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5 Projekt Manager IT Jobs
Vollzeitstelle in Wien als Projektleiter:in / PMO-Leiter:in mit Fokus auf Projektsteuerung, PMO, Reporting, Stakeholdermanagement, Termin- und Budgetkontrolle sowie…
Vollzeitstelle als Hybrid Cloud & IT Infrastructure Lead in Oberösterreich mit Fokus auf Enterprise-IT, Hybrid Cloud, Datacenter, IT-Infrastruktur, Virtualisierung, Server,…
Vollzeitposition als IT-Projektmanager bei SOFTCOM mit Fokus auf Leitung und Steuerung komplexer Softwareentwicklungsprojekte, Projektcontrolling, Stakeholdermanagement,…
Vollzeitstelle als Digital Transformation Project Manager:in bei INNIO in Jenbach mit Fokus auf Corporate IT, Finance IT, Digital Transformation, AI, Softwareimplementierungen und…
Vollzeitstelle als Projektingenieur:in für mobiles Datenmanagement und Augmented Reality mit Fokus auf Kundenprojekte, UBIK, Anwendungsentwicklung und technisches…
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tecAI
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Projekt Manager IT – der Titel klingt nach Gantt-Diagrammen und endlosen Meetings, und ja, ein Teil davon stimmt. Aber im Kern geht es um etwas anderes: Sie sorgen dafür, dass aus einer technischen Idee ein fertiges, funktionierendes System wird. Termine, Budget, ein Team aus Entwicklerinnen, Netzwerkspezialisten und manchmal externen Dienstleistern. All das läuft bei Ihnen zusammen. Sie übersetzen zwischen der Geschäftsführung, die Ergebnisse sehen will, und der Technik, die realistische Aufwände nennt.
Ein typischer Tag? Selten planbar. Vormittags stimmen Sie mit dem Auftraggeber die nächste Ausbaustufe ab, nachmittags klemmt es plötzlich bei einer Schnittstelle, und Sie müssen umpriorisieren, ohne dass gleich der ganze Zeitplan kippt. Klassisch nach Wasserfall, agil mit Scrum oder ein Mischmodell – das hängt stark vom Arbeitgeber ab.
Wie steigt man ein, und was zählt wirklich?
Die meisten kommen nicht direkt aus dem Studium in diese Rolle. Üblich ist der Weg über die Technik selbst: ein paar Jahre als Software-Entwickler, Systemadministratorin oder Consultant, dann die schrittweise Übernahme von Teilprojekten. Ein Studium in Informatik, Wirtschaftsinformatik oder einem verwandten Feld hilft, ist aber kein Muss. Zertifizierungen wie PMP, PRINCE2 oder ein Scrum-Master-Nachweis tauchen in vielen Ausschreibungen auf – sie öffnen Türen, ersetzen echte Projekterfahrung jedoch nicht.
Was Arbeitgeber tatsächlich suchen, ist ein bestimmter Typ Mensch. Jemand, der technische Zusammenhänge versteht, ohne selbst jede Zeile Code schreiben zu müssen. Kommunikationsstärke. Ein Gespür dafür, wann ein Konflikt im Team gerade eskaliert. Und die Fähigkeit, Nein zu sagen, wenn eine Deadline unrealistisch ist.
Wo Sie in Österreich landen? Die Bandbreite ist groß. Softwarehäuser und IT-Dienstleister, klar, aber genauso Banken und Versicherungen mit großen internen Digitalabteilungen, Industriebetriebe, die ihre Produktion vernetzen, öffentliche Stellen, Beratungshäuser. Wien und Linz haben traditionell viel zu bieten, Graz und Salzburg holen auf. Wer sich in einer Branche – etwa Fintech oder Industrieautomatisierung – vertieft, wird für spezialisierte Häuser schnell interessant. Der Rest ergibt sich oft aus dem Netzwerk, das Sie sich über die Jahre aufbauen.
Projekt Manager IT in Zahlen
Projekt Manager IT – der Titel klingt nach Gantt-Diagrammen und endlosen Meetings, und ja, ein Teil davon stimmt. Aber im Kern geht es um etwas anderes: Sie sorgen dafür, dass aus einer technischen Idee ein fertiges, funktionierendes System wird. Termine, Budget, ein Team aus Entwicklerinnen, Netzwerkspezialisten und manchmal externen Dienstleistern. All das läuft bei Ihnen zusammen. Sie übersetzen zwischen der Geschäftsführung, die Ergebnisse sehen will, und der Technik, die realistische Aufwände nennt.
Ein typischer Tag? Selten planbar. Vormittags stimmen Sie mit dem Auftraggeber die nächste Ausbaustufe ab, nachmittags klemmt es plötzlich bei einer Schnittstelle, und Sie müssen umpriorisieren, ohne dass gleich der ganze Zeitplan kippt. Klassisch nach Wasserfall, agil mit Scrum oder ein Mischmodell – das hängt stark vom Arbeitgeber ab.
Wie steigt man ein, und was zählt wirklich?
Die meisten kommen nicht direkt aus dem Studium in diese Rolle. Üblich ist der Weg über die Technik selbst: ein paar Jahre als Software-Entwickler, Systemadministratorin oder Consultant, dann die schrittweise Übernahme von Teilprojekten. Ein Studium in Informatik, Wirtschaftsinformatik oder einem verwandten Feld hilft, ist aber kein Muss. Zertifizierungen wie PMP, PRINCE2 oder ein Scrum-Master-Nachweis tauchen in vielen Ausschreibungen auf – sie öffnen Türen, ersetzen echte Projekterfahrung jedoch nicht.
Was Arbeitgeber tatsächlich suchen, ist ein bestimmter Typ Mensch. Jemand, der technische Zusammenhänge versteht, ohne selbst jede Zeile Code schreiben zu müssen. Kommunikationsstärke. Ein Gespür dafür, wann ein Konflikt im Team gerade eskaliert. Und die Fähigkeit, Nein zu sagen, wenn eine Deadline unrealistisch ist.
Wo Sie in Österreich landen? Die Bandbreite ist groß. Softwarehäuser und IT-Dienstleister, klar, aber genauso Banken und Versicherungen mit großen internen Digitalabteilungen, Industriebetriebe, die ihre Produktion vernetzen, öffentliche Stellen, Beratungshäuser. Wien und Linz haben traditionell viel zu bieten, Graz und Salzburg holen auf. Wer sich in einer Branche – etwa Fintech oder Industrieautomatisierung – vertieft, wird für spezialisierte Häuser schnell interessant. Der Rest ergibt sich oft aus dem Netzwerk, das Sie sich über die Jahre aufbauen.

