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Baggerfahrer/in Dienstort: 3134 Nußdorf ob der Traisen, Österreich Land: Österreich Dienststelle: SWIETELSKY AG - Tiefba

Zu Ihren Aufgaben zählen Erdbau- und Abbrucharbeiten mit Baggern bis zu 15 Tonnen. Sie sind verantwortlich für den sicheren Transport sowie das fachgerechte Beladen von LKWs unter Einhaltung aller geltenden Vorschriften. …

Nußdorf ob der TraisenVollzeitBau, Immobilien, Haustechnik
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LKW-Fahrer (m/w/d) Kirchdorf in Tirol €Jobdetails ansehen

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KirchdorfVollzeitPersonaldienstleistung
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LKW-Fahrer*in 4-Achs-Asphaltbirne

Aufgaben: Fahren und Bedienen einer 4-Achs-Asphaltbirne im Baustelleneinsatz Pünktliche, präzise Anlieferung von Asphaltmaterial auf Baustellen in der Region Sauberes Positionieren und Mitdenken beim Einbau (Abstimmung m …

OberndorfVollzeitBau, Immobilien, Haustechnik

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Berufsfeld im Überblick

Was Automatisierungstechniker:innen wirklich tun

Maschinen, die von selbst laufen, entstehen nicht von allein. Irgendjemand muss die Sensoren auslesen, die Steuerung programmieren, die Antriebe aufeinander abstimmen – und genau da kommen Sie ins Spiel. Automatisierungstechniker:innen planen, bauen und warten Anlagen, in denen mechanische, elektrische und softwaretechnische Komponenten ineinandergreifen. Von der Abfüllstraße in der Getränkeindustrie bis zur Roboterzelle im Automobilbau. Der Alltag pendelt oft zwischen Schreibtisch und Werkshalle: heute ein SPS-Programm in TIA Portal oder CODESYS anpassen, morgen mit dem Laptop vor einem stillstehenden Förderband, das partout nicht will.

Und was, wenn eine Anlage mitten in der Nachtschicht ausfällt? Dann zählt, wie schnell Sie den Fehler eingrenzen. Diese Mischung aus ruhiger Analyse und handfestem Zupacken ist es, die viele an dem Beruf schätzen.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Arbeitgeber

Die Wege hinein sind durchlässiger, als man denkt. Eine Lehre zur Elektrotechnik mit Schwerpunkt Automatisierung, eine HTL für Elektrotechnik oder Mechatronik, ein FH-Studium – alle drei führen in dieselben Hallen, nur auf unterschiedlichen Ebenen. Gefragt sind Kenntnisse in Steuerungstechnik, Antriebstechnik und zunehmend in industrieller Kommunikation: Profinet, EtherCAT, OPC UA. Wer sich mit Robotik oder Bildverarbeitung auskennt, hat ein zusätzliches Ass im Ärmel.

Genauso wichtig, und leicht unterschätzt: sauberes Dokumentieren und die Fähigkeit, einem Instandhalter am Telefon eine Störung verständlich zu erklären. Weiterbildung gehört fest dazu, weil sich Steuerungsplattformen und Normen laufend weiterentwickeln.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie. Anlagenbauer und Maschinenbauer, die schlüsselfertige Lösungen exportieren. Produktionsbetriebe aus Lebensmittel-, Pharma- oder Metallverarbeitung, die eigene Instandhaltungsteams führen. Dazu Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren, die für wechselnde Kunden projektieren. Manche Rollen sind stark reisegeprägt – Inbetriebnahme vor Ort, oft über Ländergrenzen –, andere bleiben fest an einem Standort. Überlegen Sie ruhig früh, welcher Rhythmus zu Ihrem Leben passt, bevor Sie sich festlegen.

Automatisierungstechniker in Zahlen

66
offene Jobs
46
Arbeitgeber
42
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Automatisierungstechniker:innen wirklich tun

Maschinen, die von selbst laufen, entstehen nicht von allein. Irgendjemand muss die Sensoren auslesen, die Steuerung programmieren, die Antriebe aufeinander abstimmen – und genau da kommen Sie ins Spiel. Automatisierungstechniker:innen planen, bauen und warten Anlagen, in denen mechanische, elektrische und softwaretechnische Komponenten ineinandergreifen. Von der Abfüllstraße in der Getränkeindustrie bis zur Roboterzelle im Automobilbau. Der Alltag pendelt oft zwischen Schreibtisch und Werkshalle: heute ein SPS-Programm in TIA Portal oder CODESYS anpassen, morgen mit dem Laptop vor einem stillstehenden Förderband, das partout nicht will.

Und was, wenn eine Anlage mitten in der Nachtschicht ausfällt? Dann zählt, wie schnell Sie den Fehler eingrenzen. Diese Mischung aus ruhiger Analyse und handfestem Zupacken ist es, die viele an dem Beruf schätzen.

Einstieg, Qualifikation und mögliche Arbeitgeber

Die Wege hinein sind durchlässiger, als man denkt. Eine Lehre zur Elektrotechnik mit Schwerpunkt Automatisierung, eine HTL für Elektrotechnik oder Mechatronik, ein FH-Studium – alle drei führen in dieselben Hallen, nur auf unterschiedlichen Ebenen. Gefragt sind Kenntnisse in Steuerungstechnik, Antriebstechnik und zunehmend in industrieller Kommunikation: Profinet, EtherCAT, OPC UA. Wer sich mit Robotik oder Bildverarbeitung auskennt, hat ein zusätzliches Ass im Ärmel.

Genauso wichtig, und leicht unterschätzt: sauberes Dokumentieren und die Fähigkeit, einem Instandhalter am Telefon eine Störung verständlich zu erklären. Weiterbildung gehört fest dazu, weil sich Steuerungsplattformen und Normen laufend weiterentwickeln.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrie. Anlagenbauer und Maschinenbauer, die schlüsselfertige Lösungen exportieren. Produktionsbetriebe aus Lebensmittel-, Pharma- oder Metallverarbeitung, die eigene Instandhaltungsteams führen. Dazu Engineering-Dienstleister und Systemintegratoren, die für wechselnde Kunden projektieren. Manche Rollen sind stark reisegeprägt – Inbetriebnahme vor Ort, oft über Ländergrenzen –, andere bleiben fest an einem Standort. Überlegen Sie ruhig früh, welcher Rhythmus zu Ihrem Leben passt, bevor Sie sich festlegen.

Automatisierungstechniker in Zahlen

66
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