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60 Medizintechnik Jobs
Technisch versierte IT-Persönlichkeit für Installation, Integration und Betreuung medizintechnischer Applikationen und Systemlandschaften in Wien.
Requirements Bachelor’s or Master Degree Basic understanding of software applications and usability Good knowledge of Microsoft Office Strong analytical thinking and high…
Wir bieten Hochwertige Produkte im lebensrettenden Umfeld Vergütung nach dem Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg, 30 Urlaubstage pro Jahr und weitere…
Applikationsverantwortung für biomedizinische Signalverarbeitungssysteme in Nephrologie und Neurologie bei Wien Digital.
Wir bieten Ihnen ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt in unserer Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) am Standort Ev. Stift St. Martin in Koblenz eine Perspektive als:…
Applikationsverantwortung für biomedizinische Signalverarbeitungssysteme in Nephrologie und Neurologie bei Wien Digital.
Profil-Symbol Bitte überprüfen Sie Ihre E-Mails Wir haben Ihnen eine E-Mail an mit einem Link zur Verifizierung Ihrer E-Mail-Adresse. Der Link in der E-Mail läuft ab in 4 hours.…
Aufgabengebiet umfasst sowohl die klassische operative Medizintechnik als auch die Möglichkeit, sich schrittweise in fachliche, projektbezogene und organisatorische Themen…
Entwicklungstechniker:in für Medizinprodukte in Innsbruck, Vollzeit, mit Schwerpunkt Produktentwicklung, Verifizierung, Validierung und technischer Dokumentation.
Aufgabengebietes modernste technische Ausstattung die Integration in ein erfahrenes Team sowie ein sehr gutes und kollegiales Betriebsklima die Sozialleistungen eines…
Gesucht wird ein:e Messtechniker:in in Vollzeit am Dienstort Innsbruck für Prüfabläufe, Messprogramme, Prüfmittelmanagement und Qualitätsprozesse im Umfeld von Medizinprodukten.
Vollzeitstelle in Innsbruck für technische Produktbetreuung, Dokumentation und Änderungswesen im Bereich Medizinprodukte.
Entwicklungstechniker:in für innovative Kabelsysteme in der Medizinproduktentwicklung in Innsbruck.
Ausbildung als Hörgeräteakustiker*in bei Hartlauer in Wolfsberg.
Reparatur-Techniker*in für medizintechnische Geräte in Graz mit Vollzeitbasis 38,5 Stunden.
Requirements: Master or PhD (preferred) in natural science, engineering, pharmaceutical field or equivalent. Experience working with combination products. Minimum 2-4 years of…
Wir bieten neben spannenden Perspektiven für deine berufliche Zukunft, einen sicheren Arbeitsplatz in einem soliden Unternehmen mit einer ausgezeichneten Betriebskantine inkl.…
Techniker/in für Medizintechnik für Wartung, Reparatur, Installation und Support medizintechnischer Geräte in Salzburg/Umgebung.
Vollzeitposition als Medizinproduktberater:in für Handchirurgie und Orthopädie in Ost- oder West-Österreich.
Vollzeitposition im technischen Vertrieb medizinischer Produkte für Wundversorgung in Österreich mit Fokus auf Ost-Österreich.
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Wenn Technik auf den Menschen trifft
Ein Beatmungsgerät, das nachts auf einer Intensivstation läuft. Ein Hörimplantat, kaum größer als eine Münze. Ein bildgebendes System, das Tumore sichtbar macht, bevor jemand sie ertasten könnte. Hinter jedem dieser Geräte stecken Menschen, die es entwickelt, geprüft, zugelassen und in Betrieb gehalten haben. Medizintechnik ist das Feld, in dem Ingenieurwissen und Patientensicherheit direkt aufeinandertreffen — und wo Fehler eben keine kosmetische Frage sind.
Die Aufgaben reichen weit. Sie konstruieren mechanische oder elektronische Komponenten, schreiben Firmware für eingebettete Systeme, kümmern sich um Risikoanalysen nach ISO 14971 oder begleiten ein Produkt durch die technische Dokumentation, bis es die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Andere sitzen näher an der Klinik: Applikationsspezialistinnen schulen Personal, Servicetechniker warten Großgeräte vor Ort. Kein Berufsbild, sondern ein ganzer Fächer.
