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10 Straßenbauarbeiter Jobs
Stand 07.11.2026: 10 offene Stellen für Straßenbauarbeiter.
Wir bieten dir folgende Benefits Arbeitssicherheit Die Sicherheit unserer Mitarbeiter:innen ist für uns das Wichtigste! Adäquate Arbeitskleidung und persönliche Schutzausrüstung…
Aufgaben Einrichten von Baustellen Ausheben und Absichern von Baugruben Bau und Instandhaltung von Straßen, Wegen und Plätzen Verlegen von Rohren und Leitungen Bedienen von…
Tätigkeiten Der Tiefbau umfasst Bauprojekte wie den Straßenbau, Brückenbau, Tunnelbau, Kanalbau oder den Bau von Eisenbahnstrecken. Tiefbauer/innen sind bei Tiefbauunternehmen…
Qualifikationen und Berufserfahrung ab und kann demnach auch darüber liegen. [Arbeitgeber] schätzt Vielfalt, mehr dazu hier. Jetzt für diese Stelle bewerben! Erfüllt arbeiten. Besser leben. Ehrlich gemeinte Wertschätzung …
Tätigkeiten Pflasterer/Pflasterinnen verlegen und versetzen Steinplatten, Pflastersteine, Plattenbeläge, Randsteine und Randbegrenzungen. Sie arbeiten nach Skizzen und Verlegeplänen und verlegen auf diese Weise Straßen, …
Tätigkeiten Der Tiefbau umfasst Bauprojekte wie den Straßenbau, Brückenbau, Tunnelbau, Kanalbau oder den Bau von Eisenbahnstrecken. Tiefbauer/innen sind bei Tiefbauunternehmen beschäftigt und mit verschiedenen Aufgaben d …
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Was Straßenbauarbeiter täglich leisten
Bevor der erste Asphalt kommt, wird gemessen, abgesteckt, verdichtet. Straßenbauarbeiter bereiten den Untergrund vor, verlegen Randsteine, setzen Entwässerungsrinnen und ziehen die Deckschicht ein – oft im Team, oft unter Zeitdruck, weil eine gesperrte Fahrbahn nun einmal niemand länger als nötig sehen will. Dazu gehört der Umgang mit Fertigern, Walzen und Rüttelplatten ebenso wie Handarbeit mit Schaufel und Lehre. Wetter spielt mit, Verkehr spielt mit. Genau das macht den Beruf für viele so greifbar: Am Abend sieht man, was tagsüber entstanden ist.
Und die technische Seite? Wächst. Vermessung läuft heute häufig digital, Maschinensteuerung per GPS gehört auf größeren Baustellen längst dazu, und wer Materialkennwerte lesen kann, ist im Vorteil. Reine Muskelkraft war gestern.
Einstieg, Ausbildung und wohin es führen kann
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Tiefbauer beziehungsweise Straßenerhaltungsfachmann – drei Jahre, dual, mit handfestem Praxisanteil. Auch Quereinsteiger finden ihren Platz, etwa als Bau- oder Maschinenhelfer, und arbeiten sich über innerbetriebliche Schulungen hoch. Gefragt sind körperliche Belastbarkeit, ein Gefühl für Maschinen, Zuverlässigkeit im Team und zunehmend das Interesse an Baustoffprüfung, Vermessungstechnik oder Maschinenführung.
Wer weiterkommen möchte, hat Optionen. Vorarbeiter, Polier, Baumaschinenführer mit Spezialgeräten, später vielleicht die Meisterprüfung oder eine Fachschule im Bauwesen. Manche wechseln Richtung Bauleitung, andere spezialisieren sich auf Brücken, Kanal oder Gleisbau. Aufstieg ist hier keine leere Formel, sondern an konkrete Nachweise und Erfahrung gekoppelt.
Typische Arbeitgeber sind Tief- und Straßenbauunternehmen, kommunale Bauhöfe, Landesstraßenverwaltungen sowie Betriebe der Verkehrsinfrastruktur. Auch spezialisierte Zulieferer und Asphaltmischwerke suchen laufend Fachkräfte. In ganz Österreich, vom städtischen Ballungsraum bis in alpine Regionen, wo Erhaltung und Winterdienst eigene Anforderungen stellen. Saisonale Schwankungen gehören dazu, ebenso Schicht- oder Nachtarbeit, wenn tagsüber kein Sperren möglich ist. Sie sollten also wissen, worauf Sie sich einlassen – und viele, die dabeibleiben, tun das aus gutem Grund.
Straßenbauarbeiter in Zahlen
Was Straßenbauarbeiter täglich leisten
Bevor der erste Asphalt kommt, wird gemessen, abgesteckt, verdichtet. Straßenbauarbeiter bereiten den Untergrund vor, verlegen Randsteine, setzen Entwässerungsrinnen und ziehen die Deckschicht ein – oft im Team, oft unter Zeitdruck, weil eine gesperrte Fahrbahn nun einmal niemand länger als nötig sehen will. Dazu gehört der Umgang mit Fertigern, Walzen und Rüttelplatten ebenso wie Handarbeit mit Schaufel und Lehre. Wetter spielt mit, Verkehr spielt mit. Genau das macht den Beruf für viele so greifbar: Am Abend sieht man, was tagsüber entstanden ist.
Und die technische Seite? Wächst. Vermessung läuft heute häufig digital, Maschinensteuerung per GPS gehört auf größeren Baustellen längst dazu, und wer Materialkennwerte lesen kann, ist im Vorteil. Reine Muskelkraft war gestern.
Einstieg, Ausbildung und wohin es führen kann
Der klassische Weg führt über die Lehre zum Tiefbauer beziehungsweise Straßenerhaltungsfachmann – drei Jahre, dual, mit handfestem Praxisanteil. Auch Quereinsteiger finden ihren Platz, etwa als Bau- oder Maschinenhelfer, und arbeiten sich über innerbetriebliche Schulungen hoch. Gefragt sind körperliche Belastbarkeit, ein Gefühl für Maschinen, Zuverlässigkeit im Team und zunehmend das Interesse an Baustoffprüfung, Vermessungstechnik oder Maschinenführung.
Wer weiterkommen möchte, hat Optionen. Vorarbeiter, Polier, Baumaschinenführer mit Spezialgeräten, später vielleicht die Meisterprüfung oder eine Fachschule im Bauwesen. Manche wechseln Richtung Bauleitung, andere spezialisieren sich auf Brücken, Kanal oder Gleisbau. Aufstieg ist hier keine leere Formel, sondern an konkrete Nachweise und Erfahrung gekoppelt.
Typische Arbeitgeber sind Tief- und Straßenbauunternehmen, kommunale Bauhöfe, Landesstraßenverwaltungen sowie Betriebe der Verkehrsinfrastruktur. Auch spezialisierte Zulieferer und Asphaltmischwerke suchen laufend Fachkräfte. In ganz Österreich, vom städtischen Ballungsraum bis in alpine Regionen, wo Erhaltung und Winterdienst eigene Anforderungen stellen. Saisonale Schwankungen gehören dazu, ebenso Schicht- oder Nachtarbeit, wenn tagsüber kein Sperren möglich ist. Sie sollten also wissen, worauf Sie sich einlassen – und viele, die dabeibleiben, tun das aus gutem Grund.