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Entwicklungsingenieur Mechatronik & FEM-Simulation (w/m/d) Sie bringen Stahl ins Schwitzen – aber nur kontrolliert, präz

Aufgabengebiet Sie entwickeln mechatronische Hightech-Produkte für Stranggießanlagen und Elektrolichtbogenöfen und sorgen damit dafür, dass aus Stahl noch smartere und effizientere Prozesse werden Sie führen elektromagne …

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Berufsfeld im Überblick

Was ein Entwicklungsingenieur tatsächlich macht

Zwischen der ersten Idee und dem fertigen Produkt liegt eine Menge Arbeit. Genau dort sitzen Sie als Entwicklungsingenieur. Sie konstruieren, rechnen, simulieren, bauen Prototypen – und verwerfen sie manchmal wieder, weil ein Bauteil unter Last dann doch anders reagiert als gedacht. Der Alltag pendelt zwischen Schreibtisch, CAD-Software und Prüfstand. Mal tüfteln Sie stundenlang allein an einer Toleranzkette, mal sitzen Sie mit Fertigung, Einkauf und Qualitätssicherung an einem Tisch und klären, warum sich das Teil so nicht wirtschaftlich herstellen lässt.

Kurz gesagt: Sie übersetzen Anforderungen in etwas, das man anfassen kann. Ob Getriebekomponente, Sensorgehäuse oder eine komplette Baugruppe für eine Produktionsanlage – die Bandbreite ist enorm, und sie hängt stark davon ab, in welcher Branche Sie landen.

Der klassische Weg hinein führt über ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder eines verwandten technischen Fachs. Eine HTL plus Berufserfahrung öffnet ebenfalls Türen, besonders in kleineren Betrieben, die pragmatisch auf können statt auf Titel schauen. Gefragt sind solide Kenntnisse in CAD, ein Gespür für Werkstoffe und Fertigungsverfahren, und – oft unterschätzt – die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch der Vertrieb sie versteht. Englisch sowieso, weil Zulieferer und Datenblätter selten auf Deutsch antworten.

Wohin die Reise gehen kann

Am Anfang arbeiten Sie meist einem erfahrenen Kollegen zu, übernehmen Teilkonstruktionen, dokumentieren, testen. Mit den Jahren wächst die Verantwortung: eigene Projekte, ein Team, irgendwann vielleicht die technische Leitung. Manche spezialisieren sich tief in ein Feld wie Simulation oder Antriebstechnik, andere gehen Richtung Projektmanagement. Wo Sie unterkommen? Bei Automobil- und Zulieferbetrieben, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Medizintechnik, bei Herstellern von Mess- und Regeltechnik. Auch Forschungsnahe Betriebe und mittelständische Nischenanbieter, von denen man außerhalb der Branche nie gehört hat, suchen laufend.

Was den Beruf trägt, ist eine gewisse Hartnäckigkeit. Entwicklung heißt, dass das meiste beim ersten Versuch nicht funktioniert. Wer damit umgehen kann, findet in Österreichs Industrie viel Raum.

Entwicklungsingenieur in Zahlen

44
offene Jobs
26
Arbeitgeber
27
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was ein Entwicklungsingenieur tatsächlich macht

Zwischen der ersten Idee und dem fertigen Produkt liegt eine Menge Arbeit. Genau dort sitzen Sie als Entwicklungsingenieur. Sie konstruieren, rechnen, simulieren, bauen Prototypen – und verwerfen sie manchmal wieder, weil ein Bauteil unter Last dann doch anders reagiert als gedacht. Der Alltag pendelt zwischen Schreibtisch, CAD-Software und Prüfstand. Mal tüfteln Sie stundenlang allein an einer Toleranzkette, mal sitzen Sie mit Fertigung, Einkauf und Qualitätssicherung an einem Tisch und klären, warum sich das Teil so nicht wirtschaftlich herstellen lässt.

Kurz gesagt: Sie übersetzen Anforderungen in etwas, das man anfassen kann. Ob Getriebekomponente, Sensorgehäuse oder eine komplette Baugruppe für eine Produktionsanlage – die Bandbreite ist enorm, und sie hängt stark davon ab, in welcher Branche Sie landen.

Der klassische Weg hinein führt über ein Studium des Maschinenbaus, der Mechatronik, der Elektrotechnik oder eines verwandten technischen Fachs. Eine HTL plus Berufserfahrung öffnet ebenfalls Türen, besonders in kleineren Betrieben, die pragmatisch auf können statt auf Titel schauen. Gefragt sind solide Kenntnisse in CAD, ein Gespür für Werkstoffe und Fertigungsverfahren, und – oft unterschätzt – die Fähigkeit, technische Sachverhalte so zu erklären, dass auch der Vertrieb sie versteht. Englisch sowieso, weil Zulieferer und Datenblätter selten auf Deutsch antworten.

Wohin die Reise gehen kann

Am Anfang arbeiten Sie meist einem erfahrenen Kollegen zu, übernehmen Teilkonstruktionen, dokumentieren, testen. Mit den Jahren wächst die Verantwortung: eigene Projekte, ein Team, irgendwann vielleicht die technische Leitung. Manche spezialisieren sich tief in ein Feld wie Simulation oder Antriebstechnik, andere gehen Richtung Projektmanagement. Wo Sie unterkommen? Bei Automobil- und Zulieferbetrieben, im Maschinen- und Anlagenbau, in der Medizintechnik, bei Herstellern von Mess- und Regeltechnik. Auch Forschungsnahe Betriebe und mittelständische Nischenanbieter, von denen man außerhalb der Branche nie gehört hat, suchen laufend.

Was den Beruf trägt, ist eine gewisse Hartnäckigkeit. Entwicklung heißt, dass das meiste beim ersten Versuch nicht funktioniert. Wer damit umgehen kann, findet in Österreichs Industrie viel Raum.

Entwicklungsingenieur in Zahlen

44
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26
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Wien
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