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Eine Baugenehmigung prüfen, ein Pflegeheim fördern, eine Landesstraße durch den Winter bringen: Vieles, was in Tirol den Alltag ordnet, läuft über die Landesverwaltung. Ihr organisatorisches Herz ist das Amt der Tiroler Landesregierung in Innsbruck. Rund 4.500 Menschen halten hier den öffentlichen Dienst des Landes am Laufen.
Das Amt ist der Geschäftsapparat, mit dem das Land Tirol seine Verwaltungsaufgaben erledigt. An der Spitze steht der Landeshauptmann als Vorstand, den inneren Dienst leitet seit 2019 Landesamtsdirektor Herbert Forster, gemeinsam mit seiner Stellvertreterin Barbara Soder. Die Geschäfte verteilen sich auf zahlreiche Fachabteilungen in Innsbruck und auf acht Bezirkshauptmannschaften in den Regionen. Insgesamt zählt die Tiroler Landesverwaltung rund 4.500 Bedienstete und gehört damit zu den größten Arbeitgebern im Land.
Die Bandbreite der Tätigkeiten ist groß. In den Fachabteilungen sitzen Juristinnen und Techniker an Bescheiden und Bauprojekten, im Sozial- und Gesundheitsbereich begleiten Fachkräfte Familien und junge Menschen in der Kinder- und Jugendhilfe, im Straßendienst kümmern sich handwerkliche Berufe um die Landesstraßen. Nachwuchs bildet das Land selbst aus: in über 20 Lehrberufen, mit einem Traineeprogramm für Berufseinsteiger und mit eigenen Studienplätzen für angehende Ärztinnen und Ärzte im öffentlichen Gesundheitsdienst. Wie viele der rund 4.500 Beschäftigten genau im Amt in Innsbruck und wie viele in den Bezirken tätig sind, schlüsselt das Land öffentlich nicht getrennt auf.
Als Arbeitgeber beschreibt sich das Land Tirol als serviceorientiert, fair und sozial. Konkret heißt das: ein gesetzlich geregeltes Gehalt mit regelmäßigen Vorrückungen, flexible Arbeitszeitmodelle für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und ein breites Angebot an dienstlicher Aus- und Weiterbildung. Vor allem aber steht dahinter ein langfristiges, krisensicheres Dienstverhältnis. Gearbeitet wird dort, wo Tirol seit jeher verwaltet wird: in den beiden Landhäusern am Eduard-Wallnöfer-Platz und in der Heiliggeiststraße in Innsbruck.
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Günstige Darlehen für kommunale Vorhaben Der Gemeinde-Investitionsfonds (kurz: GIF) will mit zinsgünstigen Darlehen für Gemeinden und Gemeindeverbände eine Hilfestellung anbieten, um bestimmte kommunale Infrastrukturvorhaben leichter bewältigen zu können. Dafür stehen 200 Millionen Euro zur Verfügung, jeweils 100 Millionen in den Jahren 2026 und 2027. Für ein Darlehen aus dem GIF braucht es wie bei Bankdarlehen die aufsichtsbehördliche Genehmigung des Amtes der Tiroler Landesregierung. Konkret werden Investitionen der Gemeinden und Gemeindeverbände in den Bereichen Pflichtschulen Kinderbildung und -betreuung Bezirkskrankenhäuser Altenwohn- und Pflegeheime Feuerwehrgerätehäuser und Tiefbau unterstützt. Das Wichtigste in Kürze: Investitionsvorhaben müssen Investitionskosten von mindestens
Vielen Dank für Ihr Interesse! Hier finden Sie Stellenangebote für HTL-AbsolventInnen (Hoch- oder Tiefbau, Elektrotechnik, Chemietechnik, Maschineningenieurwesen etc.) oder AbsolventInnen einer Höhere Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft, für ArchitektInnen, für AbsolventInnen technischer Studien (z.B. Bauingenieurwesen, Kulturtechnik und Wasserwirtschaft, etc.) für VermesserInnen, ForstwirtInnen, GeoinformationstechnikerInnen und vieles mehr. Forstgartenarbeiterin/Forstgartenarbeiter in Bad HäringAbteilung Forstorganisation, Forstgarten Bad Häring; Dienstort: Bad Häring / Teilzeit (30 Wochenstunden) / Saisonkraft / ab sofort, Bewerbungsfrist: 11. Oktober 2026 Projektleitung BrückenbauSachgebiet Brücken- u. Tunnelbau, Dienstort: Innsbruck / Vollzeit (40 Wochenstunden) / dauerhafte Anstell
Bauen & Wohnen Vater und Sohn schauen auf ihr Haus Zwei Vermieter ärgern sich Roboter, Labor Solarenergie Bau- und Raumordnungsrecht Elektronischer Flächenwidmungsplan Wohn- und Mietzinsbeihilfe Online beantragen Nächstes Vorheriges Schlagzeilen Wohnbauförderung NEU: Mehr Unterstützung für Junge und FamilienHöhere Einkommensgrenzen, mehr Unterstützung beim Einstieg ins Eigentum und Verbesserungen bei der Wohnbeihilfe Initiative „Sicheres Vermieten“Vermieten ohne Ärger und Risiko. Ihr Eigentum – unsere Unterstützung. Jungtalent trifft AdlerLehre beim Land Tirol in allen Bezirken. Alle Infos rund um Landes-Lehrstellen unter www.tirol.gv.at/karriere Bauen und Wohnen SolarenergieAktuelle Informationen zu Energieförderungen. Bauen & Wohnen Bau- und RaumordnungsrechtTechnische Bauvorschriften tr
Tätigkeiten des Landesrechnungshofes Tirol. Vielen Dank für das Interesse und die Gespräche. © ÖHW Motiv der Gründung von Zeitschrift und Trägerverein war der Wunsch nach kooperativer Lösungssuche und regelmäßigen persönlichen Kontakten zwischen den Finanzexperten der Gebietskörperschaften. Am 26. September 2025 wurde im Landhaus in Innsbruck die Mitgliederversammlung abgehalten. In diesem Rahmen wurden auch zwei Fachvorträge vorgestellt: Mag. Valentin Wett (Universität Innsbruck) „Wege zur Integration: Asylwerber als Lehrlinge in Mangelberufen“ Univ-Prof. Dr. Markus Vasek (Universität Linz) „Zur Vermögensauseinandersetzung zwischen Bund und Ländern gemäß § 11 Abs. 2 ÜG 1920“ Von Seiten des Landesrechnungshofes nahm die Direktorin Monika Aichholzer-Wurzer an der Veranstaltung teil. Die ...
Vielen Dank für Ihr Interesse! Hier finden Sie Stellenangebote für GeografInnen, LimnologInnen, GeologInnen, ChemikerInnen, MeteorologInnen, AbsolventInnen der Universität für Bodenkultur sowie AbsolventInnen eines geisteswissenschaftlichen Studiums. Keine passende Stelle für Sie gefunden? Bewerben Sie sich für ein Verwaltungspraktikum! Als AbsolventIn eines naturwissenschaftlichen Studiums (z.B. Meteorologie, Biologie) können Sie im Rahmen eines bis zu einjährigen Verwaltungspraktikums Einblick in die vielfältige Tätigkeit beim Land Tirol gewinnen. Genauere Informationen zum Verwaltungspraktikum finden Sie hier. Offene Praktikumsplätze hier. Bewerben Sie sich initiativ! Sie haben die Möglichkeit, sich beim Land Tirol initiativ zu bewerben. Ihre Bewerbung wird geprüft. Sollte eine passende
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