Mitarbeiter Netzleitstelle im Backoffice in Thaur für Netzbetrieb, Systemführung, Anlagenüberwachung, Schaltmaßnahmen, Störungsmanagement und Schichtbetrieb im Hoch- und Mittelspannungsnetz.
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Vollzeitstelle als Spezialist:in Zähl- und Messtechnik bei TINETZ in Sankt Johann in Tirol mit Anlagenkontrollen, Montage, Inbetriebnahme und Qualitätssicherung fernauslesbarer Zähl- und Messgeräte sowie Strom- und Spann …
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Was Elektronik-Profis in Österreich wirklich machen
Elektronik ist selten das, was man von außen sieht. Kein glänzendes Gehäuse, kein fertiges Gerät. Sondern die Leiterplatte darunter, der Schaltplan, die Frage, warum ein Sensor bei 40 Grad plötzlich falsche Werte liefert. Wer in diesem Feld arbeitet, entwickelt, testet, dokumentiert und repariert – und pendelt dabei oft zwischen Labor, Prüfstand und Bildschirm hin und her.
Die Aufgaben unterscheiden sich stark, je nachdem, wo Sie landen. In der Entwicklung geht es um Schaltungsdesign, Layout und Simulation, bevor überhaupt der erste Prototyp bestückt wird. In der Produktion dreht sich vieles um Qualitätssicherung, Fehleranalyse und darum, dass tausend baugleiche Geräte auch tatsächlich baugleich funktionieren. Und dann gibt es noch die Instandhaltung, wo Anlagen laufen müssen. Punkt.
Der Einstieg? Führt oft über eine Lehre zum Elektroniker oder zur Elektronikerin, über eine HTL oder ein FH-Studium in Elektrotechnik, Mechatronik oder verwandten Richtungen. Beide Wege sind angesehen, und viele wechseln später ohnehin die Perspektive – von der Werkbank ins Engineering, vom Testlabor in die Projektleitung.
Was Arbeitgeber sehen wollen
Solides Grundlagenwissen wird vorausgesetzt: analoge und digitale Schaltungstechnik, Messtechnik, ein Gespür fürs Debugging. Darüber hinaus zählt heute fast überall etwas Programmiererfahrung, weil kaum noch eine Baugruppe ohne Mikrocontroller auskommt. Vertrautheit mit EMV-Themen, Normen und sauberer Dokumentation macht Sie schnell zur Person, die im Team gefragt ist.
Typische Arbeitgeber sind breiter gestreut, als viele vermuten. Industrieausrüster und Automatisierer, Zulieferer der Fahrzeug- und Bahntechnik, Medizintechnik, Energieversorger, dazu spezialisierte Ingenieurbüros und Forschungseinrichtungen. Gerade in Oberösterreich, der Steiermark und rund um Wien sitzen viele Betriebe, die laufend Elektronik-Fachkräfte suchen – vom Kleinbetrieb mit zehn Leuten bis zum internationalen Konzern.
Was das für Ihre Bewerbung bedeutet: Zeigen Sie konkrete Projekte, nicht nur Zeugnisse. Eine selbst entworfene Platine, ein Reparaturfall, den Sie hartnäckig gelöst haben, ein Praktikum, in dem Sie mehr angefasst haben als den Lötkolben. Das bleibt hängen.
Was Elektronik-Profis in Österreich wirklich machen
Elektronik ist selten das, was man von außen sieht. Kein glänzendes Gehäuse, kein fertiges Gerät. Sondern die Leiterplatte darunter, der Schaltplan, die Frage, warum ein Sensor bei 40 Grad plötzlich falsche Werte liefert. Wer in diesem Feld arbeitet, entwickelt, testet, dokumentiert und repariert – und pendelt dabei oft zwischen Labor, Prüfstand und Bildschirm hin und her.
Die Aufgaben unterscheiden sich stark, je nachdem, wo Sie landen. In der Entwicklung geht es um Schaltungsdesign, Layout und Simulation, bevor überhaupt der erste Prototyp bestückt wird. In der Produktion dreht sich vieles um Qualitätssicherung, Fehleranalyse und darum, dass tausend baugleiche Geräte auch tatsächlich baugleich funktionieren. Und dann gibt es noch die Instandhaltung, wo Anlagen laufen müssen. Punkt.
Der Einstieg? Führt oft über eine Lehre zum Elektroniker oder zur Elektronikerin, über eine HTL oder ein FH-Studium in Elektrotechnik, Mechatronik oder verwandten Richtungen. Beide Wege sind angesehen, und viele wechseln später ohnehin die Perspektive – von der Werkbank ins Engineering, vom Testlabor in die Projektleitung.
Was Arbeitgeber sehen wollen
Solides Grundlagenwissen wird vorausgesetzt: analoge und digitale Schaltungstechnik, Messtechnik, ein Gespür fürs Debugging. Darüber hinaus zählt heute fast überall etwas Programmiererfahrung, weil kaum noch eine Baugruppe ohne Mikrocontroller auskommt. Vertrautheit mit EMV-Themen, Normen und sauberer Dokumentation macht Sie schnell zur Person, die im Team gefragt ist.
Typische Arbeitgeber sind breiter gestreut, als viele vermuten. Industrieausrüster und Automatisierer, Zulieferer der Fahrzeug- und Bahntechnik, Medizintechnik, Energieversorger, dazu spezialisierte Ingenieurbüros und Forschungseinrichtungen. Gerade in Oberösterreich, der Steiermark und rund um Wien sitzen viele Betriebe, die laufend Elektronik-Fachkräfte suchen – vom Kleinbetrieb mit zehn Leuten bis zum internationalen Konzern.
Was das für Ihre Bewerbung bedeutet: Zeigen Sie konkrete Projekte, nicht nur Zeugnisse. Eine selbst entworfene Platine, ein Reparaturfall, den Sie hartnäckig gelöst haben, ein Praktikum, in dem Sie mehr angefasst haben als den Lötkolben. Das bleibt hängen.