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3 Medizintechnik Jobs in Innsbruck
Stand 07.11.2026: 3 offene Stellen für Medizintechnik in Innsbruck.
Produktionsmitarbeiter*in für die Implantatfertigung bei MED-EL in Innsbruck, Vollzeit mit 38,5 Wochenstunden und einem Monatsbruttogehalt von € 2.592,48 plus Reinraumzulage.
Aufgabengebiet umfasst sowohl die klassische operative Medizintechnik als auch die Möglichkeit, sich schrittweise in fachliche, projektbezogene und organisatorische Themen…
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Medizintechnik in Innsbruck: Entwicklung, Messtechnik und Produktbetreuung
Innsbruck hat sich zu einem bemerkenswerten Standort für Medizintechnik entwickelt. Unternehmen der Region entwickeln und fertigen Medizinprodukte, die weltweit eingesetzt werden, und arbeiten eng mit der Universität, der Medizinischen Universität und den Kliniken zusammen. Dazu kommen Krankenhäuser, die Medizintechniker:innen für den Betrieb und die Wartung ihrer Geräte beschäftigen.
Die Inserate auf dieser Seite zeigen typische Rollen. Entwicklungstechniker:innen arbeiten an neuen Produkten und Komponenten, etwa an innovativen Kabelsystemen, Messtechniker:innen prüfen und qualifizieren sie, und Produktbetreuer:innen verantworten Dokumentation und Änderungswesen. Medizintechniker:innen in Krankenhäusern halten Geräte von der Infusionspumpe bis zur Bildgebung einsatzbereit.
Was Medizintechnik besonders macht
Medizinprodukte unterliegen strengen Regeln. Die europäische Medizinprodukteverordnung verlangt lückenlose Dokumentation, Risikobewertung und Nachweise über Sicherheit und Leistung. Wer in diesem Umfeld arbeitet, braucht neben technischem Können Sorgfalt, Verständnis für Normen und Freude an sauber dokumentierter Arbeit. Das gilt für Entwicklung und Produktion ebenso wie für die Instandhaltung im Spital.
Gefragt sind Abschlüsse in Elektrotechnik, Mechatronik, Medizintechnik oder Physik, von der HTL bis zum Studium. Fragen Sie im Gespräch nach den Produkten, nach dem Anteil an Entwicklung, Prüfung und Dokumentation und nach Weiterbildungen zu Regulatorik und Qualitätsmanagement, die in diesem Feld den Karriereweg deutlich öffnen.
Medizintechnik in Innsbruck in Zahlen
Medizintechnik in Innsbruck: Entwicklung, Messtechnik und Produktbetreuung
Innsbruck hat sich zu einem bemerkenswerten Standort für Medizintechnik entwickelt. Unternehmen der Region entwickeln und fertigen Medizinprodukte, die weltweit eingesetzt werden, und arbeiten eng mit der Universität, der Medizinischen Universität und den Kliniken zusammen. Dazu kommen Krankenhäuser, die Medizintechniker:innen für den Betrieb und die Wartung ihrer Geräte beschäftigen.
Die Inserate auf dieser Seite zeigen typische Rollen. Entwicklungstechniker:innen arbeiten an neuen Produkten und Komponenten, etwa an innovativen Kabelsystemen, Messtechniker:innen prüfen und qualifizieren sie, und Produktbetreuer:innen verantworten Dokumentation und Änderungswesen. Medizintechniker:innen in Krankenhäusern halten Geräte von der Infusionspumpe bis zur Bildgebung einsatzbereit.
Was Medizintechnik besonders macht
Medizinprodukte unterliegen strengen Regeln. Die europäische Medizinprodukteverordnung verlangt lückenlose Dokumentation, Risikobewertung und Nachweise über Sicherheit und Leistung. Wer in diesem Umfeld arbeitet, braucht neben technischem Können Sorgfalt, Verständnis für Normen und Freude an sauber dokumentierter Arbeit. Das gilt für Entwicklung und Produktion ebenso wie für die Instandhaltung im Spital.
Gefragt sind Abschlüsse in Elektrotechnik, Mechatronik, Medizintechnik oder Physik, von der HTL bis zum Studium. Fragen Sie im Gespräch nach den Produkten, nach dem Anteil an Entwicklung, Prüfung und Dokumentation und nach Weiterbildungen zu Regulatorik und Qualitätsmanagement, die in diesem Feld den Karriereweg deutlich öffnen.