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79 Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Stabsstelle im Portfolio Management und Produktmanagement bei TEST-FUCHS in Groß Siegharts mit Fokus auf Produktportfolio, Boards, Prozesse und Daten-Tools.
Anforderungen beträgt € 4.767,21 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Spezialist*in für Managementsysteme, Behördenkommunikation, Audits und rechtliche Themen bei Wien Energie in Wien.
Anforderungen beträgt € 4.354,45 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Benefits Learn more Tokyo Learn more Zurich Learn more Boston Learn more Employee Spotlight: Eni A. from MA Bio Ops - Bio OpU Learn more Employee Spotlight: Tito from MA Bio Ops -…
Aufgaben in der Mitversicherung. Mitarbeit an Transformations- und Verbesserungsmaßnahmen sowie Koordination von Aufgaben und Fristen. Nachvollziehbare Aufbereitung von…
Requirements Bachelor’s degree in Engineering, Science, Economics, Operations Management or similar fields. Three to five years of experience in pharmaceutical manufacturing or a…
Unbefristete Vollzeitstelle an der Vetmeduni Wien für EU-Projektmanagement und europäische Hochschulkooperationen.
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Assembly Engineer (m/w/d) für Operations in Jenbach mit Fokus auf Montage, Stücklisten, Arbeitspläne, CAD und Prozessverbesserung.
Wir bieten dir Abwechslungsreiche Ausbildung Prämien für überdurchschnittliche Leistungen Coole Teambuildingevents Kostenloses Frühstück in der Lehrwerkstatt Tolle Weiterbildungs-…
Produktionsleiter:in für Isolierglasproduktion in Vollzeit bei Petschenig glastec GmbH in Leopoldsdorf im Marchfeld.
Exportkontrollbeauftragter im technischen und luftfahrtbezogenen Umfeld mit Fokus auf Export Control, Compliance, Genehmigungen und Prozessweiterentwicklung.
Wirtschaftsingenieur*in in Wien für Prozessanalyse, Prozessgestaltung, Logistik und Einkaufs-/Lieferantenmanagement.
Wir bieten eine überdurchschnittliche Bezahlung je nach Qualifikationen und Erfahrungen.
Projektingenieur:in für technische Projektarbeit, Anlagen- und Prozessoptimierung in der Lebensmittelproduktion bei efko.
Strategische Leitungsposition für Food Innovation, Produktentwicklung und mittelfristige Verantwortung für Forschung & Entwicklung im Großraum Salzburg.
Aufgabengebiet: Überprüfung und Erstellung von Projektbeschreibungen und Entwicklungsplänen Planung und Entwicklung von Funktionsabläufen Übernahme der Verantwortung für die Umsetzung der technischen Konzepte und Standar …
Erfahrene Lean Manager*in für Prozess- und Produktionsoptimierung im Sondermaschinenbau in Graz-Umgebung Nord.
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Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.
Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.


