung eine Auffälligkeit an einer Presse gemeldet hat. Wer glaubt, das sei reine Büroarbeit, irrt. Und wer denkt, es reiche, Excel-Tabellen zu befüllen, erst recht.
Wie Sie hineinkommen und wer Sie sucht
Der klassische Weg führt über ein Studium — Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik oder Verfahrenstechnik an einer FH oder TU. Manche steigen aus der Qualitätssicherung um, andere aus der Instandhaltung, weil sie die Schwachstellen einer Anlage ohnehin im Kopf haben. Zertifizierungen nach ISO 31000 oder Kenntnisse in der Maschinenrichtlinie öffnen zusätzlich Türen. Gefragt sind Menschen, die Zahlen lesen und trotzdem mit dem Schichtleiter reden können, ohne dass beide aneinander vorbeisprechen.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Große Industriebetriebe in der Steiermark und in Oberösterreich, Anlagenbauer, Energieversorger, die Bahn, dazu Ingenieurbüros, die Risikoanalysen als Dienstleistung anbieten. Auch Zertifizierungsstellen wie der TÜV oder Prüforganisationen brauchen dieses Wissen. In stark regulierten Feldern — Pharma, Chemie, Luftfahrt — ist die Nachfrage besonders spürbar, weil dort jede Abweichung dokumentiert und bewertet werden muss.
Was den Reiz ausmacht: Sie sehen den ganzen Betrieb, nicht nur ein Zahnrad davon. Verantwortung von Anfang an, ein Gehalt, das mit der Erfahrung merklich steigt, und die seltene Genugtuung, wenn ein Vorfall ausbleibt — weil Sie ihn vorher durchdacht haben.
Risikomanagement in Zahlen
Wenn Technik nicht schiefgehen darf
Risikomanagement im technischen Umfeld beginnt lange vor dem ersten Schaden. Sie analysieren, was in einer Anlage, einem Bauteil oder einem ganzen Fertigungsprozess versagen könnte — und rechnen durch, wie wahrscheinlich das ist und was es kostet. FMEA, HAZOP, Fehlerbaumanalysen. Klingt trocken auf dem Papier, wird aber schnell handfest, sobald eine Produktionslinie stillsteht oder ein Zulieferer ausfällt.
Der Alltag pendelt zwischen Schreibtisch und Werkshalle. Vormittags Kennzahlen aus dem ERP-System ziehen, Risikoregister pflegen, mit der Versicherung telefonieren. Nachmittags dann raus zur Begehung, weil die Instandhaltung eine Auffälligkeit an einer Presse gemeldet hat. Wer glaubt, das sei reine Büroarbeit, irrt. Und wer denkt, es reiche, Excel-Tabellen zu befüllen, erst recht.
Wie Sie hineinkommen und wer Sie sucht
Der klassische Weg führt über ein Studium — Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Sicherheitstechnik oder Verfahrenstechnik an einer FH oder TU. Manche steigen aus der Qualitätssicherung um, andere aus der Instandhaltung, weil sie die Schwachstellen einer Anlage ohnehin im Kopf haben. Zertifizierungen nach ISO 31000 oder Kenntnisse in der Maschinenrichtlinie öffnen zusätzlich Türen. Gefragt sind Menschen, die Zahlen lesen und trotzdem mit dem Schichtleiter reden können, ohne dass beide aneinander vorbeisprechen.
Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Große Industriebetriebe in der Steiermark und in Oberösterreich, Anlagenbauer, Energieversorger, die Bahn, dazu Ingenieurbüros, die Risikoanalysen als Dienstleistung anbieten. Auch Zertifizierungsstellen wie der TÜV oder Prüforganisationen brauchen dieses Wissen. In stark regulierten Feldern — Pharma, Chemie, Luftfahrt — ist die Nachfrage besonders spürbar, weil dort jede Abweichung dokumentiert und bewertet werden muss.
Was den Reiz ausmacht: Sie sehen den ganzen Betrieb, nicht nur ein Zahnrad davon. Verantwortung von Anfang an, ein Gehalt, das mit der Erfahrung merklich steigt, und die seltene Genugtuung, wenn ein Vorfall ausbleibt — weil Sie ihn vorher durchdacht haben.
