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10 Wartungselektriker Jobs
Stand 08.11.2026: 10 offene Stellen für Wartungselektriker.
Vollzeitstelle als Elektriker:in für Instandhaltung im Raum Mistelbach bei Wels mit Wartung elektrischer Anlagen, Störungsbehebung, Maschinenprüfung und vorbeugender…
Aufgaben Einsatz auf großen und spannenden Bauprojekten Installierung von elektrischen Anlagen zur Energieversorgung durch die Verlegung von Baustromleitungen und das Anschließen…
Oberleitungsinstandhaltung bei der ÖBB-Infrastruktur AG in Tirol mit 38,5 Wochenstunden und Entwicklung zur Meisterqualifikation.
Elektriker für Störungs- und Wartungsdienst in Wien und Umgebung, 38,50 Stunden pro Woche, ab 3.100 € brutto monatlich zuzüglich Zulagen.
Betriebselektrik in Haiming: Vollzeit mit 40 Wochenstunden, ab 2.944 Euro brutto monatlich zuzüglich Zuschlägen, Prämien und Überstunden.
Elektrotechniker für Instandhaltung, Wartung, Reparatur und Prüfung elektrischer Baugruppen an Schienenfahrzeugen im Raum Wels.
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Wenn Anlagen nicht stillstehen dürfen
Ein Wartungselektriker sorgt dafür, dass elektrische Anlagen laufen. Tag für Tag, oft im Schichtbetrieb. Prüfen, messen, tauschen, protokollieren – und wenn eine Maschine plötzlich steht, sind Sie diejenige oder derjenige, die den Fehler suchen. Manchmal ist es eine durchgebrannte Sicherung. Manchmal steckt der Wurm tiefer, irgendwo zwischen Schaltschrank und Antrieb, und dann beginnt die eigentliche Detektivarbeit.
Die Aufgaben reichen von turnusmäßigen Inspektionen über die Instandsetzung von Steuerungen bis zur vorbeugenden Wartung ganzer Produktionslinien. Dazu kommen Sicherheitsprüfungen nach den einschlägigen österreichischen Normen, das Dokumentieren jeder Handgriff und die enge Abstimmung mit Produktion und Betriebstechnik. Wer gerne mit den Händen arbeitet, aber auch gerne mitdenkt, ist hier richtig aufgehoben.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über eine Lehre als Elektrotechniker – etwa mit Schwerpunkt Anlagen- und Betriebstechnik – oder über eine einschlägige Fachschule beziehungsweise HTL. Quereinsteiger mit elektrotechnischer Grundausbildung finden ebenfalls ihren Platz, gerade wenn Berufserfahrung an Maschinen dahintersteht. Und danach? Steht Ihnen einiges offen.
Gefragt sind fundierte Kenntnisse in Mess- und Prüftechnik, ein sicherer Umgang mit Schaltplänen sowie zunehmend Grundwissen in Automatisierung und SPS-Steuerungen. Sorgfalt. Verantwortungsbewusstsein. Die Bereitschaft, auch mal zu ungünstigen Zeiten einzuspringen, wenn eine Störung nicht warten kann. Weiterbildungen zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten, Zusatzqualifikationen in der Antriebstechnik oder der Weg Richtung Instandhaltungsleitung eröffnen mit den Jahren spürbar mehr Spielraum.
Beschäftigung finden Wartungselektriker in der Industrie – im Maschinen- und Anlagenbau, in der Lebensmittel- und Metallverarbeitung, in der Chemie. Aber nicht nur dort. Auch Energieversorger, Gebäudetechnikbetriebe, Krankenhäuser und kommunale Einrichtungen brauchen Fachkräfte, die ihre Elektroinstallationen zuverlässig in Schuss halten. Häufig sitzen die Arbeitgeber in Industrieregionen wie der Obersteiermark, dem oberösterreichischen Zentralraum oder dem Wiener Umland, wo Produktion und Technik dicht beieinanderliegen.
Wartungselektriker in Zahlen
Wenn Anlagen nicht stillstehen dürfen
Ein Wartungselektriker sorgt dafür, dass elektrische Anlagen laufen. Tag für Tag, oft im Schichtbetrieb. Prüfen, messen, tauschen, protokollieren – und wenn eine Maschine plötzlich steht, sind Sie diejenige oder derjenige, die den Fehler suchen. Manchmal ist es eine durchgebrannte Sicherung. Manchmal steckt der Wurm tiefer, irgendwo zwischen Schaltschrank und Antrieb, und dann beginnt die eigentliche Detektivarbeit.
Die Aufgaben reichen von turnusmäßigen Inspektionen über die Instandsetzung von Steuerungen bis zur vorbeugenden Wartung ganzer Produktionslinien. Dazu kommen Sicherheitsprüfungen nach den einschlägigen österreichischen Normen, das Dokumentieren jeder Handgriff und die enge Abstimmung mit Produktion und Betriebstechnik. Wer gerne mit den Händen arbeitet, aber auch gerne mitdenkt, ist hier richtig aufgehoben.
Einstieg, Qualifikationen, Arbeitgeber
Der klassische Weg führt über eine Lehre als Elektrotechniker – etwa mit Schwerpunkt Anlagen- und Betriebstechnik – oder über eine einschlägige Fachschule beziehungsweise HTL. Quereinsteiger mit elektrotechnischer Grundausbildung finden ebenfalls ihren Platz, gerade wenn Berufserfahrung an Maschinen dahintersteht. Und danach? Steht Ihnen einiges offen.
Gefragt sind fundierte Kenntnisse in Mess- und Prüftechnik, ein sicherer Umgang mit Schaltplänen sowie zunehmend Grundwissen in Automatisierung und SPS-Steuerungen. Sorgfalt. Verantwortungsbewusstsein. Die Bereitschaft, auch mal zu ungünstigen Zeiten einzuspringen, wenn eine Störung nicht warten kann. Weiterbildungen zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten, Zusatzqualifikationen in der Antriebstechnik oder der Weg Richtung Instandhaltungsleitung eröffnen mit den Jahren spürbar mehr Spielraum.
Beschäftigung finden Wartungselektriker in der Industrie – im Maschinen- und Anlagenbau, in der Lebensmittel- und Metallverarbeitung, in der Chemie. Aber nicht nur dort. Auch Energieversorger, Gebäudetechnikbetriebe, Krankenhäuser und kommunale Einrichtungen brauchen Fachkräfte, die ihre Elektroinstallationen zuverlässig in Schuss halten. Häufig sitzen die Arbeitgeber in Industrieregionen wie der Obersteiermark, dem oberösterreichischen Zentralraum oder dem Wiener Umland, wo Produktion und Technik dicht beieinanderliegen.