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24 Medizintechnik Jobs
Tätigkeiten Übernahme von Vertretungen in angrenzenden Einsatzgebieten Aufgaben im Rahmen des Qualitätssystems Sicherstellung einer vollständigen und korrekten Dokumentation…
Profil Services ☰ de DeutschEnglishMagyarPolskiEspanol Anmelden/Registrieren Wird geladen Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können,…
Wir bieten Ihnen ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt in unserer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) am Standort Ev. Stift St. Martin in Koblenz eine Perspektive als:…
Technische Labormitarbeit für präklinische Versuche in Graz mit Fokus auf in-vivo Modelle, biologische Proben und Laborgeräte.
Sie bringen mit: Ausbildung Abgeschlossene Ausbildung als Fachärzt:in für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapeutische Medizin Weiterbildungen im Bereich…
requirements in medical device development Experience with medical device development according to ISO 13485 and with the medical software life cycle according to IEC 62304 is an…
Who we are: EBG MedAustron is a cancer treatment and research centre in Wiener Neustadt that is unique in Austria. MedAustron uses ion therapy, an innovative form of radiation…
Who we are: EBG MedAustron is a cancer treatment and research centre in Wiener Neustadt that is unique in Austria. MedAustron uses ion therapy, an innovative form of radiation…
Lead Engineer Supplier Quality & Development bei GE HealthCare in Zipf, Oberösterreich, mit Fokus auf Lieferantenqualität, Supplier Development, Audits, NPI und Design Transfer.
Aufgaben Entwicklung von Medizinprodukten von der Konzepterstellung über die Prototypenphase, gefolgt von der Serienkonstruktion bis zur Serienüberleitung in interdisziplinären…
Lead Engineer Supplier Quality & Development bei GE HealthCare in Zipf, Oberösterreich, mit Fokus auf Lieferantenqualität, Audits, NPI-Designtransfer und kontinuierliche…
Aufgabengebietes modernste technische Ausstattung die Integration in ein erfahrenes Team sowie ein sehr gutes und kollegiales Betriebsklima die Sozialleistungen eines…
Wir bieten einen Monatsbruttolohn ab € 3.000, – (38,5 Std. / Woche | Vollzeitbasis) zzgl. Aufwandsersätze und Diäten, sowie die Bereitschaft zur Überzahlung, abhängig von…
Wir bieten Grundgehalt: 85.000 € pro Jahr (Vollzeitbasis); Überzahlung möglich je nach Erfahrung Bonusmöglichkeiten abhängig vom Unternehmenserfolg Umfassende Sozialleistungen,…
requirements in medical device development Experience with medical device development according to ISO 13485 and with the medical software life cycle according to IEC 62304 is an…
Wir bieten ein einmaliges Arbeitsumfeld, aufgebaut um jenen Teilchenbeschleuniger, welcher für die Therapie und Forschung mit Protonen und Kohlenstoffionen eingesetzt wird. Wir…
Vollzeitstelle in Innsbruck für technische Produktbetreuung, Dokumentation und Änderungswesen im Bereich Medizinprodukte.
tecAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Wenn Technik auf den Menschen trifft
Ein Beatmungsgerät, das nachts auf einer Intensivstation läuft. Ein Hörimplantat, kaum größer als eine Münze. Ein bildgebendes System, das Tumore sichtbar macht, bevor jemand sie ertasten könnte. Hinter jedem dieser Geräte stecken Menschen, die es entwickelt, geprüft, zugelassen und in Betrieb gehalten haben. Medizintechnik ist das Feld, in dem Ingenieurwissen und Patientensicherheit direkt aufeinandertreffen — und wo Fehler eben keine kosmetische Frage sind.
Die Aufgaben reichen weit. Sie konstruieren mechanische oder elektronische Komponenten, schreiben Firmware für eingebettete Systeme, kümmern sich um Risikoanalysen nach ISO 14971 oder begleiten ein Produkt durch die technische Dokumentation, bis es die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Andere sitzen näher an der Klinik: Applikationsspezialistinnen schulen Personal, Servicetechniker warten Großgeräte vor Ort. Kein Berufsbild, sondern ein ganzer Fächer.
