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12 Werkzeugmacher Jobs
Wir bieten Ihnen: Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit attraktiver Vergütung nach IG Metall und vielen weiteren Sozialleistungen (z. B. betriebliche Altersvorsorge, Hansefit,…
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Wir bieten: Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit attraktiver Vergütung nach IG-Metall und vielen weiteren Sozialleistungen (z. B. betriebliche Altersvorsorge, Hansefit,…
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Wir bieten: Ein unbefristetes Arbeitsverhältnis mit attraktiver Vergütung nach IG-Metall und vielen weiteren Sozialleistungen (z. B. betriebliche Altersvorsorge, Hansefit,…
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Aufgaben: Bedienung und Einrichtung von CNC-Bearbeitungszentren Rüsten, Bestücken und Überwachen von Maschinen Lesen und Interpretieren technischer Zeichnungen Durchführen von Maßkontrollen und Qualitätsprüfungen Selbsts …
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Werkzeugmacher bauen die Werkzeuge, mit denen andere fertigen. Klingt beiläufig, ist aber der Kern industrieller Serienproduktion: Ohne präzise Spritzgussformen, Stanz- und Umformwerkzeuge oder Vorrichtungen läuft in kaum einem Werk ein Teil vom Band. Sie arbeiten dort, wo Toleranzen im Hundertstelmillimeter-Bereich zählen. Und wo ein Fehler in der Form sich später tausendfach im Endprodukt wiederholt.
Der Alltag mischt Kopf und Hand. Zeichnungen und CAD-Modelle lesen, an konventionellen Maschinen und an CNC-Fräsen sowie Erodieranlagen zerspanen, härten, schleifen, montieren, einfahren, nachjustieren. Dazu Messen, viel Messen. Wer gern tüftelt, bis eine Passung sitzt, ist hier richtig. Zwischen Rohteil und funktionierendem Werkzeug liegen oft Wochen – und eine Menge Erfahrung, die sich nicht aus dem Handbuch ziehen lässt.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Klassisch über die Lehre. Die Ausbildung zum Werkzeugbautechniker dauert dreieinhalb bis vier Jahre und verbindet Betrieb mit Berufsschule; ein technischer Schulabschluss, etwa von einer HTL für Maschinenbau, öffnet den Quereinstieg oder verkürzt Wege. Danach hört das Lernen nicht auf. Weiterbildung zum Werkmeister, zur Meisterprüfung oder in Richtung CAM-Programmierung und CNC-Technik verschiebt Ihr Profil vom Ausführen zum Planen. Manche gehen in die Konstruktion, andere in die Instandhaltung oder Qualitätssicherung, wieder andere bleiben bewusst an der Maschine, weil genau das ihr Handwerk ist.
Gefragt sind ein sicheres räumliches Vorstellungsvermögen, saubere Handarbeit und Geduld. Werkstoffkunde sollten Sie mögen, denn Stahl verhält sich beim Härten selten so brav, wie man es gern hätte. Englisch für Datenblätter und Software schadet nie.
Wer sucht solche Leute? Formen- und Werkzeugbaubetriebe, die Kunststoff- und Metallverarbeitung, Automobilzulieferer, Hersteller von Medizintechnik, Elektronik und Haushaltsgeräten. Oft familiengeführte Spezialisten in der Steiermark, in Oberösterreich oder Vorarlberg, dazu die Werkzeugabteilungen großer Produzenten. Kleine Teams, kurze Wege, viel Verantwortung schon früh.
Werkzeugmacher in Zahlen
Werkzeugmacher bauen die Werkzeuge, mit denen andere fertigen. Klingt beiläufig, ist aber der Kern industrieller Serienproduktion: Ohne präzise Spritzgussformen, Stanz- und Umformwerkzeuge oder Vorrichtungen läuft in kaum einem Werk ein Teil vom Band. Sie arbeiten dort, wo Toleranzen im Hundertstelmillimeter-Bereich zählen. Und wo ein Fehler in der Form sich später tausendfach im Endprodukt wiederholt.
Der Alltag mischt Kopf und Hand. Zeichnungen und CAD-Modelle lesen, an konventionellen Maschinen und an CNC-Fräsen sowie Erodieranlagen zerspanen, härten, schleifen, montieren, einfahren, nachjustieren. Dazu Messen, viel Messen. Wer gern tüftelt, bis eine Passung sitzt, ist hier richtig. Zwischen Rohteil und funktionierendem Werkzeug liegen oft Wochen – und eine Menge Erfahrung, die sich nicht aus dem Handbuch ziehen lässt.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Klassisch über die Lehre. Die Ausbildung zum Werkzeugbautechniker dauert dreieinhalb bis vier Jahre und verbindet Betrieb mit Berufsschule; ein technischer Schulabschluss, etwa von einer HTL für Maschinenbau, öffnet den Quereinstieg oder verkürzt Wege. Danach hört das Lernen nicht auf. Weiterbildung zum Werkmeister, zur Meisterprüfung oder in Richtung CAM-Programmierung und CNC-Technik verschiebt Ihr Profil vom Ausführen zum Planen. Manche gehen in die Konstruktion, andere in die Instandhaltung oder Qualitätssicherung, wieder andere bleiben bewusst an der Maschine, weil genau das ihr Handwerk ist.
Gefragt sind ein sicheres räumliches Vorstellungsvermögen, saubere Handarbeit und Geduld. Werkstoffkunde sollten Sie mögen, denn Stahl verhält sich beim Härten selten so brav, wie man es gern hätte. Englisch für Datenblätter und Software schadet nie.
Wer sucht solche Leute? Formen- und Werkzeugbaubetriebe, die Kunststoff- und Metallverarbeitung, Automobilzulieferer, Hersteller von Medizintechnik, Elektronik und Haushaltsgeräten. Oft familiengeführte Spezialisten in der Steiermark, in Oberösterreich oder Vorarlberg, dazu die Werkzeugabteilungen großer Produzenten. Kleine Teams, kurze Wege, viel Verantwortung schon früh.