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66 Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen Jobs
Strategische Leitungsposition für Food Innovation, Produktentwicklung und mittelfristige Verantwortung für Forschung & Entwicklung im Großraum Salzburg.
Anforderungen beträgt € 4.767,21 brutto monatlich bezogen auf Vollzeitbeschäftigung (Kollektivvertrag für Fahrzeugindustrie). Je nach Qualifikation und Berufserfahrung besteht die…
Operation Manager bzw. Lean Manager für Lean Management, Prozessoptimierung, AutoCAD und Produktion im Großraum Spittal.
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Studentische Mitarbeit im Bereich Prozessinnovation und zirkuläres Bauen an der Hochschule Campus Wien.
Wir bieten Verantwortungsvolle Schlüsselposition mit großem Gestaltungsspielraum Mitarbeit in einem erfolgreichen Industrieunternehmen Spannende Projekte im Bereich Lean…
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Profil ab ARBEITSZEITEN Voll- oder Teilzeit Jetzt auf diese Stelle bewerben!
Aufgaben: Führung und Einsatzplanung des kleinen, schlagkräftigen Instandhaltungsteams Sicherstellung des reibungslosen Betriebs der Produktions- und Verpackungsanlagen unter…
Vielseitige technische Projektposition im Anlagen- und Apparatebau bei einem österreichischen Familienunternehmen in Marchtrenk.
Assembly Engineer (m/w/d) für Operations in Jenbach mit Fokus auf Montage, Stücklisten, Arbeitspläne, CAD und Prozessverbesserung.
Wir bieten ein attraktives und marktkonformes Gehalt, abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung. Das kollektivvertragliche Mindestgrundgehalt Brutto auf Basis einer…
Produktionsleiter:in für Isolierglasproduktion in Vollzeit bei Petschenig glastec GmbH in Leopoldsdorf im Marchfeld.
Leiter*in Konstruktion im Maschinenbau bei einem österreichischen KMU in Wien.
Wirtschaftsingenieur*in in Wien für Prozessanalyse, Prozessgestaltung, Logistik und Einkaufs-/Lieferantenmanagement.
Projektingenieur:in für technische Projektarbeit, Anlagen- und Prozessoptimierung in der Lebensmittelproduktion bei efko.
Manufacturing Process Engineer für moderne Fertigungslösungen, Prozessoptimierung und automatisierte Abläufe in Weiz.
Aufgabengebiet Begleitung internationaler Inbetriebnahmen bis zum erfolgreichen Nachweis definierter Prozess- und Qualitätsziele Analyse metallurgischer Prozesse sowie Optimierung von Produktionsparametern direkt beim Ku …
Process Engineer für Produktionsoptimierung in Linz mit Schwerpunkt Maschinenprojekte, SAP-Planung, Nachrüstungen und Optimierung von Fertigungsprozessen.
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Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.
Prozessmanagement Im Bereich Ingenieurswesen in Zahlen
Ohne Prozesse kein Produkt
Wenn in der Fertigung eine Baugruppe klemmt, liegt das selten am einzelnen Bauteil. Meistens hakt der Ablauf dahinter. Genau da setzt Prozessmanagement im Ingenieurswesen an: Sie sorgen dafür, dass Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Qualitätssicherung ineinandergreifen, statt aneinander vorbeizuarbeiten. Klingt nach Theorie? Ist es nicht. Es geht um Durchlaufzeiten, um Ausschussquoten, um die Frage, warum ein Freigabeprozess drei Wochen dauert, obwohl er zwei Tage brauchen könnte.
Der Arbeitsalltag ist ein Wechsel aus Analyse und Umsetzung. Sie nehmen bestehende Abläufe auseinander, dokumentieren Ist-Zustände, entwerfen Soll-Prozesse und begleiten deren Einführung bis in die Werkshalle. Dazu kommen Kennzahlen, Audits, oft auch die Arbeit an Normen wie ISO 9001 oder branchenspezifischen Standards. Und immer wieder: Gespräche. Mit Werkern, mit der Konstruktion, mit dem Einkauf. Wer nur am Reißbrett optimiert, verliert schnell den Kontakt zur Realität.
Wege hinein und Qualifikationen
Der klassische Einstieg führt über ein technisches Studium — Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen, Verfahrenstechnik. Auch Fachhochschulabsolventen mit Praxisbezug sind gefragt, ebenso Techniker:innen, die sich vom Fachexperten zum Prozessverantwortlichen entwickelt haben. Methodenkenntnis zählt: Lean Management, Six Sigma, Wertstromanalyse. Aber ein grünes Gürtelchen allein reicht nicht. Sie brauchen ein Gespür dafür, wo Widerstand entsteht und wie man Menschen für Veränderung gewinnt.
Arbeitgeber finden Sie quer durch die österreichische Industrielandschaft. Automobilzulieferer, Anlagenbauer, die Elektronik- und Halbleiterbranche, Pharma- und Medizintechnik. Größere Mittelständler bauen eigene Prozessabteilungen auf, Konzerne suchen für einzelne Werke, und Beratungshäuser schicken Sie reihum zu wechselnden Kunden. Der Berufsweg? Häufig geht es vom operativen Prozessingenieur über die Teamleitung hin zu übergreifenden Rollen im Operational Excellence oder ins Qualitätsmanagement. Wer die Sprache der Technik und die der Zahlen spricht, hat auf diesem Feld selten Langeweile — und selten Stillstand.





