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ab 3.000 € brutto/Monat
36 Prozessmanagement%20im%20Bereich%20Ingenieurswesen Jobs

Aufgaben Du bist für die Abwicklung von Bauprojekten in technischer, wirtschaftlicher und organisatorischer Hinsicht verantwortlich und die erste Ansprechperson vor Ort. Die…

Qualifikation und beruflichen Erfahrung der BewerberInnen, somit ist eine Überzahlung des Mindestgrundgehaltes von monatlich brutto EUR 3.500,- auf Basis Vollzeit für diese Stelle…

#weareknappWir bieten dir fachliche und persönliche Weiterbildungsprogramme sowie die Mitarbeit in einem motivierten Team, in dem die Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und…

Prozesstechniker:in für pharmazeutische Produktionsanlagen, GMP, Prozessoptimierung, Wartungsplanung und Validierung in Wels.

Voll- oder Teilzeitstelle bei Hargassner in Weng im Innkreis mit Fokus auf Produktionssteuerung, Arbeitsvorbereitung, Fertigungssteuerung, ERP-Stammdaten, Arbeitspläne,…

Vollzeitstelle als QM Ingenieur:in bei iDM in Matrei in Osttirol mit Fokus auf Qualitätsmanagement nach ISO 9001, Audits, KVP, Prozessmanagement, BIC, BPMN und normkonforme…

Wir bieten ein attraktives und marktkonformes Gehalt, abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung. Das kollektivvertragliche Mindestgrundgehalt Brutto auf Basis einer…

Projektleiter:in Industrialisierung / Industrial Engineer für internationale Produktions- und Automatisierungsprojekte in Graz Umgebung-West.

Produktionsleiter:in für Isolierglasproduktion in Vollzeit bei Petschenig glastec GmbH in Leopoldsdorf im Marchfeld.

Leiter*in Konstruktion im Maschinenbau bei einem österreichischen KMU in Wien.

Vollzeitstelle im Projektmanagement in Mürzzuschlag mit Fokus auf Verbesserungsprojekte, Projektplanung, Kommunikation, Reporting und internationale Meetings.

Senior Projektleiter:in Elektrotechnik bei SWIETELSKY Energie in Hörsching mit Projektsteuerung von Elektro-Projekten, Objekt-, Industrie- und Gewerbebau, nachhaltigen…

Vollzeitstelle als Expert:in ERP-Kalkulation und Baustellenservice bei SWIETELSKY in Wien mit technischen ERP-Systemen, RIB iTWO, Angebots- und Arbeitskalkulation, technischem…

Projektingenieur:in für LEAN Construction und Arbeitsvorbereitung im Infrastrukturbau bei SWIETELSKY in Wien mit Bauzeitplänen, Logistik- und Bauablaufkonzepten,…

Head of Quality Management im Großraum Graz für ein global erfolgreiches Medizintechnik- und Technologieunternehmen mit Verantwortung für Qualitätsprozesse, Qualitätsteams,…

Techniker:in Netzanschlüsse & Projektabwicklung bei TINETZ in Thaur für Anschlussanfragen, Netzanschlusskonzepte, Bauverhandlungen, Netzmaßnahmen, Behördenverfahren und…

Fertigungsplaner:in bei Weissengruber Möbelmanufaktur für Arbeitsvorbereitung, AutoCAD-Konstruktion, Produktionsdaten, Stücklisten, Materialoptimierung und technische…

tecAI

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Ohne Prozesse kein Produkt

Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.

Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.

Wege hinein und Qualifikationen

Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.

Ohne Prozesse kein Produkt

Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.

Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.

Wege hinein und Qualifikationen

Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.

Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.