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189 Business Analyst Jobs

Aufgabenbereich: Selbstständige Betreuung sowie steuerliche und betriebswirtschaftliche Beratung der Klienten Erstellung von Jahresabschlüssen, Steuererklärungen sowie Einnahmen-…

Aufgabengebiet Umsetzung des Compliance-Jahresprogramms gemäß Konzernvorgabe sowie eigenständige Betreuung von Compliance-Themen zentrale Ansprechperson für sämtliche…

Legal Counsel mit Schwerpunkt Compliance in Wels für Compliance-Management, Risikobewertung, Schulungen, Audits und rechtliche Vertragsprüfung.

Berufsanwärter/in für eine erfolgreiche Steuerberatungskanzlei in Wels mit Fokus auf Steuerrecht, Bilanzierung, Klientenbetreuung und Entwicklung Richtung Steuerberaterprüfung.

Junior Jurist im Arbeitsrecht (m/w/d) bei XXXLutz in Wels für 30 bis 38,5 Stunden mit Schwerpunkt Arbeitsrecht und gewerberechtlichen Themen.

Juristische Vollzeitstelle im Aufenthaltswesen bei der Stadt Wels mit Schwerpunkt Verwaltungsrecht, NAG und IntG.

Planstelle als Staatsanwältin oder Staatsanwalt im Sprengel der Oberstaatsanwaltschaft Linz in Vollzeit.

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Berufsfeld im Überblick

Was Business Analystinnen und Analysten im technischen Umfeld tatsächlich tun

Zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam sitzt jemand, der übersetzt. Genau das ist der Kern. Als Business Analyst nehmen Sie Anforderungen auf, hinterfragen sie, gießen sie in Prozessmodelle, Lastenhefte oder User Stories – und sorgen dafür, dass am Ende nicht das gebaut wird, was jemand vage im Kopf hatte, sondern das, was der Betrieb wirklich braucht. Im technischen Sektor heißt das oft: Schnittstellen zwischen Maschinen und ERP-Systemen verstehen, Datenflüsse in der Produktion nachzeichnen, Automatisierungsprojekte begleiten. Workshops moderieren. Zahlen prüfen. Nachfragen, wenn etwas nicht zusammenpasst.

Der Einstieg verläuft selten geradlinig. Viele kommen aus einem Wirtschaftsinformatik- oder Ingenieurstudium, andere über eine kaufmännische Schiene mit späterer IT-Vertiefung, wieder andere aus dem Fachbereich selbst – wer jahrelang in der Logistik oder im Qualitätsmanagement gearbeitet hat, kennt die Prozesse ohnehin von innen. Und dieses Prozesswissen wiegt oft schwerer als jedes Zertifikat. Karrierewege führen später Richtung Requirements Engineering, Product Ownership oder ins Projektmanagement.

Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Was zählt? Analytisches Denken, klar. Aber genauso die Fähigkeit, mit sehr unterschiedlichen Menschen zu reden – vom Werksleiter bis zur Softwareentwicklerin. Vertraut sein mit Methoden wie BPMN, UML oder agilen Frameworks hilft, ebenso ein solides Verständnis von Datenbanken und SQL. Zertifizierungen nach IREB oder IIBA schaden nicht, sind aber kein Muss. Deutsch und Englisch verhandlungssicher, weil viele technische Teams international zusammenarbeiten.

Und wer sucht solche Leute? Industriebetriebe, die ihre Fertigung digitalisieren. Anlagenbauer, Automobilzulieferer, Energieversorger. Beratungshäuser mit technischem Schwerpunkt, IT-Dienstleister, größere Ingenieurbüros. Auch der öffentliche Sektor stellt zunehmend Analystinnen ein, wenn Infrastrukturprojekte gestemmt werden müssen. Die Rolle sitzt selten am Rand – sondern dort, wo Fachlichkeit und Technik aufeinandertreffen und jemand gebraucht wird, der beide Sprachen spricht.

Business Analyst in Zahlen

189
offene Jobs
24
Arbeitgeber
24
Städte mit Stellen
Laufen
stärkster Standort
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Was Business Analystinnen und Analysten im technischen Umfeld tatsächlich tun

Zwischen Fachabteilung und Entwicklungsteam sitzt jemand, der übersetzt. Genau das ist der Kern. Als Business Analyst nehmen Sie Anforderungen auf, hinterfragen sie, gießen sie in Prozessmodelle, Lastenhefte oder User Stories – und sorgen dafür, dass am Ende nicht das gebaut wird, was jemand vage im Kopf hatte, sondern das, was der Betrieb wirklich braucht. Im technischen Sektor heißt das oft: Schnittstellen zwischen Maschinen und ERP-Systemen verstehen, Datenflüsse in der Produktion nachzeichnen, Automatisierungsprojekte begleiten. Workshops moderieren. Zahlen prüfen. Nachfragen, wenn etwas nicht zusammenpasst.

Der Einstieg verläuft selten geradlinig. Viele kommen aus einem Wirtschaftsinformatik- oder Ingenieurstudium, andere über eine kaufmännische Schiene mit späterer IT-Vertiefung, wieder andere aus dem Fachbereich selbst – wer jahrelang in der Logistik oder im Qualitätsmanagement gearbeitet hat, kennt die Prozesse ohnehin von innen. Und dieses Prozesswissen wiegt oft schwerer als jedes Zertifikat. Karrierewege führen später Richtung Requirements Engineering, Product Ownership oder ins Projektmanagement.

Qualifikationen und typische Arbeitgeber

Was zählt? Analytisches Denken, klar. Aber genauso die Fähigkeit, mit sehr unterschiedlichen Menschen zu reden – vom Werksleiter bis zur Softwareentwicklerin. Vertraut sein mit Methoden wie BPMN, UML oder agilen Frameworks hilft, ebenso ein solides Verständnis von Datenbanken und SQL. Zertifizierungen nach IREB oder IIBA schaden nicht, sind aber kein Muss. Deutsch und Englisch verhandlungssicher, weil viele technische Teams international zusammenarbeiten.

Und wer sucht solche Leute? Industriebetriebe, die ihre Fertigung digitalisieren. Anlagenbauer, Automobilzulieferer, Energieversorger. Beratungshäuser mit technischem Schwerpunkt, IT-Dienstleister, größere Ingenieurbüros. Auch der öffentliche Sektor stellt zunehmend Analystinnen ein, wenn Infrastrukturprojekte gestemmt werden müssen. Die Rolle sitzt selten am Rand – sondern dort, wo Fachlichkeit und Technik aufeinandertreffen und jemand gebraucht wird, der beide Sprachen spricht.

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