11 IT Koordinator Jobs
Vollzeitstelle als Technischer Support Engineer in Wien mit Fokus auf Softwareimplementierung bei Kunden, Systemtests, Updates, Bug-Fixing, Kundenschulungen, Dokumentation,…
Vollzeitstelle in Wien als Projektleiter:in / PMO-Leiter:in mit Fokus auf Projektsteuerung, PMO, Reporting, Stakeholdermanagement, Termin- und Budgetkontrolle sowie…
Mitarbeiter:in Anwendungsmanagement beim Raiffeisenverband Salzburg mit Fokus auf bankfachliche Anwendungen, Anforderungsmanagement, Tests, Support und Dokumentation.
Referent:in für das Projekt Digitaler Euro mit Schwerpunkt Zahlungsverkehr, technische Integration, Use Cases und Projektarbeit bei der Oesterreichischen Nationalbank in Wien.
Vollzeitstelle als IT Projektleiter:in bei ALPLA in Hard mit Fokus auf IT Service Management, ITSM-Prozesse, ITIL, Projektleitung, Anforderungsanalyse, Schulung und…
Vollzeitstelle bei SWIETELSKY in Zams mit Schwerpunkt kaufmännische Digitalisierung, technische Dokumentation, SAP, Datenpflege und Koordination in der Maschinentechnischen…
Projektkoordination für IT-Projekte in Mauthausen oder Wien mit Fokus auf Kundenprojekte, App DIGI, Development-Team, Reports und Supportkoordination.
Ferialpraktikum bei der FH JOANNEUM in Graz im Projekt Digitalisierung und Studienprogrammentwicklung mit Curriculumentwicklungstool, Jira, Projektmanagement, Prozessoptimierung…
Nachwuchs- bzw. Führungskraft im IT-Bereich mit Fokus auf Prozessgestaltung, Strukturen und Management-Unterstützung.
IT-Stelle als ERP Application Manager / Engineer bei Fill in Gurten mit Fokus auf ERP-Systembetreuung, ERP-Projekte, Prozessoptimierung, Rollouts, Fachbereichsberatung,…
Vollzeitstelle in Wien als Product Owner:in für Workflows und Collaboration-Plattformen mit Fokus auf ITSM, Atlassian, Jira, Confluence, Prozessdigitalisierung, Automatisierung,…
tecAI
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Ein IT-Koordinator hält die Fäden zusammen, wenn Technik, Menschen und Termine gleichzeitig ziehen. Sie sind selten die Person, die den ganzen Tag Code schreibt. Eher jene, die dafür sorgt, dass ein Rollout nicht am Freitagnachmittag kippt, dass die neue Software auch wirklich mit dem alten Warenwirtschaftssystem spricht, und dass niemand vergisst, die Fachabteilung rechtzeitig einzubinden. Schnittstelle also. Zwischen Entwicklung, Betrieb und den Kolleg:innen, die einfach nur wollen, dass ihr Drucker funktioniert.
Der Aufgabenmix schwankt stark je nach Haus. Mal koordinieren Sie externe Dienstleister und behalten Lizenzen im Blick, mal betreuen Sie ein konkretes Projekt von der Anforderung bis zur Abnahme. Ticketsysteme, Dokumentation, ein bisschen Budgetverantwortung. Und immer wieder dieses Übersetzen: Was das Management als Wunsch formuliert, muss technisch machbar werden — und umgekehrt.
Wie steigt man ein, und was bringt Sie weiter?
Klassisch führt der Weg über eine Ausbildung oder ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einem verwandten technischen Fach. Aber der Quereinstieg ist hier ehrlicher möglich als in vielen reinen Entwicklerrollen. Wer aus dem First-Level-Support kommt, das Unternehmen kennt und ein Gespür für Abläufe mitbringt, wächst oft von innen hinein. Zertifizierungen wie ITIL oder Grundlagen im Projektmanagement helfen, weil sie eine gemeinsame Sprache geben.
Gefragt sind weniger die tiefsten Spezialkenntnisse als die Fähigkeit, Überblick zu behalten. Sie sollten Netzwerke, Systemlandschaften und gängige Cloud-Umgebungen grob einordnen können, ohne in jedem Detail zu Hause zu sein. Kommunikation zählt mindestens genauso. Ruhig bleiben, wenn drei Prioritäten kollidieren — das lässt sich schwer im Lebenslauf abbilden, entscheidet aber über den Alltag.
Wo Sie landen? Breit gestreut. Mittelständische Betriebe mit kleinem IT-Team, in dem eine Person vieles abdeckt. Öffentliche Verwaltung und Gesundheitseinrichtungen, wo Stabilität vor Tempo geht. Größere Konzerne mit eigenen Projektabteilungen. Und IT-Dienstleister, die ihre Koordinator:innen direkt zu Kund:innen schicken. Der Sprung Richtung Projektleitung oder IT-Management liegt danach oft näher, als man am ersten Tag denkt.
IT Koordinator in Zahlen
Ein IT-Koordinator hält die Fäden zusammen, wenn Technik, Menschen und Termine gleichzeitig ziehen. Sie sind selten die Person, die den ganzen Tag Code schreibt. Eher jene, die dafür sorgt, dass ein Rollout nicht am Freitagnachmittag kippt, dass die neue Software auch wirklich mit dem alten Warenwirtschaftssystem spricht, und dass niemand vergisst, die Fachabteilung rechtzeitig einzubinden. Schnittstelle also. Zwischen Entwicklung, Betrieb und den Kolleg:innen, die einfach nur wollen, dass ihr Drucker funktioniert.
Der Aufgabenmix schwankt stark je nach Haus. Mal koordinieren Sie externe Dienstleister und behalten Lizenzen im Blick, mal betreuen Sie ein konkretes Projekt von der Anforderung bis zur Abnahme. Ticketsysteme, Dokumentation, ein bisschen Budgetverantwortung. Und immer wieder dieses Übersetzen: Was das Management als Wunsch formuliert, muss technisch machbar werden — und umgekehrt.
Wie steigt man ein, und was bringt Sie weiter?
Klassisch führt der Weg über eine Ausbildung oder ein Studium in Wirtschaftsinformatik, Informatik oder einem verwandten technischen Fach. Aber der Quereinstieg ist hier ehrlicher möglich als in vielen reinen Entwicklerrollen. Wer aus dem First-Level-Support kommt, das Unternehmen kennt und ein Gespür für Abläufe mitbringt, wächst oft von innen hinein. Zertifizierungen wie ITIL oder Grundlagen im Projektmanagement helfen, weil sie eine gemeinsame Sprache geben.
Gefragt sind weniger die tiefsten Spezialkenntnisse als die Fähigkeit, Überblick zu behalten. Sie sollten Netzwerke, Systemlandschaften und gängige Cloud-Umgebungen grob einordnen können, ohne in jedem Detail zu Hause zu sein. Kommunikation zählt mindestens genauso. Ruhig bleiben, wenn drei Prioritäten kollidieren — das lässt sich schwer im Lebenslauf abbilden, entscheidet aber über den Alltag.
Wo Sie landen? Breit gestreut. Mittelständische Betriebe mit kleinem IT-Team, in dem eine Person vieles abdeckt. Öffentliche Verwaltung und Gesundheitseinrichtungen, wo Stabilität vor Tempo geht. Größere Konzerne mit eigenen Projektabteilungen. Und IT-Dienstleister, die ihre Koordinator:innen direkt zu Kund:innen schicken. Der Sprung Richtung Projektleitung oder IT-Management liegt danach oft näher, als man am ersten Tag denkt.



