8 Maler Jobs
Maler und Anstreicher in Vollzeit für Maler-, Lackier-, Renovierungs- und Oberflächenarbeiten am Standort Feldbach.
Aufgaben: Maler- und Anstreichertätigkeiten (Wände, Decken usw.) Holzanstrich Spachtelarbeiten Unser Angebot: attraktive Dauerstelle in Vollzeit in einem renommierten…
Aufgabengebiet in einem stabilen Familienunternehmen Vielfalt, Fairness und individuelle Stärken stehen bei uns im Mittelpunkt. Unabhängig davon, wer Sie sind oder woher Sie…
Tätigkeiten in der Sanierung (Trocknung, Mauern, Fliesenlegerarbeiten, kleine Malerarbeiten, Trockenbau etc.) Innenausbauarbeiten Bedienen von Baumaschinen DEIN PROFIL…
Aufgabengebiet mit viel Eigenverantwortung und interessanten Projekten. Jetzt bewerben Dein Profil Abgeschlossene Ausbildung als Maler und Beschichtungstechniker Mehrjährige…
Sie bringen mit: gute bis sehr gute Kenntnisse / Praxis im Bereich des Malergewerbes Lehrabschluss von Vorteil Kenntnisse im Bereich der Feuchtigkeitsisolierung die…
Maler-Lehre bei ETS in St. Veit im Pongau mit fundierter Berufsausbildung, abwechslungsreichen Tätigkeiten und Arbeit im Team.
Bodenleger-Lehre bei ETS in Götzis mit fundierter Berufsausbildung, abwechslungsreichen Tätigkeiten und Arbeit im Team.
tecAI
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Malerin oder Maler – das klingt zunächst nach Pinsel, Eimer und weißer Wand. Doch der Beruf reicht deutlich weiter. Wer Flächen gestaltet, Untergründe prüft, Beschichtungen aufträgt und Fassaden instand hält, arbeitet an der Schnittstelle von Handwerk und Bautechnik. Sie lesen Materialdatenblätter, kennen die Eigenschaften von Dispersion, Lack und Lasur, und Sie wissen, warum ein Putz an der Nordseite anders reagiert als an der sonnigen Südwand. Nicht selten geht es dabei um Bauphysik, um Feuchtigkeit, um den richtigen Aufbau.
Der Einstieg führt in Österreich klassisch über die Lehre zum Beschichtungstechniker beziehungsweise Maler und Anstreicher. Drei Jahre, dual, mit Berufsschule und Betrieb. Danach? Da öffnet sich einiges. Die Meisterprüfung, eine Spezialisierung auf Korrosionsschutz, Denkmalpflege oder Wärmedämmverbundsysteme, später vielleicht die Selbstständigkeit oder eine Position als Vorarbeiter auf der Baustelle.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachliches Können steht außer Frage. Aber gefragt sind heute auch Leute, die technische Neuerungen mitdenken. Umgang mit modernen Beschichtungssystemen, Grundwissen zu ökologischen Farben, Sicherheit beim Arbeiten auf Gerüsten und in großer Höhe. Sorgfalt und ein Auge für Details, das lässt sich schwer ersetzen. Wer zusätzlich sauber dokumentiert, mit Kundschaft freundlich umgeht und ein Aufmaß korrekt erstellt, hebt sich ab. Körperliche Belastbarkeit gehört dazu, ehrlich gesagt.
Und wo landet man später? Die typischen Arbeitgeber sind Malereibetriebe und Bauunternehmen jeder Größe, dazu Fassaden- und Sanierungsfirmen. Auch die Industrie sucht Fachkräfte, etwa für Oberflächenschutz an Anlagen, Stahlbauten oder im Anlagenbau. Facility-Management-Dienstleister, öffentliche Bauträger, spezialisierte Restaurierungswerkstätten – die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Regional verteilt sich die Nachfrage über ganz Österreich, in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz genauso wie in kleineren Gemeinden, wo der örtliche Handwerksbetrieb oft über Generationen besteht. Wer flexibel bleibt und bereit ist, sich weiterzubilden, findet meist rasch einen Platz. Ein Beruf zum Anfassen, im Wortsinn.
Maler in Zahlen
Malerin oder Maler – das klingt zunächst nach Pinsel, Eimer und weißer Wand. Doch der Beruf reicht deutlich weiter. Wer Flächen gestaltet, Untergründe prüft, Beschichtungen aufträgt und Fassaden instand hält, arbeitet an der Schnittstelle von Handwerk und Bautechnik. Sie lesen Materialdatenblätter, kennen die Eigenschaften von Dispersion, Lack und Lasur, und Sie wissen, warum ein Putz an der Nordseite anders reagiert als an der sonnigen Südwand. Nicht selten geht es dabei um Bauphysik, um Feuchtigkeit, um den richtigen Aufbau.
Der Einstieg führt in Österreich klassisch über die Lehre zum Beschichtungstechniker beziehungsweise Maler und Anstreicher. Drei Jahre, dual, mit Berufsschule und Betrieb. Danach? Da öffnet sich einiges. Die Meisterprüfung, eine Spezialisierung auf Korrosionsschutz, Denkmalpflege oder Wärmedämmverbundsysteme, später vielleicht die Selbstständigkeit oder eine Position als Vorarbeiter auf der Baustelle.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachliches Können steht außer Frage. Aber gefragt sind heute auch Leute, die technische Neuerungen mitdenken. Umgang mit modernen Beschichtungssystemen, Grundwissen zu ökologischen Farben, Sicherheit beim Arbeiten auf Gerüsten und in großer Höhe. Sorgfalt und ein Auge für Details, das lässt sich schwer ersetzen. Wer zusätzlich sauber dokumentiert, mit Kundschaft freundlich umgeht und ein Aufmaß korrekt erstellt, hebt sich ab. Körperliche Belastbarkeit gehört dazu, ehrlich gesagt.
Und wo landet man später? Die typischen Arbeitgeber sind Malereibetriebe und Bauunternehmen jeder Größe, dazu Fassaden- und Sanierungsfirmen. Auch die Industrie sucht Fachkräfte, etwa für Oberflächenschutz an Anlagen, Stahlbauten oder im Anlagenbau. Facility-Management-Dienstleister, öffentliche Bauträger, spezialisierte Restaurierungswerkstätten – die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Regional verteilt sich die Nachfrage über ganz Österreich, in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz genauso wie in kleineren Gemeinden, wo der örtliche Handwerksbetrieb oft über Generationen besteht. Wer flexibel bleibt und bereit ist, sich weiterzubilden, findet meist rasch einen Platz. Ein Beruf zum Anfassen, im Wortsinn.