Und der Einstieg? Klassischerweise über ein Studium — Medizintechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, biomedizinische Technik. Fachhochschulen in Österreich bilden hier gezielt aus, oft mit Praxissemester. Wer aus der Elektronik oder dem Maschinenbau kommt, sattelt häufig über Zusatzqualifikationen um. Auch HTL-Absolventen finden ihren Weg hinein, meist über Service und Inbetriebnahme, von wo aus sich später Türen öffnen.
Was Arbeitgeber sehen wollen
Regulatorisches Verständnis. Das klingt trocken, ist aber der Unterschied zwischen einem Gerät, das zugelassen wird, und einem, das im Prüflabor hängenbleibt. Dazu Erfahrung mit Qualitätsmanagement, sauberem Dokumentieren, manchmal Reinraum. Englisch sowieso, weil die Teams international arbeiten. Und ein gewisses Fingerspitzengefühl für die Schnittstelle zwischen Technik und medizinischem Alltag — Sie entwickeln schließlich nicht für sich, sondern für Menschen unter Druck.
Typische Arbeitgeber sind Hersteller von Implantaten, Diagnosegeräten oder Laborequipment, dazu Zulieferer, Prüf- und Zertifizierungsstellen sowie größere Kliniken mit eigener Medizintechnik-Abteilung. Manche sitzen in Konzernen, viele in mittelständischen Spezialbetrieben, die in ihrer Nische Weltmarkt spielen. Gerade in Oberösterreich, Tirol und im Raum Wien hat sich einiges an Kompetenz gebündelt.
Medizintechnik in Zahlen
Wenn Technik auf den Menschen trifft
Ein Beatmungsgerät, das nachts auf einer Intensivstation läuft. Ein Hörimplantat, kaum größer als eine Münze. Ein bildgebendes System, das Tumore sichtbar macht, bevor jemand sie ertasten könnte. Hinter jedem dieser Geräte stecken Menschen, die es entwickelt, geprüft, zugelassen und in Betrieb gehalten haben. Medizintechnik ist das Feld, in dem Ingenieurwissen und Patientensicherheit direkt aufeinandertreffen — und wo Fehler eben keine kosmetische Frage sind.
Die Aufgaben reichen weit. Sie konstruieren mechanische oder elektronische Komponenten, schreiben Firmware für eingebettete Systeme, kümmern sich um Risikoanalysen nach ISO 14971 oder begleiten ein Produkt durch die technische Dokumentation, bis es die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung erfüllt. Andere sitzen näher an der Klinik: Applikationsspezialistinnen schulen Personal, Servicetechniker warten Großgeräte vor Ort. Kein Berufsbild, sondern ein ganzer Fächer.
Und der Einstieg? Klassischerweise über ein Studium — Medizintechnik, Elektrotechnik, Mechatronik, biomedizinische Technik. Fachhochschulen in Österreich bilden hier gezielt aus, oft mit Praxissemester. Wer aus der Elektronik oder dem Maschinenbau kommt, sattelt häufig über Zusatzqualifikationen um. Auch HTL-Absolventen finden ihren Weg hinein, meist über Service und Inbetriebnahme, von wo aus sich später Türen öffnen.
Was Arbeitgeber sehen wollen
Regulatorisches Verständnis. Das klingt trocken, ist aber der Unterschied zwischen einem Gerät, das zugelassen wird, und einem, das im Prüflabor hängenbleibt. Dazu Erfahrung mit Qualitätsmanagement, sauberem Dokumentieren, manchmal Reinraum. Englisch sowieso, weil die Teams international arbeiten. Und ein gewisses Fingerspitzengefühl für die Schnittstelle zwischen Technik und medizinischem Alltag — Sie entwickeln schließlich nicht für sich, sondern für Menschen unter Druck.
Typische Arbeitgeber sind Hersteller von Implantaten, Diagnosegeräten oder Laborequipment, dazu Zulieferer, Prüf- und Zertifizierungsstellen sowie größere Kliniken mit eigener Medizintechnik-Abteilung. Manche sitzen in Konzernen, viele in mittelständischen Spezialbetrieben, die in ihrer Nische Weltmarkt spielen. Gerade in Oberösterreich, Tirol und im Raum Wien hat sich einiges an Kompetenz gebündelt.