Und der Einstieg? Klassischerweise über ein Studium — Medizintechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, biomedizinische Technik. Fachhochschulen in Österreich bilden hier gezielt aus, oft mit Praxissemester. Wer aus der Elektronik oder dem Maschinenbau kommt, sattelt häufig über Zusatzqualifikationen um. Auch HTL-Absolventen finden ihren Weg hinein, meist über Service und Inbetriebnahme, von wo aus sich später Türen öffnen.
Was Arbeitgeber sehen wollen
Regulatorisches Verständnis. Das klingt trocken, ist aber der Unterschied zwischen einem Gerät, das zugelassen wird, und einem, das im Prüflabor hängenbleibt. Dazu Erfahrung mit Qualitätsmanagement, sauberem Dokumentieren, manchmal Reinraum. Englisch sowieso, weil die Teams international arbeiten. Und ein gewisses Fingerspitzengefühl für die Schnittstelle zwischen Technik und medizinischem Alltag — Sie entwickeln schließlich nicht für sich, sondern für Menschen unter Druck.
Typische Arbeitgeber sind Hersteller von Implantaten, Diagnosegeräten oder Laborequipment, dazu Zulieferer, Prüf- und Zertifizierungsstellen sowie größere Kliniken mit eigener Medizintechnik-Abteilung. Manche sitzen in Konzernen, viele in mittelständischen Spezialbetrieben, die in ihrer Nische Weltmarkt spielen. Gerade in Oberösterreich, Tirol und im Raum Wien hat sich einiges an Kompetenz gebündelt.
Wenn Technik auf den Menschen trifft
Ein Beatmungsgerät, das nachts auf einer Intensivstation läuft. Ein Hörimplantat, kaum größer als eine Münze. Ein bildgebendes System, das Tumore sichtbar macht, bevor jemand sie ertasten könnte. Hinter jedem dieser Geräte stecken Menschen, die es entwickelt, geprüft, zugelassen und in Betrieb gehalten haben. Medizintechnik ist das Feld, in dem Ingenieurwissen und Patientensicherheit direkt aufeinandertreffen — und wo Fehler eben keine kosmetische Frage sind.
Die Aufgaben reichen weit. Sie konstruieren mechanische oder elektronische Komponenten, schreiben Firmware für eingebettete Systeme, kümmern sich um Risikoanalysen nach ISO 14971 oder begleiten ein Produkt durch die technische Dokumentation, bis es die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Andere sitzen näher an der Klinik: Applikationsspezialistinnen schulen Personal, Servicetechniker warten Großgeräte vor Ort. Kein Berufsbild, sondern ein ganzer Fächer.
Und der Einstieg? Klassischerweise über ein Studium — Medizintechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, biomedizinische Technik. Fachhochschulen in Österreich bilden hier gezielt aus, oft mit Praxissemester. Wer aus der Elektronik oder dem Maschinenbau kommt, sattelt häufig über Zusatzqualifikationen um. Auch HTL-Absolventen finden ihren Weg hinein, meist über Service und Inbetriebnahme, von wo aus sich später Türen öffnen.
Was Arbeitgeber sehen wollen
Regulatorisches Verständnis. Das klingt trocken, ist aber der Unterschied zwischen einem Gerät, das zugelassen wird, und einem, das im Prüflabor hängenbleibt. Dazu Erfahrung mit Qualitätsmanagement, sauberem Dokumentieren, manchmal Reinraum. Englisch sowieso, weil die Teams international arbeiten. Und ein gewisses Fingerspitzengefühl für die Schnittstelle zwischen Technik und medizinischem Alltag — Sie entwickeln schließlich nicht für sich, sondern für Menschen unter Druck.
Typische Arbeitgeber sind Hersteller von Implantaten, Diagnosegeräten oder Laborequipment, dazu Zulieferer, Prüf- und Zertifizierungsstellen sowie größere Kliniken mit eigener Medizintechnik-Abteilung. Manche sitzen in Konzernen, viele in mittelständischen Spezialbetrieben, die in ihrer Nische Weltmarkt spielen. Gerade in Oberösterreich, Tirol und im Raum Wien hat sich einiges an Kompetenz gebündelt.



