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33 Straßenbauarbeiter Jobs

Facharbeiter:in Tiefbau in Vollzeit bei Rhomberg Bau in Dornbirn mit Fokus auf Kanalbau, Wasserleitungsbau, Infrastruktur, Hausanschlüsse, Baumaschinen und Pflasterarbeiten.

Vollzeitstelle als Facharbeiter:in für die Straßenmeisterei bei der Stadt Wels mit Tiefbauarbeiten, Pflasterungen und Winterdienst.

Lehrling als Tiefbauer*in bei Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Sulz.

Polier*in Erdbau/Straßenbau bei PORR Bau GmbH in Kematen.

Lehrling als Tiefbauer*in bei PORR Bau GmbH in Krems.

Vollzeit-Lehrstelle als Pflaster:in bei PORR Bau GmbH in Feldbach mit Aufgaben auf Baustellen, beim Zuschneiden und Anpassen von Pflastersteinen sowie bei der Herstellung…

Vollzeit-Lehrstelle als Tiefbauer:in bei PORR Bau GmbH in Feldbach mit Aufgaben auf Baustellen, bei Baugruben, Straßen, Wegen, Plätzen, Rohr- und Leitungsverlegung sowie…

Vollzeitstelle als Pflasterer:in bei SWIETELSKY AG im Tiefbau NÖ Nord am Dienstort Wien mit Verlegen von Pflastersteinen, Natursteinen und Plattenbelägen, Vorbereitung von…

Lehrstelle als Tiefbauer:in bei HTB Baugesellschaft m.b.H. in Nüziders mit 3-jähriger Ausbildung, Tätigkeiten im Straßen-, Brücken-, Tunnel-, Kanal- und Eisenbahnbau sowie…

Lehrstelle als Pflasterer:in bei SWIETELSKY AG im Tiefbau OÖ am Dienstort Kirchdorf an der Krems mit 3-jähriger Ausbildung im Verlegen von Steinplatten, Pflastersteinen,…

Vollzeitstelle als Baggerfahrer:in bei SWIETELSKY in Mittersill mit Baumaschinenführung im Straßenbau, bei Infrastrukturanlagen sowie Erdbau- und Aushubarbeiten.

Lehrstelle als Tiefbauer:in bei SWIETELSKY AG in Nußdorf ob der Traisen mit 3-jähriger Lehrzeit im Straßen-, Brücken-, Tunnel-, Kanal- und Eisenbahnstreckenbau.

Vollzeitstelle als Vorarbeiter/in Asphaltbau bei SWIETELSKY AG im Tiefbau Kärnten-Osttirol.

Asphaltierer:in bei SWIETELSKY AG im Raum Oberkärnten und Osttirol mit Fokus auf maschinellen und händischen Asphalteinbau, Gerätebedienung und Baustellenarbeit.

Vorarbeiter*in oder Helfer*in im Tiefbau und Asphaltbau in Sulz, Vorarlberg, Vollzeit.

Tiefbau Vorarbeiter*in in Oberkärnten und Osttirol, Vollzeit.

Facharbeiter*in für Tiefbau Fernwärme im Tiroler Unterland und bayerischen Raum, Vollzeit.

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tecAI

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Berufsfeld im Überblick

Was Straßenbauarbeiter täglich leisten

Bevor der erste Asphalt kommt, wird gemessen, abgesteckt, verdichtet. Straßenbauarbeiter bereiten den Untergrund vor, verlegen Randsteine, setzen Entwässerungsrinnen und ziehen die Deckschicht ein – oft im Team, oft unter Zeitdruck, weil eine gesperrte Fahrbahn nun einmal niemand länger als nötig sehen will. Dazu gehört der Umgang mit Fertigern, Walzen und Rüttelplatten ebenso wie Handarbeit mit Schaufel und Lehre. Wetter spielt mit, Verkehr spielt mit. Genau das macht den Beruf für viele so greifbar: Am Abend sieht man, was tagsüber entstanden ist.

Und die technische Seite? Wächst. Vermessung läuft heute häufig digital, Maschinensteuerung per GPS gehört auf größeren Baustellen längst dazu, und wer Materialkennwerte lesen kann, ist im Vorteil. Reine Muskelkraft war gestern.

