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72 Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Production Engineer für mechanische Fertigung mit Fokus auf Produktionsprozesse, Fertigungstechnologien, Prozessautomation und Lean Six Sigma.
TIBA Austria GmbH sucht in Leoben eine Assistenz der Werksleitung in Vollzeit zur fachlichen und administrativen Unterstützung von Werksleitung und Produktionsplanung.
Anforderungen beträgt € 4.354,45 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Anforderungen beträgt € 4.767,21 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Arbeitsvorbereiter für Produktionsplanung, Arbeitspläne, Fertigungsaufträge und Stücklisten im Raum Linz.
Operation Manager bzw. Lean Manager für Lean Management, Prozessoptimierung, AutoCAD und Produktion im Großraum Spittal.
Teamleiter / Projektmanager (m/w/d) für Montage, Instandhaltung, Service und Inbetriebnahme mit internationaler Teamführung, Serviceteam-Aufbau und Prozessoptimierung.
Prozessmanager (m/w/d) Wartung & Instandhaltung für Optimierung von Instandhaltungsprozessen, Kennzahlenanalyse, Reporting und internationale Prozessstandardisierung.
Planung und Steuerung von Produktionsprozessen, Erstellung von Produktionsplänen und Fertigungsaufträgen sowie Koordination mit Verkauf, Vertrieb und weiteren Schnittstellen.
Aufgabengebiet Verantwortung für die Feinplanung und Steuerung von Produktionsaufträgen Sicherstellung der Lieferfähigkeit aller zu planenden Produkte Abstimmung mit Produktion,…
Teamleitung Industrial Engineering in Grieskirchen für ein international ausgerichtetes Industrieunternehmen mit Fokus auf technische Lösungen.
Leitungsfunktion für die zentrale Steuerung, Governance und Weiterentwicklung des FTTH-Rollouts bei A1 in Wien.
Praktikum im Einkauf bei Hilti in Thüringen mit Fokus auf Operational Excellence, Supply Chain, Beschaffung, Prozessoptimierung und datenbasierte Analysen.
Produktkonfigurator Spezialist in Vollzeit am Standort Kuchl für ERP-Produktkonfiguration, Variantenmanagement und digitale Produktlogiken.
Managementrolle fuer Process Excellence, Automatisierung und Contract Lifecycle Management im Service-Contract-Umfeld bei INNIO in Jenbach.
Lead Customer Engineer - Process Excellence im Customer Engineering bei INNIO in Jenbach.
Wir bieten jedoch in jedem Fall eine marktkonforme Bezahlung in Abhängigkeit von Qualifikation und Berufserfahrung! Andritz Hydropower bietet einen sicheren Arbeitsplatz in…
Aufgabengebiet Begleitung internationaler Inbetriebnahmen bis zum erfolgreichen Nachweis definierter Prozess- und Qualitätsziele Analyse metallurgischer Prozesse sowie Optimierung von Produktionsparametern direkt beim Ku …
Technischer Einkäufer mit Schwerpunkt strategischer Einkauf, Lieferantenmanagement und Materialgruppen für internationale Großprojekte in Weiz.
Process Engineer für Prozessmanagement, LEAN, Shopfloor Management und Operational Excellence im Mechanical Engineering bei TGW Logistics in Wels.
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Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.
Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.



