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60 Maler Jobs
Maler-Lehre bei ETS in St. Veit im Pongau mit fundierter Berufsausbildung, abwechslungsreichen Tätigkeiten und Arbeit im Team.
Bodenleger-Lehre bei ETS in Götzis mit fundierter Berufsausbildung, abwechslungsreichen Tätigkeiten und Arbeit im Team.
Aktuelle Stellenangebote Wir bevorzugen Online-Bewerbungen - das geht ganz einfach und ist für Sie und uns der schnellste Weg zum Erfolg. Ihre Anlagen, wie Lebenslauf und…
Tätigkeiten Viele Freiheiten zur Selbstorganisation Ein kollegiales und teamorientiertes Arbeitsumfeld Ein motiviertes Team #col-964805816 > .col-inner { margin: 0px 0px -40px…
Als Marktführer in Österreich für die Sanierungen von Brand- und Wasserschäden, mit Niederlassungen in Deutschland und Tschechien, ist die mibag mittlerweile mit über 570…
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Tätigkeiten Viele Freiheiten zur Selbstorganisation Ein kollegiales und teamorientiertes Arbeitsumfeld Ein motiviertes Team #col-1072587669 > .col-inner { margin: 0px 0px -40px…
Tätigkeiten Viele Freiheiten zur Selbstorganisation Ein kollegiales und teamorientiertes Arbeitsumfeld Ein motiviertes Team #col-1443308631 > .col-inner { margin: 0px 0px -40px…
Tätigkeiten in einem motivierten Team ausgewählte, erstklassige Arbeitskleidung geregelte Arbeitszeit und pünktliche Entlohnung Für unsere ETS – Mitarbeiter/innen steht ein…
Aufgaben dieses Lehrberufes. Dauer der Lehrzeit: 3 Jahre Möglichkeit der Doppellehre: Immobilienkauffrau/-mann | Reinigungstechniker:in Dauer der Lehrzeit: 4 Jahre Kontakt Karin…
Tätigkeiten Viele Freiheiten zur Selbstorganisation Ein kollegiales und teamorientiertes Arbeitsumfeld Ein motiviertes Team Überdurchschnittliche Entlohnung #col-1779310333 >…
Vollzeitstelle als Maler / Sanierungstechniker für Sanierung und Renovierung in Eisenstadt bei SMS Austria GmbH.
Vollzeitstelle als Maler / Sanierungstechniker für Sanierungs- und Renovierungsarbeiten im Innenbereich in Ried im Innkreis.
SMS Austria GmbH sucht einen Allrounder / Maler / Sanierungstechniker für Sanierung und Renovierung in Innsbruck / Inzing, Tirol.
Tätigkeiten Viele Freiheiten zur Selbstorganisation Ein kollegiales und teamorientiertes Arbeitsumfeld Ein motiviertes Team #col-1079790938 > .col-inner { margin: 0px 0px -40px…
Tätigkeiten Viele Freiheiten zur Selbstorganisation Ein kollegiales und teamorientiertes Arbeitsumfeld Ein motiviertes Team Überdurchschnittliche Entlohnung #col-115741761 >…
Tätigkeiten Viele Freiheiten zur Selbstorganisation Ein kollegiales und teamorientiertes Arbeitsumfeld Ein motiviertes Team #col-2144368926 > .col-inner { margin: 0px 0px -40px…
Aufgaben: Bedienung und Überwachung der Produktionsanlagen Herstellung von Beschichtungslacken mittels Auftragsschein Durchführung von Misch- und Abfüllprozessen Befüllen der Maschinen mit Sackware (25 kg) Reinigung und …
Aufgaben in einem kreativen Umfeld Ein motiviertes Team mit flachen Hierarchien Arbeiten mit moderne Maschinen und Werkzeuge, sowie hochwertigem Material Aufgaben Folierungen und Fahrzeugbeschriftungen in der Firma oder …
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Malerin oder Maler – das klingt zunächst nach Pinsel, Eimer und weißer Wand. Doch der Beruf reicht deutlich weiter. Wer Flächen gestaltet, Untergründe prüft, Beschichtungen aufträgt und Fassaden instand hält, arbeitet an der Schnittstelle von Handwerk und Bautechnik. Sie lesen Materialdatenblätter, kennen die Eigenschaften von Dispersion, Lack und Lasur, und Sie wissen, warum ein Putz an der Nordseite anders reagiert als an der sonnigen Südwand. Nicht selten geht es dabei um Bauphysik, um Feuchtigkeit, um den richtigen Aufbau.
