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12 Sicherheitstechniker Jobs

Stand 08.11.2026: 12 offene Stellen für Sicherheitstechniker.

Wir bieten: Ein marktkonformes Entgelt von 2.300 Euro brutto pro Monat. Je nach Qualifikation ist auch ein höheres Entgelt möglich. Zzgl. Diäten, leistungsorientierte Prämien und…

Sicherheitstechniker:in für Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Sicherheitssystemen im Raum Oberösterreich.

Benefits, sondern vor allem ein Arbeitsumfeld, in dem Menschen Verantwortung übernehmen, gemeinsam wachsen und etwas bewegen können. Mit flexiblen Arbeitsmodellen, gezielten…

Sicherheitstechniker:in bei G4S in Salzburg für Installation, Inbetriebnahme und Wartung von Alarm-, Zutrittskontroll- und Videosystemen.

Aufgaben Einreichplanung für behördliche Genehmigungen / Betreuung von Genehmigungsverfahren und Behördenkontakt Überprüfung von Betriebsanlagen nach § 82b GewO Durchführung von…

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Safety Manager:in

Wir erwarten uns: Ausgeprägte Sozial‑ und Beratungskompetenzen Fähigkeit zur Entwicklung praxisorientierter Lösungen und zum Stakeholder‑Management (Führungskräfte, Betriebsrat, HR, Facility, externe SFK/AM) Abgeschlosse …

WienVollzeitBanken, Finanz, Versicherung
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HSE Operation Support (w/m/d)

Operative HSE-Unterstützung auf Bohr- und Workoveranlagen in Österreich und im EU-Ausland. Mehrjährige technische Berufspraxis und hohe Reisebereitschaft erforderlich. Jahresbruttogehalt ab 63.000 EUR.

VollzeitEnergiewirtschaft, Umwelt
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Sicherheitstechniker:in (m/w/d), Wien

Jetzt online bewerben oder direkt via WhatsApp bewerben Sicherheitstechniker:in (m/w/d), Wien Vollzeit (38,5 Wochenstunden) G4S ist als Teil der Allied Universal® Gruppe mit etwa 800.000 Mitarbeitenden das weltweit größt …

WienVollzeitSonstige Branchen

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Berufsfeld im Überblick

Was Sicherheitstechniker:innen wirklich machen

Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollen, Videoüberwachung, Fluchtwegtechnik. Klingt nach vielen Kabeln – und ja, Kabel gehören dazu. Aber der Kern liegt woanders. Sie planen, montieren und warten Systeme, die im Ernstfall funktionieren müssen, obwohl sie im Alltag kaum jemand bemerkt. Genau das ist der Anspruch: Technik, die zuverlässig läuft, wenn es darauf ankommt.

Ein typischer Tag? Gibt es selten. Mal sitzen Sie über einem Anlagenplan, mal stehen Sie im Rohbau und ziehen Leitungen, mal erklären Sie einem Facility-Team, warum die Meldung um drei Uhr nachts kam. Dokumentation, Normen, Prüfprotokolle – das begleitet Sie ständig. In Österreich sind TRVB und die einschlägigen ÖVE/ÖNORM-Vorgaben keine lästige Formalität, sondern die Grundlage, auf der Abnahmen überhaupt erst gelingen.

Einstieg, Qualifikation, Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über eine Lehre – Elektrotechnik mit Schwerpunkt Anlagen- und Betriebstechnik etwa, oder Elektronik. Auch Quereinsteiger:innen aus verwandten Elektroberufen finden hier Anschluss, sofern die Bereitschaft da ist, sich in Sicherheitstechnik einzuarbeiten. Wer eine HTL für Elektrotechnik abgeschlossen hat, startet oft direkt in der Projektierung.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Nieder- und Schwachstromtechnik, ein Gespür für Netzwerke, sauberes Arbeiten nach Norm. Dazu Dinge, die in keinem Zeugnis stehen: Sorgfalt, ein ruhiger Kopf bei der Fehlersuche, der Umgang mit Kundschaft vor Ort. Ein Führerschein der Klasse B ist meist Voraussetzung, weil Sie zwischen Baustellen und Objekten unterwegs sind.

Und die Arbeitgeber? Errichterfirmen für Sicherheits- und Elektrotechnik, Facility-Management-Dienstleister, große Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, dazu Anbieter von Gebäudeautomation. Wer sich weiterbildet – Richtung Meister, Projektleitung oder in Spezialgebiete wie Brandmeldetechnik – hat spürbaren Spielraum nach oben. Der Bedarf an Fachkräften, die beides können, Hand anlegen und mitdenken, reißt so schnell nicht ab.

Sicherheitstechniker in Zahlen

12
offene Jobs
9
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Salzburg
stärkster Standort
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Was Sicherheitstechniker:innen wirklich machen

Brandmeldeanlagen, Zutrittskontrollen, Videoüberwachung, Fluchtwegtechnik. Klingt nach vielen Kabeln – und ja, Kabel gehören dazu. Aber der Kern liegt woanders. Sie planen, montieren und warten Systeme, die im Ernstfall funktionieren müssen, obwohl sie im Alltag kaum jemand bemerkt. Genau das ist der Anspruch: Technik, die zuverlässig läuft, wenn es darauf ankommt.

Ein typischer Tag? Gibt es selten. Mal sitzen Sie über einem Anlagenplan, mal stehen Sie im Rohbau und ziehen Leitungen, mal erklären Sie einem Facility-Team, warum die Meldung um drei Uhr nachts kam. Dokumentation, Normen, Prüfprotokolle – das begleitet Sie ständig. In Österreich sind TRVB und die einschlägigen ÖVE/ÖNORM-Vorgaben keine lästige Formalität, sondern die Grundlage, auf der Abnahmen überhaupt erst gelingen.

Einstieg, Qualifikation, Arbeitgeber

Der klassische Weg führt über eine Lehre – Elektrotechnik mit Schwerpunkt Anlagen- und Betriebstechnik etwa, oder Elektronik. Auch Quereinsteiger:innen aus verwandten Elektroberufen finden hier Anschluss, sofern die Bereitschaft da ist, sich in Sicherheitstechnik einzuarbeiten. Wer eine HTL für Elektrotechnik abgeschlossen hat, startet oft direkt in der Projektierung.

Gefragt sind solide Kenntnisse in Nieder- und Schwachstromtechnik, ein Gespür für Netzwerke, sauberes Arbeiten nach Norm. Dazu Dinge, die in keinem Zeugnis stehen: Sorgfalt, ein ruhiger Kopf bei der Fehlersuche, der Umgang mit Kundschaft vor Ort. Ein Führerschein der Klasse B ist meist Voraussetzung, weil Sie zwischen Baustellen und Objekten unterwegs sind.

Und die Arbeitgeber? Errichterfirmen für Sicherheits- und Elektrotechnik, Facility-Management-Dienstleister, große Industriebetriebe mit eigener Instandhaltung, dazu Anbieter von Gebäudeautomation. Wer sich weiterbildet – Richtung Meister, Projektleitung oder in Spezialgebiete wie Brandmeldetechnik – hat spürbaren Spielraum nach oben. Der Bedarf an Fachkräften, die beides können, Hand anlegen und mitdenken, reißt so schnell nicht ab.

Sicherheitstechniker in Zahlen

12
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9
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4
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