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10 Second Level Jobs
Aufgabengebiet Arbeit mit State-of-the-Art Software im KMU- und Logistik-Bereich flache Hierarchien, offene Kommunikation und team-orientiertes Arbeiten eigenen Aufgabenbereich…
GIS Techniker/in für Netzdokumentation bei eww ag in Wels in Vollzeit mit Home-Office-Möglichkeit.
Die eww ag sucht eine/n GIS Techniker/in für Netzdokumentation in Wels für die Einarbeitung von Daten ins Netzinformationssystem und die Unterstützung im Support sowie bei der…
eww ag sucht in Wels eine/n GIS Techniker/in für Netzdokumentation in Vollzeit mit technischer Ausbildung, IT-Affinität und GIS-Kenntnissen von Vorteil.
Qualifikation und Erfahrung ist eine Überzahlung möglich. BENEFITS Altersvorsorge Apple-Mitarbeiter- award Behinderten gerecht Betriebsarzt Events Getränke Obst Sehbehelfe Home…
Aufgabengebiete sowie individueller Gestaltungsspielraum Flexible Arbeitszeiten und ein großzügiges Home-Office-Modell Spannende internationale Projekte für renommierte Kunden…
Wir bieten dir besondere berufliche Entfaltungsmöglichkeiten in einer nachhaltigen und zukunftsträchtigen Branche eine Führungskultur und ein Team, in dem Kollegialität und…
wollen.Wir bieten dir ein Umfeld, in dem du deine Kenntnisse in Hardware, Betriebssystemen, Netzwerken und IT-Security vertiefen kannst.Durch interne Weiterbildungsprogramme und…
Aufgaben: Betreuung und Weiterentwicklung unseres ERP Systems Infor M3 Betreuung der bestehenden Applikationslandschaft (u. a. DMS, CRM, E-Commerce, Schnittstellen, BI) Mitarbeit…
Wir bieten vielfältige Möglichkeiten in einer internationalen, zukunftsträchtigen Branche für alle, die unsere Leidenschaft für Umweltschutz und Technologie teilen. Denn wir…
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Zwischen Ticket und Lösung: Second Level als Drehscheibe
Ein Anruf kommt rein, der First Level hat schon draufgeschaut und kommt nicht weiter. Jetzt sind Sie dran. Second Level Support bedeutet: die Fälle, die sich nicht in zwei Minuten wegklicken lassen. Netzwerkkonfigurationen, die sich merkwürdig verhalten, eine Applikation, die nur bei bestimmten Nutzergruppen hakt, Schnittstellen, an denen zwei Systeme aneinander vorbeireden. Sie analysieren tiefer, reproduzieren Fehler, dokumentieren sauber und entscheiden, ob der Fall bei Ihnen bleibt oder an die Entwicklung beziehungsweise den Herstellersupport wandert.
Die Arbeit lebt von Geduld und einer gewissen Sturheit. Wer gern so lange gräbt, bis die Ursache wirklich gefunden ist statt nur das Symptom übertüncht, ist hier goldrichtig. Kommunikation gehört genauso dazu — Sie übersetzen zwischen frustrierten Anwender:innen und einer Technik, die ihre eigene Sprache spricht.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über eine Lehre als IT-Techniker:in, eine HTL oder ein abgeschlossenes Studium der Informatik. Genauso oft aber über den First Level: Wer dort ein, zwei Jahre Erfahrung gesammelt hat und sich in ein Fachgebiet eingearbeitet hat, rückt nach. Gefragt sind fundierte Kenntnisse in Betriebssystemen, Netzwerktechnik und häufig branchenspezifischer Software. Zertifizierungen — etwa im Microsoft-, Linux- oder ITIL-Umfeld — helfen, sind aber selten Pflicht. Deutsch auf gutem Niveau, oft Englisch dazu, weil Doku und Herstellerkontakt englisch laufen.
Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. IT-Dienstleister und Systemhäuser, die Support für ihre Kundschaft bündeln. Industriebetriebe mit eigener IT-Abteilung, in denen die Produktion nicht stillstehen darf. Banken, Versicherungen, der öffentliche Bereich, Softwarehersteller mit eigenem Produktsupport. Ob Wien, Graz oder ein Standort im ländlicheren Raum — technisch heikle Fälle gibt es überall, wo Systeme laufen.
Nach oben geht es Richtung Third Level, Spezialisierung auf ein Fachthema, Teamleitung oder in die Beratung. Der Second Level ist selten eine Sackgasse. Eher der Punkt, an dem sich zeigt, wohin Ihr technisches Interesse Sie zieht.
Zwischen Ticket und Lösung: Second Level als Drehscheibe
Ein Anruf kommt rein, der First Level hat schon draufgeschaut und kommt nicht weiter. Jetzt sind Sie dran. Second Level Support bedeutet: die Fälle, die sich nicht in zwei Minuten wegklicken lassen. Netzwerkkonfigurationen, die sich merkwürdig verhalten, eine Applikation, die nur bei bestimmten Nutzergruppen hakt, Schnittstellen, an denen zwei Systeme aneinander vorbeireden. Sie analysieren tiefer, reproduzieren Fehler, dokumentieren sauber und entscheiden, ob der Fall bei Ihnen bleibt oder an die Entwicklung beziehungsweise den Herstellersupport wandert.
Die Arbeit lebt von Geduld und einer gewissen Sturheit. Wer gern so lange gräbt, bis die Ursache wirklich gefunden ist statt nur das Symptom übertüncht, ist hier goldrichtig. Kommunikation gehört genauso dazu — Sie übersetzen zwischen frustrierten Anwender:innen und einer Technik, die ihre eigene Sprache spricht.
Einstieg, Qualifikationen und wo Sie landen
Der klassische Weg führt über eine Lehre als IT-Techniker:in, eine HTL oder ein abgeschlossenes Studium der Informatik. Genauso oft aber über den First Level: Wer dort ein, zwei Jahre Erfahrung gesammelt hat und sich in ein Fachgebiet eingearbeitet hat, rückt nach. Gefragt sind fundierte Kenntnisse in Betriebssystemen, Netzwerktechnik und häufig branchenspezifischer Software. Zertifizierungen — etwa im Microsoft-, Linux- oder ITIL-Umfeld — helfen, sind aber selten Pflicht. Deutsch auf gutem Niveau, oft Englisch dazu, weil Doku und Herstellerkontakt englisch laufen.
Und die Arbeitgeber? Ein breites Feld. IT-Dienstleister und Systemhäuser, die Support für ihre Kundschaft bündeln. Industriebetriebe mit eigener IT-Abteilung, in denen die Produktion nicht stillstehen darf. Banken, Versicherungen, der öffentliche Bereich, Softwarehersteller mit eigenem Produktsupport. Ob Wien, Graz oder ein Standort im ländlicheren Raum — technisch heikle Fälle gibt es überall, wo Systeme laufen.
Nach oben geht es Richtung Third Level, Spezialisierung auf ein Fachthema, Teamleitung oder in die Beratung. Der Second Level ist selten eine Sackgasse. Eher der Punkt, an dem sich zeigt, wohin Ihr technisches Interesse Sie zieht.


