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165 Business Analyst Jobs

Vollzeitstelle in Wien als Projektleiter:in / PMO-Leiter:in mit Fokus auf Projektsteuerung, PMO, Reporting, Stakeholdermanagement, Termin- und Budgetkontrolle sowie…

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Wir bieten für diese Position ein monatliches Mindest-Bruttoeinstiegsgehalt von €3.520,00 auf Vollzeitbasis (38,5 Wochenstunden). Das tatsächliche Gehalt wird aufgrund von…

Wir bieten dir Ein erstes Projekt mit sichtbarer Wirkung – und danach eine langfristige Rolle in der Digitalisierung unseres Konzerns statt eines befristeten Projekteinsatzes.…

BI Expert:in für Business Intelligence, Data Warehouse, Reporting, Dashboards und ETL-Prozesse bei TUBEX Group an mehreren europäischen Standorten.

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Profiling, Data Accuracy, Data Transformation, Data Completeness, Data Quality and Regression testing Hands on Test Automation experience ( Data or Other) Ability to work…

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Berufsfeld im Überblick

Was Business Analystinnen und Analysten im technischen Umfeld tatsächlich tun

Zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam sitzt jemand, der übersetzt. Genau das ist der Kern. Als Business Analyst nehmen Sie Anforderungen auf, hinterfragen sie, gießen sie in Prozessmodelle, Lastenhefte oder User Stories – und sorgen dafür, dass am Ende nicht das gebaut wird, was jemand vage im Kopf hatte, sondern das, was der Betrieb wirklich braucht. Im technischen Sektor heißt das oft: Schnittstellen zwischen Maschinen und ERP-Systemen verstehen, Datenflüsse in der Produktion nachzeichnen, Automatisierungsprojekte begleiten. Workshops moderieren. Zahlen prüfen. Nachfragen, wenn etwas nicht zusammenpasst.

Der Einstieg verläuft selten geradlinig. Viele kommen aus einem Wirtschaftsinformatik- oder Ingenieurstudium, andere über eine kaufmännische Schiene mit späterer IT-Vertiefung, wieder andere aus dem Fachbereich selbst – wer jahrelang in der Logistik oder im Qualitätsmanagement gearbeitet hat, kennt die Prozesse ohnehin von innen. Und dieses Prozesswissen wiegt oft schwerer als jedes Zertifikat. Karrierewege führen später Richtung Requirements Engineering, Product Ownership oder ins Projektmanagement.

Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Was zählt? Analytisches Denken, klar. Aber genauso die Fähigkeit, mit sehr unterschiedlichen Menschen zu reden – vom Werksleiter bis zur Softwareentwicklerin. Vertraut sein mit Methoden wie BPMN, UML oder agilen Frameworks hilft, ebenso ein solides Verständnis von Datenbanken und SQL. Zertifizierungen nach IREB oder IIBA schaden nicht, sind aber kein Muss. Deutsch und Englisch verhandlungssicher, weil viele technische Teams international zusammenarbeiten.

Und wer sucht solche Leute? Industriebetriebe, die ihre Fertigung digitalisieren. Anlagenbauer, Automobilzulieferer, Energieversorger. Beratungshäuser mit technischem Schwerpunkt, IT-Dienstleister, größere Ingenieurbüros. Auch der öffentliche Sektor stellt zunehmend Analystinnen ein, wenn Infrastrukturprojekte gestemmt werden müssen. Die Rolle sitzt selten am Rand – sondern dort, wo Fachlichkeit und Technik aufeinandertreffen und jemand gebraucht wird, der beide Sprachen spricht.

Berufsfeld im Überblick

Was Business Analystinnen und Analysten im technischen Umfeld tatsächlich tun

Zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam sitzt jemand, der übersetzt. Genau das ist der Kern. Als Business Analyst nehmen Sie Anforderungen auf, hinterfragen sie, gießen sie in Prozessmodelle, Lastenhefte oder User Stories – und sorgen dafür, dass am Ende nicht das gebaut wird, was jemand vage im Kopf hatte, sondern das, was der Betrieb wirklich braucht. Im technischen Sektor heißt das oft: Schnittstellen zwischen Maschinen und ERP-Systemen verstehen, Datenflüsse in der Produktion nachzeichnen, Automatisierungsprojekte begleiten. Workshops moderieren. Zahlen prüfen. Nachfragen, wenn etwas nicht zusammenpasst.

Der Einstieg verläuft selten geradlinig. Viele kommen aus einem Wirtschaftsinformatik- oder Ingenieurstudium, andere über eine kaufmännische Schiene mit späterer IT-Vertiefung, wieder andere aus dem Fachbereich selbst – wer jahrelang in der Logistik oder im Qualitätsmanagement gearbeitet hat, kennt die Prozesse ohnehin von innen. Und dieses Prozesswissen wiegt oft schwerer als jedes Zertifikat. Karrierewege führen später Richtung Requirements Engineering, Product Ownership oder ins Projektmanagement.

Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Was zählt? Analytisches Denken, klar. Aber genauso die Fähigkeit, mit sehr unterschiedlichen Menschen zu reden – vom Werksleiter bis zur Softwareentwicklerin. Vertraut sein mit Methoden wie BPMN, UML oder agilen Frameworks hilft, ebenso ein solides Verständnis von Datenbanken und SQL. Zertifizierungen nach IREB oder IIBA schaden nicht, sind aber kein Muss. Deutsch und Englisch verhandlungssicher, weil viele technische Teams international zusammenarbeiten.

Und wer sucht solche Leute? Industriebetriebe, die ihre Fertigung digitalisieren. Anlagenbauer, Automobilzulieferer, Energieversorger. Beratungshäuser mit technischem Schwerpunkt, IT-Dienstleister, größere Ingenieurbüros. Auch der öffentliche Sektor stellt zunehmend Analystinnen ein, wenn Infrastrukturprojekte gestemmt werden müssen. Die Rolle sitzt selten am Rand – sondern dort, wo Fachlichkeit und Technik aufeinandertreffen und jemand gebraucht wird, der beide Sprachen spricht.