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61 Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
FREQUENTIS AG sucht in Wien einen Process Manager für Business Process Management, Prozessoptimierung und Change Management.
Optimieren. Verbessern. Weiterentwickeln.
Wir bieten ein attraktives Arbeitsumfeld, indem Zusammenarbeit, Vertrauen und ein engagiertes Team im Mittelpunkt stehen. Mitarbeiter:innen erhalten Raum für eigene Ideen,…
Fertigungsplaner:in bei Weissengruber Möbelmanufaktur für Arbeitsvorbereitung, AutoCAD-Konstruktion, Produktionsdaten, Stücklisten, Materialoptimierung und technische…
Senior Planer_in Intralogistik für Planung und Optimierung logistischer Prozesse, Materialflüsse und Anlagenlayouts in Graz.
AI- und Digitalisierungsrolle zur Umsetzung und Skalierung von KI-Anwendungen in industriellen Produktionsprozessen bei AGRANA in Wien.
Einstiegsposition in der technischen Arbeitsvorbereitung für HTL-Absolventen mit Schwerpunkt Maschinenbau bei Anton Paar in Graz.
Leitungsfunktion im Application Engineering mit globaler Verantwortung, technischer Ausrichtung, Kunden- und Stakeholderkontakt sowie Weiterentwicklung von Engineering-Tools und…
Projekt-/Prozessingenieur:in für Produktionsprozessoptimierung, Verbesserungs- und Investitionsprojekte am Plansee Standort Lechbruck.
Arbeitsvorbereiter für Produktionsplanung, Arbeitspläne, Fertigungsaufträge und Stücklisten im Raum Linz.
Teamleiter / Projektmanager (m/w/d) für Montage, Instandhaltung, Service und Inbetriebnahme mit internationaler Teamführung, Serviceteam-Aufbau und Prozessoptimierung.
Prozessmanager (m/w/d) Wartung & Instandhaltung für Optimierung von Instandhaltungsprozessen, Kennzahlenanalyse, Reporting und internationale Prozessstandardisierung.
Teamleiter Betriebstechnik (m/w/d) Ab sofort Ort: Wartberg a.d. Krems Was ist deine Rolle Gesamtverantwortung für Technikorganisation, Instandhaltung,…
Controller Produktkosten (m/w/d) in Wien bei Rheinmetall MAN Military Vehicles Österreich GesmbH.
Managementrolle fuer Process Excellence, Automatisierung und Contract Lifecycle Management im Service-Contract-Umfeld bei INNIO in Jenbach.
Wir bieten Monatsbruttogehalt von € 4.491,39 (Vollzeit) zuzüglich einer ergebnis-/erfolgsabhängigen Gewinnbeteiligung und weiterer Benefits. Mit einschlägiger Berufserfahrung bzw.…
Vollzeitstelle bei Austrotherm in Waldegg/Wopfing als Assistenz der Schichtleitung in der XPS-Produktion mit Fokus auf Produktionsablauf, Materialfluss, Personalkoordination,…
Manufacturing Process Engineer für moderne Fertigungslösungen, Prozessoptimierung und automatisierte Abläufe in Weiz.
Aufgabengebiet Begleitung internationaler Inbetriebnahmen bis zum erfolgreichen Nachweis definierter Prozess- und Qualitätsziele Analyse metallurgischer Prozesse sowie Optimierung von Produktionsparametern direkt beim Ku …
tecAI
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Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.
Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.




