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61 Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Prozesstechniker:in für pharmazeutische Produktionsanlagen, GMP, Prozessoptimierung, Wartungsplanung und Validierung in Wels.
Stabsstelle im Portfolio Management und Produktmanagement bei TEST-FUCHS in Groß Siegharts mit Fokus auf Produktportfolio, Boards, Prozesse und Daten-Tools.
Leitungsfunktion für integrierte Managementsysteme bei Greiner Packaging in Kremsmünster mit Verantwortung für Qualität, Sicherheit, Umwelt, Energie und Lebensmittelsicherheit.
INNIO sucht in Jenbach eine erfahrene Person für globale Masterplanung, Kapazitäts- und Produktionsplanung sowie die Weiterentwicklung von Planungsprozessen.
Benefits Learn more Tokyo Learn more Zurich Learn more Boston Learn more Employee Spotlight: Eni A. from MA Bio Ops - Bio OpU Learn more Employee Spotlight: Tito from MA Bio Ops -…
Technisch versierte und strukturierte Mitarbeit in Fertigungssteuerung und Arbeitsvorbereitung mit Fokus auf Produktionsplanung, ERP-Daten und interne Abstimmung.
Projektmitarbeiter:in/Key-User:in für internationale SAP S/4HANA-Rollout-Projekte mit Fokus auf SAP PP, SAP QM, Prozessdokumentation, Schulungen und Integrationstests.
Anforderungen und private Lebensrealitäten bestmöglich miteinander vereinbar sind. Unser herzlicher Dank gilt allen Mitarbeiter:innen, die unsere Unternehmenskultur täglich mit…
Vollzeitposition als Maintenance Excellence Manager_in in Graz mit internationaler Reisebereitschaft, Home-Office-Möglichkeit und Schwerpunkt auf Instandhaltungsprozessen,…
Studentische Mitarbeit im Bereich Prozessinnovation und zirkuläres Bauen an der Hochschule Campus Wien.
Wir bieten ein attraktives und marktkonformes Gehalt, abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung. Das kollektivvertragliche Mindestgrundgehalt Brutto auf Basis einer…
Produktionsleiter:in für Isolierglasproduktion in Vollzeit bei Petschenig glastec GmbH in Leopoldsdorf im Marchfeld.
Leiter*in Konstruktion im Maschinenbau bei einem österreichischen KMU in Wien.
Anforderungen (ESG, CSRD) Berechnung und Weiterentwicklung des Corporate Carbon Footprints (CCF) Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Erreichung unserer Net-Zero-Ziele…
Wirtschaftsingenieur*in in Wien für Prozessanalyse, Prozessgestaltung, Logistik und Einkaufs-/Lieferantenmanagement.
Projektingenieur:in für technische Projektarbeit, Anlagen- und Prozessoptimierung in der Lebensmittelproduktion bei efko.
Leitungsposition in der Lagerlogistik mit Schwerpunkt Digitalisierung, SAP-gestützte Prozesse, Lean Management und Prozessoptimierung im Bezirk Mödling.
Manufacturing Process Engineer für moderne Fertigungslösungen, Prozessoptimierung und automatisierte Abläufe in Weiz.
Aufgabengebiet Begleitung internationaler Inbetriebnahmen bis zum erfolgreichen Nachweis definierter Prozess- und Qualitätsziele Analyse metallurgischer Prozesse sowie Optimierung von Produktionsparametern direkt beim Ku …
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Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.
Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.




