Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
8 Werkzeugmacher Jobs
Lehrlingsausbildung bei RICO in Thalheim bei Wels für technische Lehrberufe wie Metalltechnik, Werkzeugbautechnik, Zerspanungstechnik, Maschinenbautechnik,…
Vollzeitstelle als Erodiertechniker:in bei Silhouette International in Linz mit Senk- und Drahterodiermaschinen, Programmierung, Fertigungsaufträgen, Qualitätsmessungen und…
Aufgabengebiet umfasst Reparatur und Instandhaltung von Spritzgusswerkzeugen (Schwerpunkt: Großwerkzeuge bis ca. 25T) Änderung, Optimierung und Reparaturen von bestehenden…
Aufgabengebiet: Selbständige Maschinenbedienung und Fertigung von Stanzprodukten Konventionelle Zerspanung, Drehen und Fräsen Gewinde schneiden, senken und schleifen Bearbeitung…
Aufgaben: Kompletter Aufbau von Fräs- und Drehmaschinen Ihr Profil: Abgeschlossene Berufsausbildung als Schlosser, Mechaniker, Werkzeugmacher oder ähnliches 2 Jahre…
Aufgabengebiet Rüsten von Werkzeugschleifmaschinen Produktion neuer Verschleißwerkzeuge Nachschärfen von gebrauchten Verschleißwerkzeugen Vermessung der Werkzeuge an Messanlagen…
Metalltechniker für Spritzguss im Raum Gampern mit Fokus auf Spritzgusswerkzeuge, Werkzeugbau, Wartung, Reparatur und Qualitätssicherung.
Zerspanungstechniker für CNC-Zerspanung, Fräsmaschinen und Werkzeugkomponenten im Werkzeug- und Formenbau im Raum Gampern.
Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
tecAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.
Werkzeugmacher bauen die Werkzeuge, mit denen andere fertigen. Klingt beiläufig, ist aber der Kern industrieller Serienproduktion: Ohne präzise Spritzgussformen, Stanz- und Umformwerkzeuge oder Vorrichtungen läuft in kaum einem Werk ein Teil vom Band. Sie arbeiten dort, wo Toleranzen im Hundertstelmillimeter-Bereich zählen. Und wo ein Fehler in der Form sich später tausendfach im Endprodukt wiederholt.
Der Alltag mischt Kopf und Hand. Zeichnungen und CAD-Modelle lesen, an konventionellen Maschinen und an CNC-Fräsen sowie Erodieranlagen zerspanen, härten, schleifen, montieren, einfahren, nachjustieren. Dazu Messen, viel Messen. Wer gern tüftelt, bis eine Passung sitzt, ist hier richtig. Zwischen Rohteil und funktionierendem Werkzeug liegen oft Wochen – und eine Menge Erfahrung, die sich nicht aus dem Handbuch ziehen lässt.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Klassisch über die Lehre. Die Ausbildung zum Werkzeugbautechniker dauert dreieinhalb bis vier Jahre und verbindet Betrieb mit Berufsschule; ein technischer Schulabschluss, etwa von einer HTL für Maschinenbau, öffnet den Quereinstieg oder verkürzt Wege. Danach hört das Lernen nicht auf. Weiterbildung zum Werkmeister, zur Meisterprüfung oder in Richtung CAM-Programmierung und CNC-Technik verschiebt Ihr Profil vom Ausführen zum Planen. Manche gehen in die Konstruktion, andere in die Instandhaltung oder Qualitätssicherung, wieder andere bleiben bewusst an der Maschine, weil genau das ihr Handwerk ist.
Gefragt sind ein sicheres räumliches Vorstellungsvermögen, saubere Handarbeit und Geduld. Werkstoffkunde sollten Sie mögen, denn Stahl verhält sich beim Härten selten so brav, wie man es gern hätte. Englisch für Datenblätter und Software schadet nie.
Wer sucht solche Leute? Formen- und Werkzeugbaubetriebe, die Kunststoff- und Metallverarbeitung, Automobilzulieferer, Hersteller von Medizintechnik, Elektronik und Haushaltsgeräten. Oft familiengeführte Spezialisten in der Steiermark, in Oberösterreich oder Vorarlberg, dazu die Werkzeugabteilungen großer Produzenten. Kleine Teams, kurze Wege, viel Verantwortung schon früh.
Werkzeugmacher in Zahlen
Werkzeugmacher bauen die Werkzeuge, mit denen andere fertigen. Klingt beiläufig, ist aber der Kern industrieller Serienproduktion: Ohne präzise Spritzgussformen, Stanz- und Umformwerkzeuge oder Vorrichtungen läuft in kaum einem Werk ein Teil vom Band. Sie arbeiten dort, wo Toleranzen im Hundertstelmillimeter-Bereich zählen. Und wo ein Fehler in der Form sich später tausendfach im Endprodukt wiederholt.
Der Alltag mischt Kopf und Hand. Zeichnungen und CAD-Modelle lesen, an konventionellen Maschinen und an CNC-Fräsen sowie Erodieranlagen zerspanen, härten, schleifen, montieren, einfahren, nachjustieren. Dazu Messen, viel Messen. Wer gern tüftelt, bis eine Passung sitzt, ist hier richtig. Zwischen Rohteil und funktionierendem Werkzeug liegen oft Wochen – und eine Menge Erfahrung, die sich nicht aus dem Handbuch ziehen lässt.
Wie steigen Sie ein, und wohin führt der Weg?
Klassisch über die Lehre. Die Ausbildung zum Werkzeugbautechniker dauert dreieinhalb bis vier Jahre und verbindet Betrieb mit Berufsschule; ein technischer Schulabschluss, etwa von einer HTL für Maschinenbau, öffnet den Quereinstieg oder verkürzt Wege. Danach hört das Lernen nicht auf. Weiterbildung zum Werkmeister, zur Meisterprüfung oder in Richtung CAM-Programmierung und CNC-Technik verschiebt Ihr Profil vom Ausführen zum Planen. Manche gehen in die Konstruktion, andere in die Instandhaltung oder Qualitätssicherung, wieder andere bleiben bewusst an der Maschine, weil genau das ihr Handwerk ist.
Gefragt sind ein sicheres räumliches Vorstellungsvermögen, saubere Handarbeit und Geduld. Werkstoffkunde sollten Sie mögen, denn Stahl verhält sich beim Härten selten so brav, wie man es gern hätte. Englisch für Datenblätter und Software schadet nie.
Wer sucht solche Leute? Formen- und Werkzeugbaubetriebe, die Kunststoff- und Metallverarbeitung, Automobilzulieferer, Hersteller von Medizintechnik, Elektronik und Haushaltsgeräten. Oft familiengeführte Spezialisten in der Steiermark, in Oberösterreich oder Vorarlberg, dazu die Werkzeugabteilungen großer Produzenten. Kleine Teams, kurze Wege, viel Verantwortung schon früh.