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7 Werkstoffprüfer Jobs
Aufgabengebiet mit individuellen Aufstiegsmöglichkeiten Übernahme von Weiterbildungskosten Schichtzulagen Monatliches Gehaltsextra in Form einer Incentive Card Positionsabhängige…
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Aufgaben Praktische Durchführung von Prüfungen in den Verfahren UT, MT, PT und VT Prüfung von Schmiedestücken für die Energieindustrie sowie von diversen Komponenten in der…
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Werkstoffprüfer:in: der Beruf, der Material zum Sprechen bringt
Hält die Schweißnaht? Hat die Charge die zugesicherten Eigenschaften? Zeigt das Bauteil nach der Wärmebehandlung das erwartete Gefüge? Beantwortet wird das im Prüflabor. Werkstoffprüfer:innen führen Zug-, Härte- und Kerbschlagversuche durch, bereiten Schliffe vor, beurteilen Gefügebilder am Mikroskop und arbeiten mit zerstörungsfreien Verfahren wie Ultraschall, Durchstrahlung, Magnetpulver- und Eindringprüfung. Am Ende steht ein Prüfbericht, auf den sich Konstruktion, Fertigung und Kundschaft verlassen.
In Österreich führt der übliche Weg über den Lehrberuf Werkstofftechnik, der modular aufgebaut ist und Schwerpunkte wie Werkstoffprüfung, Wärmebehandlung oder Werkstoffanalytik kennt. Auch Quereinstiege aus der Metalltechnik funktionieren, wenn der Betrieb die Prüfverfahren anlernt. Weiter geht es über eine HTL für Werkstoff- und Fertigungstechnik, über die Standesbezeichnung Ingenieur:in nach einschlägiger Praxis oder über ein Werkstoffstudium, wie es etwa die Montanuniversität Leoben anbietet.
Wo die Stellen entstehen
Gefragt ist der Beruf dort, wo Metall erzeugt und weiterverarbeitet wird: in der obersteirischen Industrieachse ebenso wie in Kärnten und Oberösterreich. Dazu kommen Gießereien, Schienenfahrzeug- und Anlagenbau, unabhängige Prüfstellen und die Qualitätssicherung großer Fertigungsbetriebe.
Zwei Punkte gehören in jede Bewerbung. Erstens die Zertifikate für zerstörungsfreie Prüfverfahren, die stufenweise erworben werden und in vielen Ausschreibungen als Voraussetzung stehen – nennen Sie Verfahren und Stufe, nicht nur das Schlagwort. Zweitens Ihre Erfahrung mit Normen und Dokumentation. Prüfen ist die eine Hälfte des Berufs, das nachvollziehbare Protokollieren die andere. Schichtbereitschaft ist in Hüttenbetrieben üblich, im Prüflabor eines Zulieferers seltener; das lässt sich im Gespräch gut klären.
Werkstoffprüfer in Zahlen
Werkstoffprüfer:in: der Beruf, der Material zum Sprechen bringt
Hält die Schweißnaht? Hat die Charge die zugesicherten Eigenschaften? Zeigt das Bauteil nach der Wärmebehandlung das erwartete Gefüge? Beantwortet wird das im Prüflabor. Werkstoffprüfer:innen führen Zug-, Härte- und Kerbschlagversuche durch, bereiten Schliffe vor, beurteilen Gefügebilder am Mikroskop und arbeiten mit zerstörungsfreien Verfahren wie Ultraschall, Durchstrahlung, Magnetpulver- und Eindringprüfung. Am Ende steht ein Prüfbericht, auf den sich Konstruktion, Fertigung und Kundschaft verlassen.
In Österreich führt der übliche Weg über den Lehrberuf Werkstofftechnik, der modular aufgebaut ist und Schwerpunkte wie Werkstoffprüfung, Wärmebehandlung oder Werkstoffanalytik kennt. Auch Quereinstiege aus der Metalltechnik funktionieren, wenn der Betrieb die Prüfverfahren anlernt. Weiter geht es über eine HTL für Werkstoff- und Fertigungstechnik, über die Standesbezeichnung Ingenieur:in nach einschlägiger Praxis oder über ein Werkstoffstudium, wie es etwa die Montanuniversität Leoben anbietet.
Wo die Stellen entstehen
Gefragt ist der Beruf dort, wo Metall erzeugt und weiterverarbeitet wird: in der obersteirischen Industrieachse ebenso wie in Kärnten und Oberösterreich. Dazu kommen Gießereien, Schienenfahrzeug- und Anlagenbau, unabhängige Prüfstellen und die Qualitätssicherung großer Fertigungsbetriebe.
Zwei Punkte gehören in jede Bewerbung. Erstens die Zertifikate für zerstörungsfreie Prüfverfahren, die stufenweise erworben werden und in vielen Ausschreibungen als Voraussetzung stehen – nennen Sie Verfahren und Stufe, nicht nur das Schlagwort. Zweitens Ihre Erfahrung mit Normen und Dokumentation. Prüfen ist die eine Hälfte des Berufs, das nachvollziehbare Protokollieren die andere. Schichtbereitschaft ist in Hüttenbetrieben üblich, im Prüflabor eines Zulieferers seltener; das lässt sich im Gespräch gut klären.
