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Berufsfeld im Überblick

IT-Berater:innen sitzen selten den ganzen Tag am selben Schreibtisch. Mal analysieren Sie beim Kunden vor Ort, warum ein Warenwirtschaftssystem an seine Grenzen stößt, mal sitzen Sie im eigenen Büro und schreiben ein Konzept, das genau diese Grenze auflösen soll. Beratung heißt: erst zuhören, dann die Technik. Und zwischen diesen beiden Polen liegt eigentlich der ganze Beruf.

Wer beraten will, muss zwei Sprachen sprechen. Die der Fachabteilung, die ein Problem hat, aber keine Lösung kennt. Und die der Entwickler:innen, die eine Lösung bauen können, aber den Kontext brauchen. Sie übersetzen dazwischen, moderieren Anforderungen, prüfen, ob eine Cloud-Migration wirklich sinnvoll ist oder nur gerade modern klingt. Können Sie einem Vorstand in drei Sätzen erklären, warum ein Projekt sechs Monate länger dauert? Dann sind Sie hier richtig.

Wege hinein und typische Arbeitgeber

Der klassische Einstieg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder eines technischen Fachs. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Softwareentwicklung, dem Systemadministration-Umfeld oder haben sich über Zertifizierungen etwa in SAP, ITIL oder bei einem der großen Cloud-Anbieter spezialisiert. Berufserfahrung schlägt oft den Titel. Erwartet werden solides Verständnis von Systemarchitekturen, ein Gespür für Prozesse und die Bereitschaft, sich in fremde Branchen einzudenken, ob Industrie, Banken oder Handel.

Gearbeitet wird bei den großen Beratungs- und IT-Dienstleistern, aber genauso in spezialisierten Boutiquen, die sich auf ein einziges System oder eine Branche konzentrieren. Auch mittelständische Betriebe in Österreich holen sich externe Berater:innen, wenn intern das Know-how fehlt. Reisebereitschaft gehört bei vielen Stellen dazu, längst nicht bei allen.

Und die Entwicklung? Vom Junior über Senior zum Projektleiter oder in eine fachliche Tiefe, in der Sie irgendwann der Mensch sind, den man bei einem bestimmten Thema anruft. Kommunikationsstärke zählt am Ende fast so viel wie technisches Wissen. Wer beides mitbringt, hat auf tecjobs.at eine breite Auswahl.

IT Berater in Zahlen

14
offene Jobs
8
Arbeitgeber
6
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
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IT-Berater:innen sitzen selten den ganzen Tag am selben Schreibtisch. Mal analysieren Sie beim Kunden vor Ort, warum ein Warenwirtschaftssystem an seine Grenzen stößt, mal sitzen Sie im eigenen Büro und schreiben ein Konzept, das genau diese Grenze auflösen soll. Beratung heißt: erst zuhören, dann die Technik. Und zwischen diesen beiden Polen liegt eigentlich der ganze Beruf.

Wer beraten will, muss zwei Sprachen sprechen. Die der Fachabteilung, die ein Problem hat, aber keine Lösung kennt. Und die der Entwickler:innen, die eine Lösung bauen können, aber den Kontext brauchen. Sie übersetzen dazwischen, moderieren Anforderungen, prüfen, ob eine Cloud-Migration wirklich sinnvoll ist oder nur gerade modern klingt. Können Sie einem Vorstand in drei Sätzen erklären, warum ein Projekt sechs Monate länger dauert? Dann sind Sie hier richtig.

Wege hinein und typische Arbeitgeber

Der klassische Einstieg führt über ein Studium der Wirtschaftsinformatik, Informatik oder eines technischen Fachs. Zwingend ist das nicht. Viele kommen aus der Softwareentwicklung, dem Systemadministration-Umfeld oder haben sich über Zertifizierungen etwa in SAP, ITIL oder bei einem der großen Cloud-Anbieter spezialisiert. Berufserfahrung schlägt oft den Titel. Erwartet werden solides Verständnis von Systemarchitekturen, ein Gespür für Prozesse und die Bereitschaft, sich in fremde Branchen einzudenken, ob Industrie, Banken oder Handel.

Gearbeitet wird bei den großen Beratungs- und IT-Dienstleistern, aber genauso in spezialisierten Boutiquen, die sich auf ein einziges System oder eine Branche konzentrieren. Auch mittelständische Betriebe in Österreich holen sich externe Berater:innen, wenn intern das Know-how fehlt. Reisebereitschaft gehört bei vielen Stellen dazu, längst nicht bei allen.

Und die Entwicklung? Vom Junior über Senior zum Projektleiter oder in eine fachliche Tiefe, in der Sie irgendwann der Mensch sind, den man bei einem bestimmten Thema anruft. Kommunikationsstärke zählt am Ende fast so viel wie technisches Wissen. Wer beides mitbringt, hat auf tecjobs.at eine breite Auswahl.

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