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11 Security Officer Jobs
Stand 06.11.2026: 11 offene Stellen für Security Officer.
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Qualifications, Experience and Language skills Advanced university degree in nuclear science or in natural science disciplines, or a first level university degree in nuclear…
requirements, including ISO/IEC 27001, NIS2, PART-IS and the Cyber Resilience Act (CRA). Enthusiasm for information security, and ideally experience in maintaining an ISMS Good…
Job Agent Unternehmen Jobs Bewerbung Kontakt Wolltest du schon immer als Information Security Officer in einem der renommiertesten IT-Unternehmen in Wien tätig werden? Dann nütze deine Chance: JOB WORLD GmbH ist Partner …
Profile:Bachelor\u2019s or Master\u2019s degree in Cybersecurity, IT, Computer Science, Engineering or related field.Extensive leadership experience in cybersecurity, information security, cyber risk, or a CISO-level fun …
Vollzeitstelle als Informationsbeauftragte:r im Bereich Leittechnik im Raum Gmunden mit Fokus auf Informationssicherheit, ISO 27001, IT-/OT-Security, Netzwerke, Hardware, Betriebssysteme, Security-Updates und Leittechnik …
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Security Officer – das klingt nach Uniform und Werkschutz, meint im technischen Umfeld aber etwas anderes. Hier geht es um Informationssicherheit, um den Schutz von Anlagen, Netzwerken und Betriebsdaten. Sie sorgen dafür, dass ein Produktionsbetrieb nicht stillsteht, weil jemand eine Phishing-Mail geöffnet hat. Und dass Zugriffsrechte, Notfallpläne und Audits nicht bloß auf dem Papier existieren.
Der Alltag? Selten spektakulär, oft Detailarbeit. Sie bewerten Risiken, schreiben Sicherheitsrichtlinien, schulen Kolleginnen und Kollegen und prüfen, ob technische Maßnahmen zur tatsächlichen Bedrohungslage passen. Dazwischen: Meetings mit der IT, mit dem Management, manchmal mit externen Prüfern. In Betrieben mit OT-Umgebungen – also Maschinen- und Steuerungstechnik – kommt die Verzahnung von physischer und digitaler Sicherheit dazu. Ein Feld, das viele unterschätzen.
Wie steigt man ein, und mit welchen Qualifikationen?
Ein klassischer Weg führt über ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder Sicherheitstechnik. Genauso oft wechseln erfahrene Systemadministratoren oder Netzwerktechniker in die Rolle hinein – wer die Infrastruktur kennt, versteht auch ihre Schwachstellen. Zertifizierungen wie CISSP, CISM oder Nachweise nach ISO 27001 öffnen Türen und geben Arbeitgebern eine Orientierung. Verlangt wird beides: technisches Verständnis und die Fähigkeit, ein Risiko so zu erklären, dass auch die Geschäftsführung es einordnen kann.
Fragen Sie sich, ob das zu Ihnen passt? Wenn Sie gern strukturiert denken, Verantwortung nicht scheuen und mit Menschen ebenso umgehen können wie mit Firewalls, dann ja. Analytisches Gespür hilft. Geduld auch.
Gebraucht werden Security Officer quer durch die Branchen. Industrieunternehmen und Anlagenbauer, Energieversorger, Banken, Behörden, größere IT-Dienstleister und Beratungshäuser. In Österreich zunehmend auch mittelständische Betriebe, die durch regulatorische Vorgaben – Stichwort NIS-2 – erstmals eine eigene Sicherheitsverantwortung besetzen müssen. Die Aufgabe verändert sich mit jeder neuen Vorschrift und jeder neuen Angriffsmethode. Stillstand gibt es hier nicht.
Security Officer in Zahlen
Security Officer – das klingt nach Uniform und Werkschutz, meint im technischen Umfeld aber etwas anderes. Hier geht es um Informationssicherheit, um den Schutz von Anlagen, Netzwerken und Betriebsdaten. Sie sorgen dafür, dass ein Produktionsbetrieb nicht stillsteht, weil jemand eine Phishing-Mail geöffnet hat. Und dass Zugriffsrechte, Notfallpläne und Audits nicht bloß auf dem Papier existieren.
Der Alltag? Selten spektakulär, oft Detailarbeit. Sie bewerten Risiken, schreiben Sicherheitsrichtlinien, schulen Kolleginnen und Kollegen und prüfen, ob technische Maßnahmen zur tatsächlichen Bedrohungslage passen. Dazwischen: Meetings mit der IT, mit dem Management, manchmal mit externen Prüfern. In Betrieben mit OT-Umgebungen – also Maschinen- und Steuerungstechnik – kommt die Verzahnung von physischer und digitaler Sicherheit dazu. Ein Feld, das viele unterschätzen.
Wie steigt man ein, und mit welchen Qualifikationen?
Ein klassischer Weg führt über ein Studium der Informatik, Wirtschaftsinformatik oder Sicherheitstechnik. Genauso oft wechseln erfahrene Systemadministratoren oder Netzwerktechniker in die Rolle hinein – wer die Infrastruktur kennt, versteht auch ihre Schwachstellen. Zertifizierungen wie CISSP, CISM oder Nachweise nach ISO 27001 öffnen Türen und geben Arbeitgebern eine Orientierung. Verlangt wird beides: technisches Verständnis und die Fähigkeit, ein Risiko so zu erklären, dass auch die Geschäftsführung es einordnen kann.
Fragen Sie sich, ob das zu Ihnen passt? Wenn Sie gern strukturiert denken, Verantwortung nicht scheuen und mit Menschen ebenso umgehen können wie mit Firewalls, dann ja. Analytisches Gespür hilft. Geduld auch.
Gebraucht werden Security Officer quer durch die Branchen. Industrieunternehmen und Anlagenbauer, Energieversorger, Banken, Behörden, größere IT-Dienstleister und Beratungshäuser. In Österreich zunehmend auch mittelständische Betriebe, die durch regulatorische Vorgaben – Stichwort NIS-2 – erstmals eine eigene Sicherheitsverantwortung besetzen müssen. Die Aufgabe verändert sich mit jeder neuen Vorschrift und jeder neuen Angriffsmethode. Stillstand gibt es hier nicht.