Einstieg, Ausbildung und wohin es führen kann

Der klassische Weg führt über die Lehre zum Tiefbauer beziehungsweise Straßenerhaltungsfachmann – drei Jahre, dual, mit handfestem Praxisanteil. Auch Quereinsteiger finden ihren Platz, etwa als Bau- oder Maschinenhelfer, und arbeiten sich über innerbetriebliche Schulungen hoch. Gefragt sind körperliche Belastbarkeit, ein Gefühl für Maschinen, Zuverlässigkeit im Team und zunehmend das Interesse an Baustoffprüfung, Vermessungstechnik oder Maschinenführung.

Wer weiterkommen möchte, hat Optionen. Vorarbeiter, Polier, Baumaschinenführer mit Spezialgeräten, später vielleicht die Meisterprüfung oder eine Fachschule im Bauwesen. Manche wechseln Richtung Bauleitung, andere spezialisieren sich auf Brücken, Kanal oder Gleisbau. Aufstieg ist hier keine leere Formel, sondern an konkrete Nachweise und Erfahrung gekoppelt.

Typische Arbeitgeber sind Tief- und Straßenbauunternehmen, kommunale Bauhöfe, Landesstraßenverwaltungen sowie Betriebe der Verkehrsinfrastruktur. Auch spezialisierte Zulieferer und Asphaltmischwerke suchen laufend Fachkräfte. In ganz Österreich, vom städtischen Ballungsraum bis in alpine Regionen, wo Erhaltung und Winterdienst eigene Anforderungen stellen. Saisonale Schwankungen gehören dazu, ebenso Schicht- oder Nachtarbeit, wenn tagsüber kein Sperren möglich ist. Sie sollten also wissen, worauf Sie sich einlassen – und viele, die dabeibleiben, tun das aus gutem Grund.

Straßenbauarbeiter in Zahlen

33
offene Jobs
5
Arbeitgeber
16
Städte mit Stellen
Zams
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Straßenbauarbeiter täglich leisten

Bevor der erste Asphalt kommt, wird gemessen, abgesteckt, verdichtet. Straßenbauarbeiter bereiten den Untergrund vor, verlegen Randsteine, setzen Entwässerungsrinnen und ziehen die Deckschicht ein – oft im Team, oft unter Zeitdruck, weil eine gesperrte Fahrbahn nun einmal niemand länger als nötig sehen will. Dazu gehört der Umgang mit Fertigern, Walzen und Rüttelplatten ebenso wie Handarbeit mit Schaufel und Lehre. Wetter spielt mit, Verkehr spielt mit. Genau das macht den Beruf für viele so greifbar: Am Abend sieht man, was tagsüber entstanden ist.

Und die technische Seite? Wächst. Vermessung läuft heute häufig digital, Maschinensteuerung per GPS gehört auf größeren Baustellen längst dazu, und wer Materialkennwerte lesen kann, ist im Vorteil. Reine Muskelkraft war gestern.

Einstieg, Ausbildung und wohin es führen kann

Der klassische Weg führt über die Lehre zum Tiefbauer beziehungsweise Straßenerhaltungsfachmann – drei Jahre, dual, mit handfestem Praxisanteil. Auch Quereinsteiger finden ihren Platz, etwa als Bau- oder Maschinenhelfer, und arbeiten sich über innerbetriebliche Schulungen hoch. Gefragt sind körperliche Belastbarkeit, ein Gefühl für Maschinen, Zuverlässigkeit im Team und zunehmend das Interesse an Baustoffprüfung, Vermessungstechnik oder Maschinenführung.

Wer weiterkommen möchte, hat Optionen. Vorarbeiter, Polier, Baumaschinenführer mit Spezialgeräten, später vielleicht die Meisterprüfung oder eine Fachschule im Bauwesen. Manche wechseln Richtung Bauleitung, andere spezialisieren sich auf Brücken, Kanal oder Gleisbau. Aufstieg ist hier keine leere Formel, sondern an konkrete Nachweise und Erfahrung gekoppelt.

Typische Arbeitgeber sind Tief- und Straßenbauunternehmen, kommunale Bauhöfe, Landesstraßenverwaltungen sowie Betriebe der Verkehrsinfrastruktur. Auch spezialisierte Zulieferer und Asphaltmischwerke suchen laufend Fachkräfte. In ganz Österreich, vom städtischen Ballungsraum bis in alpine Regionen, wo Erhaltung und Winterdienst eigene Anforderungen stellen. Saisonale Schwankungen gehören dazu, ebenso Schicht- oder Nachtarbeit, wenn tagsüber kein Sperren möglich ist. Sie sollten also wissen, worauf Sie sich einlassen – und viele, die dabeibleiben, tun das aus gutem Grund.

Straßenbauarbeiter in Zahlen

33
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5
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16
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