Der Einstieg führt in Österreich klassisch über die Lehre zum Beschichtungstechniker beziehungsweise Maler und Anstreicher. Drei Jahre, dual, mit Berufsschule und Betrieb. Danach? Da öffnet sich einiges. Die Meisterprüfung, eine Spezialisierung auf Korrosionsschutz, Denkmalpflege oder Wärmedämmverbundsysteme, später vielleicht die Selbstständigkeit oder eine Position als Vorarbeiter auf der Baustelle.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachliches Können steht außer Frage. Aber gefragt sind heute auch Leute, die technische Neuerungen mitdenken. Umgang mit modernen Beschichtungssystemen, Grundwissen zu ökologischen Farben, Sicherheit beim Arbeiten auf Gerüsten und in großer Höhe. Sorgfalt und ein Auge für Details, das lässt sich schwer ersetzen. Wer zusätzlich sauber dokumentiert, mit Kundschaft freundlich umgeht und ein Aufmaß korrekt erstellt, hebt sich ab. Körperliche Belastbarkeit gehört dazu, ehrlich gesagt.
Und wo landet man später? Die typischen Arbeitgeber sind Malereibetriebe und Bauunternehmen jeder Größe, dazu Fassaden- und Sanierungsfirmen. Auch die Industrie sucht Fachkräfte, etwa für Oberflächenschutz an Anlagen, Stahlbauten oder im Anlagenbau. Facility-Management-Dienstleister, öffentliche Bauträger, spezialisierte Restaurierungswerkstätten – die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Regional verteilt sich die Nachfrage über ganz Österreich, in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz genauso wie in kleineren Gemeinden, wo der örtliche Handwerksbetrieb oft über Generationen besteht. Wer flexibel bleibt und bereit ist, sich weiterzubilden, findet meist rasch einen Platz. Ein Beruf zum Anfassen, im Wortsinn.
Maler in Zahlen
Malerin oder Maler – das klingt zunächst nach Pinsel, Eimer und weißer Wand. Doch der Beruf reicht deutlich weiter. Wer Flächen gestaltet, Untergründe prüft, Beschichtungen aufträgt und Fassaden instand hält, arbeitet an der Schnittstelle von Handwerk und Bautechnik. Sie lesen Materialdatenblätter, kennen die Eigenschaften von Dispersion, Lack und Lasur, und Sie wissen, warum ein Putz an der Nordseite anders reagiert als an der sonnigen Südwand. Nicht selten geht es dabei um Bauphysik, um Feuchtigkeit, um den richtigen Aufbau.
Der Einstieg führt in Österreich klassisch über die Lehre zum Beschichtungstechniker beziehungsweise Maler und Anstreicher. Drei Jahre, dual, mit Berufsschule und Betrieb. Danach? Da öffnet sich einiges. Die Meisterprüfung, eine Spezialisierung auf Korrosionsschutz, Denkmalpflege oder Wärmedämmverbundsysteme, später vielleicht die Selbstständigkeit oder eine Position als Vorarbeiter auf der Baustelle.
Welche Qualifikationen wirklich zählen
Fachliches Können steht außer Frage. Aber gefragt sind heute auch Leute, die technische Neuerungen mitdenken. Umgang mit modernen Beschichtungssystemen, Grundwissen zu ökologischen Farben, Sicherheit beim Arbeiten auf Gerüsten und in großer Höhe. Sorgfalt und ein Auge für Details, das lässt sich schwer ersetzen. Wer zusätzlich sauber dokumentiert, mit Kundschaft freundlich umgeht und ein Aufmaß korrekt erstellt, hebt sich ab. Körperliche Belastbarkeit gehört dazu, ehrlich gesagt.
Und wo landet man später? Die typischen Arbeitgeber sind Malereibetriebe und Bauunternehmen jeder Größe, dazu Fassaden- und Sanierungsfirmen. Auch die Industrie sucht Fachkräfte, etwa für Oberflächenschutz an Anlagen, Stahlbauten oder im Anlagenbau. Facility-Management-Dienstleister, öffentliche Bauträger, spezialisierte Restaurierungswerkstätten – die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Regional verteilt sich die Nachfrage über ganz Österreich, in Ballungsräumen wie Wien, Graz oder Linz genauso wie in kleineren Gemeinden, wo der örtliche Handwerksbetrieb oft über Generationen besteht. Wer flexibel bleibt und bereit ist, sich weiterzubilden, findet meist rasch einen Platz. Ein Beruf zum Anfassen, im Wortsinn.