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4 Smart Grids Jobs
Mitarbeiter Netzleitstelle im Backoffice in Thaur für Netzbetrieb, Systemführung, Anlagenüberwachung, Schaltmaßnahmen, Störungsmanagement und Schichtbetrieb im Hoch- und…
Elektriker für Montage und Instandhaltung Stromversorgung in St. Johann für Netze und Anlagen, Störungsbehebung, Bereitschaftsdienste, Netzumbau, Verdrahtungs- und Zählerarbeiten…
Senior Projektleiter im Energiebereich mit Verantwortung für laufende Digitalisierungsprojekte, Kundenkommunikation, Prozessoptimierung und fachliche Führung.
Stelle als Projekttechniker:in bei Sprecher Automation in Linz mit Schwerpunkt Elektrotechnik, Automatisierung, Elektronik, Leit- und Fernwirktechnik für Energieversorgungsanlagen.
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Was Sie im Umfeld von Smart Grids tatsächlich tun
Stromnetze, die mitdenken. Das klingt nach Zukunftsmusik, ist aber längst Alltag in Umspannwerken, Netzleitstellen und bei Verteilnetzbetreibern quer durch Österreich. Wer hier einsteigt, sorgt dafür, dass Erzeugung und Verbrauch zusammenpassen – auch dann, wenn tausende Photovoltaikanlagen gleichzeitig einspeisen und die Windkraft im Weinviertel Kapriolen schlägt.
Konkret? Sie parametrieren intelligente Ortsnetzstationen, werten Messdaten aus Smart Metern aus, entwickeln Regelungslogik für Lastflüsse oder integrieren Ladeinfrastruktur ins bestehende Netz. Manche Rollen sitzen näher an der Hardware, andere tief in der Software. Datenanalyse, Automatisierungstechnik, ein bisschen IT-Security obendrauf – die Grenzen verschwimmen, und genau das macht das Feld für viele erst interessant.
Einstieg, Qualifikation und wer Sie sucht
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, Energietechnik oder Mechatronik, an einer FH oder Universität. Aber eben nicht nur. Auch aus der Informatik, der Automatisierungstechnik oder über eine HTL mit einschlägiger Praxis kommen Leute in dieses Feld – vorausgesetzt, das Verständnis für Netze und Regelungstechnik ist da. Gefragt sind Kenntnisse in Leistungselektronik, in Kommunikationsprotokollen wie IEC 61850, dazu Erfahrung mit Datenauswertung und, je nach Position, Programmierkenntnisse. Englisch brauchen Sie ohnehin, weil Normen und Dokumentation selten auf Deutsch daherkommen.
Und die Arbeitgeber? Verteilnetzbetreiber und Energieversorger zuerst, klar. Daneben Anlagenbauer, Ingenieurbüros, Hersteller von Netztechnik und Messsystemen, außerdem Forschungseinrichtungen und Beratungshäuser, die an der Energiewende mitschrauben. Wer flexibel ist, findet Stellen keineswegs nur in Wien oder Graz, sondern auch in kleineren regionalen Netzgesellschaften.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in Projektteams und wachsen von dort in Spezialisierung oder Führung hinein. Weiterbildung gehört dazu – die Technik steht nicht still, und die regulatorischen Vorgaben ändern sich mit ihr. Beständige Neugier hilft mehr als jedes einmal erworbene Zertifikat.
Smart Grids in Zahlen
Was Sie im Umfeld von Smart Grids tatsächlich tun
Stromnetze, die mitdenken. Das klingt nach Zukunftsmusik, ist aber längst Alltag in Umspannwerken, Netzleitstellen und bei Verteilnetzbetreibern quer durch Österreich. Wer hier einsteigt, sorgt dafür, dass Erzeugung und Verbrauch zusammenpassen – auch dann, wenn tausende Photovoltaikanlagen gleichzeitig einspeisen und die Windkraft im Weinviertel Kapriolen schlägt.
Konkret? Sie parametrieren intelligente Ortsnetzstationen, werten Messdaten aus Smart Metern aus, entwickeln Regelungslogik für Lastflüsse oder integrieren Ladeinfrastruktur ins bestehende Netz. Manche Rollen sitzen näher an der Hardware, andere tief in der Software. Datenanalyse, Automatisierungstechnik, ein bisschen IT-Security obendrauf – die Grenzen verschwimmen, und genau das macht das Feld für viele erst interessant.
Einstieg, Qualifikation und wer Sie sucht
Der klassische Weg führt über ein Studium der Elektrotechnik, Energietechnik oder Mechatronik, an einer FH oder Universität. Aber eben nicht nur. Auch aus der Informatik, der Automatisierungstechnik oder über eine HTL mit einschlägiger Praxis kommen Leute in dieses Feld – vorausgesetzt, das Verständnis für Netze und Regelungstechnik ist da. Gefragt sind Kenntnisse in Leistungselektronik, in Kommunikationsprotokollen wie IEC 61850, dazu Erfahrung mit Datenauswertung und, je nach Position, Programmierkenntnisse. Englisch brauchen Sie ohnehin, weil Normen und Dokumentation selten auf Deutsch daherkommen.
Und die Arbeitgeber? Verteilnetzbetreiber und Energieversorger zuerst, klar. Daneben Anlagenbauer, Ingenieurbüros, Hersteller von Netztechnik und Messsystemen, außerdem Forschungseinrichtungen und Beratungshäuser, die an der Energiewende mitschrauben. Wer flexibel ist, findet Stellen keineswegs nur in Wien oder Graz, sondern auch in kleineren regionalen Netzgesellschaften.
Berufseinsteiger:innen starten häufig in Projektteams und wachsen von dort in Spezialisierung oder Führung hinein. Weiterbildung gehört dazu – die Technik steht nicht still, und die regulatorischen Vorgaben ändern sich mit ihr. Beständige Neugier hilft mehr als jedes einmal erworbene Zertifikat.