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6 Solartechniker Jobs

Projektleiter:in erneuerbare Energien bei Sprecher Automation in Linz, Vollzeit.

Vollzeitstelle als Projektleiter*in für erneuerbare Energie im Raum Linz mit Fokus auf Photovoltaik, Batteriespeicher, Genehmigungen, ACAD-Planung und Engineering-Projekte.

Vollzeitstelle als Mitarbeiter:in Monitoring bei Windkraft Simonsfeld in Ernstbrunn mit Fokus auf Überwachung und Steuerung von Windenergie- und Photovoltaikanlagen,…

DC-Monteure für Installation, Verdrahtung und Prüfung von Gleichstromsystemen in Photovoltaikanlagen im Raum Pinsdorf.

Techniker beziehungsweise Obermonteur für Photovoltaik-Montageprojekte, Projektleitung und Teamführung im Raum Pinsdorf.

AC-Techniker für PV-Anlagen mit Schwerpunkt AC-Planung, Elektrotechnik und Energietechnik im Raum Ebensee.

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Berufsfeld im Überblick

Solartechniker:innen sorgen dafür, dass aus Sonnenlicht nutzbarer Strom oder Wärme wird – von der ersten Dachbegehung bis zur fertig verschalteten Anlage, die ins Netz einspeist. Der Arbeitstag beginnt selten am Schreibtisch. Sie klären den Zustand der Unterkonstruktion, planen die Modulbelegung, verlegen Kabel, setzen Wechselrichter und nehmen das System schließlich in Betrieb. Danach folgt oft, was am wenigsten glamourös klingt und trotzdem entscheidend ist: Messprotokolle, Fehlersuche, Wartung.

Wollen Sie tiefer einsteigen? Dann lohnt der Blick auf die technische Bandbreite. Photovoltaik ist nur ein Teil. Solarthermie, Speicherlösungen, Anbindung an Wärmepumpen, Lastmanagement im Gebäude – all das gehört mittlerweile dazu. Wer versteht, wie diese Komponenten zusammenspielen, wird gebraucht.

Einstieg und Qualifikationen

Der Weg in den Beruf verläuft nicht über eine einzige Schiene. Viele kommen aus der Elektrotechnik, andere über eine Lehre als Elektroinstallationstechniker:in oder aus dem Dachdecker- und Spenglerhandwerk. Eine HTL für Elektrotechnik oder Erneuerbare Energien öffnet Türen Richtung Planung und Projektierung; ein einschlägiges Studium ebenso. Elektrotechnisches Grundverständnis ist die Basis, um die kaum jemand herumkommt. Dazu Sorgfalt bei den Sicherheitsnormen, ÖVE/ÖNORM-Kenntnisse, ein Gefühl für Statik am Dach – und, ganz praktisch, Schwindelfreiheit.

Zertifizierungen für die Arbeit an bestimmten Wechselrichtern oder Speichersystemen bringen Sie schneller voran. Weiterbildung ist hier keine Kür. Die Technik ändert sich, Förderrichtlinien ändern sich, Netzanschlussbedingungen sowieso.

Und wer stellt ein? Installationsbetriebe und spezialisierte Solarfirmen bilden das Rückgrat. Daneben Energieversorger, Anlagenbauer, technische Planungsbüros und zunehmend Facility-Dienstleister, die bestehende Anlagen betreuen. Manche Solartechniker:innen arbeiten im Außendienst quer durch ein Bundesland, andere sitzen in der Projektierung und sehen das Dach nur auf dem Plan. Je nach Betrieb verschiebt sich der Schwerpunkt deutlich – zwischen Montage, Inbetriebnahme und Service liegt ein weites Feld.

Solartechniker in Zahlen

6
offene Jobs
3
Arbeitgeber
4
Städte mit Stellen
Pinsdorf
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Solartechniker:innen sorgen dafür, dass aus Sonnenlicht nutzbarer Strom oder Wärme wird – von der ersten Dachbegehung bis zur fertig verschalteten Anlage, die ins Netz einspeist. Der Arbeitstag beginnt selten am Schreibtisch. Sie klären den Zustand der Unterkonstruktion, planen die Modulbelegung, verlegen Kabel, setzen Wechselrichter und nehmen das System schließlich in Betrieb. Danach folgt oft, was am wenigsten glamourös klingt und trotzdem entscheidend ist: Messprotokolle, Fehlersuche, Wartung.

Wollen Sie tiefer einsteigen? Dann lohnt der Blick auf die technische Bandbreite. Photovoltaik ist nur ein Teil. Solarthermie, Speicherlösungen, Anbindung an Wärmepumpen, Lastmanagement im Gebäude – all das gehört mittlerweile dazu. Wer versteht, wie diese Komponenten zusammenspielen, wird gebraucht.

Einstieg und Qualifikationen

Der Weg in den Beruf verläuft nicht über eine einzige Schiene. Viele kommen aus der Elektrotechnik, andere über eine Lehre als Elektroinstallationstechniker:in oder aus dem Dachdecker- und Spenglerhandwerk. Eine HTL für Elektrotechnik oder Erneuerbare Energien öffnet Türen Richtung Planung und Projektierung; ein einschlägiges Studium ebenso. Elektrotechnisches Grundverständnis ist die Basis, um die kaum jemand herumkommt. Dazu Sorgfalt bei den Sicherheitsnormen, ÖVE/ÖNORM-Kenntnisse, ein Gefühl für Statik am Dach – und, ganz praktisch, Schwindelfreiheit.

Zertifizierungen für die Arbeit an bestimmten Wechselrichtern oder Speichersystemen bringen Sie schneller voran. Weiterbildung ist hier keine Kür. Die Technik ändert sich, Förderrichtlinien ändern sich, Netzanschlussbedingungen sowieso.

Und wer stellt ein? Installationsbetriebe und spezialisierte Solarfirmen bilden das Rückgrat. Daneben Energieversorger, Anlagenbauer, technische Planungsbüros und zunehmend Facility-Dienstleister, die bestehende Anlagen betreuen. Manche Solartechniker:innen arbeiten im Außendienst quer durch ein Bundesland, andere sitzen in der Projektierung und sehen das Dach nur auf dem Plan. Je nach Betrieb verschiebt sich der Schwerpunkt deutlich – zwischen Montage, Inbetriebnahme und Service liegt ein weites Feld.

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4
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