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Betriebstechniker (m/w/d) für elektrische Instandhaltung Linz-Land | Oberösterreich | Vollzeit | IntegrationID:36112

Aufgaben: Wartung und Instandhaltung elektrischer Produktionsanlagen Störungssuche und Störungsbehebung Das erwarten wir von Ihnen: abgeschlossene Ausbildung als Elektrotechniker (m/w/d), Betriebselektriker (m/w/d), etc. …

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Betriebselektriker / Elektrotechniker (m/w/d) für Instandhaltungstätigkeiten Kärnten / Bezirk Wolfsberg / St. Andrä | Kä

Sie bringen mit: abgeschlossene elektrotechnische Ausbildung, wie z.B. Betriebselektriker (m/w/d) Elektrotechniker für Anlagen und Betriebstechnik (m/w/d) Elektroinstallationstechniker (m/w/d) Mechatroniker (m/w/d) Autom …

St. AndräVollzeitPersonaldienstleistung
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Betriebselektriker / Elektrotechniker (m/w/d) für Instandhaltung und Wartung St. Andrä | Kärnten | Vollzeit | Integratio

Sie bringen mit: abgeschlossene elektrotechnische Ausbildung (Lehre, Fachschule, HTL) bevorzugt erste Berufserfahrung, idealerweise im industriellen Umfeld Kenntnisse in der Steuerungs- und Regelungstechnik gute körperli …

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Berufsfeld im Überblick

Was Elektrotechniker:innen in Österreich täglich bewegt

Strom fließt unsichtbar, aber ohne die Menschen, die ihn planen, verdrahten und absichern, steht ziemlich schnell alles still. Als Elektrotechniker:in arbeiten Sie an genau dieser Schnittstelle. Mal geht es um die Auslegung einer Schaltanlage, mal um die Inbetriebnahme einer Produktionslinie, mal um Fehlersuche an einer Anlage, die um drei Uhr nachts ausgefallen ist. Kein Tag gleicht ganz dem anderen. Sie entwickeln Schaltpläne, prüfen Messwerte, koordinieren mit Monteur:innen und dokumentieren, was Sie getan haben — Letzteres unterschätzen viele am Anfang.

Was Sie mitbringen sollten? Solides Verständnis von Normen wie den ÖVE/ÖNORM-Vorgaben, ein Gefühl für Sicherheit, und die Bereitschaft, sich in neue Steuerungen einzuarbeiten. SPS-Programmierung, Antriebstechnik, zunehmend auch Themen rund um Photovoltaik und Ladeinfrastruktur. Wer hier neugierig bleibt, wird gebraucht.

Einstieg, Ausbildung, Wege nach oben

Der klassische Weg beginnt oft mit einer Lehre, etwa zur Elektrotechnikerin oder zum Betriebselektriker. Ebenso verbreitet ist der Einstieg über eine HTL oder ein FH-Studium in Elektrotechnik oder Mechatronik. Beides trägt. Entscheidend ist weniger das Papier als das, was Sie danach damit machen.

Nach ein paar Jahren in der Praxis öffnen sich mehrere Richtungen. Manche spezialisieren sich fachlich — Hochspannung, Automatisierung, Gebäudetechnik. Andere übernehmen Projektverantwortung, führen ein Team oder wechseln in die Planung. Eine Meisterprüfung oder eine Weiterbildung zur Technikerin schafft zusätzlichen Spielraum, gerade wenn Sie später selbst Aufträge verantworten wollen.

Arbeitgeber gibt es quer durch die österreichische Wirtschaft. Anlagenbauer und Industriebetriebe, Energieversorger, Elektroinstallationsfirmen, Ingenieurbüros, dazu Zulieferer im Maschinen- und Fahrzeugbau. Auch die öffentliche Hand und Infrastrukturbetreiber suchen laufend. Regional macht es einen Unterschied: Rund um die Industriezentren in Oberösterreich, der Steiermark oder in Wien sitzen die großen Player, während kleinere Installationsbetriebe wirklich überall zu finden sind — vom Tiroler Tal bis ins Burgenland. Wenn Sie fundiert arbeiten und mitdenken, stehen Ihnen die Türen offen.

Elektrotechniker in Zahlen

332
offene Jobs
150
Arbeitgeber
143
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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Was Elektrotechniker:innen in Österreich täglich bewegt

Strom fließt unsichtbar, aber ohne die Menschen, die ihn planen, verdrahten und absichern, steht ziemlich schnell alles still. Als Elektrotechniker:in arbeiten Sie an genau dieser Schnittstelle. Mal geht es um die Auslegung einer Schaltanlage, mal um die Inbetriebnahme einer Produktionslinie, mal um Fehlersuche an einer Anlage, die um drei Uhr nachts ausgefallen ist. Kein Tag gleicht ganz dem anderen. Sie entwickeln Schaltpläne, prüfen Messwerte, koordinieren mit Monteur:innen und dokumentieren, was Sie getan haben — Letzteres unterschätzen viele am Anfang.

Was Sie mitbringen sollten? Solides Verständnis von Normen wie den ÖVE/ÖNORM-Vorgaben, ein Gefühl für Sicherheit, und die Bereitschaft, sich in neue Steuerungen einzuarbeiten. SPS-Programmierung, Antriebstechnik, zunehmend auch Themen rund um Photovoltaik und Ladeinfrastruktur. Wer hier neugierig bleibt, wird gebraucht.

Einstieg, Ausbildung, Wege nach oben

Der klassische Weg beginnt oft mit einer Lehre, etwa zur Elektrotechnikerin oder zum Betriebselektriker. Ebenso verbreitet ist der Einstieg über eine HTL oder ein FH-Studium in Elektrotechnik oder Mechatronik. Beides trägt. Entscheidend ist weniger das Papier als das, was Sie danach damit machen.

Nach ein paar Jahren in der Praxis öffnen sich mehrere Richtungen. Manche spezialisieren sich fachlich — Hochspannung, Automatisierung, Gebäudetechnik. Andere übernehmen Projektverantwortung, führen ein Team oder wechseln in die Planung. Eine Meisterprüfung oder eine Weiterbildung zur Technikerin schafft zusätzlichen Spielraum, gerade wenn Sie später selbst Aufträge verantworten wollen.

Arbeitgeber gibt es quer durch die österreichische Wirtschaft. Anlagenbauer und Industriebetriebe, Energieversorger, Elektroinstallationsfirmen, Ingenieurbüros, dazu Zulieferer im Maschinen- und Fahrzeugbau. Auch die öffentliche Hand und Infrastrukturbetreiber suchen laufend. Regional macht es einen Unterschied: Rund um die Industriezentren in Oberösterreich, der Steiermark oder in Wien sitzen die großen Player, während kleinere Installationsbetriebe wirklich überall zu finden sind — vom Tiroler Tal bis ins Burgenland. Wenn Sie fundiert arbeiten und mitdenken, stehen Ihnen die Türen offen.

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