40 Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Aufgaben. Gestaltungsmöglichkeiten. Perspektiven. The sound of REMUS will inspire YOU! Verdienst abhängig von Ihrem individuellen Qualifikationsprofil, ab EUR 3.000,- brutto. Du…
Aufgaben. Gestaltungsmöglichkeiten. Perspektiven. The sound of REMUS will inspire YOU! Verdienst abhängig von Ihrem individuellen Qualifikationsprofil, ab EUR 3.400,- brutto. Du…
Wir bieten mehr als nur einen Benefit Einen abwechslungsreichen Job mit großem Gestaltungs- und Entwicklungsspielraum Mitarbeiterkantine Umfangreiche Aus- und…
Qualifikation und beruflichen Erfahrung der BewerberInnen, somit ist eine Überzahlung des Mindestgrundgehaltes von monatlich brutto EUR 3.500,- auf Basis Vollzeit für diese Stelle…
Prozessexpert:in für Produktionsplanung bei voestalpine Krems GmbH in Krems an der Donau, Vollzeit ab Jänner 2027.
#weareknappWir bieten dir fachliche und persönliche Weiterbildungsprogramme sowie die Mitarbeit in einem motivierten Team, in dem die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und…
Prozessingenieur:in für Produktionsprozesse, Produktionsanlagen und laufende Prozessoptimierung bei AGRANA in Gmünd.
Prozesstechniker:in für pharmazeutische Produktionsanlagen, GMP, Prozessoptimierung, Wartungsplanung und Validierung in Wels.
Voll- oder Teilzeitstelle bei Hargassner in Weng im Innkreis mit Fokus auf Produktionssteuerung, Arbeitsvorbereitung, Fertigungssteuerung, ERP-Stammdaten, Arbeitspläne,…
INNIO sucht in Jenbach eine erfahrene Person für globale Masterplanung, Kapazitäts- und Produktionsplanung sowie die Weiterentwicklung von Planungsprozessen.
Vollzeitstelle als QM Ingenieur:in bei iDM in Matrei in Osttirol mit Fokus auf Qualitätsmanagement nach ISO 9001, Audits, KVP, Prozessmanagement, BIC, BPMN und normkonforme…
Wir bieten ein attraktives und marktkonformes Gehalt, abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung. Das kollektivvertragliche Mindestgrundgehalt Brutto auf Basis einer…
Projektleiter:in Industrialisierung / Industrial Engineer für internationale Produktions- und Automatisierungsprojekte in Graz Umgebung-West.
Produktionsleiter:in für Isolierglasproduktion in Vollzeit bei Petschenig glastec GmbH in Leopoldsdorf im Marchfeld.
Leiter*in Konstruktion im Maschinenbau bei einem österreichischen KMU in Wien.
Vollzeitstelle im Projektmanagement in Mürzzuschlag mit Fokus auf Verbesserungsprojekte, Projektplanung, Kommunikation, Reporting und internationale Meetings.
tecAI
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Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.
Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.





