54 Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Vollzeitstelle bei Austrotherm in Waldegg/Wopfing als Assistenz der Schichtleitung in der XPS-Produktion mit Fokus auf Produktionsablauf, Materialfluss, Personalkoordination,…
Vollzeitstelle als Process & Environmental Engineer bei Holcim in Retznei mit Fokus auf Prozessoptimierung, Umweltperformance, Energieeffizienz, CO2-Reduktion und Nachhaltigkeit…
Vollzeitstelle als Process Engineer bei Holcim in Mannersdorf mit Fokus auf Zementproduktion, Verfahrenstechnik, Prozessoptimierung, Energieeffizienz, CO2-Reduktion und…
Prozessmanager:in Vertrieb bei REFORM in Wels mit Fokus auf Vertriebsprozesse, Sales-Tools, Auftragseingangsplanung und Change Management.
Aufgabengebiet in einem innovativen Entwicklungsumfeld sowie ein wertschätzendes, familiäres Betriebsklima. Wir suchen sowohl Junior als auch Senior Electrical Engineers (m/w/d)!…
Teamleiter Betriebstechnik (m/w/d) Ab sofort Ort: Wartberg a.d. Krems Was ist deine Rolle Gesamtverantwortung für Technikorganisation, Instandhaltung,…
Vollzeitstelle als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in am Institut für Industrial Engineering und Management der FH Wiener Neustadt mit Fokus auf Lehre, Produktion, Logistik,…
Praktika und Projektarbeiten bei Wewalka für technische, wirtschaftliche und digitale Themenstellungen.
Teamleiter (m/w/d) für Lieferketten-Management mit technischer Ausbildung, Erfahrung im Lieferketten-, Produktions- oder Logistikumfeld und Führungskompetenz.
Production Planner für Fertigungsplanung, Produktionssteuerung, ERP-Datenpflege und Schnittstellenkoordination in der Raumfahrtindustrie.
Solution Designer für Intralogistikkonzepte, Materialflussplanung und technische Kundenberatung bei TGW in Marchtrenk.
Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten • Kennenlernen der gesamten internen Prozesse • Mitarbeit am kontinuierlichen Verbesserungsprozess • Einblicke in Qualitätsmanagement und…
Wissenschaftliche Mitarbeit in Lehre und Forschung mit Fokus auf Produktion, Logistik, Digitalisierung und Automatisierung.
Teilzeitstelle als LEAN Management Trainer für Bauteams im Hochbau in Wien oder Bad Schönau.
Aufgabengebiet mit viel Gestaltungsspielraum und Eigenverantwortung Dynamisches Umfeld mit persönlicher Atmosphäre und kurzen Entscheidungswegen Zukunftsorientiertes Unternehmen…
Benefits Gute Anbindung Mitarbeitervergünstigungen Mitarbeiterevents Aus- und Weiterbildung Obst Flexible Arbeitszeiten Parkplatz Home-Office Betriebsarzt Getränke…
Strategischer Einkäufer in Kufstein für Warengruppen, Lieferantenmanagement, Vertragsverhandlungen, Kostenreduktion, Audits und Beschaffungsrisiken.
tecAI
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Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.
Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.




