Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
57 Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Wir bieten ein attraktives und marktkonformes Gehalt, abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung. Das kollektivvertragliche Mindestgrundgehalt Brutto auf Basis einer…
Engineering Operations Position mit Fokus auf Warehouse- und Materialmanagement für den neuen Engineering Hub in Houston, angesiedelt bei INNIO in Jenbach.
Produktionsleiter:in für Isolierglasproduktion in Vollzeit bei Petschenig glastec GmbH in Leopoldsdorf im Marchfeld.
Leiter*in Konstruktion im Maschinenbau bei einem österreichischen KMU in Wien.
Anforderungen und private Lebensrealitäten bestmöglich miteinander vereinbar sind. Unser herzlicher Dank gilt allen Mitarbeiter:innen, die unsere Unternehmenskultur täglich mit…
Aufgabengebiet Verantwortung für die Bauleitung von modularen und konventionellen Bauprojekten im Hoch- und Industriebau Sicherstellung der termin-, kosten- und qualitätsgerechten…
Anforderungen (ESG, CSRD) Berechnung und Weiterentwicklung des Corporate Carbon Footprints (CCF) Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Erreichung unserer Net-Zero-Ziele…
Process & OHS Manager für Continuous Improvement am Standort Kröllendorf mit Fokus auf Lean, Prozessoptimierung, OHS-Management, KPI-Monitoring und Arbeitssicherheit.
Wirtschaftsingenieur*in in Wien für Prozessanalyse, Prozessgestaltung, Logistik und Einkaufs-/Lieferantenmanagement.
Wir bieten eine kostengünstige Altersvorsorge, die schon heute bei der Vorsorge für morgen unterstützt. Betriebs- ausflüge Bei Ski- und Sportwochenenden oder Städtetrips gibt es…
Requirements: Biotechnology, Chemical or Process Engineering Degree. Technical understanding of downstream processing concepts. Analytical and Data skills. Stakeholder management…
Projektingenieur:in für technische Projektarbeit, Anlagen- und Prozessoptimierung in der Lebensmittelproduktion bei efko.
Zum Hauptinhalt springen Springe zur Suche <p>Ihr Browser kann leider keine eingebetteten Frames anzeigen</p> Show-Hide Actionbar Suche Volltextsuche: Einstieg als:…
Aufgabengebiet Begleitung internationaler Inbetriebnahmen bis zum erfolgreichen Nachweis definierter Prozess- und Qualitätsziele Analyse metallurgischer Prozesse sowie Optimierung…
Tätigkeiten im Zusammenhang mit internationalen Serviceeinsätzen. Damit bereichern Sie unser Team Sie sind eingeschriebener Student (m/w/d) in einem wirtschaftlichen oder…
Senior Projektleiter:in Elektrotechnik bei SWIETELSKY Energie in Hörsching mit Projektsteuerung von Elektro-Projekten, Objekt-, Industrie- und Gewerbebau, nachhaltigen…
Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
tecAI
Beschreib einfach deinen Wunschjob – ich finde passende Stellen auf TECjobs.at.
Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.
Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.




