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7 Bauopolier Jobs

Tätigkeiten In dieser Position sind Sie verantwortlich für die wirtschaftliche, fachgerechte und termingerechte Ausführung der Baustellen im Hochbau. Sie übernehmen die…

Tätigkeiten : Als verantwortliche Führungskraft leiten Sie Fach- und Hilfskräfte auf unseren Baustellen in Niederösterreich, Wien und im Burgenland. Sie organisieren die…

Tätigkeiten : Als verantwortliche Führungskraft leiten Sie Fach- und Hilfskräfte auf unseren Baustellen in Niederösterreich, Wien und im Burgenland. Sie organisieren die…

Tätigkeiten Als erfahrene Fachkraft im Hochbau arbeiten Sie bei uns im Raum Innsbruck und Umgebung. Dabei tragen Sie Verantwortung für Einrichtung und Absicherung der Baustelle.…

Tätigkeiten In dieser Position sind Sie verantwortlich für die wirtschaftliche, fachgerechte und termingerechte Ausführung der Baustellen im Holzbau. Sie übernehmen die…

Tätigkeiten : Als verantwortliche Führungskraft leiten Sie Fach- und Hilfskräfte auf unseren Baustellen in der Steiermark, Niederösterreich, Wien und im Burgenland. Sie…

Tätigkeiten Als erfahrene Fachkraft im Hochbau arbeiten Sie bei uns im Raum Kärnten an der Errichtung von sämtlichen Hochbauten (Industriebau, Wohnbau, Beton- &…

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Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Auf einer Baustelle laufen viele Fäden zusammen — und der Bauopolier hält sie. Zwischen Bauleitung und den Kolonnen vor Ort ist er oder sie die Schnittstelle, die dafür sorgt, dass Pläne nicht nur auf dem Papier funktionieren. Termine, Material, Personaleinteilung, die Einweisung neuer Leute. Und wenn der Betonlieferant zu spät kommt, klingelt das Handy trotzdem beim Polier.

Die Aufgaben sind breiter, als viele denken. Sie lesen Ausführungspläne, kontrollieren Maße und Qualität, kümmern sich um Arbeitssicherheit und dokumentieren den Baufortschritt. Oft steht man früh auf der Baustelle, bevor die erste Kolonne anrückt. Führung heißt hier nicht Anweisung von oben, sondern Mitdenken, Vorausplanen, Probleme lösen, bevor sie teuer werden.

Wie kommt man in den Beruf?

Der klassische Weg führt über eine abgeschlossene Lehre im Bauhauptgewerbe — Maurer, Schalungsbauer, Tiefbau — und mehrere Jahre Praxis. Darauf setzt die Werkmeister- oder Polierschule auf, in Österreich häufig berufsbegleitend über die Bauakademien. Wer die entsprechende Prüfung ablegt, darf sich geprüfter Polier nennen. Manche kommen auch über eine HTL und wachsen in die Rolle hinein.

Gefragt ist eine Mischung, die sich nicht in einem Zertifikat abbilden lässt. Technisches Verständnis, klar. Aber ebenso das Gespür für Menschen, Nerven bei Zeitdruck, ein Auge für Details am Bewehrungseisen. Kenntnisse in Bauabläufen, Normen, Vermessung. Wer außerdem sauber dokumentiert und mit digitalen Bautagebüchern umgehen kann, hat einen Vorteil.

Und die Arbeitgeber? Das reicht vom regionalen Baumeisterbetrieb über große Hoch- und Tiefbaufirmen bis zu Spezialisten für Brücken-, Tunnel- oder Ingenieurbau. Kommunale Bauhöfe und Fertigteilwerke suchen ebenfalls erfahrene Poliere. Je nach Betrieb bewegen Sie sich zwischen wechselnden Baustellen oder betreuen ein großes Projekt über Monate. Der Bedarf an Leuten, die Verantwortung auf dem Bau übernehmen wollen, bleibt spürbar — quer durch alle Sparten.

Bauopolier in Zahlen

7
offene Jobs
1
Arbeitgeber
12
Städte mit Stellen
Löhne
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Auf einer Baustelle laufen viele Fäden zusammen — und der Bauopolier hält sie. Zwischen Bauleitung und den Kolonnen vor Ort ist er oder sie die Schnittstelle, die dafür sorgt, dass Pläne nicht nur auf dem Papier funktionieren. Termine, Material, Personaleinteilung, die Einweisung neuer Leute. Und wenn der Betonlieferant zu spät kommt, klingelt das Handy trotzdem beim Polier.

Die Aufgaben sind breiter, als viele denken. Sie lesen Ausführungspläne, kontrollieren Maße und Qualität, kümmern sich um Arbeitssicherheit und dokumentieren den Baufortschritt. Oft steht man früh auf der Baustelle, bevor die erste Kolonne anrückt. Führung heißt hier nicht Anweisung von oben, sondern Mitdenken, Vorausplanen, Probleme lösen, bevor sie teuer werden.

Wie kommt man in den Beruf?

Der klassische Weg führt über eine abgeschlossene Lehre im Bauhauptgewerbe — Maurer, Schalungsbauer, Tiefbau — und mehrere Jahre Praxis. Darauf setzt die Werkmeister- oder Polierschule auf, in Österreich häufig berufsbegleitend über die Bauakademien. Wer die entsprechende Prüfung ablegt, darf sich geprüfter Polier nennen. Manche kommen auch über eine HTL und wachsen in die Rolle hinein.

Gefragt ist eine Mischung, die sich nicht in einem Zertifikat abbilden lässt. Technisches Verständnis, klar. Aber ebenso das Gespür für Menschen, Nerven bei Zeitdruck, ein Auge für Details am Bewehrungseisen. Kenntnisse in Bauabläufen, Normen, Vermessung. Wer außerdem sauber dokumentiert und mit digitalen Bautagebüchern umgehen kann, hat einen Vorteil.

Und die Arbeitgeber? Das reicht vom regionalen Baumeisterbetrieb über große Hoch- und Tiefbaufirmen bis zu Spezialisten für Brücken-, Tunnel- oder Ingenieurbau. Kommunale Bauhöfe und Fertigteilwerke suchen ebenfalls erfahrene Poliere. Je nach Betrieb bewegen Sie sich zwischen wechselnden Baustellen oder betreuen ein großes Projekt über Monate. Der Bedarf an Leuten, die Verantwortung auf dem Bau übernehmen wollen, bleibt spürbar — quer durch alle Sparten.

Bauopolier in Zahlen

7
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